21.12.2013

SPANIENAngekündigter Tod

Seit Generationen wird in Fabero Kohle gefördert, der Ort lebte vom Bergbau. Bis die Regierung vor einem Jahr die Subventionen zusammenstrich - und die Bewohner ihrem Schicksal überließ.
Als er zum ersten Mal in den Schacht einfuhr, da war José Luis Martínez gerade 18 Jahre alt, noch ein Junge, aber schon Bergmann. Genau wie sein Großvater Anselmo, der hatte mit 14 angefangen. Und wie sein Bruder Julio, der nach dem Abitur nicht studierte, sondern in die Zeche ging. José Luis' Vater Ovidio arbeitete 35 Jahre lang unter Tage. Er hat in den Steinkohlenbergwerken seine Gesundheit gelassen.
Der Lärm der Presslufthämmer hat ihn schwerhörig gemacht, mit seiner Staublunge und den kaputten Knien schafft er es heute nach dem Mittagessen gerade bis in die nächste Bar. Dort spielt er dann Karten mit den anderen Rentnern, bis es Zeit ist zum Schlafengehen.
In dem Zechenort Fabero im Norden der spanischen Region Castilla y León ist die Arbeit schwarz und staubig, besteht die Welt seit über hundert Jahren aus Kohle. "Sie war mein Leben", sagt José Luis Martínez. Das ist nun vorbei. Bei Unfällen im Schacht von Santa Cruz hat er sich die linke Schulter verletzt. Dreimal haben ihn die Ärzte operiert, jetzt haben sie ihn zum Invaliden erklärt, mit erst 41 Jahren. Was ihm bleibt, ist eine bescheidene Rente.
Mit seiner 26-jährigen Frau Andrea und dem vierjährigen Sohn lebt er nun beim verwitweten Vater. Das Paar schläft nachts auf dem ausgezogenen Sofa im Wohnzimmer, gleich neben dem Wäscheständer, auf dem Kinderhosen, T-Shirts und Socken in der gleichmäßigen Wärme eines Kohlenbrenners trocknen. Ihr eigenes Haus lassen die beiden gerade umbauen. Sie wollen es vermieten, damit sie bei der Bank ihre Hypothek weiter abbezahlen können.
Auch die ehemaligen Kollegen aus der Zeche Santa Cruz bauen keine Kohle mehr ab. Ihr letzter Arbeitstag war der 21. Oktober 2012, aber als sie damals in der Umkleide mit den Pin-ups an den Wänden vor ihrem Spind standen, da wussten sie das noch nicht.
"Am nächsten Tag haben sie uns dann gesagt, es gebe Kurzarbeit", erzählt José Antonio Rey, 48. Die Kumpel nennen ihn Panadero, Bäcker, weil er 27 Jahre lang in der Backstube stand, bevor er, wie schon sein Vater und sein Onkel, Bergmann wurde, ein knochenharter, aber lukrativer Job.
Seit mehr als einem Jahr war er nicht mehr in der Mine, seit der Schacht dichtgemacht wurde. Jetzt steht Panadero wieder in der alten Umkleide, öffnet die Metalltür seines Spinds und zieht einen Handspiegel und Badeschlappen heraus. Die hat er auf Teneriffa gekauft, damals, als er sich Urlaub noch leisten konnte.
Die Geschichte des Dorfes Fabero ist die Geschichte eines angekündigten Todes: Seit einem guten Vierteljahrhundert wissen die Bergarbeiterfamilien, dass es mit der Steinkohlenförderung zu Ende geht, in Spanien wie im Rest Europas. 2018 laufen in der Europäischen Union die Subventionen für den Kohlenbergbau aus. Nur Betriebe, die sich selbst tragen, werden dann überleben. Der Anteil der Kohle am Energieverbrauch der Spanier wird von heute 20 auf 7 Prozent sinken. Schon heute werden nur noch 6 Millionen statt früher 36 Millionen Tonnen heimischer Kohle gefördert.
Das Ende für die Schächte von Fabero kam jedoch überstürzt und entzog Hunderten Familien quasi über Nacht die Lebensgrundlage. Denn vor genau zwei Jahren, als die konservative Volkspartei von Mariano Rajoy in der Hauptstadt Madrid die Regierung übernahm, strich sie auf einen Schlag die Subventionen für Steinkohlenbergbau um 63 Prozent - eine Einbuße von rund 200 Millionen Euro. Sie kürzte auch die Förderung von Windenergie radikal. Und erledigte damit die Alternative, auf die ihre Vorgänger, die Sozialisten, gesetzt hatten, gleich mit.
Dieser aufstrebende Sektor gab damals jedem dritten Jugendlichen aus der Region Arbeit, jetzt ist er völlig eingebrochen. Die hohen Vergütungen für die erneuerbaren Energien würden nur die Stromkosten in die Höhe treiben, sagte der Industrieminister.
Die Bergleute protestierten. Im Mai vergangenen Jahres ließen sich sieben Kumpel für 52 Tage in Santa Cruz kilometertief unter der Erde einschließen, um für den Erhalt von fast 300 Arbeitsplätzen zu kämpfen. Kollegen unterstützten sie, zündeten Reifen an, blockierten die Autobahn.
Die Frauen von Fabero marschierten nach Madrid und trugen den Protest der Bergleute bis in den Senat. Vergebens.
"Es hat alles nichts genutzt", sagt der entlassene Bergmann Rey bitter bei einem Carajillo, einem Kaffee mit Brandy, in der engen Bar, in der sie sich früher vor und nach ihrer Schicht trafen. Jetzt erwartet er noch vor Silvester das Gerichtsurteil: Entweder er erhält eine Abfindung, oder das Unternehmen beschäftigt ihn weiter in einer anderen Zeche. Aber wo?
Der Bergwerksbetreiber Victorino Alonso hat 130 Kumpel für seine moderne Anlage in Cerredo, 40 Kilometer nördlich von Fabero, übernommen. Aber auch die steht nun vor dem Konkurs. Den Arbeitern schuldet er noch vier Monatslöhne aus dem vergangenen und etliche aus dem laufenden Jahr. Doch keiner von ihnen glaubt daran, dass er die je vollständig ausgezahlt bekommt.
Wenn der alte Ovidio Martínez aus dem Fenster schaut, sieht er auf seine Vergangenheit. Sein Blick fällt auf die Hügel, in denen er einst Kohle aus dem Anthrazitgestein hämmerte, damals, als Fabero noch Zukunft versprach. Mitte der achtziger Jahre gab es hier sechs Zechen, in denen 600 Kumpel arbeiteten. Viele kamen aus dem Süden oder dem Ausland, in Fabero lebten 15 000 Menschen, heute sind es knapp über 5000 Einwohner. Die Förderanlagen verfallen, nur etwa 250 Arbeitsplätze will Minenbetreiber Alonso am Ort erhalten, allerdings im Tagebau. Das ist kostensparend, weil Maschinen die Kumpel ersetzen und ihr Einsatz weniger gefährlich ist.
Auf der Abbaustelle "La Gran Corta" sind im November nach acht Monaten Stillstand die Geräte wieder in Bewegung. Monsterhaften Urzeittieren gleich, fressen sie sich in die viele Quadratkilometer weite Kraterlandschaft, 15 Autominuten entfernt von Fabero. Anders als etwa im deutschen Braunkohlentagebau musste hier niemand umgesiedelt werden. In der schwerzugänglichen Wildnis, die sich bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Bergketten erstreckt, leben Adler und Füchse.
Mittags um eins zerreißt das Wummern der Sprengungen die Stille. Nur so gibt der Fels seinen begehrten Schatz frei. Orangefarbene Bagger graben dann in den schwarzen Gesteinsmassen und legen die feinen Kohlenschichten offen. Kleinere Maschinen kratzen die glänzenden Platten los. Gigantische gelbe Laster türmen sie dann am obersten Grubenrand. Zurück bleiben riesige Krater, die anschließend aufgefüllt, mit Erde bedeckt und bepflanzt werden. Narben sind nicht zu sehen in dem neuangelegten Erholungsgebiet mit Wasserfall und tiefblauem See.
Nur wenige hochbezahlte Ingenieure werden im Tagebau gebraucht, auch die übrigen Löhne sind niedriger. Deshalb betragen die Arbeitskosten nur ein Viertel derer unter Tage.
Für die Bergleute ist da kein Platz mehr, die Arbeitslosenquote von Fabero ist mit 26 Prozent die höchste der Region. Besonders die Jungen sehen sich gezwungen, die sanften Hügel, unter denen noch Steinkohlenvorräte für viele Generationen liegen, zu verlassen.
Auch Rey und seine Freundin María José, Pflegehelferin und ebenfalls arbeitslos, überlegen, ob sie auswandern sollen, zu Silvester wollen sie sich endlich entscheiden. Dann wird die 35-köpfige Großfamilie in der gekachelten Wohnküche von María Josés Mutter feiern. Deren verstorbener Mann gründete einst die Bergmannsgewerkschaft von Fabero. Jetzt hilft sie Kindern und Enkeln mit ihrer Rente aus. Es gibt mittlerweile viele Familien im Ort, in denen keiner der Erwachsenen mehr eine bezahlte Arbeit hat, junge Paare, die von den Vorruhestandsbezügen ihrer Väter oder der Witwenrente ihrer Großmütter leben müssen. Ein Drama spiele sich hier gerade ab, sagt Enrique Fernández, technischer Direktor für den Tagebau in Fabero. Der enge Vertraute des Unternehmers Alonso blickt hinter seiner Goldrandbrille sorgenvoll auf die Zukunft seiner Branche. In sein kahles neues Büro im ersten Stock führen schwarze Schuhabdrücke auf dem Boden: Selbst die Putzfrau wird jetzt eingespart. Fernández glaubt, dass allenfalls der Tagebau nach 2018 eine Chance hat zu überleben.
"Unser größtes Problem sind fehlende Perspektiven, diese ständige Unsicherheit", sagt er. Bis Ende 2014 sind die Wärmekraftwerke noch verpflichtet, feste Mengen an heimischer Kohle zu einem Fixpreis abzunehmen. Aber was kommt danach? Schon jetzt importieren sie lieber 20 Millionen Tonnen Billigkohle aus Kolumbien oder Indonesien, führen Erdgas aus Algerien ein.
Selbst die verbliebenen staatlichen Subventionen für die vergangenen zwei Jahre hatte die Regierung bis vor kurzem blockiert. Fernández' Arbeitgeber hat zwischenzeitlich einfach die Sozialversicherungsbeträge nicht mehr abgeführt. Gewerkschafter werfen der Alonso-Gruppe vor, sie habe die Subventionssummen auf die Konten des Unternehmers gelenkt. Fernández weist die Anschuldigungen als "rein politisch motiviert" zurück. Vor Gericht in Ponferrada, dem Zentrum des Bergbaugebiets, wird das geklärt.
Die ganze Tragödie wäre zu vermeiden gewesen, sagt Sozialist Demetrio Alfonso Canedo, bis 2011 volle 23 Jahre lang Bürgermeister von Fabero. Er habe rechtzeitig versucht, seine Gemeinde auf die Zeit nach der Kohle vorzubereiten, wollte Touristen in die entlegene, aber romantische Gegend locken, vor allem aber Firmen, die andere Produkte erzeugen als Kohle. Er hatte viele Ideen. Doch weder die Regionalregierung von Castilla y León noch das Ministerium für Industrie in Madrid haben die Ansiedlung alternativer Produktion in den Kohlegebieten unterstützt. "Es gab zwar Geld aus den Kohlefonds, aber keine Strategie, wir wurden einfach unserem Schicksal überlassen", beklagt sich der ehemalige Bürgermeister.
Dabei kam durchaus etwas von den Kohlefonds in Fabero an: Fünf Millionen Euro flossen in den Bau eines Behindertenzentrums. Seit 2008 ist das Haus fertig - und steht leer. Ein geplanter Themenpark zum Bergbau wurde erst gar nicht gebaut, dafür verschlang allein das Architektenmodell weitere fünf Millionen Euro.
Sechs Millionen Euro sollten in eine neue Fabrik gesteckt werden. Für die wollte der Minenunternehmer Alonso, der auch eine Straßenbaufirma besitzt, 40 Millionen Euro investieren. In dem Betrieb sollten die gigantischen Reifen für Baumaschinen und Laster runderneuert werden. Die Hallen wurden nie in Betrieb genommen, sie stehen heute unbenutzt am Ortsrand, weil Madrid 2010 auch diese Hilfe stoppte. Der Weg dorthin aber hat die am besten geteerte Fahrbahn im ganzen Landkreis. Auf die versprochene Schnellstraße dagegen, die Fabero an die größeren Städte anbinden würde, wartet der Ort immer noch.
Auf ähnliche Weise sind Unsummen aus den Kohle-Fördertöpfen versickert. Allein bis 2006 gab Madrid 228 Millionen Euro nur für Industriegebiete in spanischen Kohleregionen aus. Bis 2012 sollten jährlich 250 Millionen Euro für Infrastruktur und 150 Millionen Euro für die Ansiedlung von Unternehmen aufgewandt werden. Geplant waren 9000 neue Stellen, nur etwas über 500 wurden geschaffen.
Ein sichtbares Zeichen des Versagens steht am Stadtrand von Ponferrada: das Industriegebiet von Santo Tomás de las Ollas. Einst gab es hier fünf Unternehmen, heute sind nur noch zwei in Betrieb, mit verminderter Aktivität. Während sich auf der Hügelkette gegenüber metallische Quirle in der Brise drehen, rosten hier auf sandigen Plätzen Pfosten und Flügel von Windmühlen im Unkraut vor sich hin.
Unter den Sozialisten galt die Firma LM-Wind-Power als Musterunternehmen, war führend beim Bau von Rotoren und beschäftigte über 800 Menschen. Dann aber verweigerte die konservative Regionalregierung neue Lizenzen für Windparks.
Und die Menschen von Fabero, die von der Kohle zur Windkraft umgelenkt werden sollten, standen wieder ohne Zukunft da. Die konservative spanische Regierung hält ihre acht Atomkraftwerke für rentabler als Wind und sauberer als Kohle. Sie denkt darüber nach, den nuklearen Anteil noch auszubauen.
Für die vier Generationen der Bergmannsfamilie von José Luis Martínez wird es ein trauriges Weihnachten dieses Jahr. José ist jetzt Rentner und Invalide, genau wie sein Vater und Großvater. Seine Frau Andrea und er sparen, wo sie können, ihr Sohn soll einmal studieren, in der Großstadt, weit weg von Fabero.
"Alles, nur nicht Bergbauingenieur soll er werden", sagt der einst so stolze Bergmann und Spitzenverdiener, der jetzt nicht einmal mehr zum Baggerfahren im Tagebau taugt. Früher hätten sie in dem winzigen weißen Häuschen in der Bergwerkssiedlung bei den Großeltern von Andrea gefeiert. Ein fröhliches Durcheinander sei das gewesen, Vater, Onkel und Schwäger, mit gutem Sold. Das ist lange her.
Damit ihr vierjähriger Sohn Héctor trotz allem ein Geschenk bekommt, hat Andrea bei der Weinlese und Kastanienernte gejobbt.
Sie wollen ihm von dem Geld gefütterte Winterstiefel und einen großen, orangefarbenen Bagger kaufen.
Von Helene Zuber

DER SPIEGEL 52/2013
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