28.04.2014

„Wir denken an den August 1914 zurück“

Die Krise in der Ukraine schürt Kriegsängste in Deutschland und Europa.
Heinz Otto Fausten aus dem rheinischen Sinzig war in der Ukraine, Weihnachten 1943 traf ihn vor Kiew ein Granatsplitter in die Kniekehle. Er verlor sein rechtes Bein. Fausten, 94, ist pensionierter Gymnasialdirektor, und er hätte nicht gedacht, dass er noch einmal Szenen aus der Ukraine sehen würde, die auf einen Krieg hindeuten. Abends, wenn er in den Nachrichten die Panzer über seinen Bildschirm rollen sieht, nimmt er die Fernbedienung und schaltet um. "Ich will die Bilder nicht an mich heranlassen", sagt er, "ich kann das nicht vertragen."
Niemand kann das gut vertragen. Aber wer am Donnerstag der vergangenen Woche hinschaute, der sah Bilder, die sich auf eine unheimliche Art miteinander verbanden. In der östlichen Ukraine kämpften Regierungstruppen gegen Separatisten. Brennende Barrikaden ließen die Ahnung von einem Bürgerkrieg entstehen. Zudem tauchten im Luftraum über den Niederlanden russische Langstreckenbomber auf. Das war auch früher vorgekommen, doch nun wirkte es wie eine Warnung an den Westen: Seid euch nicht so sicher. Da kam die leise Ahnung von einem größeren Krieg auf.
Das ist die Sorge, die nun viele Europäer umtreibt, ein furchteinflößendes Szenario: Aus einem Bürgerkrieg in der Ukraine wird ein Krieg zwischen Russland und der Nato. Die Hoffnung, Präsident Wladimir Putin würde sich auf die Krim beschränken, hat getrogen. Er greift auch nach dem Osten der Ukraine und führt den Westen weiterhin vor. Wie soll man ihn stoppen? Die Diplomatie hat bislang versagt, und Putin scheint keine Angst vor wirtschaftlichen Einbußen durch Sanktionen zu haben. Was dann? Krieg? Es wäre Wahnsinn, aber undenkbar ist es seit der vergangenen Woche nicht mehr.
Am Freitag fanden sich die westlichen Spitzenpolitiker zu einem seltenen Format zusammen, dem sogenannten Quint. Die Staats- oder Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens und der USA sprachen auf einer Telefonkonferenz miteinander. Das gab es nur vor den Luftangriffen auf Libyen 2011 und auf dem Höhepunkt der Euro-Krise 2012, also nur wenn es wirklich ernst war.
Die deutsche Einschätzung der Lage hatte sich gegenüber der Vorwoche stark verändert. Damals war die Bundesregierung zuversichtlich gewesen, dass die Vereinbarungen von Genf Früchte tragen würden, dass die Deeskalation begonnen habe. Nun heißt es, man sei weiter in der "Eskalationsphase". Begriffe, die Sorgen erzeugen können, fallen jetzt häufig. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk spricht von einem "schwarzen Szenario", das möglich scheint: Bürgerkrieg, Flüchtlingswellen. Der ukrainische Übergangspremier Arsenij Jazenjuk behauptet sogar: "Russland will den dritten Weltkrieg." Und Jazenjuk will Panik im Westen schüren, damit seinem Land geholfen wird.
Es gibt keinen Grund zur Panik. Aber es gibt Gründe, beunruhigt zu sein. Das Gefühl von Sicherheit setzt sich aus zwei Sphären zusammen: dem, was ist, und dem, was möglich scheint. Ein großer Krieg in Europa ist wieder eine Möglichkeit, nachdem er 20 Jahre lang ausgeschlossen schien. Kaum einer dachte daran, dass Russland und die Nato aufeinander schießen könnten. Nun schleicht sich dieser Gedanke bei vielen Menschen in Europa ein.
"Wenn jetzt die falschen Entscheidungen getroffen werden, könnte jahrzehntelange Arbeit für Frieden und Sicherheit in Europa dahin sein", warnt Außenminister Frank-Walter Steinmeier im SPIEGEL-Interview (siehe Seite 26). "Die Lage wird immer bedrohlicher", findet der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU). "Es besteht die Gefahr eines Krieges, daher müssen wir jetzt mit hohem Ernst an einer diplomatischen Lösung arbeiten", sagt sein Amtskollege aus dem Europäischen Parlament, Elmar Brok, ebenfalls CDU.
Wie schnell ein Land in diesen Konflikt hineingezogen werden kann, erwies sich am Freitag. Prorussische Separatisten brachten einen Bus mit OSZE-Beobachtern in ihre Gewalt. "Unter diesen 13 Inspekteuren sind auch 4 Deutsche - 3 Angehörige der Bundeswehr und ein Dolmetscher", sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Bis zum Abend gab es keine Informationen, was die Entführer wollen.
Es ist eine böse Pointe der Geschichte, dass sie die Kriegsgefahr ins Jahr 2014 platziert, das Jahr der dunklen Jubiläen: 100 Jahre Ausbruch des Ersten Weltkriegs und 75 Jahre Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Europa schien sich von dieser Geschichtslast befreit zu haben, schien ein Weltvorbild für Versöhnungspolitik zu sein. Aber das ist vorbei.
Beim pensionierten Gymnasiallehrer Fausten führt das dazu, dass er die Bilder aus der Ukraine zwar nicht ertragen kann, aber nicht an einen Krieg glaubt: "Der Weltkrieg steckt den Ukrainern und den Russen noch in den Knochen, ich kann mir nicht vorstellen, dass der Russe es dazu kommen lassen wird."
Andere Eindrücke sammelt Pfarrer Heribert Dölle, 57, der in Düsseldorf die katholische Kirchengemeinde Derendorf Pempelfort leitet, zu der sechs Kirchen gehören. Eine davon teilen sich die Düsseldorfer mit ukrainischen Christen. Dölle sagt: "Wir erleben den Konflikt quasi vor unserer Tür. Wir kennen einander, und die Angst vor dem, was sich gerade in Russland und der Ukraine abspielt, nimmt zu."
Um das Sowjetische Ehrenmal in Berlin scharten sich am Freitag wieder die Touristen. Einer von ihnen ist Christian Mengel. Er sagt: "Alle Zeichen deuten auf einen bewaffneten Konflikt hin, aber ich glaube und hoffe nicht, dass die Nato eingreift." Hans Pflanz sieht das ähnlich: "Ich habe Angst, dass sich dieser Konflikt zu einer internationalen Krise ausweitet. Ich glaube, dass unsere Politiker die Absichten und Motive der Russen nicht verstehen." Lieber nachgiebig sein, als einen bewaffneten Konflikt riskieren - das ist eine Grundstimmung in der Bevölkerung.
Deutschland ist eine Nation, die seit 1945 in besonderer Weise von Kriegsängsten heimgesucht wird. Millionen starben in zwei Weltkriegen an der Front und in den Städten. Das war in anderen Ländern ähnlich, aber bei den Deutschen kommt die Schuld hinzu. Sie waren sich nicht sicher, ob preußischer Militarismus und gewissenlose Folgsamkeit nicht neu zu entfesseln wären, wenn es wieder um einen Krieg ginge. Die Deutschen wollten und wollen unbedingt Frieden, um im Frieden mit sich selbst bleiben zu können.
Deshalb war der Pazifismus hierzulande besonders stark ausgeprägt, und der speist sich auch aus der Angst vor Kriegen. Die Friedensbewegung wehrte sich gegen die Ausrüstung der Luftwaffe mit Atombomben oder gegen die Nachrüstung der Nato mit Mittelstreckenraketen.
Bei Protesten gegen den Krieg in Vietnam in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren und gegen den Irak Anfang 1991 war auch eine Portion Antiamerikanismus dabei. Die Friedensbewegung bekämpfte die Kriegsangst stets damit, dass die eigene Seite zur Friedlichkeit aufgefordert wurde. Gegenüber der Sowjetunion war sie eher freundlich bis gleichgültig eingestellt.
Zu den Ostermärschen, traditionell ein wichtiger Termin für Pazifisten, kamen in diesem Jahr nur ein paar tausend Leute. Putins Aggressionen können die Friedensbewegung nicht wecken, und die Nato ist noch nicht aktiv genug, um Widerstand zu mobilisieren. Aber der pazifistische Gedanke lebt: "Ich finde, Krieg ist scheiße. Ich bin für Blumen in Gewehrläufen", sagt der Film- und Theaterregisseur Leander Haußmann zur aktuellen Krise.
Drei Viertel der Deutschen sind gegen ein militärisches Eingreifen der Nato. Ein Drittel zeigte Verständnis für Putins Annexion der Krim. Auch in diese Zahlen fließt die Angst vor dem Krieg hinein.
Für den Politikwissenschaftler Herfried Münkler ist dieser "Postheroismus" auch ein Ausdruck von Wohlstand, wie er kürzlich beim Petersburger Dialog in Leipzig erläuterte. Wer viel hat, möchte das nicht aufs Spiel setzen. In ärmeren Gesellschaften würden Männer ihren Stolz dagegen auch aus heroischen Idealen beziehen und wären daher leichter für einen Krieg zu begeistern. "Es wird mit Dynamiken hantiert, die irgendwann nicht mehr kontrollierbar sind." Mit diesen Worten zitiert ihn die "Tageszeitung".
Wie solcher Heroismus aussieht, kann man auch auf dem Kiewer Maidan erleben, wo vor fünf Monaten alles anfing. Dort stehen drei Männer vor einem rauchenden Fass in der Frühlingssonne und singen mit kräftiger Stimme pathetische Lieder über den "von Blut getränkten Kosakenruhm" und die "Moskaly", was ein Schimpfwort für Russen ist. "Wenn die Moskaly über die Grenze kommen, werden wir sie fertigmachen", sagt der 30-jährige Dmytro. Sein Kopf ist glattrasiert, bis auf den "Tschub", einen Haarzopf. Der Einmarsch sei nur eine Frage der Zeit, aber sein Volk sei im Partisanenkampf unbesiegbar: "Hinter jedem Busch wird ein Ukrainer mit einem Tschub auf dem Kopf und einem Gewehr in der Hand sitzen."
Es ist wohl nur gut, dass diese "Männlichkeit" in Deutschland weitgehend überwunden ist. Aber die Deutschen leben in einer Welt, in der sie noch eine große Rolle spielt, ob bei Ukrainern oder Russen. Auch die wichtigen Verbündeten im Westen sind nicht ganz so zaghaft wie die Deutschen.
In Frankreich ist die Kriegsangst geringer als in Deutschland. Das liegt daran, dass die Franzosen in Afrika häufig Kampfeinsätze haben, den Krieg also gewöhnt sind. Zudem sehen sie sich in der Lage, sich selbst verteidigen zu können, da sie Atomwaffen haben. Ähnlich ist das bei den Briten. Die Deutschen dagegen sind auf andere angewiesen, was zur Empfindlichkeit beiträgt. Vor allem den Amerikanern mag man nicht so recht trauen, weil die sich häufig als Imperialisten hervorgetan haben. Viele Deutsche haben die Sorge, die USA könnten sie in schmutzige Sachen hineinziehen.
Bislang wird vor allem diplomatisch eskaliert, mit abgesagten Treffen oder angedrohten Sanktionen. Doch parallel dazu gibt es auch eine militärische Eskalation (siehe Grafik). Die Amerikaner schicken 600 Soldaten nach Polen und ins Baltikum, ohne das in der Nato abzusprechen. Die Russen halten ein Manöver gleich hinter der Grenze ab. Außenminister Sergej Lawrow droht: "Ein Angriff auf Russen ist ein Angriff auf Russland." Mit diesem Argument kann man Interventionen begründen. So wächst schleichend die Kriegsgefahr.
Deutschlands Lage hat sich dabei gegenüber dem Kalten Krieg verbessert. Damals waren beide deutschen Staaten die Frontstaaten und daher potentiell das erste Gefechtsfeld in einem konventionellen Krieg. In dieser Lage wären heute, nach den Ukrainern, die Polen und die Balten.
"Im Grunde genommen gibt es zum ersten Mal seit 1989 in Polen ein Gefühl, dass die Sicherheit bedroht ist", sagt Janusz Reiter, der polnischer Botschafter in Bonn war. Es gebe nicht so sehr die Angst, "unmittelbar von einer militärischen Bedrohung betroffen" zu sein. Vielmehr sei das Gefühl zurückgekehrt, im Schatten eines riesenhaften Nachbarn zu leben, der bereit sei, die Grenzen in Europa mit Gewalt zu verändern oder ein Land wie die Ukraine in einen Bürgerkrieg zu stürzen.
Litauer, Letten und Esten haben die Sowjetunion schon im Zweiten Weltkrieg als Besatzungsmacht erlebt, 1956 waren es sowjetische Truppen, die den ungarischen Aufstand niederschlugen. 1968 walzten Sowjetpanzer den Prager Frühling nieder. Deshalb sind diese Länder den Verdacht, Moskau strebe nach alter Größe, nicht losgeworden.
Zudem leben in den baltischen Staaten viele Russen. In Litauen stellen sie rund sechs Prozent, in Lettland und Estland mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Bisher sind die baltischen Russen loyal, es gibt nicht einmal Splitterparteien, die den Anschluss an Russland fordern. Dennoch machen sich die Regierungen Sorgen, ihre Russen könnten sich vom nationalen Taumel mitreißen lassen. Lettland und Litauen schlossen Sendestationen des russischsprachigen TV-Programms Russia RTR, da es von Moskau gesponsert wurde. Jetzt soll ein unabhängiger Kanal für die russischen Balten geschaffen werden.
Tschechiens Präsident Miloš Zeman sieht in der Ukraine bereits ein blutiges Szenario wie im Jugoslawien-Konflikt der neuziger Jahre heraufziehen. Tschechien und die Slowakei rechnen mit Tausenden Flüchtlingen, sollte die Gewalt eskalieren.
Die Kriege in Jugoslawien waren fürchterlich, blieben aber regional begrenzt, auch weil die Russen darauf verzichteten, militärisch einzugreifen. Die Amerikaner sorgten dann gewaltsam dafür, dass die Kämpfe beendet wurden. Diesmal ist die Lage komplizierter. Die Russen sind militärisch engagiert, und würden die Amerikaner eingreifen, gäbe es einen Krieg zwischen der Supermacht und der Großmacht.
Aber die Amerikaner werden wohl nicht eingreifen. Die USA sind nach zehn Jahren Krieg im Irak und in Afghanistan eine kriegsmüde Nation. Und viele Amerikaner interessiert die Ukraine nur am Rande. Für sie hat die russische Bedrohung ihren unmittelbaren Schrecken verloren, trotz aller Warnungen der Republikaner, die eine Rückkehr des Kalten Krieges beschwören. Die Krise in der Ukraine ist in den amerikanischen Medien daher nur ein Thema unter vielen. Für CNN spielte zuletzt die Suche nach dem vermissten Flugzeug aus Malaysia eine wichtigere Rolle.
Die Ukraine-Krise stellt den Präsidenten vor ein Dilemma. Er sieht sich einem Land gegenüber, das nicht bereit ist, für die Ukraine Opfer zu bringen, sich aber einen starken Präsidenten wünscht, der hart durchgreift, wenn es in der Welt Probleme gibt. Der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain haut in diese Kerbe. Er beklagt, dass Barack Obama den Ruf der USA als letzte Supermacht verspiele. "Ich habe in meinem Leben noch nie eine Regierung erlebt, die so passiv ist", kritisiert er. "Wladimir Putin versteht nur, wenn man Stärke zeigt. Bisher haben wir nur immer wieder gedroht und so gut wie nichts gemacht."
Das wahrscheinliche Szenario ist, dass dies so bleibt. Die Ukraine rutscht in einen Bürgerkrieg, den Russland befeuert. Der Westen wird mit Wirtschaftssanktionen antworten, mehr nicht.
Das ist für die Westeuropäer nicht so schlimm wie ein Krieg, den sie am eigenen Leib erfahren müssen. Es sterben dann die anderen. Aber es ist auch eine unerträgliche Situation, dem Töten auf dem eigenen Kontinent zuzusehen. Moralisch steht man nicht besser da, als wenn man zu den Waffen griffe.
Gleichwohl ist das, was der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer sagt, im Moment das Vernünftigste: "Wir sollten bei unserer Doppelstrategie bleiben. Wir pflegen weiter den diplomatischen Draht zu Russland. Wir sind aber auch bereit zu einer neuen Runde von Sanktionen, wenn es nötig sein sollte."
Und auch ein Bürgerkrieg in der Ukraine birgt die Gefahr, dass er nicht einzuhegen ist, dass er explodiert und auf die westlichen Nachbarländer übergreift. Die aber sind in der Nato, und dann gilt sofort die Beistandsverpflichtung. Deutschland wäre dabei.
Die Angst vor einem Extremfall greift der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, auf: "Kriegsdrohungen, militärische Muskelspiele, rhetorische Aufrüstung: Christen überall auf der Welt schauen mit größter Sorge auf diesen Konflikt. Als evangelische Kirche in Deutschland denken wir im Jahr 2014 besonders an den August 1914 zurück." Damals begann der Erste Weltkrieg.
Von Jürgen Dahlkamp, Moritz Gathmann, Marc Hujer, Dirk Kurbjuweit, Paul Middelhoff, Peter Müller, Jan Puhl, Barbara Schmid und Peter Wensierski

DER SPIEGEL 18/2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 18/2014
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Wir denken an den August 1914 zurück“

  • Turner Fabian Hambüchen: Der schwierigste Abgang
  • Überraschende Entdeckung: Geckos können übers Wasser laufen
  • Weltraum-Video: Alexander Gerst filmt Sojus-Flug
  • Südosten der USA: Tausende durch Wintersturm ohne Strom