24.02.2014

OLYMPIAJa, aber

Den Winterspielen fehlte es an Zauber, die Russen und der Rest der Welt blieben einander fremd. Für das deutsche Team endeten die 17 Tage in Tristesse: mit dem Dopingfall der Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle.
Adelina Sotnikowa lief in einem grauen Kleid mit goldenem Glitzer, es waren vier Minuten und sieben Sekunden, in denen viel gutging im Eisberg-Palast von Sotschi, aber nicht alles. Vier Minuten und sieben Sekunden mit Rotationen und Sprüngen. Am Ende der Kür glitt Adelina Sotnikowa in die Mitte der Eisfläche und schlug die Hände vors Gesicht. Gold im Eiskunstlaufen, als erste Russin.
Blumensträuße regneten aufs Eis, die russischen Zuschauer trampelten mit den Füßen, sie schrien. Es waren vier Minuten und sieben Sekunden, die eine Nation erlösten. Für alle anderen war es nur ein weiteres Beispiel dafür, wie tief der Graben zwischen Russland und dem Rest der Welt bei diesen Spielen war.
Ein Moment, der so dicht wie kaum ein anderer von den vergangenen zwei Wochen in Sotschi erzählt.
Adelina Sotnikowa ist 17 Jahre alt, sie kommt aus Moskau, und sie gewann trotz eines Fehlers vor Kim Yu Na aus Südkorea, der Olympiasiegerin von 2010, die eine perfekte Kür gelaufen war. Wer nicht aus Russland kam, verließ noch vor der improvisierten Siegerehrung die Halle. Auf der Tribüne saßen Kommentatoren, die sagten, das Ergebnis sei eine Schande. Es gab Trainer, Athleten, Politiker und Journalisten, die Schiebung witterten, die der Jury vorwarfen, sich vor Russland verneigt zu haben. Und die russischen Fans wedelten mit Fahnen in weiß, blau und rot.
Der Gastgeber und die Gäste blieben einander fremd in Sotschi. Die Russen hatten moderne Hightech-Arenen in den Himmel wachsen lassen, doch bei den Wettkämpfen selbst wuchs nichts mehr, keine Sympathien und kein Miteinander.
Die 22. Winterspiele waren kein Fest, sie kamen daher wie eine Sportmesse. Es fehlte jeglicher Zauber, die Wettbewerbe wurden nicht gefeiert, sie wurden verwaltet und abgearbeitet wie Tagesordnungspunkte einer Aktionärsversammlung.
Drei Tage vor der Abschlussfeier kommt Michael Vesper zu einem Gespräch ins Deutsche Haus in Krasnaja Poljana. Erst am Abend wird er die Nachricht erhalten, dass die Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle positiv auf ein verbotenes Mittel getestet worden ist. Noch ist Vesper halbwegs gut gelaunt.
Er ist Generaldirektor des DOSB und Chef de Mission der deutschen Mannschaft, er trägt eine dünne Trainingsjacke, er sieht müde aus, ihm stecke der gestrige Tag noch in den Knochen, sagt er.
Sieben Medaillen hatte er sich ausgerechnet, das Ergebnis war: null. Die Langläufer im Team-Sprint stürzten, die Snowboarder auch. "Ich sage jetzt nicht: hätte, hätte, Fahrradkette." Manchmal habe ein Wimpernschlag gefehlt, manchmal sei es Dummheit gewesen.
30 Medaillen sollten die deutschen Athleten in Sotschi gewinnen, dieses Ziel haben sie verfehlt. Wieso? "Das Level war noch nie so hoch", sagt Vesper mit seiner Radiostimme. "Es gibt sie nicht mehr, die sicheren Medaillen."
Vesper war Politiker, er war Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, er weiß, wie man über etwas redet, ohne es zu benennen. Was er sagen will, ist dies: Die Erwartungen waren zu hoch.
Vespers Sotschi-Bilanz fällt gemischt aus, er ist ein Ja-aber-Typ. Die Sportstätten und das olympische Dorf seien wunderbar gewesen, aber was die ökologische Seite der Spiele betrifft: "Ich war ja auch mal Bauminister, da habe ich viele Baustellen gesehen, aber die in Sotschi war die bei weitem größte." Die Gegend um Sotschi sei in sieben Jahren zerstört worden, aber "wir sollten nicht nur durch die westeuropäische Brille gucken und sagen: Die im Kaukasus sollen mal schön aufpassen". Die Alpen habe man schließlich auch ruiniert.
Immerhin räumt Vesper ein, dass sich das IOC an einem Scheideweg befindet. Er kann zwar nachvollziehen, dass es die Winterspiele nach Sotschi und für 2018 nach Pyeongchang vergeben hat, um den Markt für den Wintersport auszubauen. "Ich denke aber, es gibt eine Sehnsucht, dass die Spiele wieder in einem traditionellen Wintersportland stattfinden."
Vesper ist mit der Bewerbung für München zweimal gescheitert, einmal an den Südkoreanern, einmal an den Bayern. Im Deutschen Haus gibt es trotzdem Weißwurst mit Brezeln. Vesper will am Nachmittag noch zu den Nordischen Kombinierern, die hinter den Norwegern die Silbermedaille gewinnen werden. Er hatte mit Gold gerechnet.
Am folgenden Tag waren die Spiele dann für Vesper und die deutsche Mannschaft ruiniert. Etwa 2500 Doping-Kontrollen gab es während der Spiele von Sotschi, und als Erste erwischt wurde Evi Sachenbacher-Stehle, die vor zwei Jahren vom Langlauf zum Biathlon gewechselt war. Die Fahnder hatten sie am 17. Februar ertappt, nachdem sie beim Massenstart auf Platz vier gelaufen war.
Sie wiesen in ihrer Probe das Stimulans Methylhexanamin nach, das häufig in verunreinigten Nahrungsergänzungsmitteln zu finden ist. 2012 war die Substanz weltweit für 320 positive Fälle verantwortlich, sie verhindert einen Leistungsabfall und wirkt wie ein körpereigenes Stresshormon. Methylhexanamin ist nur im Wettkampf verboten, nicht im Training.
Evi Sachenbacher-Stehle, 33 Jahre alt, aus Reit im Winkl teilte schriftlich mit, sie könne sich "überhaupt nicht erklären, wie es zu der positiven Probe gekommen ist". Was man halt erst einmal so sagt und schreibt.
DOSB-Präsident Alfons Hörmann, der zwei Wochen lang grinsend durch die olympische Welt gewandert war, hielt sich da immer noch an der Medaillenstatistik fest wie an einem Rollator. Er sagte, der Fall ändere für ihn nichts an der Olympiabilanz, weil eine Athletin betroffen sei, die keine Medaille gewonnen habe.
Michael Vesper ist da professioneller. Ein Telefonat am Freitagabend. Er wirkt fahrig, gestresst. Er hatte das Ziel ausgegeben, dass alle deutschen Athleten in Sotschi sauber an den Start gehen. Evi Sachenbacher-Stehle hat ihm das vermasselt. Ist er wütend auf sie? Vesper überlegt, atmet tief. Freude mache das jedenfalls nicht, sagt er. "Es ist einerseits erschütternd, es ist bitter, und es belastet die Stimmung in der ganzen Mannschaft hier bei Olympia. Andererseits zeigt der Fall auch, dass das System funktioniert." Vesper bleibt auch in der Krise im Ja-aber-Modus.
Die Nachricht von der positiven Dopingprobe verschickte IOC-Präsident Thomas Bach per Brief an Vesper, es hat lange gedauert, bis er ihn erhielt, ein Bote musste das Schreiben vom olympischen Dorf ins Deutsche Haus in die Berge bringen. In der Anhörung gab sich Evi Sachenbacher-Stehle fassungslos, sie nehme schon lange Nahrungsergänzungsmittel, sie seien durch anerkannte Labore getestet und für unbedenklich erklärt worden, zumindest teilweise, sagte sie. Auf die Frage, ob er Sachenbacher-Stehles Verhalten für eine Dummheit halte, antwortet Vesper. Er sagt aber sofort, dass er damit nicht zitiert werden will.
Am Abend gab Michael Vesper dann im Saal Dostojewski des Medienzentrums noch ein offizielles Statement ab. Es konnte keinen symbolischeren Ort dafür geben, Fjodor Dostojewski hat "Schuld und Sühne" geschrieben. Zwölf Kamerateams waren gekommen, und Vesper sagte: "Wir haben immer wieder vor Nahrungsergänzungsmitteln gewarnt." Vesper hatte tiefe Ringe unter den Augen. Er stand auf und sagte, er habe noch einen Termin. "Es wird eine kurze Nacht."
Evi Sachenbacher-Stehle war da schon auf dem Weg nach Deutschland.
Bis dahin waren die Spiele eine Bühne für die Sportler, die sie sich nicht kaputtmachen ließen. Die Langläuferin Claudia Nystad steht am Rand der Laura-Arena in den Bergen, Sotschi sind ihre vierten Winterspiele, sie hat mit der Staffel Bronze gewonnen. Auf die Frage, was ihr von diesen Tagen besonders in Erinnerung bleibe, antwortet sie: "Das schöne Wetter. Wir hatten immer Sonne. Ich weiß gar nicht, wie der Putin das gemacht hat."
Ihr ist es völlig egal, wo Olympische Winterspiele stattfinden. Die Langlaufstrecke sei auch dieses Mal wieder breit und fest gewesen. "Das Stadion entspricht der Norm", sagt sie. Dass es in einem Naturschutzgebiet liegt, erwähnt sie nicht. Wahrscheinlich weiß sie es auch nicht.
Claudia Nystad ist 36 Jahre alt, man könnte meinen, dass sie eine tiefgründige Meinung zu diesen Winterspielen hat, aber sie sagt nur: "In solchen Gegenden hat man mehr Ruhe als in einer Großstadt. Man kann sich ganz auf den Sport konzentrieren."
Für das IOC ist Claudia Nystad die ideale Athletin. Weil es ihr um Sport geht, um die Norm. Nicht um Politik. Das IOC regierte in Sotschi durch. Es schwieg. Es wiegelte ab.
Jeden Morgen um elf Uhr luden das IOC und das Organisationskomitee der Spiele die Journalisten zum Briefing in den Puschkin-Saal des Hauptpressezentrums. Auf dem Podium saßen IOC-Sprecher Mark Adams, ein Brite in grüner Sportjacke, und Alexandra Kosterina, eine Russin in Rollkragenpullover. Die Sitzungen begannen mit einem dreiminütigen Propagandafilm, man sah geballte Fäuste, jubelnde Fans, Superzeitlupen von Siegern.
Danach begann die tägliche Desinformation. Die Reporter stellten Fragen, sie wollten Erklärungen, bekamen aber keine brauchbaren Antworten.
Ein Umweltschützer wurde zu drei Jahren Straflager verurteilt? "Das hat nichts mit dem IOC zu tun." Die Polizei hat im Olympiapark einen Aktivisten abgeführt? "Ich weiß nichts Genaues."
Man hätte gern mit Thomas Bach darüber gesprochen, warum sich das IOC nie zuständig fühlt, und warum es Trauer für eine politische Demonstration hält, aber der neue Präsident gewährte kein Interview. Sein Terminkalender sei voll, hieß es. Er war mit Putin beim Eishockey, aber sonst blieb er ein Phantom.
Das IOC legte bei diesen Olympischen Spielen wie immer andere Schwerpunkte. Es ging darum, dass die Spiele lieblich verpackt und vom Fernsehen fesselnd weitergereicht werden.
Mehr als 450 Kameras filmten die Athleten in Sotschi, so viele wie noch nie. Die Technik hat sich den Anforderungen der Sportarten bis ins Detail angepasst. Es kamen Kameras zum Einsatz, die speziell dafür entwickelt wurden, einen Bob bei knapp 150 Stundenkilometern zu erfassen. Über der Freestyle-Piste kreisten Drohnen, um die Salti und Schrauben der Fahrer zu filmen, Nahaufnahmen in HD-Qualität. Die Skicrosser trugen Helmkameras, damit man die Stürze aus ihrer Perspektive sah.
Die Bilder vermittelten den Eindruck, alle Kritik an diesen Spielen sei nichts als Nörgelei. Aber Bilder erzählen selten die ganze Geschichte.
Die Skispringer starteten immer spätabends, die Fernsehzuschauer sahen Athleten, die durch die Nacht segelten. Den gewaltigen Dreckhügel, den die Bagger und Sattelschlepper neben der Schanze hinterlassen hatten, sahen sie nicht. Er verschwand in der Dunkelheit, hinter einer weißen Plane.
So war es beim Langlauf, beim Rodeln, beim Riesenslalom. Neben den Stadien, in denen Postkartenmotive ins Bild gerückt wurden, lagen Bauschutt, kaputte Rohre, Reste von Stacheldrähten, Hundekadaver. Die schöne und die hässliche Seite trennte bei diesen Spielen nur der Sicherheits-Check am Eingang.
Sotschi hat den Beweis erbracht, dass die Spiele einem Ort übergestülpt werden können. Olympia ist ein Franchise-Unternehmen, das in den Augen der IOC-Funktionäre überall hinpasst. Für die Winterspiele 2022 hat sich Peking beworben.
Olympische Spiele sind auch eine Weltausstellung, viele Nationen hatten in Sotschi eine Repräsentanz, ein Haus, in dem sich das Land so darstellt, wie es von der Welt gesehen werden möchte, mit seiner Kultur, seiner Musik, seinem Essen.
Südkoreas Botschaft war das Pyeongchang-Haus im Olympiapark, eine Seite des Gebäudes bestand aus einer LED-Leinwand, auf der Bilder von Tempeln zu sehen waren.
Kim Jin Sun, ein kleiner runder Mann mit Brille, sitzt in einem Hinterzimmer, Kim ist Chef des Organisationskomitees der nächsten Winterspiele. Er war in Sotschi, um zu lernen. Er redet von "funktionellen Aspekten der Arenen", er verspricht, "effektive und präzise Winterspiele abzuliefern". Er hört sich an, als hätte er vom IOC den Auftrag, ein neues Smartphone zu entwickeln. Die Winterspiele von Pyeongchang, so viel lässt sich jetzt schon sagen, werden eine Kopie dieser Spiele, das nächste Kunstprodukt.
Einige Ski-Wettkämpfe werden in Alpensia ausgetragen, einem Retortendorf, rund 60 Kilometer von Pyeongchang entfernt. Der Name setzt sich zusammen aus den Wörtern Alpen und Asia, es gibt Restaurants und Bars, die Edelweiß und Mont Blanc heißen. Sogar das IOC bemängelte die "signifikanten Auswirkungen" auf die Wälder. Präsident Kim verschränkt die Arme. "Jedem Land sollte die Möglichkeit gegeben werden, Olympische Spiele auszutragen."
Er könnte auch sagen: Jedes Land sollte die Möglichkeit haben, mit den Olympischen Spielen Geld zu verbrennen. Kim kann im Pyeongchang-Haus den Lärm von der Sponsorenmeile hören, wo die Pavillons von Samsung, Omega und Coca-Cola aufgereiht stehen.
Dass die Menschenschlangen vor den Schaukästen länger waren als vor jeder Arena, verrät viel über den olympischen Geist in Sotschi. Eine halbe Milliarde Dollar gaben die Besucher für Merchandising-Artikel aus, was neuer Rekord ist.
Die Kommerzialisierung des Sports schreitet voran, es heißt, auch für Pyeongchang stünden nationale Geldgeber an. Kim Jin Sun sagt, er wolle spätestens im März den ersten Vertrag abschließen.
Die Winterspiele in Sotschi sind vorbei, aber Ende der vorigen Woche rangierten bereits wieder Radlader im Olympiapark: Direkt am Haupteingang wird die Tribüne für die Formel 1 gebaut, die im Oktober hier Station macht. Die Strecke wird an der Medal Plaza vorbeiführen und durch das olympische Dorf.
Es ist der nächste Wanderzirkus, der Sotschi heimsucht.
Von Lukas Eberle und Maik Großekathöfer

DER SPIEGEL 9/2014
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