28.04.2014

SPIEGEL-GESPRÄCH„Es war mein eigenes Blut“

Der irakische Oppositionsführer und Ex-Premier Ijad Alawi über die bevorstehende Parlamentswahl, den Einfluss der USA und Irans auf die Politik in Bagdad und das Leben mit dem Terror
Gerade hat er eine Delegation schiitischer Kleriker aus Basra verabschiedet, im Salon warten bereits Abgesandte aus der Autonomen Region Kurdistan. Die Liste der Anhänger und Aktivisten, die Ijad Alawi, 69, im Wahlkampfzentrum seiner Irakischen Nationalbewegung aufsuchen, ist lang - obwohl der Weg nach Bagdad gefährlich ist. Täglich erschüttern Bombenanschläge das Land, auch die Hauptstadt.
Alawis aufwendig gesicherte Residenz, ein ehemaliges Schulungszentrum der Einheitspartei Baath, liegt im bürgerlichen Stadtteil Mansur, außerhalb der abgeriegelten "Grünen Zone", in der sich die Regierung, internationale Organisationen und auch die US-Botschaft verschanzt haben. Alawi zieht das rechte Bein nach. "Ein Gruß von Saddam Hussein", sagt er. Dessen Schergen hätten ihn 1978 aus dem Weg räumen wollen, weil er Freiheit und Demokratie gefordert hatte. Er verweist auf die politische Tradition in seiner Familie. Seine Vorfahren hätten sich gegen die britischen Besatzer aufgelehnt und bei der Gründung des Irak mitgewirkt, sie seien Minister und Abgeordnete geworden.
Alawi, Sohn eines schiitischen Kaufmanns, trat als Medizinstudent in die nationalistische Baath-Partei ein, wurde in den siebziger Jahren jedoch zum Gegner Saddams, der schon damals mit brutalen Methoden die Geschicke des Landes bestimmte. Heute, elf Jahre nach Saddams Sturz, beherrschen noch immer Gewalt, Korruption und Machtmissbrauch den Alltag in Bagdad. Alawi macht für dieses Chaos den Premier Nuri al-Maliki verantwortlich. Dessen religiös geprägte Regierung bei der Parlamentswahl am 30. April abzulösen ist das "vorrangige Ziel" des bekennenden Laizisten Alawi.
SPIEGEL: Herr Alawi, Sie fordern bei der Parlamentswahl Premier Nuri al-Maliki heraus. Rechnen Sie mit einer fairen Wahl?
Alawi: Nicht wirklich. Die Zahl der Gräueltaten, mit denen die Opposition eingeschüchtert wird, hat zugenommen. Der politisch vernichtende Vorwurf auch gegen mich, ich sei ja in Saddam Husseins Baath-Partei gewesen, wird erneut hervorgeholt. Vor allem jene Kandidaten der Opposition, die viele Stimmen holen könnten, sollen damit kaltgestellt werden.
SPIEGEL: Trotzdem treten Sie an?
Alawi: Ich sehe es als meine Pflicht an, mich für das irakische Volk, für Demokratie, Freiheit und Aussöhnung einzusetzen.
SPIEGEL: Kann in dieser aufgeheizten Atmosphäre eine Politik der Versöhnung eine Mehrheit bekommen?
Alawi: Davon bin ich überzeugt. Viele Iraker erkennen inzwischen, dass es so nicht weitergeht, dass die Gewalt und der religiöse Extremismus den Irak zerstören, dass das Land zerfallen wird.
SPIEGEL: Viele wünschen sich dennoch Maliki wieder als Regierungschef.
Alawi: Da bin ich mir nicht so sicher. Maliki hat mit dem Kleriker Muktada al-Sadr einen einflussreichen Mitstreiter verloren, der den Premier jetzt öffentlich einen "Tyrannen" nennt. Und der Religionsgelehrte Ammar al-Hakim, der die Partei Oberster Islamischer Rat im Irak anführt, hat ebenfalls eine große Gefolgschaft. Das kann ein Kopf-an-Kopf-Rennen werden. Meine Bewegung sehe ich als dritte Kraft, neben den Kurden, die in ihrem Teil des Landes, im Norden, im irakischen Kurdistan, stark sind. Bei wirklich freien Wahlen könnten wir sogar siegen.
SPIEGEL: Wollen Sie mit Ihrer Warnung vor Wahlfälschungen nicht lediglich darüber hinwegtäuschen, dass Sie wenig Rückhalt in der Bevölkerung haben?
Alawi: Lassen Sie uns den Verlauf der Wahl abwarten. Wenn sie transparent und fair durchgeführt wird und wir dennoch verlieren, so werde ich das akzeptieren.
SPIEGEL: Das von Ihnen geführte Parteienbündnis hatte die Parlamentswahl 2010 gewonnen. Doch in den Palast des Premierministers zog damals Maliki ein, weil er politisch besser taktierte.
Alawi: Nein, dass er ins Amt kam, war das Ergebnis eines erbitterten Machtkampfs, der schon vor der damaligen Wahl begonnen hatte: Viele meiner Mitstreiter und Anhänger wurden verhaftet, 16 getötet, etwa 500 erhielten, als angebliche Funktionäre der Baath, Politikverbot. Alles diente dazu, uns ins Abseits zu drängen. Trotzdem werden wir gewinnen.
SPIEGEL: Sie bekamen mit 91 Abgeordneten zwei Parlamentssitze mehr als Malikis Allianz, aber nach langem Ringen erteilte Präsident Dschalal Talabani Maliki den Auftrag zur Regierungsbildung.
Alawi: Talabani stand 2010 unter dem Druck fremder Mächte. Das hat er später sogar zugegeben. Deshalb hat er uns nicht mit der Regierungsbildung innerhalb von 45 Tagen beauftragt, obwohl die Verfassung es vorschreibt.
SPIEGEL: Aber Iraks Oberster Gerichtshof hat die Entscheidung des Präsidenten bestätigt: Es sei rechtens gewesen, vor vier Jahren Maliki zu beauftragen.
Alawi: Meinen Sie, einige der Richter hätten nicht auch unter Druck gestanden?
SPIEGEL: Wer soll den Präsidenten und die Richter denn derart beeinflusst haben?
Alawi: Das waren Iran und die USA - sowie einige regionale Widersacher.
SPIEGEL: Wollen Sie uns erzählen, dass Ihr Wahlsieg zum Schulterschluss der alten Feinde Teheran und Washington geführt hat?
Alawi: Was den Druck aus Iran betrifft, so kann ich Ihnen versichern, dass es da eine deutliche rote Linie gab: Alawi und sein Parteienbündnis dürfen nicht an die Macht kommen. Wir hatten einige Unterstützer, wie Russland, Türkei, Kuwait oder Katar, die Iran zu einer anderen Strategie bringen wollten. Aber ohne Erfolg.
SPIEGEL: Welches Interesse sollten Ihre schiitischen Glaubensbrüder in Teheran daran haben, Sie als Premier zu verhindern?
Alawi: Ich habe nichts gegen die iranische Führung, ich bin ihr in meiner Zeit als Premier sogar oft genug entgegengekommen. Doch ich bin kein Verfechter eines Gottesstaates. Ich bin Laizist. Ich wollte eine unabhängige Regierung, keinen Büttel Teherans.
SPIEGEL: Genau auf diese Eigenständigkeit des Irak beharrte im Gespräch mit uns auch Premier Maliki (SPIEGEL 12/2014). Den Vorwurf, ein Lakai Irans zu sein, weist er empört zurück.
Alawi: Maliki steht der Führung in Teheran sehr, sehr nahe. Ich hingegen bin kein Verfechter eines radikalen Schiitentums. Ich stütze auch keine sektiererischen Kräfte. Und ich lehne es ab, die Religion zu politisieren. Deshalb hat sich die iranische Führung damals in den Ausgang unserer Wahl eingemischt.
SPIEGEL: Dass Iran seinen Nachbarn Irak unter Kontrolle bringen will und in Maliki den willigeren Partner sieht, lässt sich vielleicht noch nachvollziehen. Aber warum sollten die USA dem Mullah-Regime dabei freie Hand geben?
Alawi: Washington fürchtet Teheran und dessen Interventionen. Sollte ich gegen den Willen Irans an die Macht kommen, so war wohl die Kalkulation der Amerikaner, würde Teheran den Irak in ein noch größeres Chaos stürzen. Mich zu verhindern war das anscheinend kleinere Übel. Das nenne ich Einmischen in die inneren Angelegenheiten des Irak.
SPIEGEL: Das sind schwere Vorwürfe, die Sie gegen die US-Regierung erheben.
Alawi: Präsident Barack Obama hat mich damals angerufen, als wir eine Art Machtteilung vereinbaren wollten. Maliki sollte Premier werden und ich als Regierungsmitglied einen "Nationalen Rat für politische Grundsatzfragen" leiten. Obama versprach mir, diese Lösung zu unterstützen. Er schickte noch am selben Nachmittag seinen Botschafter, um den Verhandlungen mit dem Präsidenten der Autonomen Region Kurdistan, Massud Barsani, und Maliki beizuwohnen und Washingtons Position zu erklären.
SPIEGEL: Doch nach acht Monaten des Machtvakuums wurde Maliki im Amt bestätigt ...
Alawi: ... und aus der Machtteilung wurde nichts. Aber wussten Sie eigentlich, dass sogar Baschar al-Assad versucht hat zu vermitteln?
SPIEGEL: Nein, auf wessen Seite stand der syrische Staatschef damals?
Alawi: Er hat mich angerufen und nach Damaskus eingeladen, mitsamt einem Dutzend Abgeordneter. Er hat mir gesagt, dass er sich bei den Iranern für meine Bewegung eingesetzt hätte, aber vergebens. Und dass er inzwischen "über die Freunde in der Türkei und anderen Ländern" erfahren habe, dass auch die USA meine Gruppierung nicht mehr stützten, sondern wie Iran hinter Maliki stünden.
SPIEGEL: Haben Sie Anzeichen dafür, dass Teheran auch die Machtverhältnisse nach der jetzigen Wahl manipulieren könnte?
Alawi: Zumindest haben sich die Bedingungen geändert. Iran hat genug damit zu tun, die Syrien-Krise zu bewältigen und die Unruhen im Libanon einzudämmen. Deshalb ist sein Einfluss nicht mehr so groß wie vor vier Jahren. Aber Iran sieht unser fragiles Land als Puffer zwischen sich und dem krisengeschüttelten Syrien und Libanon.
SPIEGEL: Ist so etwas wie eine Wahlkampftour für Sie überhaupt möglich?
Alawi: Das wäre zu gefährlich. Einen normalen Wahlkampf gibt es nicht, weil kaum jemand gefahrlos auftreten kann.
SPIEGEL: Es gab mehrere Mordversuche, einen Anschlag haben Sie einst nur knapp überlebt.
Alawi: Ja, ich hatte Glück an jenem 4. Februar 1978. Nach vielen Monaten im Krankenhaus konnte ich schließlich ins normale Leben zurückkehren. Aber meine Frau hat den Anschlag nie verwunden. Sie bekam schwere Depressionen und ist daran zugrunde gegangen.
SPIEGEL: Können Sie uns erzählen, was passiert ist?
Alawi: Ich habe Medizin in Großbritannien studiert. Wir lebten in einem Haus in der Grafschaft Surrey, im Süden Englands. Es geschah mitten in der Nacht, um drei Uhr. Ich dachte zunächst, der Schatten, die Axt, der Kampf, das alles sei ein Traum. Doch dann wurde mir klar, dass mich irgendetwas aufgeschreckt hatte, dass ich meine Augen weit aufgerissen hatte, dass die Tritte, die mich trafen, echt waren. Etwas Glänzendes kam auf mich zu, ich kämpfte mit diesem Schatten. Ich versuchte zurückzutreten. Ich versuchte aufzustehen. Es ging nicht. Ich spürte heißes Wasser über mein Gesicht und meine Brust fließen. Es dauerte vielleicht 30 Sekunden, bis meine Frau das Licht eingeschaltet hatte. Ich erkannte einen Mann, der auf mich einschlug, mit einer Axt. Ich merkte, dass es mein eigenes Blut war, das sich über mich ergoss. Dass es irgendwo aus meinem Schädel strömte. Ich sah, dass mein rechtes Bein in Kniehöhe zerschmettert war. Meine Frau stürzte sich auf den Angreifer, sie biss ihm in die Hand. Der Mann griff auch sie an. Ich konnte ihm die Waffe entwenden, traf ihn am Bein. Er floh mit seinen Komplizen, die ich nun erst bemerkte.
SPIEGEL: Und dann?
Alawi: Ich habe im Krankenhaus angerufen und gebeten, die Polizei zu informieren. Ich wurde mit dem Notarzt in die
Klinik eingeliefert. Es dauerte ein Jahr, bis ich entlassen werden konnte
SPIEGEL: Wurden die Täter gefasst?
Alawi: Nein. In den ersten drei Tagen haben die Ärzte niemanden zu mir vorgelassen, auch keine Ermittler. Und dann waren die Täter längst außer Landes. Es waren Leute von Saddams Geheimdienst gewesen. Später erfuhr ich, dass sie sogar in die Leichenhalle des Krankenhauses eingedrungen waren. Sie wollten wissen, ob ich unter den Toten war. Auch die britische Anti-Terror-Einheit, die dann ermittelte, war sich sicher, dass Saddam die Killer beauftragt hatte.
SPIEGEL: Konnten Sie nach dem Sturz des Diktators etwas über den Angreifer oder dessen Komplizen herausfinden?
Alawi: Die Briten haben die Täter identifiziert, es stellte sich heraus, dass einer nach dem Anschlag noch von Saddams Geheimdienst in die Türkei geschickt worden war. Dort sollte er Exil-Oppositionelle aus dem Weg räumen, die durch die Türkei ins irakische Kurdistan einreisten. Aber türkische Sicherheitskräfte haben ihn festgenommen. Er hat ausgepackt und wurde an unsere Übergangsregierung ausgeliefert.
SPIEGEL: Ist er noch in Haft?
Alawi: Ich weiß es nicht. Ich habe ihm vergeben, um ein Zeichen zu setzen: Wir müssen aufhören, uns gegenseitig umzubringen. Nur wenn wir diese Spirale von Gewalt und Vergeltung durchbrechen, haben wir eine Chance.
SPIEGEL: Der Irak scheint aus diesem Teufelskreis nicht herauszukommen.
Alawi: Als Premier habe ich zumindest versucht, diesen Zirkel zu durchbrechen. Ich habe unterschieden zwischen Terroristen und dem sogenannten Widerstand ...
SPIEGEL: ... aus sunnitischen Stammeskämpfern, die sich um ihre Teilhabe an der Macht betrogen sehen.
Alawi: Ich habe den Dialog gesucht. Die zumeist sunnitischen Aktivisten dieser Widerstandsbewegung sind Teil unseres Volkes. Sie fühlen sich durch die Regierung Malikis ausgegrenzt und diskriminiert. Wir müssen sie integrieren, nicht bekämpfen. Ich habe auch das Gespräch mit ehemaligen Baathisten gesucht - wenn ihnen keine persönliche Verantwortung für Verbrechen nachzuweisen war.
SPIEGEL: Den Schulterschluss sunnitischer Stämme mit dem Terrornetzwerk al-Qaida ignorieren Sie?
Alawi: Ich war in der Unruheprovinz Anbar, in Zentren des sogenannten Aufruhrs wie Falludscha. Es waren Baathisten und sunnitische Kleriker, die dort an meiner Seite gegen die Terroristen gekämpft haben. Ich kann zwischen sinnlosem Terror und berechtigter Rebellion unterscheiden.
SPIEGEL: Die Versöhnung ist Ihnen nicht gelungen.
Alawi: Leider haben meine Nachfolger im Amt einen anderen Kurs eingeschlagen. Das ganze Land ist in Aufruhr. Die Sicherheitslage verschlechtert sich täglich, nicht allein durch Bomben der Terroristen, sondern auch durch Massenverhaftungen. Niemand ist mehr sicher. Gestern erschien eine unserer Hausangestellten nicht zur Arbeit. Warum? Weil ihr Cousin entführt worden war. Die Familie musste 15 000 Dollar auftreiben und hat das Geld übergeben. Dann haben die Entführer unsere Haushaltshilfe angerufen und gesagt, wo sich ihr Cousin befindet. Sie ist zu dem Ort gefahren und hat ihn gefunden: tot, neben sechs weiteren Leichen.
SPIEGEL: Sie gehen hier keinen Schritt ohne Leibwächter. Tragen Sie eine Waffe?
Alawi: Ich bin Arzt und Politiker. Waffen sind mir fremd. Doch zum Abschied aus dem Amt des Premiers hat mir ein arabischer König eine nette kleine Maschinenpistole geschenkt. Sie lag über die Jahre in einer schönen Box, hier im Haus. Vor vier Monaten habe ich den verstaubten Kasten hervorgeholt, die Waffe ausgepackt. Meine Bodyguards haben mir gezeigt, wie man sie reinigt, lädt und benutzt. Glauben Sie mir, ich habe nie gedacht, dass es so weit kommen würde.
SPIEGEL: Herr Alawi, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit den Redakteuren Klaus Brinkbäumer und Dieter Bednarz in Bagdad.
Von Klaus Brinkbäumer und Dieter Bednarz

DER SPIEGEL 18/2014
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