17.03.2014

SPIEGEL-GESPRÄCHWenn Monster weinen

Der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim erklärt die Macht der Musik, den Einfluss von Opern auf Diktatoren und das perfekte Verhältnis von Gefühl und Verstand.
Barenboim, 71, ist ein auf der ganzen Welt geschätzter Pianist und Dirigent. Seit 1992 ist er Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, parallel arbeitet er als Musikdirektor der Mailänder Scala. Barenboim, der in Buenos Aires geboren wurde und 1952 mit seinen Eltern nach Israel zog, setzte sich in den vergangenen Jahrzehnten für eine friedliche Lösung des Nahost-Konflikts ein, nicht zuletzt mit dem 1999 von ihm mitgegründeten West-Eastern Divan Orchestra, in dem Musiker aus vielen Ländern der Region spielen.
SPIEGEL: Herr Barenboim, in Ihrem neuen Buch schreiben Sie: "Musik ist die einzige Erfindung der Menschheit, bei der Dinge zusammengebracht werden können, die im Leben getrennt sind."(*) Ist Musik allmächtig?
Barenboim: Ja, das ist sie. Mozart etwa schafft es, Lachen und Weinen gleichzeitig zu beschreiben. In der Musik können wir Ewigkeit in ein paar Sekunden erleben.
SPIEGEL: Wie funktioniert das?
Barenboim: Wenn ich das bloß wüsste. Im Grunde kann man über Musik nicht sprechen. Nur über unsere Reaktionen auf Musik. Wäre ich in der Lage, den Inhalt von Beethovens 7. Sinfonie wiederzugeben, wäre es nicht notwendig, sie aufzuführen.
SPIEGEL: Schade.
Barenboim: Na ja, es kann sein, dass Sie die Siebte hören und gerade melancholischer Stimmung sind, dann sagen Sie sich, diese Sinfonie ist aber melancholisch. Ein anderer hält sie möglicherweise für ein heiteres Werk. Also kurz: Musik ist fähig, sich in unsere Stimmung, in unsere Seelenlage hineinzuschleichen. Deswegen gibt es so viele Meinungen über Musik, sie sei poetisch, heißt es, oder sie sei Philosophie in Tönen oder Mathematik, manche halten sie für erotisch. Sie ist
alles, alles zusammen. Es hat etwas mit der, wie man im Englischen sagt, human condition zu tun.
SPIEGEL: Was meinen Sie?
Barenboim: Bach, Beethoven, Verdi, Debussy oder Boulez sind nicht nur Experten in Kontrapunkt, Harmonie oder Rhythmus, sie machen auch menschliche Aussagen mit ihrer Musik. Deswegen sind ihre Werke von Dauer, sind modern und aktuell.
SPIEGEL: Mit welchen Mitteln arbeitet klassische Musik?
Barenboim: Jedenfalls nicht mit vorrangig geistigen, obwohl Musik auf die geistigen Möglichkeiten des Menschen zielt. Interessant, nicht? Musik arbeitet mit Klang. Klang ist nicht geistig, er ist ein sehr einfaches, rein physisches Mittel. Klang steht in Beziehung zur Stille. Man muss als Musiker wissen: Wie fange ich einen Ton an, wie lange halte ich ihn, wie beende ich ihn? Wie ist der Übergang zum nächsten Ton?
SPIEGEL: Musik ist nichts anderes als bewegte Luft?
Barenboim: Bewegung der Luft, ja. Ich denke, deshalb wirkt sie so intensiv auf Menschen beim Hören und beim Spielen, weil sie geistig wirkt, aber physisch erfahrbar ist. Sie penetriert den Menschen durchs Ohr, durchs Trommelfell. Das ist, so glaube nicht nur ich, intensiver als ein optischer Reiz.
SPIEGEL: Verändert Musik das Verhalten des Menschen? Worte können das bis zu einem gewissen Grade. Aufrufe zur Gewalt zum Beispiel oder auch Liebesbriefe bringen Menschen gelegentlich dazu, sich spontan anders zu verhalten.
Barenboim: Diese Frage beschäftigt mich seit Jahren. Ich habe keine Antwort. Wie ist es möglich, dass ein Monster wie Stalin, der Millionen Menschen ermorden ließ, oder Hitler, der für die Ermordung von sechs Millionen Juden verantwortlich war, wie kann es sein, dass diese beiden von Musik berührt wurden? Wolfgang Wagner, der Enkel von Richard, hat mir in der Partitur von "Lohengrin" genau die Stelle gezeigt, bei der Hitler immer die Tränen kamen, wenn er in Bayreuth diese Musik gehört hat.
SPIEGEL: Welche Stelle genau?
Barenboim: Im dritten Aufzug, noch vor dem Marsch, da erklingt eine wunderschöne Melodie, die kommt überhaupt nur einmal vor und hat keinen Bezug zum Rest. Und Stalin, der hat einmal das A-Dur-Konzert Nr. 23 von Mozart im Radio gehört mit der wunderbaren Pianistin Marija Judina. Sobald das Konzert zu Ende war, wollte er die Aufnahme haben. Die gab es aber nicht, denn es war eine Live-Aufführung gewesen. Das hat man Stalin aber nicht sagen wollen, aus Angst. Also wurden alle noch einmal um Mitternacht zusammengetrommelt, und man hat auf die Schnelle eine Plattenaufnahme gemacht, die Stalin am nächsten Morgen um acht Uhr vorfand.
SPIEGEL: Warum sollen Diktatoren nicht von Musik berührt werden können wie alle anderen Menschen auch?
Barenboim: Ja, warum eigentlich nicht? Das kann aber nur bedeuten, dass Musik davon zu trennen ist, wie jemand als Mensch ist.
SPIEGEL: Es gibt Menschen, die moralisch tadellos leben und dennoch nicht von Musik berührt werden.
Barenboim: Die gibt es. Ist auch kein Wunder. Es wird ja kaum noch eine musikalische Erziehung angeboten. Wer macht noch Hausmusik? Es gibt Menschen, die weder bei den Eltern noch im Kindergarten oder in der Schule mit klassischer Musik in Berührung gekommen sind. Da ist ein Rechtsanwalt oder Arzt, er wird eines Tages mit in die Berliner Philharmonie geschleppt, und dann hat er das Pech, dass ich die "Variationen für Orchester" von Arnold Schönberg dirigiere. Was kann er ohne Vorbereitung mit dieser atonalen Musik anfangen? Nichts, natürlich. Bei Mozart oder Brahms hätte es besser funktioniert. Erstaunlich, dass immer noch Millionen Menschen in die Oper oder ins Konzert gehen.
SPIEGEL: Und bei denen passiert dann genau was?
Barenboim: Ich habe Harmonielehre und Komposition bei der berühmten Nadia Boulanger in Paris studiert. Und die sagte den schönen Satz: "Du musst die Struktur der Musik mit Emotionen füllen und die Emotionen analysieren." Man muss über Gefühle denken und über das Denken fühlen. Man muss als Publikum den Eindruck haben, dass das Werk im Moment der Aufführung entsteht. Es muss gleichzeitig total durchdrungen sein und spontan. Ein Beispiel: Geben Sie mir ein Stück Klaviermusik, das ich nicht kenne.
SPIEGEL: Das gibt es nicht.
Barenboim: Geben Sie mir so ein Stück. Ich versuche, es vom Blatt zu spielen. Der erste Eindruck, den ich habe, ist purer Instinkt. Ich weiß nicht einmal, wie lang das Stück ist, ich weiß nicht, von wem es ist, aus welcher Epoche, nichts. Da darf man aber nicht stehen bleiben. Nun fange ich an, es zu analysieren, Bezüge herzustellen. Ich stelle mir tausend Fragen. Ich glaube, es zu verstehen.
SPIEGEL: Prima.
Barenboim: Nein, jetzt muss ich versuchen, wieder eine Naivität gegenüber dem Stück zurückzugewinnen. Den Eindruck vom ersten Mal, den Schock. Der Künstler, der das nicht schafft, wird Sie nie berühren.
SPIEGEL: Warum funktioniert klassische Musik auf der ganzen Welt?
Barenboim: Sie ist tatsächlich universell. Das habe ich selbst erlebt. Vor ein paar Jahren habe ich mit dem Orchester der Mailänder Scala auf Initiative von Kofi Annan, dem damaligen Generalsekretär der Uno, das wohl erste klassische Konzert in Ghana gegeben, die Neunte von Beethoven. Ich möchte behaupten, es waren sechs oder sieben Menschen da, die schon einmal ein klassisches Konzert erlebt hatten. Aber die Stille, die da in Accra herrschte, hat mich zum Nachdenken gebracht. Die Menschen wussten nichts über dieses Stück, aber sie hatten das Gefühl, sie sind bei einer wichtigen menschlichen Aussage dabei.
SPIEGEL: Klingt sehr idealistisch.
Barenboim: Musik ist die letzte Instanz. Musik will nichts. Man kann sie im Grunde für nichts anderes benutzen als für sie selbst. Man kann sie allerdings missbrauchen.
SPIEGEL: Die Nazis haben das getan.
Barenboim: Ja, sie haben zum Beispiel die Tondichtung "Les Préludes" von Franz Liszt vor ihren Wehrmachtsberichten im Radio und in den Wochenschauen gespielt. Dafür kann Liszt nichts und die Musik auch nicht. Sie ist bis heute kontaminiert.
SPIEGEL: Also ist Musik nicht so rein, wie Sie sie gern hätten.
Barenboim: Sie ist, von ihrem Wesen her, rein. In diesem Sinne ist sie wie Religion. Musik ist, entschuldigen Sie, das wird jetzt sehr philosophisch, eine klangliche Version von Monotheismus. Alles ist mit allem verbunden und wird eine Einheit. Auch in einem Stück wie Wagners "Tristan und Isolde", wo im dritten Akt alles verrückt wird, auch da herrscht musikalisch die Suche nach der Einheit. Musik ist Einswerden.
SPIEGEL: Sie ist Ihre Religion?
Barenboim: Nein. Ich bin nicht religiös.
SPIEGEL: Sie kämpfen für den Frieden im Nahen Osten. So wie Sie gerade das Wesen von Musik beschrieben haben, können Sie so oft in der Krisenregion auftreten, wie Sie wollen, den Frieden werden Sie dadurch nicht herbeidirigieren.
Barenboim: Natürlich nicht. Man sagt immer, das West-Eastern Divan Orchestra, in dem Araber, Israelis und Palästinenser nebeneinander spielen, sei ein Friedensorchester. Das ist schmeichelhaft, aber nicht wahr. Frieden braucht Gerechtigkeit, Verträge, Freiheit - keine Musik. Aber Musik kann inspirierend sein. Die Palästinenser in den besetzten Gebieten haben nicht dieselben Rechte wie die Israelis. Vor einer Beethoven-Sinfonie sind in jedem Orchester alle gleich. Der Oboist hat ein Solo von 8 oder 16 Takten und weiß, bald ist es zu Ende, dann geht die Melodie zu den Streichern, dann muss er sich wieder unterordnen. So funktioniert Musik. Eine Wirklichkeit gewordene Utopie gelingender Gemeinsamkeit.
SPIEGEL: Ein Paradox: Musik kann alles und nichts.
Barenboim: Ich fürchte, so ist es. Große Musik kann zum Beispiel Gedanken lesen. Nehmen Sie Mozart. Da singt jemand den Text in der Oper. Der Text hat eine Aussage, aber Mozart komponiert den inneren Zustand der Figur, die da singt, mit. Er bereitet den Zuhörer vor. Wenn ich Sie jetzt frage, ob Sie nächste Woche mit mir essen gehen wollen, kann ich das tun aus Höflichkeit, weil ich es wirklich will oder um Ihnen zu schmeicheln und so weiter. Ein Komponist kann alle diese Beweggründe in seine Musik legen.
SPIEGEL: Wie viele Menschen können das hören?
Barenboim: Instinktiv sicherlich mehr als wir denken.
SPIEGEL: Aber sie können es nicht beschreiben.
Barenboim: Das kann ich auch nicht. Man kann aber beschreiben, wie ein Komponist das technisch macht, natürlich.
SPIEGEL: Man kann Musik, diese komplexe Kunst, immerhin gut notieren.
Barenboim: Schwarze Flecken auf weißem Papier, mehr ist es nicht. Das ist enorm, aber viel sagt es uns auch nicht. Okay, da steht vielleicht "piano", das heißt, es ist nicht "forte", aber auch nicht "pianissimo". Es gibt tausend Möglichkeiten, das zu spielen. Man muss zwischen den Zeilen lesen.
SPIEGEL: Und das richtige Tempo, wie findet man das?
Barenboim: Alle Leute, die über Musik sprechen und schreiben, sind fasziniert von der Geschwindigkeit. Das ist totaler Schwachsinn. Ich habe in Bayreuth den "Ring" dirigiert, danach übernahm ihn mein Freund James Levine. Ich fragte Leute, die ihn gehört hatten, wie es gewesen sei. Sie sagten: "Ach, es ist so langsam." Was sagt mir das? Nichts. Die Entscheidung über das Tempo ist vielleicht eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein Musiker treffen muss, aber es muss die letzte Entscheidung sein. Erst muss er den Inhalt verstehen. Es geht beim Musizieren um Spannung. Wer Spannung aufbauen kann, der wird sich auch erlauben können, langsamer zu dirigieren. Wenn keine Spannung da ist, wird es langweilig, selbst wenn das Tempo schnell ist.
SPIEGEL: Kann man das lernen?
Barenboim: Man kann viel mehr lernen, als viele denken. Selbst manche Kollegen wollen gar nicht alles wissen, die gehen intuitiv und instinktiv vor. Die denken, wenn sie zu viel wissen, zerstören sie das Mystische der Musik. So abergläubisch bin ich nicht. Ich will alles wissen. Ich spiele manche Beethoven-Sonaten seit 60 Jahren. Ich habe mit elf angefangen und entdecke immer noch etwas Neues.
SPIEGEL: Und wie schaffen Sie es, Ihre Vorstellungen einem Orchester zu vermitteln?
Barenboim: Ich komme gerade aus Salzburg zurück, wo ich mit den Wiener Philharmonikern die letzten drei Sinfonien von Mozart aufgeführt habe. Die Wiener brauchen keinen Dirigenten für die Stücke, die können das auch allein spielen. Aber ich wollte ihnen meine Vorstellung vermitteln. Ich konnte ihnen klarmachen, was ich über jede Phrase dachte. Und als sie das verstanden hatten, als diese Verbindung im Denken da war, brauchten wir keine Probe mehr.
SPIEGEL: Wird man ein besserer Mensch durch klassische Musik?
Barenboim: Wenn man die Musik nicht als etwas betrachtet, das außerhalb der Realität stattfindet. Lassen Sie es mich auf Englisch sagen: There is nothing wrong with it. Da steht einer morgens auf, hat Krach mit seiner Frau, die Sekretärin ist krank, die Aushilfe macht ihn wahnsinnig, er muss zum Zahnarzt, kommt nach Hause, die Frau ist immer noch beleidigt, er nimmt sich einen doppelten Whisky und legt die "Nocturnes" von Chopin auf. Und in zwei Sekunden ist alles vergessen.
SPIEGEL: Schön wär's.
Barenboim: Glauben Sie, Chopin hätte das nur geschrieben, damit die Menschen ihre schlechte Laune vergessen? Sicher nicht.
SPIEGEL: Sondern?
Barenboim: Weil er eine Aussage machen wollte.
SPIEGEL: Reiner Selbstzweck also.
Barenboim: Ja, das ist es, so arbeiten Komponisten.
SPIEGEL: Sie haben schon als Kind konzertiert. Haben Sie da schon über Musik nachgedacht?
Barenboim: Ich hatte glücklicherweise einen hochintelligenten Vater, der mich früh dazu gebracht hat, über Musik nachzudenken. Er wurde sehr kritisiert dafür, dass er mich jung die großen schweren Beethoven-Sonaten spielen ließ. Man brauche dafür menschliche Reife. Er antwortete, Reife habe nichts mit dem Alter zu tun. Es gebe reife Junge und unreife Alte. Und dann sagte er, Daniel wird nicht reifer davon, wenn die Noten in der Schublade bleiben. Da hatte er recht. Und so habe ich viel mehr von der Musik über das Leben gelernt als umgekehrt.
SPIEGEL: Was denn?
Barenboim: So viel Zeit haben wir heute nicht. Aber zum Beispiel die Koexistenz von kontrapunktischen Elementen. Leidenschaft und Disziplin. Diese Gegensätze bestehen in der Musik nebeneinander. Man kann nicht nur mit einem von beidem leben. Der letzte Satz der "Appassionata", das ist so leidenschaftliche Musik, aber ohne Disziplin kann man das nicht spielen. Und nur mit Disziplin wird es langweilig.
SPIEGEL: Das lernt man vielleicht auch woanders.
Barenboim: Sicher. Man lernt von der Musik aber auch strategisches Denken. Der Dirigent Wilhelm Furtwängler hat das wunderbare Wort Fernhören erfunden. Das soll heißen, du dirigierst den ersten Ton und hörst schon den letzten. Man muss auch in der Musik den Unterschied zwischen Strategie und Taktik kennen. Du kannst musikalisch taktieren und einen besonders schönen Effekt schaffen, der aber vielleicht die ganze beabsichtigte Strategie zerstört, die Gesamtlinie. Wenn man aber nur strategisch denkt beim Dirigieren, verliert man unter Umständen die Zwischenfarben. Ich wünschte, ich könnte immer so leben und denken, wie ich lebe und denke beim Musizieren.
SPIEGEL: Und warum gelingt Ihnen das nicht?
Barenboim: Der Mensch ist schwach. Ein Konzert dauert ja nur zwei Stunden. Es ist mit der Musik, wie es Sigmund Freud für die Kultur generell gesagt hat: Sie ist nicht dazu da, um uns die Realität vergessen zu lassen, sondern sie ist dazu da, für uns eine größere Realität zu schaffen.
SPIEGEL: Herr Barenboim, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Daniel Barenboim: "Musik ist alles und alles ist Musik". Aus dem Italienischen von Christiane Landgrebe. Berlin Verlag; 144 Seiten; 16,99 Euro.
Das Gespräch führte der Redakteur Joachim Kronsbein.
Von Joachim Kronsbein

DER SPIEGEL 12/2014
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