21.10.2013

GLAUBENSKRIEGER Taxi in den Dschihad

Ein geheimer Bericht des Verfassungsschutzes dokumentiert den Strom deutscher Islamisten nach Syrien. Mehr als 200 Kämpfer sollen inzwischen unterwegs sein. Sicherheitsorgane beobachten eine Radikalisierung, die auch die Bundesrepublik gefährdet.
Der Weg in den heiligen Krieg gegen Diktator Baschar al-Assad führt über Istanbul. Von der flirrenden Metropole am Bosporus ist es ein kurzer Inlandsflug an die türkisch-syrische Grenze und schließlich eine Taxifahrt ins Örtchen Bülümez, wo der Zaun löchrig und das Militär bestechlich ist.
Auch Hamid K. wählte diese unter Islamisten populäre Route. Der junge Mann aus Ahrensburg bei Hamburg hatte rund 12 000 Euro im Gepäck, als er im Februar gemeinsam mit einem Freund über die Grenze marschierte. Sie hätten das Geld, das aus einer Spendensammlung stammt, in einem Dorf persönlich verteilt, sagt der 32-Jährige, sie seien von Haus zu Haus gegangen. Nach all den Videos, die er sich im Internet angeschaut habe, "taten mir die Leute leid".
Auf dem Rückflug drehte Hamid K., Gebetsmütze auf dem Kopf, Fusselbart im Gesicht, eine Filmsequenz für seine Facebook-Seite. "Die Reise war gut", resümiert er im Video über seine Mission.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat eine abweichende Sicht auf den Syrien-Trip des Norddeutschen, der 1984 aus Afghanistan in die Bundesrepublik gekommen war. Die Geheimdienstler gehen davon aus, dass die 12 000 Euro für die Qaida-nahe Terrorgruppe Nusra-Front bestimmt waren. Und sie glauben, dass Hamid K. zu einer Hamburger Zelle der Hizb ut-Tahrir gehört, jenes Islamistenvereins, der vor zehn Jahren vom Bundesinnenminister verboten worden war.
15 Mann soll diese Zelle stark sein, manche von ihnen seien bereits im Dschihad, im heiligen Krieg gegen den alawitischen Machthaber, andere säßen auf gepackten Koffern, um in Ausbildungslagern der Sunniten das Handwerk des Tötens zu lernen. In einem dieser Lager drillt nach Geheimdiensterkenntnissen ein Mann namens Mohamed H. eine Truppe von 200 ausländischen Kämpfern.
Mohamed H.? "Kenne ich nicht", sagt der Spendenkurier aus Ahrensburg. Missmutig wehrt er Fragen nach seiner Syrien-Reise ab, während ein Dutzend Hühner durch seinen Garten stakt. Sie seien nur in Flüchtlingslagern gewesen, erklärt der Vater dreier Kinder, mit Hizb ut-Tahrir habe er nichts am Hut. "Ich gehe auf Partys, ganz normal", beteuert Hamid K., "ich bin kein Dschihadist."
Es ist nicht leicht zu erkennen, wer aus Deutschland sich zu welchem Zweck freiwillig in das Land des Despoten Assad aufmacht. Sicher scheint nur: Die Zahl der Dschihadisten, die aus fremden Staaten nach Syrien reisen, hat im Laufe des Jahres deutlich zugenommen. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls ein Lagebericht des Bundesamts für Verfassungsschutz. Das als "geheim" eingestufte Papier von Ende August notiert eine Mobilisierung von Islamisten "in sehr hohem Maß". Syrien sei derzeit "der mit Abstand 'attraktivste' Dschihad-Schauplatz".
Auf 71 Seiten liefert das BfV-Dokument tiefe Einblicke in das Bürgerkriegsland, aber vor allem in jene IslamistenSzene in Deutschland, die sich mit den Opfern und der Opposition des Diktators solidarisiert. Das Spektrum der Unterstützer reicht von einfachen Muslimen, die für Medikamente oder Lebensmittel spenden, über Hilfsorganisationen, die Rollstühle und Krankenwagen besorgen, bis zu Imamen, die bei ihren Gläubigen Geld für Waffenkäufe eintreiben oder junge Männer in die "Pflicht" nehmen, in den Dschihad zu ziehen.
So hat sich das, was vor etwa zwölf Monaten als vereinzelte Reisebewegung kampfwilliger Islamisten aus dem Westen begann, zu einem internationalen Phänomen ausgewachsen. Der Bundesnachrichtendienst schätzt, dass etwa 1000 Freiwillige aus ganz Europa in Syrien gegen Assad an der Front stehen - Ende 2012 lag die Anzahl noch bei 250. Sie stammen aus Großbritannien (rund 90 Kämpfer) und Belgien (120), aus Dänemark (50), dem Kosovo (150) oder eben aus der Bundesrepublik.
Mittlerweile sollen, so die aktuellen Schätzungen deutscher Sicherheitsorgane, rund 200 Islamisten aus Deutschland auf dem Weg nach oder bereits in Syrien sein. Allein in den vergangenen Wochen habe es Dutzende Ausreisen gegeben, der häufigste Zielort sei Aleppo. Die meisten Dschihadisten kommen aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Hessen, Berlin, Bayern und Hamburg; mehr als die Hälfte besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.
Ob tatsächlich alle von ihnen mit der Waffe in der Hand ihr Leben aufs Spiel setzen, ist unklar. Für den Verfassungsschutz verliert sich die Spur der Islamisten oft irgendwo in der Türkei. Und von den Rückkehrern - etwa ein Dutzend soll wieder in der Bundesrepublik sein - ist kaum Aufklärung zu erwarten. Sie wissen, dass sie wegen Tötungsdelikten im syrischen Bürgerkrieg strafrechtlich verfolgt werden können. Auf Nachfrage von Polizei oder Verfassungsschutz erklären sie, nur Verwandte in der Türkei besucht oder am Strand gelegen zu haben.
Das Gegenteil zu beweisen fällt den Behörden schwer, die laut Lagebericht vor allem in den kampferprobten Heimkehrern eine "besondere Gefährdung für Deutschland" sehen. Sorge bereitet den Verfassungsschützern aber auch die mögliche Radikalisierung von Helfern, die in Syrien nur Altkleider oder medizinische Geräte abliefern wollen. Wer weiß schon, was ihnen in den Bürgerkriegsgebieten widerfährt. "Es ist in mehreren Fällen belegt", so heißt es in dem Geheimpapier des BfV, "dass aus Reisenden in Sachen humanitärer Hilfe Ausreisende in Sachen Dschihad geworden sind."
Beinahe wöchentlich starten in Deutschland Konvois mit Hilfsgütern, um via Balkan und Türkei nach Syrien zu gelangen. Einen dieser Transporte winkte die Bundespolizei im Sommer - nach einem Hinweis des Verfassungsschutzes - kurz vor der österreichischen Grenze auf den Autobahnrastplatz Schaufelholz. Bei der Durchsuchung der fünf Fahrzeuge fanden die Beamten neben Hilfsgütern vier Einhandmesser sowie ein Pistolenholster, eine Gasmaske und Handschellen; 14 der 16 Begleiter des Hilfskonvois waren alte Bekannte des Verfassungsschutzes. "Die Spreu vom Weizen zu trennen", sagt ein hochrangiger Sicherheitsbeamter, sei das Hauptproblem der Behörden im Umgang mit den Helfern.
Und dass die Hilfswelle abebbt, ist nicht zu erwarten. Überall in Deutschland veranstalten Muslime Spendengalas für die Opfer des Bürgerkriegs, Hunderttausende Euro sind bereits zusammengekommen (siehe Kasten Seite 38). Ob das Geld für humanitäre Zwecke, für die Reisen der Dschihadisten oder gar für Waffenkäufe verwendet wird, lässt sich kaum differenzieren. Oft werden die Veranstaltungen zudem von radikalen Predigern genutzt, um junge Männer für den heiligen Krieg zu interessieren; der Verfassungsschutz spricht von "trigger events".
Um die Versorgung jener Deutschen, die sich bereits in Syrien befinden, kümmern sich nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes vor allem bekannte Szene-treffs. Die Berliner Al-Nur-Moschee soll so ein Ort sein. Welche Verbindungen zu den heiligen Kriegern in Syrien bestehen, darüber will der Vorstand der Moschee nicht reden. Die Nur-Gemeinde gilt als gemäßigter - seit ihr ehemaliger Imam Salem al-Rafei 2005 von den Behörden ausgewiesen wurde.
Laut Verfassungsschutz ist der Draht des radikalen Predigers zur Nur-Moschee nach seiner Abschiebung in den Libanon jedoch nie abgerissen. Telefonisch soll Rafei, der einst Kontakt hatte zu einem Helfer der Attentäter des 11. September und der selbst unter Terrorverdacht im Gefängnis saß, seine Berliner Brüder unter anderem in Glaubensfragen beraten. Das BfV verweist in seinem Bericht auf "Quelleninformationen", wonach die Spenden aus der Nur-Moschee an Rafei flössen. Der Imam "soll die Gelder sowohl an Bedürftige weitergeben als auch für Waffenkäufe der syrischen Opposition verwenden", heißt es.
Beispielhaft für das Unbehagen, mit dem der Verfassungsschutz die Reisen von Islamisten beobachtet, sind die Aktivitäten von drei Mitgliedern einer Gruppe namens "Dawa EU". EU steht für Euskirchen. Dort treffen sich die Muslime in einem Gebäude mit Ladenlokal im Erdgeschoss. Ömer G. und die Brüder Rachid und Khalid B. kamen hier mit Glaubensgenossen zum Gebet zusammen - und zum Reden über Religion und Politik. Im August 2012 fasste Rachid B. den Entschluss, nach Ägypten zu gehen, um in Alexandria im "Easy Language Centre" Arabisch zu lernen. Offenkundig erfolgte dort eine Radikalisierung des Deutsch-Marokkaners. Denn seit März dieses Jahres hält er sich nach BfV-Erkenntnissen in Syrien auf, um dort mit Einheiten der Terrortruppe Nusra-Front zu kämpfen.
Von Rachids Weg in den Dschihad sensibilisiert, verboten die Behörden seinem Bruder Khalid die Ausreise. Trotzdem schaffte er es, sich im Juli unbemerkt abzusetzen. Und auch der Dritte, Ömer G., hinterließ seinen Eltern nur einen Abschiedsbrief, bevor er sich aufmachte in den Bürgerkrieg im Namen Allahs.
Während der Verfassungsschutz davon ausgeht, dass das Brüderpaar weiterhin in Syrien gegen das Assad-Regime kämpft, ist Ömer G. in die Eifel zurückgekehrt. Am 7. August meldete er sich auf einer Polizeiwache und gab an, er werde gesucht. Tatsächlich war er nach seinem Verschwinden als "dem salafistischen Milieu nahe- stehender Gewalttäter" zur Grenzfahndung ausgeschrieben worden. Umso beunruhigender muss es für die Sicherheitsbehörden sein, dass sie seine Rückkehr nicht bemerkten - bis er sich selbst stellte.
Gegenüber der Polizei gab Ömer G. an, er habe in Syrien humanitäre Hilfe geleistet. Er wohnt in einem Mehrfamilienhaus und lässt über die Gegensprechanlage wissen, dass er kein Interesse an einem Gespräch habe. Wie es den Brüdern B. gehe? "Fragen Sie sie doch selber."
Der Fall Ömer G. zeigt, was sich wie ein roter Faden durch den Lagebericht des BfV zieht: Es mangelt an "Detailkenntnissen", sobald die Dschihadisten auf syrischem Territorium gelandet sind. "Syrien ist für uns eine Black Box", sagt ein Terrorexperte der Sicherheitsbehörden. Verstärkt versuchen die Geheimdienstler deshalb, die Kontaktleute in Deutschland auszuspähen.
Zu deren schillerndsten Vertretern zählt derzeit der Rheinländer Sabri Ben Abda. Im Mai war der Islamist mehrere Wochen lang in Syrien und produzierte dort Videofilme. Im Flecktarnhemd und in kölschem Plauderton spaziert er in einer dieser Sequenzen durch staubige Straßen und fordert seine Landsleute auf: "Wenn ihr den Islam liebt, kommt hier runter!" Angeblich gehe es allerdings nur um wohltätige Zwecke.
In einem 17-minütigen Video erklärt Ben Abda, von zehn aus dem Ausland nach Syrien gereisten Muslimen seien höchstens "drei oder zwei prädestiniert für den Kampf". Der Rest habe sich "mehr oder weniger in die Hosen geschissen". Der Levante-Staat habe außerdem "einige konvertierte Deutsche" angezogen, die mit ihrem Leben in der Heimat nicht klargekommen seien. Er habe "die verrücktesten Sachen" erlebt, sagt Ben Abda: "Da hat sich wohl einer 'nen Porsche oder 'nen Mercedes oder sonst was geleast und ist komplett nach Syrien damit abgehauen." Der Bürgerkrieg, so Ben Abdas Urteil, sei nichts für "Weicheier".
Das musste auch Dennis Cuspert alias Deso Dogg erfahren. Im Spätsommer er-
wischte es den vom Gangsta-Rapper zum Dschihadisten mutierten Mann in Aleppo bei einem Bombenangriff. Er erlitt schwere Verletzungen und fiel ins Koma. Inzwischen allerdings scheint er sich erholt zu haben - vergangene Woche kursierte auf Twitter ein angeblich neues Foto von Cuspert. Es zeigt ihn in Kampfmontur vor Olivenbäumen.
Cuspert hat offenbar mehr Glück gehabt als manche Gesinnungsgenossen: Nach der Statistik deutscher Behörden sind bis Ende vergangener Woche acht aus Deutschland angereiste Dschihadisten in Syrien ums Leben gekommen.
Manche der Freiwilligen kehrten vielleicht auch deshalb schnell in die Heimat zurück. Im niederrheinischen Dinslaken soll das im Frühsommer passiert sein. Fünf Männer im Alter von 18 Jahren bis Mitte 20 hatten sich, so berichten Bekannte, ins Auto gesetzt und waren gen Orient losgefahren. Sie sind keine Syrer, ihre Eltern kamen aus der Türkei in die Bundesrepublik. Aber sie müssen irgendwann zu der Überzeugung gelangt sein, in Syrien für höhere Ideale kämpfen zu können - für Allah, für den Islam. Die Söhne hinterließen Abschiedsbriefe.
Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor kennt die mutmaßlichen Kurzzeit-Dschihadisten; sie sind ehemalige Schüler von ihr. Und deshalb beschäftigt die Religionspädagogin vor allem eine Frage: Wie konnte es dazu kommen? Die fünf seien "normale Jungs" gewesen. Sie führten ein weltliches Leben. "Das waren keine gefestigten Islamisten." Wobei salafistische Prediger, so die Islamexpertin, subtil vorgingen, sie emotionalisierten Menschen, bis sich diese von selbst für den Dschihad entschieden.
Die fünf Männer aus Dinslaken blieben etwa zehn Tage in Syrien, heißt es aus ihrem Umfeld. Über ihre Motive lässt sich nur mutmaßen; die Männer selbst und auch ihre Familien schweigen. "Diese Leute haben keine militärische Ausbildung", versucht Kaddor eine Erklärung. "Sie kennen den Krieg nur aus Computerspielen. Sie wissen nicht im Geringsten, was sie erwartet."
Und sie wurden auch nicht erwartet. Nach Erkenntnissen der Geheimdienste bevorzugen die Anti-Assad-Milizen erfahrene Kämpfer und keine unausgebildeten Spontan-Dschihadisten; zumal die wenigsten von ihnen brauchbares Arabisch sprechen. Auch deswegen werden die Deutschen, heißt es in dem Verfassungsschutz-Dossier, immer wieder als Selbstmordattentäter verheizt - als Kanonenfutter im Kampf gegen Assad.
Laut BfV-Bericht bleiben die deutschen Dschihadisten vermehrt unter sich. In Nord-Syrien hat sich ein "German Camp" etabliert, das als Sammelstelle dient - und wohl als Ausbildungsort für die zwar fanatischen, aber nicht an der Waffe geschulten Freiwilligen. Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass sich in Syrien sogar erste deutschsprachige Einheiten zusammengefunden haben.
Dass man im Zeitalter moderner Kommunikationstechnik auch ohne Gewehr in den heiligen Krieg ziehen kann, belegen andere aus Deutschland stammende Islamisten. Sie widmen sich in Syrien dem Kampf um die Köpfe - und der findet vorzugsweise via Internet statt.
Mehrere "Medienstellen" wollen die Deutschen im Lande Assads aufbauen, um Propaganda auf Deutsch zu verbreiten. Über Videokanäle und soziale Netzwerke wie Twitter wollen die Islamisten die süße Botschaft vom Märtyrertum aus dem Kriegsgebiet direkt in die Bundesrepublik tragen. Für den Verfassungsschutz ein bedrohliches Szenario: Solche Medienstellen, gibt der Lagebericht zu bedenken, könnten "in Deutschland eine erhebliche Wirkung als Radikalisierungskatalysator entfalten".
Bereits seit Ende Juli ist das "Shamcenter" online, die Internetseite liefert Anti-Assad-Propaganda auf Arabisch, Türkisch, Englisch, Russisch - und auf Deutsch. Derzeit berichtet dort ein Aktivist von den Wundertaten der Mudschahidin, während ein Video dazu strahlende Kämpfer und die Leichen syrischer Soldaten präsentiert.
Auf der Facebook-Seite des "Shamcenter" lässt der Leiter der Abteilung "Medien und Aufklärung" keinen Zweifel an den Absichten der Internetkrieger: So Allah der Allmächtige es erlaube, werde man die Dschihad-Medien "Mainstream-tauglich" machen, tönt er. "Shamcenter" werde künftig "verstärkt Social Dschihad" betreiben - eine Art Faithbook für Glaubenskrieger. Im Übrigen seien im syrischen Kampfgebiet Essen, Trinken und Unterkünfte "reichlich vorhanden, also steht auf und kommt".
Die Wirklichkeit freilich dürfte eher trist sein. Vor einigen Wochen gelang es dem Verfassungsschutz, einen handschriftlichen Brief abzufangen, den Anhänger der in Deutschland verbotenen Gruppe "Millatu Ibrahim" im Juli verfasst hatten. Demnach leiden die Macher der syrischen Medienstellen unter einer miserablen Versorgung. Die "Brüder" im Kampfgebiet benötigten dringend Spenden und Geld.
* Aus dem Lagebericht des Verfassungsschutzes.
Von Diehl, Jörg, Gude, Hubert, Popp, Maximilian, Schindler, Jörg, Schmid, Fidelius, Weinzierl, Alfred

DER SPIEGEL 43/2013
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