03.02.2014

SPIEGEL-GESPRÄCH„Historischer Exorzismus“

Geschichtswissenschaftler Martin Sabrow über Redlichkeit im Nationalsozialismus, Gerechtigkeit gegenüber Antisemiten und Debatten über Straßennamen in deutschen Städten
Der Sozialdemokrat Hinrich Wilhelm Kopf (1893 bis 1961) zählt zu den Gründerfiguren der Bundesrepublik. Er wurde 1946 erster Ministerpräsident Niedersachsens und bekleidete dieses Amt insgesamt elf Jahre. Vor wenigen Monaten behauptete die Politologin Teresa Nentwig, Kopf habe mit dem NS-Regime zusammengearbeitet. Sie löste damit in Niedersachsen eine Debatte über die Standards für die Benennung von Schulen, Straßen und Plätzen aus. Die Fraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen wollen nun den Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz vor dem Landtag in Hannover umbenennen. Die Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen sieht dafür keine Notwendigkeit. Der zuständige Stadtbezirksrat von Hannover-Mitte soll in Kürze im Fall Kopf entscheiden.
Über diesen Konflikt spricht Martin Sabrow, 59, Direktor des renommierten Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam und Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.
SPIEGEL: Professor Sabrow, in Niedersachsen streiten Politiker und Historiker über Hinrich Wilhelm Kopf, den langjährigen Ministerpräsidenten und Mitbegründer der Bundesrepublik. Was ist Kopf vorzuwerfen?
Sabrow: Der Sozialdemokrat und ehemalige Landrat Kopf wurde in der NS-Zeit zwangspensioniert. Er gründete daraufhin eine Firma für Vermögensverwaltung in Berlin, die an Arisierungen beteiligt war. Ab 1939 arbeitete er dann für die Verwaltung der Stadt Königshütte im besetzten Polen und erfasste Wohnraum. Es ging dabei auch um die Wohnungen vertriebener und später ermordeter Juden, an denen sich das Deutsche Reich bereicherte. Schließlich wurde Kopf Angestellter der Haupttreuhandstelle Ost, der größten Räuberagentur im besetzten Polen. Kopf wirkte als Rädchen im System der Verfolgung und der Zerschlagung Polens mit. Aus ungeklärten Gründen zog er sich 1943 auf ein oberschlesisches Gut zurück. Das ist ein Bild mit ziemlich dunklen Schatten.
SPIEGEL: Würden Sie Kopf als Mittäter beim Holocaust bezeichnen?
Sabrow: Ich tue mich schwer damit, ihn so pauschal zu verurteilen. Der Begriff des Täters setzt Absicht voraus, und Kopf wollte ganz sicher nicht die europäische Judenheit umbringen.
SPIEGEL: War er also nur Mitläufer?
Sabrow: Der SPIEGEL schrieb 1955, Kopfs Verhalten in der Nazi-Zeit sei "etwas fragwürdig" gewesen. Natürlich war es mehr als das. Es gibt aber nicht nur die moralische Betrachtungsweise, sondern auch die historische. Zunächst einmal ist Kopf selbst Opfer der Nazis geworden. Später hat er wohl versucht, nationalsozialistische Ansprüche abzuschwächen, im Einzelfall zu verhindern. Es liegen zahlreiche Zeugnisse von Menschen vor, die selbst ausgeplündert wurden und die Kopfs Anständigkeit beteuern. Man sieht dabei, wie erfolgreich das NS-Regime auch über die Anständigen funktionierte. Wenn eine Frau einen Teil ihrer vom deutschen Staat geraubten Möbel dank Kopfs Intervention zurückbekommt, damit sie angebliche Steuerschulden begleichen und dann ausreisen kann, dankt sie Kopf auf Knien - und verliert gleichzeitig ihr Eigentum. Also noch im Versuch, redlich zu sein, ist Kopf Teil des Systems gewesen.
SPIEGEL: Ministerpräsident Stephan Weil wirft Kopf heute vor, den Landtag belogen zu haben, weil Kopf 1948 erklärt hatte, er sei "niemals Treuhänder polnischer und jüdischer Güter gewesen".
Sabrow: Kopfs Aussage war falsch, aber er ist damit durchgekommen. Es gab damals ein polnisches Auslieferungsersuchen, und Kopf kam auf die Kriegsverbrecherliste der Vereinten Nationen. Die Anschuldigungen der Polen gegen ihn waren jedoch hanebüchen und wurden zurückgewiesen. Was er wirklich getan hatte, wurde durch die falsche Anklage verdeckt.
SPIEGEL: Die Historikerkommission argumentiert, Kopf habe nach dem Krieg das neugegründete Bundesland Niedersachsen auf einen demokratischen Weg geführt. Das sei "tätige Reue". Die Fraktionen im Landtag erklären hingegen, eine Abwägung zwischen Kopfs Schuld und seinen Verdiensten sei nicht möglich. Wie sehen Sie das?
Sabrow: Ich glaube auch, dass es nach heutigen Maßstäben eine Relativierung von Schuld im Sinne einer Wiedergutmachung nicht geben kann. Die Frage ist nur, ob wir uns nicht dazu bekennen sollten, dass fast alle Menschen, die in Epochenwechseln gelebt haben, in der Regel - um mit Lessing zu sprechen - mittlere Charaktere waren. Helden finden wir selten.
SPIEGEL: Niemand hat Kopf gezwungen, sich an Arisierungen zu beteiligen.
Sabrow: In einem gewissen Maße stimmt das, in einem anderen auch wieder nicht. Die Menschen sind nicht völlig frei in ihren Entscheidungen. Wie sagte Karl Marx: "Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken unter selbstgewählten Umständen." Und das gilt auch für Kopf. Er hat nach seiner Absetzung eine Vermögensverwaltung gegründet, heute würde man sagen, unglückseligerweise, aber er hat es getan - ohne zu wissen, was dadurch auf ihn zukommen würde. Er hätte später Widerstand leisten müssen, um sich nicht mitschuldig zu machen, und dazu war er nicht bereit.
SPIEGEL: Es gibt doch nicht nur mittlere Charaktere in dieser Zeit. Was ist mit Willy Brandt oder Claus Schenk Graf von Stauffenberg?
Sabrow: Stauffenberg und Brandt verdienen natürlich größten Respekt. Aber auch der reine Charakter kann ein Charakter sein, dem erst die Umstände erlaubt haben, so zu bleiben. Wenn wir das akzeptieren, kommen wir zu einer Vorstellung von einer Erinnerungskultur, die in der Lage ist, mit Brüchen umzugehen und diese nicht glattzubügeln.
SPIEGEL: Im Augenblick ist das Gegenteil zu beobachten. Kopf ist kein Einzelfall. Überall in der Republik werden Straßen umbenannt und Personen aus dem öffentlichen Gedächtnis getilgt. Allein Hannover will rund 400 Namen überprüfen.
Sabrow: Wir erleben seit längerem eine Veränderung der Mentalität in unserer Gesellschaft: das Ende der Heroisierung und den Übergang zu einer opferorientierten Gesamtsicht. Sie können heute jede geschichtspolitische Maßnahme damit rechtfertigen, dass andernfalls die Opfer verhöhnt würden. Das ist die derzeit dominante politische Kultur. Und dazu gehört die Überzeugung, man müsse Stadtbilder reinigen.
SPIEGEL: Was Sie nicht richtig finden?
Sabrow: Ich finde es interessanter und auch ehrlicher, sich mit den Traditionsbeständen auseinanderzusetzen, als diese zu tilgen. Wir betrieben historischen Exorzismus, wenn wir uns der öffentlichen Erinnerung an alle Personen entledigten, die wir als Belastung des Gemeinwesens und unserer Werte begreifen.
SPIEGEL: Müssen wir also die Namen von Nazis im Stadtbild ertragen?
Sabrow: Natürlich hat unser Gemeinwesen Anspruch darauf, im Stadtbild nicht von
undemokratischen Wertevorstellungen umzingelt zu werden. Allerdings macht es für mich einen Unterschied, ob man sich wie in den siebziger Jahren für die Umbenennung von Kasernen einer Bundeswehr engagierte, die ungerührt an der Ehrwürdigkeit von Weltkriegsgenerälen festhielt, oder heute gegen Straßennamen angeht, die niemandem mehr Programm sind. Diese Befreiung durch Reinigung hat etwas Billiges.
SPIEGEL: Aber es gibt doch Grenzen, oder würden Sie eine Adolf-Hitler-Straße hinnehmen?
Sabrow: Da hilft die von dem Juristen Gustav Radbruch entwickelte Formel: Das geltende Recht ist zu akzeptieren, es sei denn, es tritt in einen himmelschreienden Gegensatz zur empfundenen Gerechtigkeit. Ein Beispiel: Berlin-Friedrichshain hieß in der NS-Zeit Horst-Wessel-Stadt, benannt nach dem SA-Mann Wessel. Niemandem wäre zuzumuten, dort zu wohnen. Eine Anstößigkeit, die als so fundamental empfunden wird, dass kein Stadtfriede einkehrt, zwingt zu einer Umbenennung.
SPIEGEL: Was ist mit den vielen Straßen, die Paul von Hindenburgs Namen tragen, der 1933 Hitler zum Kanzler ernannte?
Sabrow: Ist die historische Schuld Hindenburgs so groß, dass wir seinen Namen tilgen müssen, weil davon andernfalls eine negative Kraft ausgeht? Nein, müssen wir nicht, weil wir als demokratisches Gemeinwesen stark genug sind, das auszuhalten. Wenn hingegen jetzt eine Hindenburg-Partei käme und eine Straße nach ihm benennen wollte, wäre das natürlich etwas anderes.
SPIEGEL: Kiel hat im Januar entschieden, dem dortigen Hindenburgufer einen neuen Namen zu geben.
Sabrow: In der Tat ist es nicht dasselbe, ob ein Platz in den zwanziger Jahren nach Hindenburg benannt wurde, als Hindenburg Reichspräsident war, oder ob - wie in Kiel - das Hindenburgufer auf eine Entscheidung aus dem Jahr 1933 zurückgeht.
SPIEGEL: Was ist mit Straßen oder Plätzen, die nach Antisemiten benannt sind?
Sabrow: Nehmen wir die Treitschkestraße in Berlin-Steglitz. Die ist nach dem Tod des Historikers 1896 so benannt worden und hat jetzt über hundert Jahre hinweg Patina angesetzt. Heinrich von Treitschke schrieb seinen berüchtigten Satz "Die Juden sind unser Unglück" ohne Wissen des Holocaust. Treitschke wollte, dass die Juden komplett in der christlichen Gesellschaft aufgehen und ihre Kultur aufgeben - was furchtbar genug ist. Aber er wollte sie nicht umbringen. Das alles fällt weg, wenn wir heute nur auf diesen Satz schauen.
SPIEGEL: Immerhin wird Treitschke mit dem Straßennamen geehrt.
Sabrow: Ich begreife Straßennamen nicht als heldische Accessoires, sondern sehe in ihnen vielmehr eine Art Gedächtnisspeicher, der auch Irritationen provozieren darf.
SPIEGEL: Gilt das auch für die Namen von Schulen?
Sabrow: Auch für Schüler ist es doch interessanter, die Komplexität der Vergangenheit am Beispiel des Namenspatrons zu diskutieren. Wir erreichen dann mehr, als wenn wir die Vergangenheit in einen Spiegel der Gegenwart verwandeln. Müssten wir dann nicht auch gegen Martin-Luther-Krankenhäuser und Theodor-Fontane-Schulen angehen? Was für eine Galerie von Antisemiten!
SPIEGEL: Sind Reinigungskampagnen nicht legitim?
Sabrow: Reinigungskampagnen haben höhere Legitimität, wenn sie nach historischen Umbrüchen erfolgen wie etwa nach 1945 oder 1989. Zäsuren machen Symbole anstößig, die es vorher nicht waren.
SPIEGEL: Wer entscheidet darüber, was anstößig ist? Wissenschaftler wie Sie?
Sabrow: Nein, das entscheidet die Gesellschaft. Als Historiker will ich die Erinnerungskultur nicht normieren, sondern verstehen, was mit uns geschieht, wenn solche Reinigungskampagnen mitten in einer Epoche und ohne vorausgehende Zäsur auftreten.
SPIEGEL: Rechtsstaat, Demokratie oder auch die Bürger- und Menschenrechte sind keine Erfindungen der Nachkriegszeit, nicht einmal des 20. Jahrhunderts. Auch wenn sich in früheren Zeiten meist nur eine Minderheit diese Normen ange-
eignet hat: Warum sollen wir nicht historische Figuren daran messen?
Sabrow: Ich bin nicht der Meinung, dass unsere Wertungen von den Maßstäben der jeweiligen Zeit abhängig sein sollten. Aber wenn wir den Schatten unseres Denkens immer schon in die Gegenstände hineinwerfen, die wir untersuchen wollen, bekommen wir deren Eigenlogik nicht zu fassen.
SPIEGEL: Es kommt ja nicht nur zu Umbewertungen, weil sich Maßstäbe wandeln, sondern oft liegen neue Informationen vor.
Sabrow: Die entscheidende Frage lautet dann: Sind die neuen Informationen so gewichtig, dass sie eine Streichung aus dem Stadtgedächtnis erfordern? In Berlin haben wir die Einemstraße, da ist ein Schwulenstrich. Sie ist benannt nach einem General des Kaiserreichs, der 1907 die gesellschaftliche Vernichtung der Homosexuellen gefordert hat. Das war bis vor kurzem unbekannt. Jetzt, da es bekanntgeworden ist, lässt sich dem Wunsch des Bezirks nach einer Namensänderung nichts entgegensetzen.
SPIEGEL: Es ist aus Ihrer Sicht legitim, aber Sie würden es trotzdem nicht tun, weil da unser historisches Gedächtnis verlorengeht?
Sabrow: Ja. Wenn ich die Vergangenheit in ihrer Vielschichtigkeit in eine Spiegelung unserer Gegenwartsmaßstäbe verwandle, betreibe ich Teleologie. Das heißt: Ich reduziere die Vergangenheit auf den Weg, der zu uns geführt hat, lasse alles andere weg. Und darin scheint mir eine Verharmlosung von historischen Kämpfen zu liegen. Erst die Komplexität der Vergangenheit lässt uns ermessen, was es heißt, zu dem zu kommen, was wir heute sind.
SPIEGEL: Und es würden im Stadtbild nur noch Helden abgebildet?
Sabrow: Oder Opfer. Jedenfalls nur positive Figuren oder allenfalls Figuren mit einem Schatten, der so hell ist, dass man ihn auch leicht erträgt.
SPIEGEL: Überschätzen Sie nicht die meisten Zeitgenossen? Oft wissen die Bewohner einer Straße nur wenig über den Namensgeber.
Sabrow: Richtig. Geschichte interessiert nicht jeden, aber sie betrifft alle. Es ist im Übrigen seltsam, dass wir hier über Straßennamen sprechen und nicht über Gebäude. Überlegen Sie einmal, wie viele kontaminierte NS-Gebäude in jeder Stadt stehen. Wir haben einen breiten Bestand an gebauter nationalsozialistischer Ideologie, und niemand kommt zum Glück auf die Idee, das abzureißen, obwohl die Wirkung ...
SPIEGEL: ... Sie meinen die Inszenierung der Übermacht und die Erniedrigung des Einzelnen ...
Sabrow: ... Genau, obwohl die Wirkung unendlich viel stärker ist als die der Buchstaben eines Straßennamens. Oder nehmen Sie die Reichsautobahnen. Die Faszination der grauen Bänder hält bis heute an. In den vor 1933 entworfenen Bauplänen sollten Autobahnen nur die Orte A und B auf kürzeste Weise verbinden. Das hat man in der NS-Zeit als "jüdische Hast" denunziert und die neuen Strecken so geplant, dass sie Natur und Landschaft besonders intensiv erfahrbar machen. Niemand würde heute die Autobahn deshalb in ihrem Lauf verändern wollen, weil wir natürlich zu Recht bezweifeln, dass dies uns heute noch mit NS-Propaganda tränkt.
SPIEGEL: Professor Sabrow, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit den Redakteuren Klaus Wiegrefe und Martin Doerry in Hamburg.
Von Klaus Wiegrefe und Martin Doerry

DER SPIEGEL 6/2014
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