04.11.2013

AUTORENGassenjunge gegen Musterschüler

Vor 100 Jahren wurde Albert Camus geboren, der Jean-Paul Sartre, den Star der Pariser Intellektuellen, politisch und philosophisch herausforderte. Camus starb mit 46 - er erlebte nicht mehr, dass er recht bekam. Von Volker Hage
Was ist ein berühmter Mann? Das sei einer, hielt Albert Camus 1946 in seinem Tagebuch fest, "dessen Vorname nebensächlich ist". Das galt für ihn, der in dieser Woche seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, das galt ebenso für seinen großen Gegenspieler Jean-Paul Sartre, der mehr als acht Jahre älter war und ihn um 20 Jahre überlebte.
Camus und Sartre. Beide waren sie in den Nachkriegsjahren die intellektuellen Stars von Paris. Die Existentialisten, die Mandarine, die literarischen Wortführer. Sie wurden zu Symbolfiguren für die ideologischen Auseinandersetzungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Gegnerschaft prägte die intellektuellen Debatten nicht nur in Frankreich.
Ihre Entzweiung im Sommer 1952, vor aller Öffentlichkeit ausgetragen, war ein Fanal, eine politische Wegscheide. Der Bruch, mitten im Kalten Krieg, spaltete die Lager. Über Jahrzehnte galt: Sartre oder Camus? Durfte man auf eine bessere Zukunft in weiter Ferne hoffen unter Inkaufnahme staatlichen Terrors? Oder sollte man auf humanen Grundsätzen beharren, die menschliche Opfer für eine Idee ausschließen? Kurzum: Kommunismus oder Demokratie? Gulag und Schauprozesse oder Freiheit?
Im Grunde standen Camus und Sartre einander von Anfang an im Weg. Beide waren sie Erzähler, Dramatiker und Essayisten, Literatur- und Theaterkritiker, Philosophen und Chefredakteure. Beide hatten denselben Verleger. Beide erhielten den Nobelpreis. Camus nahm ihn 1957 überwältigt an. Sartre lehnte ihn 1964 hochmütig ab - nicht ohne zu betonen, dass er nicht etwa beleidigt sei, "weil Camus ihn vor mir erhalten hat".
Und es gab da noch eine, auf den ersten Blick unscheinbare Gemeinsamkeit. Beide zogen die Gesellschaft von Frauen der von Männern vor. "Warum die Frauen?", fragte sich Camus 1951 in seinem Tagebuch. Seine Antwort: "Ich kann die Gesellschaft der Männer nicht ertragen. Sie schmeicheln oder sie richten. Ich ertrage weder das eine noch das andere." Sartre hatte schon 1940 fast wortgleich im Tagebuch notiert, dass er sich "in Gesellschaft von Männern unsäglich langweile". Und nur äußerst selten erlebe er, "dass die Gesellschaft von Frauen mich nicht unterhält".
Lange hielt man sie für Freunde, für Verbündete. Doch eine wachsende Distanz zum Klüngel der Pariser Intellektuellen rund um das Paar Sartre und Simone de Beauvoir konnte Camus nicht verbergen. Er mochte noch so viel mit den anderen diskutieren, nächtelang trinken, tanzen und verführen, er war und blieb der melancholische Einzelgänger.
Sartre war neidisch auf den umschwärmten und blendend aussehenden Algerienfranzosen, den "Gassenjungen aus Algier", wie er ihn später nannte. Er selbst sah sich als Spross der französischen Bourgeoisie. Und er wollte sich davon lossagen, so weit und krass wie möglich. Camus dagegen war stolz auf seine Herkunft aus armseligen Verhältnissen und verleugnete seine Wurzeln zeitlebens nicht.
Im Sommer 1943, mitten im Krieg, stießen die ambitionierten Männer im besetzten Paris erstmals persönlich aufeinander. Camus lernte Sartre bei der Premiere von dessen Theaterstück "Die Fliegen" kennen. Man traf sich in den Cafés von Saint-Germain-des-Prés oder auch privat, eine kleine Gruppe von Künstlern und Philosophen. Doch schon bald zeichnete sich Rivalität ab, lange bevor eine intellektuelle Konkurrenz, ein ideologischer Verdrängungswettbewerb daraus werden sollte. Es ging auch um Frauen.
Sartre hatte sich selbst einmal gefragt, ob er nicht die Nähe von Frauen suche, "um mich von der Last meiner Hässlichkeit zu befreien". Anfang 1944 berichtete er seiner lebenslangen Vertrauten de Beauvoir in einem Brief von einem Sieg über den Frauenliebling Camus. Es ging um eine Tania. Deren Schwester habe sich für ihn starkgemacht und Tania ins Gewissen geredet: "Was sie dächte, Camus nachzulaufen? Was sie von ihm wolle?" Er, Sartre, sei doch viel besser. Und so nett.
Es waren Kindereien, die freilich die wenige Jahre danach losbrechende "epochale theoretische Diskussion" (Bernard-Henri Lévy) psychologisch vorwegnahmen. Zumal auch Simone de Beauvoir offenbar erotisches Interesse an Camus gezeigt hatte, von ihm aber abgewiesen worden war.
Noch war der Ton freundlich. Als Sartre 1945 in den USA über "Neue Literatur in Frankreich" sprach, stellte er die als "Ergebnis der Widerstandsbewegung und des Krieges" dar. Und: "Ihr bester Repräsentant ist der 30-jährige Albert Camus." Es sei lebensgefährlich gewesen, im besetzten Paris illegal Artikel zu veröffentlichen.
Camus war im Frühjahr 1944 zum Leiter der heimlich gedruckten Zeitung "Combat" geworden, und er blieb auch nach der Befreiung, nach der Legalisierung des Blattes für längere Zeit Chefredakteur. Seine Leitartikel waren in Paris Gesprächsthema, sein Ruf als Résistance-Journalist verhalf ihm zu Anerkennung und Ruhm.
Sartre, der 1945 die Zeitung "Les Temps Modernes" gründet, will Camus für seine Idee einer engagierten Literatur vereinnahmen. Im Untergrund habe man gelernt, dass die Freiheit des Wortes verteidigt werden müsse. Jetzt sollen sich auch die Schriftsteller in ihren Werken "vollständig engagieren".
Camus reagiert zunächst in seinem Tagebuch: "Die engagierten Menschen sind mir lieber als die engagierte Literatur." Er weigert sich, denjenigen, der ein Gedicht über den Frühling verfasst, als "Diener des Kapitalismus" anzusehen.
Und er empört sich, als Sartre 1946 in seiner Gegenwart moralische Bedenken gegen die Sowjetunion mit dem Argument zurückweist, es sei zwar schlimmer, "mehrere Millionen Menschen zu deportieren, als einen Neger zu lynchen", aber im Laufe von mehr als hundert Jahren seien ebenso viele "Neger ins Unglück gestürzt" wie Tscherkessen deportiert worden.
Es kommt zum Streit, zunächst noch im kleinen Kreis. Camus kann die Versuche, Menschenopfer für eine höhere Idee zu rechtfertigen, nicht ertragen. Einmal verlässt er türenschlagend eine private Zusammenkunft.
Er nutzt die Mittel der Literatur, um die eigene Position zu verteidigen. In seinem 1947 publizierten Roman "Die Pest" klingt das so: "Aber mir wurde gesagt, diese wenigen Toten seien notwendig, um eine Welt herbeizuführen, in der niemand getötet werde. In gewissem Sinne stimmte das, und vielleicht bin ich ganz einfach nicht fähig, mich auf der Höhe derartiger Wahrheiten zu halten." Das ist von grimmiger Ironie und zeigt wachsende Verbitterung.
Camus ist inzwischen auf dem Gipfel seines Ruhms. "Die Pest" verkauft sich zu Hunderttausenden, ein Welterfolg. Auch die 1942 veröffentlichte Schrift "Der Mythos von Sisyphos" bleibt in den Nachkriegsjahren ein vielgelesenes und international diskutiertes Werk.
Als Schriftsteller hat Camus, der Junge aus Algerien, der an der Universität in Algier Philosophie studiert hatte, seinem Konkurrenten Sartre, dem Eliteschüler der Ecole normale supérieure, den Rang abgelaufen.
Mit seinem im Herbst 1951 publizierten philosophischen Glanzstück "Der Mensch in der Revolte", einem Entwurf für eine humane Zukunft, tritt Camus noch einmal als Theoretiker an. Doch hat er nicht mit dem erbitterten Widerspruch der Pariser Intellektuellenszene rund um Sartre gerechnet.
Zwar reicht die gegenseitige Achtung noch für den Vorabdruck eines Kapitels ("Nietzsche und der Nihilismus") in "Les Temps Modernes". Dann herrscht Schweigen. Camus erwartet eine Besprechung, und das weiß man im Redaktionsteam. Sartre spricht sich dafür aus, besser spät eine Kritik zu bringen als überhaupt nicht. Ein junger Mitarbeiter, 29 Jahre alt, soll das erledigen. Keine freundliche Geste, zumal der Rezensent sich profilieren will und einen bösen Verriss schreibt.
Der empfindsame Camus, sonst selbst gern ein polemischer Streiter, ist tief getroffen. Und er macht den Fehler, eine ausführliche Erwiderung zu schicken. Was folgt, ist eine menschliche Tragödie. Und doch: Ohne die Antwort von Camus und die folgende Reaktion von Sartre wäre der Welt eine erhellende Zuspitzung der Standpunkte entgangen, die auf Jahre hinaus die politische Diskussion bestimmen wird. Denn all das spielt sich vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ab. Camus, der in jungen Jahren selbst für einige Zeit Mitglied der kommunistischen Partei gewesen ist, wehrt sich gegen die Unterstellung, er sei zum Rechten geworden, nur weil ihm von dieser Seite Beifall gespendet wird und er kein Marxist sein will.
Er fragt zurück, wie man es denn mit dem Sowjetkommunismus und den Verbrechen Stalins zu halten gedenke. Was nütze es, "das Individuum theoretisch zu befreien", während man zulasse, "dass der Mensch unter bestimmten Bedingungen unterjocht werden kann"?
Sartre fühlt sich herausgefordert. Seine Antwort, noch in derselben Nummer gedruckt, fällt gnadenlos aus. Sie ist ein hinterhältiges und gemeines, zugleich grandioses Meisterstück an persönlicher Polemik. Sie zielt auf Verletzung: eine Verstoßung aus den heiligen Hallen der Politik und Philosophie. Camus soll erledigt werden.
Schon gleich im ersten Satz zerreißt Sartre das Band: "Lieber Camus, unsere Freundschaft war nicht einfach, doch ich werde sie vermissen." Ein Hohn angesichts der folgenden Anwürfe und Gemeinheiten, gipfelnd in der ironischen Infragestellung des Theoretikers Camus: "Und was, wenn Ihr Buch einfach nur von Ihrer philosophischen Inkompetenz zeugen würde?" Dann noch eins obendrauf: "Wenn Sie nicht besonders gut denken könnten? Wenn Ihre Gedanken vage und banal wären?"
Sartre verrät sich. "Ja, Camus, ich finde genau wie Sie die Lager unzulässig: Aber genauso unzulässig finde ich den Gebrauch, den die sogenannte 'bürgerliche Presse' davon macht." Genauso unzulässig? Das verlangt nach einer Antwort. Camus rafft sich zwar zu einer Gegenrede auf, lässt sie aber in der Schublade.
Er mag nicht mehr mitspielen. Ihn lähmt "dieser plötzliche Ausbruch lange unterdrückten Hasses", wie er später seiner Frau schreibt. Er zieht sich zurück. "Emporkömmlinge des revolutionären Geists, Neureiche und Pharisäer der Gerechtigkeit", schreibt er ins Tagebuch. "Es gibt den Betrug, die Verunglimpfung, die Denunziation des Bruders."
Als Camus Jahre später den Nobelpreis erhält, beantwortet er auf der Pressekonferenz in Stockholm die Frage nach seinen Beziehungen zu Sartre entspannt: "Die Beziehungen sind hervorragend, mein Herr, denn die besten Beziehungen sind jene, bei denen man sich nicht sieht." In Interviews und Reden macht er noch einmal deutlich, dass er nie die Ansicht vertreten hat, ein Schriftsteller könne sich "den Tragödien seiner Zeit" entziehen.
"Wir, die Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, werden nie mehr allein sein", sagt er in Schweden. "Wir müssen im Gegenteil wissen, dass wir uns der gemeinsamen Misere nicht entziehen können und dass unsere einzige Rechtfertigung, wenn es eine gibt, die ist, dass wir, soweit wir dazu nur fähig sind, für jene sprechen, die es nicht können."
Wer historisch recht bekam, ist von heute aus leicht zu entscheiden. Camus war der Hellsichtige. Doch er fühlte sich bis zu seinem Tod als geschlagener Mann, der von der tonangebenden Linken Europas geächtet wurde. Sartre, der sich nicht einmal an den neuen Schauprozessen im Ostblock störte, ging als Sieger aus der Schlacht hervor. Und wurde, als der andere längst gestorben war, zur Ikone der revoltierenden Studenten von 1968.
Er sonnte sich im Zuspruch, marschierte auf Demonstrationen mit, sprach zu streikenden Arbeitern, ließ sich festnehmen. Er verteidigte die chinesische Kulturrevolution, zeigte Verständnis für Diktatoren wie Castro und Kim Il Sung - und für die Terrorakte der deutschen RAF.
In einem SPIEGEL-Gespräch erklärte Sartre 1973: Es gebe revolutionäre Kräfte, die ihm "interessant erscheinen, beispielsweise die Baader-Meinhof-Gruppe". Sie sei aber "wahrscheinlich verfrüht" aufgetreten. Im Dezember 1974 besuchte er Andreas Baader in Stammheim.
Möglich, dass Sartre sich manche Verirrung erspart hätte, wäre der geliebte Feind noch als kritisch mahnendes Gegenüber vorhanden gewesen.
Als Camus, 46 Jahre alt, im Januar 1960 bei einem Autounfall ums Leben kam, verfasste Sartre einen erschütterten Nachruf. "Für alle, die ihn liebten, liegt in diesem Tod etwas unerträglich Absurdes", schrieb er. Nun plötzlich war Camus "eine der Hauptkräfte unserer geistigen Welt", unentbehrlich "für die Spannung, die das Leben des Geistes ausmacht", geeignet, "auf seine Weise die Geschichte Frankreichs und unseres Jahrhunderts zu verkörpern".
15 Jahre später wurde Jean-Paul Sartre im Alter von 70, fünf Jahre vor seinem Tod, in einem Interview der "Temps Modernes" noch einmal nach der Beziehung gefragt. Seine Antwort war: Albert Camus sei "vermutlich mein letzter guter Freund gewesen".
Von Volker Hage

DER SPIEGEL 45/2013
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