19.04.1999

ARCHITEKTURAufbau West im Pott

Mit Pomp, Christo-Spektakel und einem Kanzlerauftritt beginnt diese Woche die Schlußpräsentation der „Internationalen Bauausstellung Emscher Park": Innerhalb von zehn Jahren wurden Revierbrachen und Industrieruinen in ein furioses Gesamtkunstwerk verwandelt. Von Jürgen Neffe
Diese Baustelle werden sie nicht vergessen, die Männer von der Gerüstbaufirma Werner in Oberhausen. Zwei Monate lang haben sie fast nichts bewegt als leere Ölfässer, mehr als 10 000 insgesamt, und jedes wog knapp 20 Kilogramm. Faß für Faß haben sie in den Gasometer geschafft, jene Riesentonne an der A 42, Abfahrt "OB Neue Mitte", die früher Kokereigas beherbergte und heute Kunst und Kultur.
Dort haben sie die Blechbottiche zu einem monströsen Mosaik aufgestapelt, einer Mauer quer durch den größten Pott im Kohlenpott, 68 Meter lang und mit 26 Metern so hoch wie ein achtstöckiges Haus - "The Wall", Installation der New Yorker Künstler Christo und Jeanne-Claude.
Mit einer Fässerwand kehren die Reichstagsverhüller nach Deutschland zurück. Doch diesmal stehen sie nicht im Mittelpunkt, sondern im Dienst eines Ereignisses, wie es Deutschland noch nicht erlebt hat: Am Mittwoch dieser Woche beginnt mit Pomp, Konzert und Kanzlerrede nach zehnjähriger Laufzeit die Schlußpräsentation der "Internationalen Bauausstellung Emscher Park" - kurz IBA.
Emscher? War das nicht dieser Drecksbach im Betonbett, stinkende cloaca maxima des Ruhrgebiets, von Anliegern die "Schwatte" genannt? Und fließt dieses verfluchte Abwasserflüßchen nicht durch die verbrauchteste und verbauteste Gegend zwischen Kaukasus und Atlantik, die Landschaft genannt zu werden kaum verdient, geschweige denn Park?
Richtig - und doch falscher mit jedem Jahr, seit das 30köpfige IBA-Team 1989 sein sozialdemokratisches Sponti-Projekt antrat, dem Ruhrpott per "ökologischem, wirtschaftlichem und sozialem Umbau" ein "neues Gesicht" zu verpassen. Ausgangsbasis: Du hast keine Chance, nutze sie. Oder "auf Pott": Willse, kannse.
Rund fünf Milliarden Mark, zwei Drittel öffentliche und ein Drittel private Gelder, sind während dieses größten regionalen Strukturprogramms der Republik in 120 IBA-Vorhaben geflossen.
Keine Region war mehr geprägt und geschlagen vom Maschinenzeitalter der Moderne, keine nimmt großartiger und würdevoller Abschied von der Epoche als das Revier, immerhin ein Jahrhundert lang ein Zentrum der Energie des Menschen.
Unvergleichliche Räume sind entstanden in restaurierten Industriebauten oder großzügigen Baukörpern selbstbewußter internationaler Architekten, industrielle Ruinenfelder von bizarrer Poesie und Ausblicke von Türmen der Montanfabriken auf ein Labyrinth voller Geheimnisse.
Als die Gerüstbauer im Gasometer das letzte Faß auf seinen Platz verfrachtet haben, rollt noch einmal Wagnerdonnergrollen durch das Rund. Nun stehen sie zusammen, Flasche Pils in der Faust, und schauen vom Boden des "Kolosses von Oberhausen" ehrfürchtig auf die mächtige Wand, die sie erbaut haben. So klein kann seine Schöpfung den Menschen machen.
Der Gasometer, mit 117 Metern größter in Europa, ist längst zur Kultstätte für Ausstellungen geworden. Dabei galt er noch vor wenigen Jahren als verloren. Ganze 15 Millionen sollte der Umbau kosten - ein Klacks verglichen mit neuen Museumsbauten, aber zuviel in einer Stadt, der Kindergärten fehlen.
Nun paßte er nicht nur als Kathedrale der Kohleindustrie in das Konzept der IBA, sondern auch als "Landmarke": Fördertürme, Schornsteine und Hochöfen waren seit jeher wichtige optische Pfeiler im endlosen, gleichförmigen Bebauungsbrei des Ruhrgebiets. Mit jeder plattgemachten Anlage gingen dem Koordinatensystem der Bewohner weitere Haltepunkte verloren.
Deshalb sollten nach IBA-Vorstellung in der gesamten Emscherzone markante Objekte wie Zechentürme oder Hochöfen zur optischen wie seelischen Orientierung der Menschen erhalten bleiben oder neue geschaffen werden. Das unter anderem hat den Gasometer gerettet.
Für die Abraumhalden schlug die IBA ein Gegenmodell zur "Schwarzwaldisierung" vor: Die Region sollte ihre Eigenheiten als Wert erkennen und betonen. So hat die Stadt Bottrop dank der Bauausstellung ein weithin gepriesenes Wahrzeichen bekommen, das sie sich selbst niemals gegeben hätte: Über der 90 Meter hohen Halde Beckstraße ragt 58 Meter hoch der "Tetraeder" in den Himmel, eine auf drei Betonfüßen stehende, schwindelerregende, weil begehbare Skulptur aus Stahlrohren und Treppen.
Karl Ganser, damals Abteilungsleiter im Düsseldorfer Städtebauministerium, hatte 1987 die Idee einer Bauausstellung für das Revier entwickelt. Die sollte sich nicht wie ihre Vorgängerin in Berlin allein dem Erbauen und Restaurieren von Gebäuden und Stadtvierteln widmen, sondern aus einer vergehenden Industrielandschaft eine Region des 21. Jahrhunderts machen.
Ein kühner Plan für ein 800 Quadratkilometer großes Gebiet mit zwei Millionen Bewohnern, wo schon so viele gutgemeinte Ideen im SPD-Filz hängenblieben. Sozialdemokrat Ganser, 61, ein brillanter, visionärer Pragmatiker, nahm gegen alle schlechten Vorzeichen die Arbeit an seiner "Werkstatt für die Zukunft" auf. Und seither gilt: Der Pott kommt inne Pötte, Aufbau West im Emscherland.
Allein schon der "Emscher Landschaftspark": Industrie und Infrastruktur durchziehen das Revier mit einem dichten Netz, in dem wie einsame Inseln Hunderte grüner Flecken liegen. Ein aberwitziges Vorhaben, die Verhältnisse umkehren zu wollen, so daß der grüne Flickenteppich seinerseits zum Netz zusammenwächst, bis man die gesamte Region "grünen Fußes" durchmessen kann. Nach 10 Jahren ist ein Drittel der Mammutaufgabe geschafft, erst in 20 wird sie abgeschlossen sein. Selbst damit, die Emscher in einen "natürlichen" Flußlauf zu verwandeln, ist begonnen worden - doch das könnte noch bis Mitte des nächsten Jahrhunderts dauern.
Ob es gelingt, hängt vom Willen der Verwaltungen in den 17 Städten des IBA-Gebietes ab. Dort aber gebe es nicht wenige "Köppe", sagt Gansers Stellvertreter Achim Dahlheimer, bei denen er nur bedauere, "daß Beton nicht brennt". Mit dem Ende der IBA, glaubt sein Chef, stehe die Region am Scheideweg: Entweder sie verstehe sich als Metropole und treibe den Verbund im Geiste der Bauausstellung weiter - oder sie falle wieder in ihre schreckliche alte Provinzialität zurück.
"Wer etwas bewegen will", sagt der Schwabe, der die Worte "Ruhrgebiet" und "Utopie" in einem Satz zusammenbringen kann wie andere "Currywurst" und "Pommes", "muß Menschen bewegen, nicht Akten." Und das beherrscht er wie kaum ein zweiter.
Er könne, erzählen seine Mitarbeiter, jedem "'ne Frikadelle im Knie schrauben". Will sagen: Nur wenige sind seinem zur Aufdringlichkeit neigenden Selbstbewußtsein, gepaart mit schwäbischem Charme und umfassendem Wissen, auf Dauer gewachsen. Und weil er weiß, wie wenig die Macht der Worte gegen die Kraft der Orte wiegt, trifft man ihn immer wieder mit Gästen bei der Demonstration am Objekt.
Das Restaurant "Casino" in den Räumen der ehemaligen Zeche Zollverein in Essen zählt mittlerweile zu den besten Adressen im Pott - und zu Gansers Stammlokalen. Hier muß er, zumindest bei Neulingen, nicht mehr viel reden, hier braucht er nur staunen zu lassen. Das gesamte Areal, 1927 bis 1932 von den Architekten Schupp und Kremmer bebaut, soll demnächst als Weltkulturerbe unter den Schutz der Vereinten Nationen gestellt werden.
Menschen Zugang zu solchen einst "verbotenen Städten" verschafft zu haben, und zwar ohne Eintritt und rund um die Uhr, zählt zu den größten Verdiensten der IBA. In verlassenen Stahlwerken, unter Fördertürmen oder gar hoch oben auf dem Tetraeder in lauen Nächten mit Stulle und Bier zu hocken und vielleicht auch noch dem Sonnenaufgang entgegenzudämmern - wo gibt es das sonst auf der Welt?
Möglich gemacht hat es Karl Ganser mit einer seiner verrückten Ideen: Er hat durchgesetzt, daß in den Anlagen Alpenrecht gilt, und bergrechtlich gesehen ist für sein leiblich Wohl jeder selbst verantwortlich, Probleme mit der Haftung ausgeschlossen. Auf so was kommt im Ruhrpott nur einer aus dem Allgäu.
Gleich neben Zollverein XII liegt die stillgelegte Kokerei. An keiner Stelle wird die Formel deutlicher, die das IBA-Team der Region keck aufstempeln möchte: "Die Kohle geht, jetzt kommt die Sonne." In einem Teil des über 600 Meter langen Baukörpers wird vom 13. Mai an die Energieausstellung "Sonne, Mond und Sterne" zu sehen sein. Besonderer Gag: Auf dem Dach der ehemaligen Löschgleishalle entsteht eine Photovoltaikanlage, zu deren Wachstum Besucher durch den Kauf von Modulen beitragen können.
Das größte dach-integrierte Solarkraftwerk der Welt erzeugt in einer völlig anderen Art von IBA-Projekt bereits Strom: Auf der Brache der Zeche Mont-Cenis in Herne ist nach Plänen französischer Architekten ein neuartiges "Dorf unter Glas" entstanden. In einer 170 Meter langen und 16 Meter hohen Halle befinden sich Stadtteilzentrum, Akademie, Hotel, Läden, Restaurant und Bibliothek.
Das 14 000 Quadratmeter große, mit Solarzellen bestückte Glasdach steht auf 480 kräftigen Fichtenstämmen aus dem Sauerland. Darunter herrscht ein fast mediterranes "Zwischenklima", das Energieeinsparungen von 50 Prozent ermöglicht. Die Deutsche Shell zeigte sich von den IBA-Bemühungen um die Solarenergie so beeindruckt, daß sie zur Zeit die größte deutsche Photovoltaikfabrik in Gelsenkirchen errichtet.
Wie Perlen an einer Kette reihen sich die IBA-Projekte rechts und links des Emscherschnellweges auf, weshalb Insider die A 42 schon "IBA-Highway" nennen. Etliche zählen zu den Höhepunkten des Deutschland-Tourismus. Nicht das neubauwütige Berlin, sondern die Emscherregion vertrat die Bundesrepublik 1996 auf der Architekturbiennale in Venedig.
Als das Symbol der "Industriekultur" schlechthin gilt der Landschaftspark Duisburg-Nord - eine monumentale Tempelanlage der Montanindustrie, in der eine Mischung aus Ruderalwildnis und Rost den Rahmen für ein einzigartiges Konglomerat kulturell genutzter Gebäude bildet. Da gibt es Feste und Techno-Disco im Pumpenhaus, Konzerte in der Gebläsehalle mit ihren riesigen Kompressoren, Dampfmaschinen, Stromerzeugern, und in der sakral anmutenden Kraftzentrale, wo auch der Kanzler sprechen wird, finden regelmäßig Großempfänge statt. Für die 170 Meter lange, 35 Meter breite und 20 Meter hohe Halle bezahlen Unternehmen 10 000 Mark Miete am Tag, um Gruppen von über 2000 Gästen zu bewirten, die sie in Sonderzügen auf das Gelände fahren lassen.
Die Duisburger Sektion des Alpenvereins hat sich in den ehemaligen Kohlebunkern Kletterwände gebaut, Sporttaucher haben die wassergefüllten unterirdischen Katakomben entdeckt. Kürzlich haben sie den Gasometer des Geländes geflutet und in ein weit und breit einmaliges Tauchbecken verwandelt. Überall führen Pfade und Stege entlang, den Hochofen 5 können Besucher bei Tag und bei Nacht bis zur Spitze besteigen und mit Hilfe von Schautafeln als technischen Organismus von eigener Ästhetik begreifen.
An Wochenenden, sobald es dunkel wird, verwandelt das Lichtkunstwerk des britischen Installationskünstlers Jonathan Park dieses gesamte, kontrolliert seinem Ende entgegenrostende Ensemble in eine weithin sichtbare, sich in den Grundfarben blitzscharf vom nächtlichen Himmel absetzende gigantische Skulptur.
IBA-'99-Finale: Nicht alle Projekte sind gleich spektakulär, aber jedes ein Ereignis. Allein der Ganser-Truppe scheint am Ende das Vertrauen in die Suggestivkraft der eigenen Arbeit zu fehlen. Weshalb sonst der Auftrag an Christo und Jeanne-Claude, die mit dem Gasometer erst nichts anfangen konnten und erst später durch die Anregung ihres langjährigen Fotografen Wolfgang Volz auf "The Wall" gekommen sind?
Im Geschoß unter der Fässerwand werden gleichzeitig ihre Ausstellungen "Umbrellas" und "Wrapped Reichstag" zu sehen sein. Knapp vier Millionen Mark läßt sich Ganser diese Extravaganz kosten, deren Zusammenhang zur IBA sich nicht aufdrängt. Braucht er doch noch diese Zugpferde, die in zwei Wochen fünf Millionen Menschen nach Berlin gelockt haben?
Jeder der Gerüstbauer, die im Gasometer das Christo-Objekt im Auftrag der IBA realisiert haben, kannte die New Yorker als Verhüller des Reichstags. Aber nicht einer der Arbeiter war sich bis zum Schluß der Dachorganisation bewußt.
"IBA, watt datt?" fragt Wolfgang Quast. Gleichwohl hat ihn das IBA-Fässer-Projekt verändert. Als er das erste Faß im Gasometer sah, dachte er nur: "Sinnlos." Dann fing er an, daheim in seiner Werkstatt bis spät in die Nacht an Aufhängungen und Lösungen für den Blechschnitt zu tüfteln.
Als er den Gasometer verläßt, schaut er sich noch einmal um und sagt, als würde er nicht die Fässerwand, sondern das Leben beschreiben: "Sinnlos. Aber schön."
Von Jürgen Neffe

DER SPIEGEL 16/1999
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