07.10.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Ich hatte Angst, Vater zu sein“

Was tun, wenn die Tochter vier Sätze spricht und dann für immer verstummt? Was, wenn der Sohn zum Mörder wird? Der US-Autor Andrew Solomon hat Eltern besucht, die damit leben müssen, dass ihre Kinder ganz anders sind als sie selbst.
SPIEGEL: Herr Solomon, in Ihrem Buch berichten Sie von Jason Kingsley, einem Star aus der "Sesamstraße". Was fasziniert Sie so an ihm?
Solomon: Jason war der erste Mensch mit Down-Syndrom, der berühmt wurde. Seine Mutter Emily war total schockiert, als sie die Diagnose bekam. Sie wusste nicht, was sie mit einem solchen Kind machen sollte: im Heim unterbringen? Zu Hause behalten?
SPIEGEL: Wir reden dabei von den siebziger Jahren ...
Solomon: ... ja, die Idee der Frühförderung war noch völlig neu. Deshalb entwickelte Jasons Mutter auf eigene Faust ein Konzept konstanter Stimulation. Sie umgab ihn mit lauter knallbunten Dingen. Sie redete ununterbrochen mit ihm. Sie badete ihn sogar in Wackelpudding, um ihm neue taktile Erfahrungen zu ermöglichen. Und tatsächlich entwickelte sich Jason außergewöhnlich. Er redete früh, er zählte, und er tat eine Fülle von Dingen, von denen man gedacht hatte, ein Down-Kind sei dazu nicht fähig. Und dann ging seine Mutter zur "Sesamstraße" und sagte: "Ich möchte, dass ihr Jason in euer Programm aufnehmt."
SPIEGEL: Wollen Sie sagen, eine solche Behinderung lasse sich überwinden, wenn man nur genug Aufwand treibt?
Solomon: Ja und nein. Jason vollbrachte Erstaunliches, aber seiner Entwicklung waren Grenzen gesetzt. Seine Mutter sagte mir: "Ich habe ihn zum bestentwickelten Menschen mit Down-Syndrom gemacht, aber mir war nicht klar, wie einsam ich ihn damit gemacht habe. Er kann zu viel, um mit anderen Down-Kindern klarzukommen, aber zu wenig, um ebenbürtige Beziehungen mit Menschen ohne Down-Syndrom führen zu können."
SPIEGEL: Für Ihr Buch haben Sie Familien mit Kindern unterschiedlichster Art besucht: Einige sind Zwerge, andere schizophren, autistisch oder taub. Wieder andere haben Verbrechen begangen, oder sie sind Wunderkinder. Und mit ihnen allen hat Jason etwas gemein?
Solomon: Allerdings. Ich wollte wissen: Wie schließen die Eltern solcher Kinder Frieden mit der Tatsache, dass ihr Kind ihnen völlig fremd ist? Dass dieses Kind so ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt hatten? Emily Kingsley sagt, ein behindertes Kind zu haben sei wie eine geplante Reise nach Italien, bei der du versehentlich in Holland landest: weniger glamourös, nicht der Ort, wo all deine Freunde hinfahren. Aber es gibt dort Windmühlen und Rembrandts. Es gibt viele zutiefst befriedigende Dinge zu sehen, wenn du dich nur darauf einlässt und nicht deine Zeit darauf verwendest, dir zu wünschen, du wärst in Italien.
SPIEGEL: Und so, meinen Sie, geht es auch Eltern von Autisten oder Kriminellen?
Solomon: Ja. Unsere Identität ist von einer Vielzahl von Merkmalen bestimmt, die wir von unseren Eltern erben: Sprache, Nationalität, Hautfarbe und Religion zum Beispiel. Aber es gibt eben auch den Fall, in dem die Eltern es mit einem Kind zu tun haben, das grundsätzlich anders ist als alles, was sie kennen. Kinder mit Down-Syndrom werden in der Regel eben nicht von Eltern mit Down-Syndrom geboren.
SPIEGEL: Um eine solche Erfahrung zu machen, bedarf es keines behinderten Kindes. Spätestens in der Pubertät stellen doch fast alle Eltern fest, dass ihnen ihre Kinder fremd werden.
Solomon: Bis zu einem gewissen Grad, gewiss. Kürzlich schrieb mir ein Leser allen Ernstes: "Sie berichten von so vielen Kindern, die anders sind als ihre Eltern. Warum nicht auch von Fällen wie dem meinen: Ich liebe Hunde, und nun muss ich feststellen, dass mein Kind überhaupt kein Hundemensch ist." Elternschaft bedeutet immer, das Kind als eine unabhängige und andersartige Person zu begreifen. Durch die Beschreibung extremer Beispiele möchte ich auch diese allgemeine Erfahrung beleuchten.
SPIEGEL: Sie beschreiben eine Fülle von Problemen, eines schlimmer als das andere. Wenn Sie eins davon für Ihr Kind aussuchen müssten, welches wäre das?
Solomon: Nun, ich würde gewiss nicht wollen, dass mein Kind unter Schizophrenie leidet. Auch wenn mein Kind kriminell wäre, hätte ich sehr damit zu kämpfen. Hätte ich hingegen ein taubes Kind, dann würde mir meine Bewunderung für die Kultur der Gehörlosen sicher helfen.
SPIEGEL: Insgeheim haben Sie also durchaus so etwas wie eine Art Skala des Schreckens im Kopf?
Solomon: Einiges erschreckt mich mehr als anderes. Aber einem anderen kann es genau umgekehrt gehen. Die Mutter eines zwergwüchsigen Kindes zum Beispiel hat mir erzählt, wie sie mit ihrer Tochter im Fahrstuhl eine Frau mit Down-Kind sah und dachte: "Mit meinem komme ich ja klar - aber mit deinem? Niemals!" Und dann merkte sie, dass die andere Mutter gerade genau dasselbe dachte. Jeder arrangiert sich mit dem Schicksal, das ihn trifft.
SPIEGEL: Taubheit, so sagten Sie, erschrecke Sie weniger als andere Behinderungen. Können Sie erklären, warum?
Solomon: Ich liebe es, mich zu unterhalten. Und ich liebe Musik. Deshalb dachte ich immer, nicht hören zu können müsste eine Tragödie sein. Aber dann ging ich ins Theater der Gehörlosen. Ich ging in ihre Clubs, ich war in Nashville bei der Wahl der "Miss Deaf America". Ich fand heraus, welch wundervolle Kultur der Gebärdensprache es gibt. Und plötzlich wurde mir klar: Wenn wir die jüdische, die schwule oder die Latino-Kultur anerkennen, dann müssen wir auch akzeptieren, dass dies eine vollwertige Kultur ist. Dass Taubheit als Behinderung gilt, ist im Grunde ein soziales Konstrukt.
SPIEGEL: Zugleich ist die Taubheit eine der wenigen Behinderungen, die sich, zumindest bedingt, beheben lassen - durch ein Cochlear-Implantat. Viele Aktivisten jedoch kämpfen erbittert gegen diese Form der Therapie ...
Solomon: ... ja, weil sie fürchten, dass das, was so außergewöhnlich an ihrer Kultur ist, verschwinden wird. Ich teile dieses Bedauern. Andererseits sollte man eines nicht vergessen: Weil es die Implantate gibt, wird die Welt der Gebärdenden schrumpfen. Wer also heute sagt: "Ich will kein Implantat für mein Kind, weil ich will, dass es in der Welt der Gebärdensprache aufwächst", der lässt außer Acht, dass die Kultur der Gehörlosen, wie wir sie heute kennen, in 50 Jahren nicht mehr existieren wird. Und wollen diese Eltern ihr Kind wirklich einer schrumpfenden Welt überantworten?
SPIEGEL: Es gab in den USA viel Aufregung um den Fall zweier gehörloser Lesben, die zur Zeugung ihres Nachwuchses gezielt das Sperma eines tauben Spenders wählten - und so tatsächlich gehörlose Kinder bekamen. Wie stehen Sie dazu?
Solomon: Diese Frauen wollten Kinder, die so sind wie sie selbst. Das ist ein sehr menschlicher Impuls - nicht anders, als wenn eine sogenannte normale, weiße Familie zur Samenbank geht und sagt: "Wir wollen einen weißen Spender." Es ist ja nicht so, dass diese Eltern ihre Kinder erst geboren und dann verkrüppelt hätten.
SPIEGEL: Die Verständigung mit einem gehörlosen Kind mag nicht einfach sein. Um wie viel schwieriger aber muss sie mit einem autistischen Kind sein ...
Solomon: O ja. Nehmen Sie nur den Fall von Cece, die nur viermal in ihrem Leben sprach. Das erste Mal geschah dies, als sie als Dreijährige einen Keks, den ihr die Mutter gab, zurückwies und sagte: "Iss du, Mama." Dann kam mehr als ein Jahr lang nichts - bis zu jenem Tag, als ihre Mutter das Fernsehen ausschaltete und Cece erklärte: "Ich will meinen Fernseher." Wieder drei Jahre später fragte sie in der Schule: "Wer hat die Lichter angelassen?" Dann, ein letztes Mal, antwortete sie: "Der ist lila", als sie nach der Farbe eines Umhangs gefragt wurde.
SPIEGEL: Und danach nie wieder ein Wort? Wie schrecklich!
Solomon: Ja, eine schrecklichere Erfahrung können Eltern kaum machen. Bei Kindern, die nie ein Wort sagen, werden die Eltern annehmen, dass da eben keine Sprache ist. Aber bei einem Mädchen wie Cece? Was kann es verstehen? Was würde es uns gern mitteilen?
SPIEGEL: All ihrer Verzweiflung zum Trotz behaupten viele der Eltern, mit denen Sie gesprochen haben, einen Sinn in der Behinderung ihres Kindes zu sehen. Scheint Ihnen das glaubhaft, oder sind es nur Hilfskonstruktionen, um das Leben irgendwie erträglich zu machen?
Solomon: Als ich mit meinem Projekt begonnen habe, hielt ich das für eine zentrale Frage: Gibt es einen Sinn in all diesem Leid? Oder reden sich die Leute das nur ein? Inzwischen habe ich begriffen, dass es darauf gar nicht ankommt. Wichtig ist nur, wie man selbst es wahrnimmt. Wer, wie auch immer, fähig ist zu sagen: "Die Behinderung meines Kindes hat einen tieferen Sinn", wird seiner Elternrolle besser gerecht als jemand, der voller Ingrimm mit seinem Schicksal hadert.
SPIEGEL: Zumindest im Falle der Wunderkinder, denen Sie auch ein Kapitel Ihres Buchs widmen, könnten Eltern in der Andersartigkeit ihres Kindes geradezu ein Geschenk des Schicksals sehen ...
Solomon: Nicht unbedingt. Eine meiner überraschendsten Erkenntnisse besteht darin, dass das, was zunächst wie eine Tragödie erscheint, einen Sinn haben kann. Und dass sich andererseits das, was erstrebenswert erscheint, als Alptraum entpuppen kann. Auch Eltern von Wunderkindern sehen sich einem Kind gegenüber, das sie nicht wirklich verstehen.
SPIEGEL: Und das ist ähnlich schlimm, wie wenn es behindert wäre?
Solomon: Bemerkenswert fand ich das Gespräch mit der Mutter von Drew Peterson, einem erfolgreichen Pianisten. Ich fragte sie, wie denn Drews Bruder damit klargekommen sei, einen solchen Wunderknaben neben sich zu haben. Und sie antwortete: "Es war so ähnlich, als hätte er einen Bruder mit Holzbein gehabt."
SPIEGEL: Ein Merkmal in Ihrer Sammlung der Andersartigkeiten hat uns überrascht: Warum haben Sie auch die Neigung zur Kriminalität in Ihre Kollektion aufgenommen? Hat da nicht, anders als bei all den Behinderungen, von denen Sie sprechen, das familiäre Milieu einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des Kindes?
Solomon: Früher machte man allzu behütende Mütter verantwortlich für die Homosexualität ihrer Söhne. Und emotionskalte Mütter waren schuld am Autismus ihrer Kinder. Heute glaubt man so etwas nicht mehr. Nur in der Welt des Verbrechens erklären wir nach wie vor die Eltern für die Schuldigen. Sicher, Missbrauch, Gewalt und Alkoholismus im Elternhaus können kriminelle Neigungen verstärken. Aber es gibt eben auch viele Verbrecher, die keineswegs aus einem solchen Milieu kommen. Und das ist die Geschichte, die ich erzählen wollte.
SPIEGEL: So wie bei den Eltern von Dylan Klebold, einem der beiden Amokläufer, die in der Columbine High School erst zwölf Schüler und einen Lehrer und dann sich selbst erschossen?
Solomon: Genau. Ich verbrachte viel Zeit mit ihnen. Und je besser ich sie kennenlernte, desto mehr mochte ich sie. Ich könnte mir durchaus vorstellen, mit ihnen als Eltern aufzuwachsen. Und am Ende dachte ich: Wenn es diesen Menschen passiert, dass ihr Kind so etwas Schreckliches tut, dann kann es jedem passieren. Ist das nicht beängstigend?
SPIEGEL: Hinzu kommt, dass die Eltern eines Mörders kaum mit Anteilnahme rechnen können ...
Solomon: ... und das ist sehr schlimm für sie. Für Sue Klebold, Dylans Mutter, war es eine ungeheure Erleichterung, endlich einmal mit jemandem über ihren Sohn als Kind reden zu können, über die nette Person, die er gewesen ist. Sie sagte: "Sie können sich nicht vorstellen, wie lange es her ist, dass ich das letzte Mal mit meinem Sohn angegeben habe."
SPIEGEL: All die Schauergeschichten, die Sie erzählen, scheinen dazu angetan, selbst den drängendsten Kinderwunsch verstummen zu lassen. Stattdessen, so schreiben Sie, habe Ihnen die Recherche für Ihr Buch geholfen, Ihre Angst vor dem Vatersein zu überwinden. Können Sie das erklären?
Solomon: Ich hatte große Angst, ob ich ein guter Vater sein könnte. Aber dann habe ich so viele Menschen getroffen, die selbst unter schwierigsten Umständen gute Eltern waren, dass ich mich ermutigt fühlte.
SPIEGEL: Hat Ihre Homosexualität die Angst verstärkt, Vater zu sein?
Solomon: Ich wollte immer Kinder, deshalb bereitete es mir großen Kummer, dass ich, wie ich dachte, als Schwuler keine Familie würde haben können. Jahrelang habe ich darüber nachgegrübelt, ob ich nun zu meiner Neigung stehen und auf eine Familie verzichten sollte; oder ob ich mich selbst belügen, mit einer Frau leben und Kinder haben sollte ...
SPIEGEL: ... bis sich dann ein Weg auftat, Homosexualität und Vaterschaft miteinander zu verbinden.
Solomon: Ja, die Zeiten änderten sich. Als Schwuler eine Familie zu haben schien nicht länger unmöglich. Trotzdem blieb die Frage: Wie ist es, als Kind schwuler Eltern aufzuwachsen? Da hat es mir sehr geholfen zu sehen, dass es so etwas wie eine normale Familie gar nicht gibt.
SPIEGEL: Normal wird man Ihre Familie in der Tat kaum nennen können. Sie selbst sprechen von "fünf Eltern mit vier Kindern in drei Familien" ...
Solomon: Ja, alles begann, als Blaine, eine meiner besten Freundinnen, mir nach ihrer Scheidung sagte, sie sei sehr traurig, keine Kinder zu haben. "Wenn du irgendwann welche willst", sagte ich prompt, "wäre ich gern der Vater." Etwas später traf ich John, meinen heutigen Ehemann, der bereits biologischer Vater von Oliver war, dem Sohn eines lesbischen Paares. Im Jahr darauf beschloss dieses Paar, ein zweites Kind haben zu wollen, und so entstand Lucy, Johns zweites Kind. Zu diesem Zeitpunkt kam Blaine auf meinen Vorschlag zurück. Das Ergebnis ist die kleine Blaine, die zusammen mit ihrer Mutter in Texas lebt.
SPIEGEL: Ergibt zusammen drei Kinder.
Solomon: Richtig. Das vierte ist George. Denn dann heirateten John und ich, und wir wollten ein eigenes Kind haben, das bei uns lebt. Jetzt ist George unser Vollzeitkind. Er ist vier, und ich bin sein biologischer Vater. Wir haben uns eine Eizellspenderin gesucht, und Laura, die Mutter von Oliver und Lucy, hat sich angeboten, die Leihmutter zu sein.
SPIEGEL: Und hat Ihnen die Recherche für Ihr Buch bei der Erziehung von George geholfen?
Solomon: All die Arbeit lehrte mich vor allem eines: Nimm dein Kind so, wie es ist. Ich will nicht behaupten, dass ich darin bisher brillant war. Aber ich habe mein Bestes gegeben.
SPIEGEL: Herr Solomon, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Johann Grolle und Julia Koch.
Von Grolle, Johann, Koch, Julia

DER SPIEGEL 41/2013
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