24.02.2014

SPIEGEL-GESPRÄCH„Okay, so bin ich“

Der Berliner Sexualmediziner Klaus Michael Beier fordert eine rationalere Debatte über Pädophilie in Deutschland und erklärt, warum Männer mit dieser Neigung auch hohe Staatsämter einnehmen könnten.
Beier, 52, ist Direktor des Instituts für Sexualmedizin an der Berliner Charité. Seit 2005 leitet der Mediziner, Psychoanalytiker und promovierte Philosoph dort das Projekt "Kein Täter werden" - ein anonymes, kostenloses Therapieangebot für pädophile Männer mit dem Ziel, sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche zu verhindern. Inzwischen gibt es bundesweit acht Standorte, an denen insgesamt mehr als 3000 Männer Hilfe gesucht haben.
SPIEGEL: Herr Professor, gegen Sebastian Edathy läuft ein Ermittlungsverfahren, weil er im Verdacht steht, kinderpornografisches Material zu besitzen. Für viele Bürger ist es ein Schock, dass ein Volksvertreter pädophile Neigungen haben könnte. Für Sie auch?
Beier: Überhaupt nicht. Die menschliche Sexualität ist sehr weit gefasst und bringt viele Erscheinungsformen hervor, darunter gibt es eben auch Minoritäten wie die Pädophilie. Wir gehen davon aus, dass etwa ein Prozent der männlichen Bevölkerung sexuell durch Kinder angesprochen wird. Das geht durch alle sozialen Schichten und Berufsgruppen. Das heißt, dass unter 100 Abgeordneten, unter 100 Bäckern, unter 100 Professoren ein Pädophiler ist. Mindestens.
SPIEGEL: Wollen Sie damit sagen, dass Pädophilie eine Spielart des menschlichen Begehrens ist wie jede andere auch?
Beier: Im Prinzip ja, wobei ich den Begriff sexuelle Präferenz bevorzuge. Sie manifestiert sich bei uns allen im Jugendalter. Während der Pubertät stellt sich heraus, ob ein Mensch homo- oder heterosexuell orientiert ist, welches Körperschema der begehrte Mensch haben soll, also kindlich, jugendlich oder erwachsen; es gibt auch Menschen, für die ist ein greiser Körper erregungssteigernd. Und es bildet sich heraus, welche Praktiken wir mit dem Partner erleben wollen. Die sexuelle Präferenz sucht sich niemand aus, sie bildet sich einfach heraus - und bleibt dann ein Leben lang bestehen.
SPIEGEL: Für viele Menschen gibt es kaum etwas Monströseres als einen Mann, der seinen Trieb an Kindern befriedigen will. Ist es nicht furchtbar verharmlosend, wenn man so tut, als wäre Pädophilie eine sexuelle Prägung unter vielen?
Beier: Wissenschaftlich gesehen ist es einfach so. Die Debatte über Pädophilie ist auch deshalb so schwer zu führen, weil die Menschen dem Glauben anhängen, es brauche nur ein bisschen Willenskraft, um seine sexuelle Ausrichtung zu verändern. Das ist aber nicht der Fall. Natürlich ist es so, dass ein Pädophiler großen Schaden anrichtet, wenn er sein Begehren aktiv auslebt. Aber ich würde jeden Menschen gegen Ausgrenzung und Diffamierung verteidigen, der sagt: Ich bin pädophil, lebe aber so verantwortungsvoll damit, dass ich niemandem Leid zufüge, weil ich mein Verhalten kontrolliere.
SPIEGEL: Gibt es Erklärungen dafür, wie eine pädophile Neigung entsteht?
Beier: Wenn ich das abschließend beantworten könnte, dann wäre ich ein Kandidat für den Nobelpreis. Ganz allgemein gesprochen ist es ein Zusammenspiel zwischen biologischer Disposition und psychosozialen Einflussfaktoren in der sensiblen Phase der Pubertät. Der Mensch ist evolutiv eine sehr fragile Konstruktion. Das, was wir sexuelle Identität nennen, hat keine andere Spezies. Für die Fortpflanzung hat es zweifelsohne Sinn, dass sich die sexuelle Präferenz nicht jeden Tag ändert. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Paar zusammenbleibt und gemeinsam den Nachwuchs aufzieht. Aber durch die Entwicklung des menschlichen Gehirns kommen andere Dinge hinzu, denken Sie etwa an den Gummifetischismus. Der Mensch musste ja erst einmal Gummi entwickeln, bevor er das Material erotisch besetzen konnte.
SPIEGEL: Oft heißt es, pädophile Männer seien in ihrer Kindheit selbst missbraucht oder von den Eltern vernachlässigt worden. Ist das nur ein Klischee?
Beier: Aus forensischer Sicht gibt es Hinweise, dass Männer, die in ihrer Jugend missbraucht worden sind, später womöglich keine Grenzen ziehen können und selbst zu Tätern werden. Das heißt aber nicht, dass diese Männer pädophil wären. Nur etwa 40 Prozent der Täter, die wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verurteilt werden, sind "echte" Pädophile.
SPIEGEL: Wie können Sie feststellen, ob ein Mann pädophil ist?
Beier: Eine Explorationstechnik ist zu fragen, welche Phantasien bei der Selbstbefriedigung die Erregung steigern. Diese Phantasien sind zum Teil sehr konkret und kehren immer wieder. Und aufgrund dieser Schilderungen lässt sich die Struktur der sexuellen Präferenz sehr genau analysieren.
SPIEGEL: Gibt es auch pädophile Frauen?
Beier: Ich habe die Diagnose bisher nur bei einer Frau gestellt.
SPIEGEL: Sie behandeln in Ihrer Praxis Pädophile, die noch nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Warum kommen diese Männer zu Ihnen?
Beier: Viele Männer leiden unter den Phantasien, die sie im Kopf tragen, sie finden es furchtbar, dass sie so eine Ausrichtung haben.
SPIEGEL: Andererseits gibt es in Internetforen viele Pädophile, die sich mit ihrer Neigung geradezu brüsten.
Beier: Das ist richtig, das gibt es auch. Aber mein Eindruck ist, dass viele mit ihrem Schicksal hadern. Diesen Männern müssen wir ein Angebot machen, damit sie nicht vereinsamen und abgleiten in Depression und Drogenkonsum. In diesem Zustand steigt das Risiko, dass sie ein Kind sexuell missbrauchen.
SPIEGEL: Sebastian Edathy ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten, weil er Bilder von nackten Jungs bestellt haben soll. Wie viele Männer in Ihrer Praxis haben schon Kinderpornografie konsumiert?
Beier: Über 70 Prozent, wobei ich den Begriff Kinderpornografie für gänzlich ungeeignet halte: Pórnē kommt aus dem Griechischen und heißt "die Hure". Ich wüsste nicht, was eine Kinderhure sein sollte. Mir ist deshalb schleierhaft, warum sich der verharmlosende Begriff Kinderpornografie im Sprachgebrauch halten kann und sogar Eingang in das Strafgesetzbuch fand.
SPIEGEL: Welchen Begriff würden Sie vorschlagen?
Beier: Das sind Abbildungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern, nichts anderes. Alle erdenklichen Praktiken, die es im sexuellen Bereich gibt, einschließlich der Bandbreite vom Fetischismus bis zum Sadismus, werden im Internet mit Kindern angeboten.
SPIEGEL: Was macht es mit pädophilen Männern, wenn sie im Internet relativ problemlos drastische Bilder finden können?
Beier: Mir macht das Problem insgesamt große Sorgen. Mit jeder Generation Männern wächst ja auch eine Generation Pädophiler heran, und diese haben nun bereits als Jugendliche Zugriff auf Missbrauchsbilder in allen erdenklichen Varianten. Einschränkend muss man sagen, dass es noch keine Studien gibt, die dieses neue Phänomen exakt untersuchen. Aber es liegt sehr nahe, dass derartige Bilder auch Eingang finden können in die sexuelle Phantasiewelt von Männern mit einer pädophilen Neigung und am Ende auch das Verhalten beeinflussen.
SPIEGEL: Müssten Sie es nicht der Polizei melden, wenn Männer in Ihrer Praxis davon erzählen, dass sie Missbrauchsbilder auf ihrem Computer haben?
Beier: Nein. Ich unterliege der ärztlichen Schweigepflicht, und ohne diesen Vertrauensschutz könnte ich die Männer, die zu mir kommen, nie dazu bewegen, offen zu reden.
SPIEGEL: Behandeln Sie auch Pädophile, die sich schon an Kindern vergangen haben?
Beier: Ja, einige kommen zu mir und sagen, Herr Beier, ich bin schon übergriffig geworden, bitte helfen Sie mir, dass das nicht mehr vorkommt.
SPIEGEL: Wie können Sie den Männern helfen?
Beier: Unser Angebot ist zunächst einmal, dass wir uns genau anschauen, wie genau die sexuelle Präferenz eines Mannes aussieht und zu welchem Fehlverhalten es schon gekommen ist - also zum Beispiel Übergriffe auf Kinder oder Konsum von Missbrauchsbildern. Wir machen auch spezifische Gefahrensituationen aus, die die Männer besser meiden sollten. Das ist sehr konkret. Nehmen Sie etwa einen pädophilen Lehrer, der einen achtjährigen Schüler unterrichtet. Dieser Schüler findet seinen Lehrer möglicherweise ganz toll und sucht den Kontakt; der Lehrer wiederum glaubt in seiner Phantasie, der Junge habe ein erotisches Interesse an ihm und wünsche auch körperliche Nähe. Wenn man hier nicht einschreitet und dem Lehrer klarmacht, dass sexuelle Wünsche seine Wahrnehmung und sein Verhalten steuern, kann sich schnell eine hochgefährliche Situation ergeben.
SPIEGEL: Spielen die Erfahrungsberichte von Missbrauchsopfern eine Rolle in Ihrer Behandlung?
Beier: Ja, eine große. Es ist Ziel der Therapie, das Mitgefühl für die Opfer sexuellen Missbrauchs zu erhöhen. Viele Pädophile glauben in ihrer Phantasie, dass die Kinder selbst Gefallen am Sex mit Erwachsenen finden. Es ist schon ein erster Schritt, wenn die Männer verstehen, dass der Film im Kopf nichts mit der Realität zu tun hat. Aber es ist eine Illusion zu glauben, man könne Menschen Phantasien verbieten. Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist, dass die Männer lernen, ihre Neigung anzunehmen, ohne sich dafür zu verachten. Am Ende der Behandlung sollte die Einsicht stehen: Okay, so bin ich, das habe ich mir nicht ausgesucht. Aber ich übernehme Verantwortung und tue wenigstens keinem Kind etwas zuleide.
SPIEGEL: Ist es wirklich in Ordnung, wenn sich jemand ein nacktes Kind vorstellt und dabei masturbiert?
Beier: Ja. Denn er sieht es ja nur in seiner Phantasie.
SPIEGEL: Müsste es nicht Ziel Ihrer Behandlungen sein, solche Phantasien ganz zu unterdrücken?
Beier: Ich würde keinem Menschen seine sexuellen Phantasien vorwerfen, mögen sie auch noch so ungewöhnlich erscheinen. Wichtig ist nur, dass sie keinem anderen Menschen schaden.
SPIEGEL: Sebastian Edathy sagt, er habe im Internet nur legales Material bestellt. Demzufolge wäre ihm ja nichts vorzuwerfen.
Beier: Das ist etwas völlig anderes, wenn die öffentliche Berichterstattung zutrifft. Danach handelt es sich um sogenannte Posing-Bilder, also Fotos, bei denen Kinder in Szene gesetzt wurden. Ich setze mich schon seit Jahren dafür ein, solche Bilder zu verbieten, denn sie stellen ganz eindeutig einen Missbrauch dar, eben weil die Kinder für sexuelle Interessen Erwachsener benutzt werden. Das lernen auch alle Teilnehmer unseres Präventionsprojekts.
SPIEGEL: Und was ist mit Alltagsbildern, die nackte Kinder beim Spielen am Strand oder im Schwimmbad zeigen?
Beier: Das sind keine Missbrauchsabbildungen, denn sie wurden ja nicht dafür produziert, die sexuellen Bedürfnisse von Erwachsenen zu befriedigen. Allerdings besorgt mich schon, mit welcher Naivität Eltern Fotos vom letzten FKK-Urlaub ins Netz stellen. Nach solchen Bildern wird gezielt gesucht, dann werden die Genitalien der Kinder vergrößert und die Fotos zur Masturbation genutzt.
SPIEGEL: Das ist für Sie nicht verwerflich?
Beier: Was meinen Sie, wie viele pädophile Männer Bekleidungskataloge mit Kindern in Unterwäsche anschauen und dazu masturbieren? Gleichwohl entsteht da kein Schaden für die abgebildeten Kinder. Das ist das entscheidende Kriterium.
SPIEGEL: Das werden die Eltern aber ganz anders sehen. Für die ist die Vorstellung unerträglich, dass die Bilder ihrer Kinder dazu dienen, erwachsene Männer zu stimulieren.
Beier: Deshalb rate ich allen Eltern, keine Bilder ihrer Kinder im Internet zu verbreiten.
SPIEGEL: Behandeln Sie pädophile Männer auch mit Medikamenten?
Beier: Ja, regelmäßig. Wir arbeiten zusätzlich mit Medikamenten, die die sexuelle Reaktionsfähigkeit und auch die sexuelle Phantasiebildung dämpfen, indem sie das männliche Sexualhormon Testosteron senken. Das Ziel ist ja die vollständige Kontrolle des eigenen Verhaltens. Die ist einfacher, wenn die sexuellen Bedürfnisse weniger intensiv sind. Das gilt auch für den Konsum von Missbrauchsabbildungen.
SPIEGEL: Nehmen die Patienten diese Medikamente freiwillig?
Beier: Selbstverständlich. Wir können sie ja nicht dazu zwingen. Aber es hat noch kein Patient die Einnahme abgelehnt, wenn wir deutlich auf eine akute Gefahrensituation hingewiesen haben.
SPIEGEL: Ist das Strafrecht in Ihren Augen ein probates Mittel, um pädophile Männer vom Konsum von Kinderpornografie abzuhalten?
Beier: Wenn das so wäre, hätten wir in dem Bereich nicht so ein gigantisches Dunkelfeld. Die abschreckende Wirkung des Strafrechts ist minimal. Und wer erwischt wurde, hat mit keiner zügigen Reaktion des Rechtssystems zu rechnen. Die Strafverfolgung ist aus meiner Sicht daher ineffektiv. Bei den meisten Verfahren kommt es gar nicht zu einer Hauptverhandlung, sie werden gegen Zahlung einer Geldstrafe eingestellt.
SPIEGEL: Andererseits bedeutet es die Vernichtung der bürgerlichen Existenz, wenn
ruchbar wird, dass ein Mann pädophile Neigungen hat.
Beier: Das stimmt. Wir müssen zu dem ganzen Thema Pädophilie ein rationaleres Verhältnis bekommen. Wenn Sie in Ihrem Haus einen neuen Nachbarn haben und besuchen ihn mit einer Flasche Wein, aber er erwidert: "Ich kann leider nicht mittrinken, ich bin Alkoholiker", dann ist das heutzutage völlig in Ordnung. Aber wenn Sie Ihren Nachbarn fragen, ob er mal kurz auf Ihren fünfjährigen Sohn aufpassen kann, und er sagt: "Nein, tut mir leid, ich bin pädophil", dann kann er sofort wieder ausziehen, weil er sozial geächtet wäre. Dabei hätte sich der Mann sehr verantwortungsvoll verhalten.
SPIEGEL: Warum ist das Ihrer Erfahrung nach nicht möglich?
Beier: Weil es weh tut, sich der Realität zu stellen. Also weicht man lieber aus. Aber das hat hohe Kosten. In Deutschland leben rund 250 000 Menschen mit pädophiler Neigung, und wenn wir die nicht vernünftig behandeln, dann wird es immer wieder neue Opfer von Missbrauch geben. Das Thema Pädophilie ist leider furchtbar angstbesetzt. Es würde uns zum Beispiel sehr helfen, wenn eine Pharmafirma ein Medikament entwickeln würde, das in akuten Krisensituationen schnell sexuelle Erregung dämpft. Vom medizinischen Wissen her wäre das sicher machbar. Aber es findet sich keine Firma, die das tut, weil sie den Imageschaden fürchtet, man will mit dem Thema nichts zu tun haben. Manchmal denke ich, wir sind noch im Zustand vor der Aufklärung.
SPIEGEL: Könnte die totale Ächtung nicht auch dazu führen, dass pädophile Männer ihren Trieb unterdrücken?
Beier: Der Trieb lässt sich ja nicht unterdrücken, das müssen wir akzeptieren. Wir dürfen die Betroffenen nicht stigmatisieren und ausgrenzen, wir müssen ihnen helfen. Jeder Mensch ist eine individuelle Mischung aus Stärken und Schwächen. Und die Auseinandersetzung mit eigenen Schwächen kann einen Menschen sogar auszeichnen. Angehörige einer sexuellen Minorität können besonders wertvolle Mitglieder der Gesellschaft sein, weil sie eine ganz andere Wahrnehmung für Entrechtung und Ausgrenzung haben.
SPIEGEL: Wäre es in Ihren Augen wünschenswert, wenn pädophile Männer in der Regierung säßen?
Beier: Aus meiner Sicht spricht jedenfalls nichts dagegen, wenn ein pädophiler Mann eine exponierte Position in der Gesellschaft übernimmt, solange er die volle Verantwortung für seine sexuelle Präferenz übernimmt und sein Verhalten sicher kontrollieren kann. Ich kenne Betroffene, die dazu in der Lage sind.
SPIEGEL: Herr Professor, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* René Pfister und Antje Windmann in Beiers Ferienort in Tirol.
Von René Pfister und Antje Windmann

DER SPIEGEL 9/2014
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