07.04.2014

AUSSENPOLITIKDie Seelenverwandten

Viele Deutsche fühlen sich Russland besonders verbunden. Deshalb ist die Ukraine-Krise für Berlin so gefährlich. Sie stellt die Frage nach Deutschlands Identität. Sind wir wirklich im Westen angekommen?
Mein Großvater überlebte die russische Kriegsgefangenschaft nur, weil er so schön singen konnte. Der Großvater war Ende 1944 zum Volkssturm eingezogen worden. Die Russen hatten ihn in der Festung Breslau gefangen genommen und in ein Arbeitslager verschleppt, zum Baumfällen. Es gab kaum etwas zu essen, die Männer starben wie die Fliegen, hieß es. Der Lagerkoch gab dem Großvater ab und zu einen Nachschlag von der Wassersuppe oder steckte ihm einen Extrakanten Brot zu - weil er eine schöne Stimme hatte. Abends, wenn er am Feuer seine Lieder sang, saßen die Russen da, ließen die Wodkaflasche kreisen, seufzten und wischten sich die Tränen aus den Augen. Das jedenfalls war die Geschichte, die man sich in der Familie erzählte.
Deutsche und Russen, das ist bis heute ein besonderes Verhältnis. Zu keinem anderen Land, keinem anderen Volk ist die Beziehung der Deutschen so emotional, so widersprüchlich. Die Verbindung reicht bis tief in die deutschen Familiengeschichten hinein. Zwei Weltkriege und 40 Jahre DDR haben sie im 20. Jahrhundert geprägt. Die Geschichten vom grausamen, aber gutherzigen und seelenvollen Russen werden bis heute in deutschen Familien erzählt. Man verachtet den primitiven Russen, schätzt die russische Kultur und schwärmt von der russischen Seele.
So ambivalent die Deutschen den Charakter der Russen sehen, so ambivalent ist ihre Beziehung zu Russland. "Im Verhältnis der Deutschen zu Russland gibt es ein Hin und Her zwischen völliger Zuneigung und totaler Abneigung", sagt der Schriftsteller Ingo Schulze. Der Russe ist der schreckliche Iwan, der Fremde, der Russe ist Asien. Der Russe macht Angst. Zugleich ist der Russe gastfreundlich und voll tiefer Gefühle, er hat ein weites Land und eine weite Seele, er ist Kultur, er ist Tschaikowski und Tolstoi.
Es verwundert also nicht, dass die Debatte um Russlands Rolle in der Ukraine-Krise so polarisiert wie derzeit kein anderes Thema der deutschen Politik. Die Ukraine-Krise ist für Deutschland keine ferne Krise wie Syrien oder der Irak. Sie betrifft Deutschland im Innersten, sie stellt die Frage nach seiner Identität. Wie stehen wir zu Russland? In dieser Frage schwingt eine zweite mit: Wer sind wir selbst? Mit dem drohenden Wiederaufbrechen des Ost-West-Konflikts stellt sich diese Frage für Deutschland neu. Es muss sich neu verorten. Oder sich zumindest seiner Verortung im Westen neu versichern.
In den vergangenen Wochen wurde die Debatte zwischen den sogenannten Russlandverstehern und den Verfechtern einer harten Linie polemisch und mit großer Schärfe geführt. Die Positionen sind extrem. Ein Shitstorm folgt dem anderen. Je schärfer die einen Russlands Vorgehen in der Ukraine verurteilen, desto lauter wird auf der anderen Seite Verständnis für das gedemütigte und bedrängte Russland gefordert.
Je mehr Russland wegen der Völkerrechtsverletzung auf der Krim am Pranger steht, desto mehr Deutsche erheben Vorwürfe gegen den Westen: EU und Nato hätten Moskau mit ihrer Ausdehnung nach Osten brüskiert. Politiker und Schriftsteller, Ex-Kanzler und Wissenschaftler äußerten sich, Leser, Hörer und Zuschauer meldeten sich in Briefen, Internetforen und Anrufen zu Wort.
"Die meisten Deutschen wollen Russlandversteher sein", sagt der Osteuropa-Historiker Jörg Baberowski. Aber warum? Woher kommt trotz zweier Weltkriege diese Verbundenheit mit Russland, diese Faszination, diese "Affenliebe", wie der Historiker Stefan Plaggenborg das sentimentale Verhältnis der Deutschen zu den Russen nennt?
Kurz nachdem die Anfrage an seinen Verlag gegangen ist, ruft Thomas Brussig zurück. Vielleicht kann jemand, der in der DDR aufgewachsen ist, erklären, was Deutsche und Russen verbindet. Aber der Ost-Berliner Schriftsteller lernte Russland erst nach dem Ende der Sowjetunion kennen - auf Lesereisen. Dort sei er stets gefragt worden, welche russischen Schriftsteller ihn beeinflusst hätten, sagt Brussig. Er antwortete dann nicht mit Tolstoi oder Dostojewski, sondern mit Arkadi Gaidar, einem drittklassigen Sowjetliteraten: "Um mich ein bisschen zu rächen und sie daran zu erinnern, was sie für Imperialisten gewesen waren." Nein, Brussig pflegt keine besondere Zuneigung zu den Russen. Positiv sieht Brussig eigentlich nur Gorbatschow: Er war derjenige, der "mit seiner Vision vom Haus Europa die Sowjetunion zum Abriss freigab". Es war der Traum von einem Europa ohne Trennlinien. "Wir sollten nicht so tun, als ob hinter Litauen Asien beginnt", sagt Brussig. "Europa reicht bis zum Ural."
Wenn man nach den Gründen für die Verbundenheit zwischen Deutschen und Russen fragt, gibt es offensichtliche Antworten: wirtschaftliche Interessen und einen tief verwurzelten linken wie rechten Antiamerikanismus. Doch das ist nur die vordergründige Antwort. In der Tiefe stößt man immer wieder auf zwei Erklärungen: die Romantik und den Krieg.
Der Krieg, das ist die deutsche Schuld. Viele Deutsche finden es bis heute angemessen, wenn Berlin sich mit Kritik an Russland zurückhält und in der Ukraine-Krise eine moderate Linie vertritt. Schließlich hat Deutschland die Sowjetunion überfallen und mit einem rassistischen Vernichtungskrieg überzogen, der 25 Millionen Tote forderte. Russophilie sei eine Form, die NS-Zeit zu verarbeiten, sagt Hans-Henning Schröder, Russlandexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik. Heinrich August Winkler befürchtet hier allerdings einen "pathologischen Lernprozess". Wegen der ungeheuren Verbrechen, die wir an den Russen begangen haben, müssten wir nun besonders großzügig sein, sogar was die Verletzung der Menschenrechte durch Russland angeht?
Doch die Schuldfrage ist nur eine Verbindung, die der Krieg zwischen Deutschen und Russen geschaffen hat. Für die Russen spielte sie ohnehin bald keine Rolle mehr. Anders als in Gesprächen mit Franzosen, Skandinaviern, Holländern prangern die Russen die Verbrechen der deutschen Besatzung nicht an. "Die, die am meisten gelitten hatten, hatten am wenigsten Hass auf die Deutschen", sagt Baberowski. Es ist, als sei die deutsche Schuld nach dem ersten Rausch der Rache gegen Ende des Krieges, spätestens mit der Rückkehr der letzten Spätheimkehrer nach Deutschland für die Russen kein Thema mehr gewesen. "Die Russen erzählten Geschichten, die einem das Blut in den Adern gerinnen ließen, aber sie klagten uns nie an", sagt Ingo Schulze, der in den neunziger Jahren mehrere Monate in Sankt Petersburg verbrachte.
Bis heute verbindet der Krieg Deutsche und Russen, und das, obwohl die Angst vor dem Russen in der Bundesrepublik bis weit über die Nachkriegszeit hinaus politisch instrumentalisiert wurde. Zwischen Deutschen und Russen herrsche die "Innigkeit einer Beziehung, die aus zwei Weltkriegen erwachsen ist", sagt der Politologe Herfried Münkler. Der Krieg ist eine gemeinsame Erfahrung. Etwas, was man gemeinsam erlebt, gemeinsam durchgemacht hat. Der Konflikt, sagt Münkler, entwickle eine viel stärkere Dynamik der Gemeinschaft als die Umarmung. Die Deutschen lernten noch etwas: nie wieder Krieg mit Russland.
Und dann die Romantik. Russland ist immer ein Sehnsuchtsland der Deutschen gewesen. Als der Ost-West-Konflikt mit Glasnost und Perestroika an Schärfe verlor, war niemand glücklicher als die Deutschen. Endlich durften sie Russland wieder lieben, gab es mit Michail Gorbatschow wieder einen guten Russen, brauchten die Deutschen keine Angst mehr vor Russland zu haben. Reportagen aus den Weiten Sibiriens und von den Ufern der Wolga hatten gigantische Einschaltquoten. In den Jahrzehnten zuvor waren es die Romane von Konsalik und Simmel, die zu Bestsellern wurden: "Der Arzt von Stalingrad".
"Der Osten ist der Sehnsuchtsraum der Deutschen", sagt Münkler. Die Weite und Unendlichkeit des russischen Raums war immer Projektionsfläche für die Sehnsucht nach einem einfachen, naturnahen Leben - befreit von den Zwängen der Zivilisation. Durch die Millionen Ostvertriebenen, die nach 1945 nach Westen kamen, wurde dieses Sentiment noch verstärkt. Für sie war der Osten der verlorene, unversehrte Raum, die Heimat.
Die Sehnsucht nach Russland ist die eine Seite, die Abgrenzung gegen den Westen die andere. Der vermeintlichen Oberflächlichkeit des Westens wird die Tiefe der russischen Seele entgegengesetzt. Der Geschäftigkeit des westlichen Menschen, der dem schnöden Mammon hinterherjagt, die Gefühlstiefe und Spiritualität des östlichen. "Das Romantische hat immer einen antidemokratischen Zug", sagt Baberowski. Es will lieber Harmonie als Streit, lieber Einigkeit als Auseinandersetzung.
Diese Tradition antiwestlichen Denkens reicht in Deutschland weit zurück. Thomas Mann grenzte Deutschland in seinen "Betrachtungen eines Unpolitischen" - geschrieben während des Ersten Weltkriegs - scharf gegen den Westen ab und berief sich dabei auf Dostojewski. "Deutschtum", so Mann, das sei "Kultur, Seele, Freiheit, Kunst und nicht Zivilisation, Gesellschaft, Stimmrecht, Literatur". Mann revidierte später seine Ansichten, aber der Essay bleibt ein Dokument der Suche, wo Deutschland zwischen Ost und West zu verorten ist. Der Historiker Winkler spricht mit Blick auf die deutschen Eliten vom Konflikt zwischen den Ideen von 1914 - Ordnung, Zucht, Innerlichkeit - und den Ideen von 1789 - Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.
Als Westdeutschland nach 1945 politisch Teil des Westens wurde, wurde die andere, östliche Seite zurückgedrängt. Doch Russland blieb das Sehnsuchtsland, das diese verdrängte Seite bediente. Die Sehnsucht nach Russland ist, so Münkler, auch die Sehnsucht nach dem, "was bei uns gedacht worden ist, aber nicht mehr gedacht werden soll".
Heinrich August Winkler sieht Deutschland nach einem "langen Weg nach Westen" angekommen. Doch mit der Ukraine-Krise und der drohenden Wiederbelebung des Ost-West-Konflikts ist das nicht mehr so sicher. Plötzlich bricht die alte Frage nach einer Sonderrolle Deutschlands neu auf.
Niemand wird die Zugehörigkeit zu EU und Nato in Frage stellen. Aber die besondere Verbindung zu Russland, die Deutschland von den Westeuropäern unterscheidet, beeinflusst zu Recht die deutsche Politik. "Die Ideologie der Mittellage hat ausgedient", sagte Winkler 2011 in einem Interview mit der "FAS". Das war leicht zu sagen, solange nach dem Ende des Kalten Krieges der Ost-West-Gegensatz aufgehoben schien. Die Frage stellte sich nicht. Jetzt kehrt sie zurück.
Noch kann sich der Westen im Ukraine-Konflikt annähernd auf eine gemeinsame Position einigen, spricht die EU mit einer Stimme. Aber wenn sich der Konflikt mit Russland verschärft, wenn Entscheidungen über Wirtschaftssanktionen und Truppenstationierung anstehen, wird es für Deutschland schwierig. Die Hoffnung, Deutschland könne die Gretchenfrage "Wie hältst du's mit Russland?" erspart bleiben, könnte sich zerschlagen. Gerade weil Deutschland in Europa jetzt Führungsmacht ist, ob es will oder nicht.
Für Deutschland steht in der Ukraine-Krise mehr auf dem Spiel als für jedes andere Land in Europa. Noch gelingt es Merkel und Steinmeier mit Mühe, eine einheitliche Position zu bewahren, aber die Bruchstellen zeichnen sich ab. Die SPD mit ihrer Tradition der Ostpolitik ist viel weniger bereit, Russland als Gegner anzusehen. Wie in den siebziger Jahren zu den Kommunisten sucht sie auch mit Putins autoritärem Regime die Verständigung. Russland zu verstehen war für sie ein politisches Erfolgsmodell.
Zwischen dem Volk der Russlandversteher und der politischen Elite tut sich eine Kluft auf. Fast die Hälfte der Deutschen wünscht sich nach einer neuen Umfrage von Infratest dimap eine mittlere Position Deutschlands zwischen Russland und dem Westen. Im Osten sind sogar doppelt so viele Deutsche für eine neue Sonderrolle wie im Westen. Aber auch im Westen wünscht sich nur eine knappe Mehrheit Deutschland im Konflikt mit Russland fest an der Seite von Nato und EU. Deutschland ist, so kann man schließen, was seine klare Zugehörigkeit zum Westen angeht, ein gespaltenes Land.
Der alte Antiamerikanismus, verstärkt durch den NSA-Abhörskandal, kann dabei eine Rolle spielen. Ebenso die schiere Angst vor der Eskalation des Konflikts mit Russland. Aber wahrscheinlich wollen sich die meisten Deutschen in dem wiederbelebten Ost-West-Schema einfach nicht festlegen lassen.
Als Kind hatte ich Angst vor dem Russen. Ich konnte nachts nicht schlafen, weil wir mit der Sowjetunion nur einen Waffenstillstand geschlossen hatten. Das klang so, als würde nur eine kurze Verschnaufpause gemacht, bevor gleich wieder weitergeschossen würde. Zum Glück wurde in unserer Familie viel gesungen. Vielleicht wegen des Großvaters. Vielleicht wollte man uns das Singen als wichtiges Werkzeug zum Überleben mit auf den Weg geben. Falls der Russe kommt. Mein Großvater jedenfalls, der jahrelang um sein Leben gesungen hatte, verlor nie ein böses Wort über den Russen.
LESEN SIE WEITER ZUM THEMA:
Seite 98: Warum die Russen die Annexion der Krim begrüßen und sich nach einem starken Führer sehnen
Von Christiane Hoffmann

DER SPIEGEL 15/2014
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