28.04.2014

SPIEGEL-GESPRÄCH„Wir waren innerlich zerrissen“

Nach zwölf Jahren an der Spitze des DGB gibt Michael Sommer, 62, sein Amt ab und erklärt die politischen Fehler der Gewerkschaftsbewegung, sein schwieriges Verhältnis zu Gerhard Schröder und warum die Rente mehr ist als die letzte Zeitspanne vor dem Tod.
SPIEGEL: Herr Sommer, über Ihr Amt als oberster Gewerkschafter haben Sie einmal gesagt: "Oben wird man einsam." Wie einsam ist es um Sie in den vergangenen zwölf Jahren geworden?
Sommer: Recht einsam. Ich glaube, das ist in allen Spitzenämtern so. Man hat kaum Zeit, Freundschaften zu pflegen, und wird misstrauisch. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine stabile Familie habe und damit Menschen, mit denen ich jederzeit über alles reden konnte.
SPIEGEL: Hatten Sie im Gewerkschaftslager denn keine Vertrauten?
Sommer: Natürlich. Aber als Vorsitzender muss man vor allem funktionieren - das gehört auch zu einem Spitzenamt.
SPIEGEL: Kommende Woche geben Sie den DGB-Vorsitz ab. Ist er das undankbarste Amt, das die Gewerkschaften zu vergeben haben?
Sommer: Wie kommen Sie darauf?
SPIEGEL: Sie sitzen immer zwischen zwei Stühlen: Die Chefs von IG Metall, IG BCE und Ver.di sind selbst mächtig und wollen keinen starken DGB-Vorsitzenden. Öffentlich gehört werden Sie aber nur, wenn Sie ordentlich austeilen.
Sommer: Nachdenkliche Töne werden auch gehört. DGB-Vorsitzender zu sein ist schon eine besondere Herausforderung. Der DGB ist der politische Arm der Gewerkschaften, aber sein Vorsitzender ist nicht nur Lobbyist. Vor allem muss er den Laden zusammenhalten. Das ist mir zugegebenerweise manchmal nicht gelungen.
SPIEGEL: Was ist misslungen?
Sommer: In der Zeit der Agenda 2010 waren viele Gewerkschafter innerlich zerrissen, wie sie mit der Kritik an einer sozialdemokratischen Regierung umgehen sollten - ich inklusive.
SPIEGEL: Immerhin haben Sie seit 1981 ein Parteibuch der SPD ...
Sommer: ... und ich habe es nicht zurückgegeben. Ich war Sozialdemokrat und bin Sozialdemokrat. Ich war jemand, der die Regierung Schröder wollte - aber ich wurde eben auch bitter enttäuscht. Die Frage war: Wie geht man strategisch damit um, dass Rot-Grün vollkommen unerwartet einen totalen Kurswechsel vollzogen hat. In dieser Zeit habe ich gewackelt, ich habe nicht eindeutig genug Position bezogen.
SPIEGEL: Sehen Sie das heute als persönliches Scheitern?
Sommer: Ja. Und ich habe 2006 bei meiner ersten Wiederwahl dafür auch die Quittung bekommen. Daraus habe ich gelernt. Hauptproblem war, dass es mir nicht gelungen ist, die Gewerkschaften zusammenzuhalten und eine gemeinsame Position zur Agenda 2010 zu entwickeln. Daraus haben wir die Konsequenz gezogen, dass wir in Grundsatzfragen eine gemeinsame Position brauchen. Sonst können Politiker die Gewerkschaften gegeneinander ausspielen.
SPIEGEL: Es ist doch auch heute noch schwer, die Interessen aller Gewerkschaften unter einen Hut zu bringen. Auf die Rente mit 63 beispielsweise hat vor allem die IG Metall gedrängt. Bei den Kollegen von Ver.di hält sich die Begeisterung dagegen in Grenzen.
Sommer: Natürlich sind Industriegewerkschaften mit einem hohen Facharbeiteranteil anders von der Rente mit 63 betroffen als eine Dienstleistungsgewerkschaft. Aber wir haben schon vor der Wahl ein gemeinsames Rentenkonzept entwickelt. Es ist unser Erfolg, dass diese Regierung es in großen Zügen übernommen hat.
SPIEGEL: Sie wollen behaupten, Sie hätten der Regierung die Rente mit 63 diktiert?
Sommer: Nein, aber wir haben sowohl mit der CDU und CSU als auch mit der SPD Begleitgespräche geführt. Wir sind in bestimmten Phasen der Koalitionsgespräche sehr intensiv konsultiert worden, manchmal hat mein Handy nachts geklingelt.
SPIEGEL: Dumm für Sie, dass die Union den Kompromiss bei der Rente mit 63 jetzt wieder aufweichen will.
Sommer: Wir haben schon schweren Herzens akzeptiert, dass das Eingangsalter
für die abschlagsfreie Rente bis zum Jahr 2029 schrittweise von 63 auf dann 65 Jahre ansteigen soll. Wenn die Union jetzt einen Stichtag bei der Anrechnung von Arbeitslosenzeiten diskutiert, widerspricht das dem Kompromiss.
SPIEGEL: Haben Sie keine Angst vor einer Frühverrentungswelle, wie sie die Wirtschaft befürchtet?
Sommer: Mit Verlaub, das ist eine der verlogensten Debatten, die ich seit langer Zeit erlebt habe. Sie wird von jenen Leuten geführt, denen die Belegschaft nicht jung genug sein konnte und die die Alten früher rausgeschmissen haben.
SPIEGEL: Und was ist Ihre Antwort?
Sommer: Wer sich der Älteren in der Belegschaft entledigen will, soll bitte der Sozialversicherung die Kosten erstatten. Die Erstattungspflicht ist die einzig saubere Lösung. Im Übrigen reicht die Rente mit 63 ja noch lange nicht aus. Die zentrale Frage der Sozialpolitik ist auch mit dem Rentenpaket nicht gelöst.
SPIEGEL: Und die wäre?
Sommer: Entscheidend ist, wie wir auf Dauer ein Rentenniveau sichern können, das tatsächlich Altersarmut verhindert. Dazu müssen wir das Rentenniveau auf dem Stand von heute einfrieren. Da muss die Regierung noch in dieser Legislaturperiode aktiv werden. An einer schrittweisen Erhöhung des Rentenversicherungsbeitrags wird sie nicht vorbeikommen.
SPIEGEL: Die zentrale Forderung der Gewerkschaften hat die Koalition zumindest auf den Weg gebracht: den Mindestlohn. Er kommt, wenn Sie gegangen sind.
Sommer: Schön, oder?
SPIEGEL: Kommt darauf an. Die Linkspartei stichelt, durch Ausnahmen für junge Beschäftigte unter 18 Jahren oder Langzeitarbeitslose werde der Mindestlohn löchrig wie Schweizer Käse.
Sommer: Prinzipiell ist es gut, dass der Mindestlohn kommt. Er ist ein historischer Einschnitt in der deutschen Sozialgeschichte, weil er die unterste Linie bei den Löhnen definiert. Wenn aber keine Arbeitsstunde weniger wert als 8,50 Euro sein soll, dann muss das für Junge, für Alte und für Langzeitarbeitslose gelten.
SPIEGEL: Die Regierung liegt also beim Mindestlohn daneben?
Sommer: Um es deutlich zu sagen: Ich bin gegen Ausnahmen. Selbst die Altersgrenze von 18 Jahren wäre nicht nötig. Was aber völlig inakzeptabel ist, das ist die Ausnahme der Langzeitarbeitslosen vom Mindestlohn. Das geht gar nicht. Das ist schlicht und ergreifend ein Ausdruck würdeloser Politik.
SPIEGEL: Man hat Sie als DGB-Chef hauptsächlich schimpfend erlebt. War das eine Rolle - oder sind Sie wirklich so?
Sommer: Wenn ich über Hungerlöhne rede, dann muss ich eben etwas lauter werden.
SPIEGEL: Besonders grimmig war Ihr Gesicht immer dann, wenn es um die SPD und die Rente mit 67 ging. Hat die Verlängerung der Lebensarbeitszeit Sie mehr geärgert als alle Hartz-Gesetze?
Sommer: Bei der Agenda-Reform gab es noch ein paar Gewerkschafter, die Verständnis aufbrachten. Aber die Rente mit 67 war für alle ein Fanal - der Beweis, dass die SPD ihre Seele als Arbeiterpartei endgültig verloren hatte.
SPIEGEL: Wird die Bindung zwischen Gewerkschaften und SPD denn jemals wieder so eng sein können?
Sommer: Nein - und auch zu keiner anderen Partei. Der herbe soziale Rückschlag durch die Agenda 2010 hatte für die Gewerkschaften rückblickend auch etwas Gutes: Sie hat uns gezwungen, wieder den Charakter von Einheitsgewerkschaften herauszuschälen, die sich an keine Partei binden. Hätten wir das nicht getan, wäre die Gewerkschaftsbewegung politisch auseinandergeflogen. Wir haben uns so auch für eine Zusammenarbeit mit anderen Parteien für jeden sichtbar geöffnet.
SPIEGEL: Sie meinen: Die Gewerkschaften knüpften aus purer Verzweiflung auch Drähte zu CDU und CSU.
Sommer: Es sollte doch selbstverständlich sein, mit allen demokratischen Parteien im Gespräch zu sein. Als ich im Jahr 2003 das erste Mal die CDU/CSU-Bundestagsfraktion besucht habe, da war das ungefähr so, als würde der Papst auf dem evangelischen Kirchentag sprechen. Heute ist es völlig normal, dass Fraktionschef Volker Kauder mit dem gesamten Fraktionsvorstand der Union ins DGB-Haus kommt. Diese Offenheit hat uns wieder politikfähig gemacht.
SPIEGEL: Bei der vergangenen Bundestagswahl haben fast so viele Gewerkschafter Union wie SPD gewählt. Wird die Gewerkschaftswelt konservativer - oder die CDU arbeitnehmerfreundlicher?
Sommer: Die Union hat verstanden, dass sie mit dem konservativen Weltbild des "katholischen Mädchens vom Lande" nicht dauerhaft Volkspartei sein kann. Sie hat sich für Arbeitnehmerthemen geöffnet. Außerdem betreibt Angela Merkel pragmatische Politik. Gerade in der Finanzkrise ist auch dem Letzten in der Union aufgefallen, dass Gewerkschaften nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sind.
SPIEGEL: Rührt Ihre Verehrung für die Kanzlerin auch daher, dass die Ihrem Ego gelegentlich schmeichelt?
Sommer: Wie kommen Sie denn darauf?
SPIEGEL: Wenn Angela Merkel Sie auf einer Auslandsreise vorstellt, dann sagt sie: "Es ist mir eine besondere Freude, den DGB-Vorsitzenden dabeizuhaben."
Sommer: Ich ahne, worauf Sie anspielen.
SPIEGEL: Gerhard Schröder dagegen hat Sie gern mal düpiert.
Sommer: Jetzt kann ich es ja offen erzählen. In Südafrika hat Gerhard Schröder mich dem damaligen Staatspräsidenten Thabo Mbeki mit den Worten vorgestellt: "Das ist der, der mich in Deutschland immer ärgert." Das fand seinen Höhepunkt in Ghana, als Schröder sagte: "Das ist der Sommer, den können Sie gern hier behalten." Das sind Sachen, die würden Frau Merkel nie passieren.
SPIEGEL: Warum denn nicht?
Sommer: Weil sie höflich und gut erzogen ist, und im Übrigen pflegt sie prinzipiell einen anderen Politikstil. Kein Basta, sondern Diskurs. Schröder regierte nach dem Motto "Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen". Das ist bei Merkel völlig anders.
SPIEGEL: Schicken Sie Angela Merkel Geburtstagskarten?
Sommer: Ja.
SPIEGEL: Neulich ist Gerhard Schröder 70 geworden. Haben Sie ihm auch einen Glückwunsch geschickt?
Sommer: Nein.
SPIEGEL: Sind Sie nachtragend?
Sommer: Ich habe da so viel Persönliches erlebt, dass ich diese Frage nicht beantworten möchte.
SPIEGEL: Dabei verbindet Sie biografisch doch viel mit Gerhard Schröder. Sie sind als Söhne alleinerziehender Mütter aufgewachsen. Als Kinder hatten Sie in der Nachkriegszeit mit gesellschaftlicher Ablehnung zu kämpfen ...
Sommer: ... stimmt alles. Das beste Gespräch, das ich je mit Gerhard Schröder führte, fand in einer lauen Sommernacht auf der Terrasse der Kanzlerwohnung statt. Wir haben den ganzen Abend nur über unsere Mütter geredet und darüber, wie sie sich für uns krummgelegt haben. Nur folgte nichts Verbindendes daraus.
SPIEGEL: Was haben Sie selbst denn aus Ihren Kindheitserfahrungen gelernt?
Sommer: Meine Herkunft, meine Kämpfe als Kind und die Situation meiner Mutter haben mich geprägt. Das ist auch einer der Gründe, weshalb ich für den Mindestlohn bin: Vom Mindestlohn profitieren vor allem qualifizierte Frauen, die zu - pardon - Scheißlöhnen arbeiten müssen.
SPIEGEL: Sie sind jetzt 62. Haben Sie Angst, künftig in ein schwarzes Loch zu fallen?
Sommer: Ich habe schon am Ostermontag mein Büro ausgeräumt. Das ist mir natürlich nicht leichtgefallen, aber ich bereite mich seit einiger Zeit auf diesen Abschied vor. Und schon 2010 habe ich entschieden, dass ich nur noch für eine Amtszeit kandidieren will.
SPIEGEL: Sie mussten sich 2011 ein Stück des Magens entfernen lassen und haben im vergangenen Herbst Ihrer Frau eine Niere gespendet. Hätten Sie bei besserer Gesundheit weitergemacht?
Sommer: Das hatte damit nie etwas zu tun. Ich hatte politische Ziele, die inzwischen umgesetzt sind. Wenn der Deutsche Bundestag den Mindestlohn verabschiedet, werde ich als Rentner auf der Besuchertribüne sitzen und stolz sein. Gerade im vergangenen Jahr habe ich viel Menschlichkeit erfahren. Wenn man als DGB-Chef für drei Monate ausfällt, ist das nicht normal. Das haben die Kolleginnen und Kollegen mit großer Solidarität getragen. Mein Blick auf das Leben hat sich verändert - ich bin milder geworden. Und wenn ich ehrlich bin: Es ist auch ein schöner Gedanke, die Verantwortung nach zwölf Jahren abzugeben.
SPIEGEL: Hat das Amt Sie so gequält?
Sommer: Im Gegenteil: Ich habe das Amt gewollt, viel erlebt, interessante Menschen kennengelernt und einiges politisch bewegen können - das war nur in diesem Amt möglich, das ich gern ausgefüllt habe. Andererseits: Ich habe mal einen Gewerkschaftskollegen gefragt: Wie lange arbeitest du denn so? Er hat geantwortet: Frag mich doch mal, wie lange ich schlafe. Dieses Amt lässt einen nicht los. Wenn es brenzlig wird, ist klar, die letzte Verantwortung trägt der Vorsitzende.
SPIEGEL: Es gibt Menschen, die stürzt die nahende Rente in eine echte Krise.
Sommer: Neulich las ich im Flugzeug "Mensch ohne Hund" von Håkan Nesser. Da wird ein 65-Jähriger in den Ruhestand verabschiedet, ein Kollege sagt: "Weißt du, die Zurruhesetzung ist der letzte entscheidende Lebensabschnitt vor dem Tod." Ich dachte: Nein, so siehst du es nicht. Auch das Alter ist ein Lebensabschnitt.
SPIEGEL: Fühlen Sie sich denn alt?
Sommer: Eigentlich nicht. Ein guter Freund hat neulich gesagt: Weißt du, zwischen 60 und 70 sind die Menschen heute noch nicht alt, sondern sie können noch viele Jahre etwas gestalten.
SPIEGEL: Ist das ein Plädoyer für die Verlängerung der Lebensarbeitszeit?
Sommer: Bestimmt nicht. Aber ein Plädoyer dafür, die Rente nicht nur als Vorbereitung auf den Tod zu betrachten, sondern als eine eigene, schöne Lebenszeit.
SPIEGEL: Herr Sommer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Markus Dettmer und Cornelia Schmergal.
Von Markus Dettmer und Cornelia Schmergal

DER SPIEGEL 18/2014
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