06.01.2014

Heiße Wut

Hunderttausende Argentinier saßen in den vergangenen Wochen im Dunkeln oder schwitzten bei Temperaturen von bis zu 45 Grad. In Buenos Aires waren einige Stadtteile tagelang ohne Elektrizität - die Bürger protestierten, indem sie Straßen blockierten. Die Regierung von Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner macht die privaten Stromkonzerne verantwortlich, doch viele sehen die Schuld bei der Staatschefin, die gesundheitlich angeschlagen sowie amtsmüde ist - und zu wenig gegen die Krise unternimmt: Die Preise für Lebensmittel sind 2013 um bis zu 30 Prozent gestiegen; Generalstreiks legten das öffentliche Leben lahm. Zudem wurden kürzlich im ganzen Land Supermärkte geplündert.

DER SPIEGEL 2/2014
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