12.05.2014

ZeitgeschichteAdenauer und die Geheimarmee

Ehemalige Offiziere bauten ab 1949 eigenmächtig eine Armee aus Veteranen der Wehrmacht und der SS auf. Warum duldete der Kanzler die Truppe?
Die Akte umfasst 321 Blatt. Rund sechs Jahrzehnte lang lag sie unbeachtet in den Beständen des Bundesnachrichtendienstes (BND). Dabei hätte sie Aufmerksamkeit verdient gehabt: Ihr Inhalt fügt der deutschen Nachkriegsgeschichte ein ebenso spektakuläres wie mysteriöses Kapitel hinzu.
In den bislang geheimen Unterlagen ist von einem Zusammenschluss von rund 2000 ehemaligen Offizieren die Rede, die ab 1949 den Aufbau einer deutschen Armee betrieben, aus Veteranen der Wehrmacht und der Waffen-SS. Sie trafen ihre Vorbereitungen ohne ein Mandat der Bundesregierung, ohne Kenntnis des Parlaments und nach Aktenlage zunächst auch unter Umgehung der alliierten Besatzungsmächte.
Das Bündnis der Offiziere a. D. wollte die junge Bundesrepublik in diesem frühen Stadium des Kalten Krieges gegen östliche Angreifer verteidigen. Zugleich schwebte ihm ein Einsatz im Inland vor, gegen Kommunisten, für den Fall eines Bürgerkriegs. Es sammelte Informationen über Politiker linker Provenienz wie den Sozialdemokraten Fritz Erler, es bespitzelte Studenten wie Joachim Peckert, der in den Siebzigerjahren Botschaftsrat an der Bonner Vertretung in Moskau wurde.
Das neue Wissen um die alte Seilschaft ist einem Zufallsfund zu verdanken. Als Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission, die im Auftrag des BND dessen Frühgeschichte erforscht, sichtete der Wissenschaftler Agilolf Keßelring auch Akten der Organisation Gehlen (Org), des Vorläufers des deutschen Auslandsgeheimdienstes. Und die Akte mit dem seltsamen Titel "Versicherungen" wäre wohl unberührt geblieben, wenn der Historiker nicht gehofft hätte, aus vergilbten Policen die Anzahl aller BND-Mitarbeiter ermitteln zu können. Doch statt Versicherungspapieren hob Keßelring einen geheimen Schatz, der als bislang bedeutendster Fund der 2011 eingesetzten Historikerkommission gelten darf. Seine darauf beruhende Studie erscheint diese Woche(*).
Die Akte ist zwar erkennbar unvollständig, daher ist Vorsicht bei der Bewertung angebracht. Aber nach jetzigem Stand zeugt ihr Inhalt davon, wie leicht es in den ersten Jahren der Bonner Republik war, demokratische und rechtsstaatliche Standards zu unterlaufen.
Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) erfuhr den Papieren zufolge erst 1951 von der Existenz der Truppe altgedienter Wehrmachtsoffiziere. Und offenkundig
sah er davon ab, den paramilitärischen Verband zu zerschlagen.
Im Kriegsfall, so heißt es in der Akte, sollte die Armee 40 000 Kämpfer umfassen, und wie ernst das Unterfangen zu nehmen ist, lässt sich auch daraus ableiten, dass führende Köpfe der späteren Bundeswehr involviert waren: Allen voran Albert Schnez, der den geheimen Offiziersbund maßgeblich aufbaute.
Schnez, Jahrgang 1911 und Oberst im Zweiten Weltkrieg, machte auch in der 1955 gegründeten Bundeswehr Karriere. Ende der Fünfzigerjahre gehörte er zum Umfeld des damaligen Wehrministers Franz Josef Strauß (CSU); unter Kanzler Willy Brandt und Verteidigungsminister Helmut Schmidt (beide SPD) diente er später als Heeresinspekteur. In den Unterlagen der Organisation Gehlen finden sich Äußerungen von Schnez, wonach auch Hans Speidel, ab 1957 NATO-Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa, und Adolf Heusinger, erster Generalinspekteur der Bundeswehr, das Projekt einer klandestinen Armee unterstützten.
Historiker Keßelring hat einen besonderen Zugang zur Militärgeschichte: Sein Großvater Albert war im "Dritten Reich" Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber Süd, Schnez als "General des Transportwesens" in Italien dessen Untergebener. Beide zählten zu jenen Offizieren, die versuchten, eine Teilkapitulation in Italien zu verhindern.
Mit seinem Protagonisten Schnez geht Keßelring jr. gnädig um: Dessen Verbindungen ins rechte Milieu erwähnt er mit keinem Wort, das Bespitzeln von angeblich oder tatsächlich Linken rechtfertigt er als "Sicherheitsüberprüfungen". Auf Nachfrage erklärt der Historiker, er werde diese Aspekte in einer umfangreichen Monografie im nächsten Jahr behandeln. Da der BND auf Antrag des SPIEGEL die Akte "Versicherungen" kürzlich freigegeben hat, ist es möglich, sich ein eigenes Bild von der Schattenarmee zu machen.
Demzufolge hatte alles im Raum Stuttgart begonnen, wo Schnez nach der Währungsreform mit Holz, Textilien und Haushaltswaren handelte. Nebenher organisierte der knapp 40-Jährige Kameradschaftsabende für Veteranen der 25. Infanteriedivision, der Schnez einst angehört hatte. Man half einander, unterstützte Witwen und Waisen von Kameraden und sprach über alte wie neue Zeiten.
Dabei kreisten die Debatten immer wieder um die Frage: Was tun, wenn die Russen kommen oder deren ostdeutsche Verbündete? Die Bundesrepublik war noch wehrlos, und die Amerikaner hatten nach 1945 viele GIs aus Europa abgezogen.
Zunächst erwogen die Männer um Schnez, sich überrollen zu lassen und hinter der Front einen Partisanenkampf zu führen. Dann beschlossen sie, das Absetzen ins Ausland vorzubereiten. Schnez wolle "die deutsche wehrfähige Mannschaft einem plötzlichen Zugriff aus dem Osten entziehen und sie jenseits der deutschen Grenzen in Sicherheit bringen", schrieb später ein Mitarbeiter der Organisation Gehlen. Vom Ausland aus wollte man die Bundesrepublik freikämpfen.
Der schwäbische Beamtensohn Schnez gründete eine Art Selbsthilfeorganisation, die rasch Zulauf erfuhr, obwohl sie gegen alliiertes Recht verstieß. Militärische oder "militärähnliche" Organisationen waren verboten; wer zuwiderhandelte, riskierte eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Spätestens ab 1950 nahm die Armee Gestalt an: Schnez warb Spenden bei Unternehmern und gleichgesinnten Exoffizieren ein, kontaktierte Veteranenverbände anderer Divisionen, besprach mit Speditionen, welche Fahrzeuge diese im Ernstfall zur Verfügung stellen konnten, und arbeitete an einen Alarmplan.
Um Waffen kümmerte sich Anton Grasser, ein ehemaliger General der Infanterie, der zunächst in Schnez' Firma angestellt war. 1950 wechselte er ins Innenministerium nach Bonn - und machte Karriere: Grasser übernahm als Generalinspekteur die Koordination der Bereitschaftspolizeien der Länder im Kriegsfall. Aus deren Beständen wollte Grasser die Truppe im Ernstfall ausstatten. Dafür, dass der damalige Innenminister Robert Lehr über diese Pläne informiert war, gibt es keinen Hinweis.
Schnez wollte eine Kaderorganisation ehemaliger Offiziere gründen, am liebsten komplette Stäbe von Elitedivisionen der Wehrmacht, die bei einem Angriff schnell einsatzfähig wären. Den Listen in der Akte zufolge hatten die Männer alle einen Job: Es waren Kaufleute, Angestellte, Vertreter, ein Kohlenhändler, ein Kriminalrat, ein Rechtsanwalt, ein Gewerbelehrer, sogar ein Oberbürgermeister. Antikommunisten waren sie vermutlich alle, mancher wird aus Abenteuerlust mitgemacht haben. Zu Generalleutnant a. D. Hermann Hölter findet sich der Hinweis, er fühle sich "in einer reinen Bürotätigkeit nicht glücklich".
Die meisten aus der stillen Reserve wohnten in Süddeutschland. In Übersichten führt ein Rudolf von Bünau, General der Infanterie a. D., von Stuttgart aus einen "Gruppenstab". Weitere Untergliederungen gab es in Ulm (Generalleutnant a. D. Hans Wagner), Heilbronn (Generalleutnant a. D. Alfred Reinhardt), Karlsruhe (Generalmajor a. D. Werner Kampfhenkel), Freiburg (Generalmajor a. D. Wilhelm Nagel) und etlichen Städten mehr.
Schnez' Datei ist nicht überliefert, aber sie soll nach seinen Angaben 10 000 Namen umfasst haben, was dem Stammpersonal von drei Divisionen entsprach. Aus Geheimhaltungsgründen weihte die Spitze der wehrhaften Bewegung zunächst nur 2000 Offiziere ein; dass die anderen mitziehen würden, daran hatte Schnez jedoch keinen Zweifel. An Kandidaten für die Mannschaften schien kein Mangel: Schließlich verfügten genügend deutsche Männer über Kriegserfahrung.
Offen blieb die Frage, wohin man sich im Ernstfall absetzen konnte. Schnez verhandelte mit Schweizer Stellen, doch deren Reaktion fiel "sehr zurückhaltend" aus. Später plante er, gegebenenfalls bis nach Spanien zu ziehen, um von dort aus an der Seite der Amerikaner zu kämpfen.
Zeitgenossen beschreiben Schnez als energischen Organisator, der mit der Attitüde eines barocken Fürsten auftrat. Er hatte Kontakte zum Bund Deutscher Jugend und zum Technischen Dienst, zwei Gruppen vom rechten Rand, die sich auf einen Partisanenkrieg gegen die Sowjets vorbereiteten. Berührungsängste mit Altnazis waren ihm fremd.
Der Exoffizier unterhielt einen sogenannten Abwehrapparat, der seine Aufgabe darin sah, Kandidaten für das "Unternehmen Versicherungen" zu überprüfen und auch sonst Verdächtiges festhielt. Zu einem Kriminalrat K. wurde notiert: "intelligent, jung, Halbjude".
Schnez verhandelte mit dem ehemaligen SS-Obersturmbannführer Otto Skorzeny, wie aus US-Akten hervorgeht, die der SPIEGEL eingesehen hat. Skorzeny war einer der Nazihelden des Zweiten Weltkriegs, nachdem er 1943 mit einem Kommandounternehmen den vom italienischen König festgesetzten Duce Benito Mussolini befreit hatte. Der ehemalige SS-Mann verfolgte ähnliche Pläne wie Schnez. Im Februar 1951 vereinbarten beide, "im schwäbischen Raum sofort mit der gemeinsamen Arbeit" zu beginnen. Was daraus wurde, ist bislang nicht bekannt.
Auf der Suche nach der Finanzierung eines hauptamtlichen Apparats bat Schnez im Sommer 1951 den westdeutschen Geheimdienst um Hilfe. Bei einem Treffen am 24. Juli 1951 bot er dessen Chef Gehlen seine Schattenarmee an: zur "militärischen Verwendung" oder "einfach als Kräftepotential", sei es für eine deutsche Exilregierung oder die Westalliierten.
Laut einem Vermerk der Organisation Gehlen bestanden zwischen Schnez und Reinhard Gehlen "seit langem Beziehungen freundschaftlicher Art". Den Unterlagen zufolge erfuhr der Geheimdienst jedoch wohl erst im Frühjahr 1951 von dem Geheimkorps. Die Org führte Schnez als "Sonderverbindung" unter dem wenig schmeichelhaften Decknamen "Schnepfe".
Ein Jahr zuvor wäre die Begeisterung Gehlens über Schnez' Angebot vermutlich größer gewesen, denn nach Ausbruch des Koreakrieges 1950 hatten Bonn und Washington erwogen, "Angehörige ehemaliger deutscher Elitedivisionen im Katastrophenfall zu sammeln, zu bewaffnen und den alliierten Verteidigungstruppen zuzuschlagen". Inzwischen hatte sich die Lage jedoch etwas entspannt, und Adenauer war von dieser Idee abgekommen. Er setzte auf die Westintegration der Bonner Republik und den Aufbau einer Bundeswehr. Die illegale Schnez-Truppe gefährdete eine solche Politik; flöge sie auf, drohte ein internationaler Skandal.
Dennoch verzichtete Adenauer darauf, gegen die Schnez-Organisation vorzugehen. Scheute er den Konflikt mit den Veteranen von Wehrmacht und Waffen-SS?
In der Org gab es Bedenken, zumindest mit Blick auf Skorzeny. Ein Abteilungsleiter warf die Frage auf, ob man es sich "leisten könne", den Kampf gegen Skorzeny aufzunehmen. So steht es in einer weiteren BND-Akte, die der SPIEGEL ausgewertet hat. Der Org-Mann schlug vor, zunächst "die SS" zu fragen: "Sie ist ein Faktor, und wir sollten vor einem Entschluss die dortigen Auffassungen eingehend sondieren." Offenbar übten Netzwerke von Alt- und Exnazis Anfang der Fünfzigerjahre erheblichen Einfluss aus.
Andererseits zeichnete sich 1951 ab, dass bis zur Gründung einer Bundeswehr noch Jahre vergehen würden - was aus Adenauers Sicht nahelegte, vorerst die Loyalität von Schnez und Kameraden für den Fall der Fälle zu sichern. Vermutlich deshalb bekam Gehlen vom Kanzleramt einen zweifachen Auftrag: "Betreuung und Überwachung der Gruppe."
Konrad Adenauer scheint in dieser Phase sowohl die amerikanischen Verbündeten wie auch die Opposition informiert zu haben. Jedenfalls findet sich über Carlo Schmid, Mitglied des SPD-Parteivorstands, der Hinweis, er sei "im Bilde".
Gehlens Leute hielten nun ständig Kontakt zu Schnez. Gehlen und Schnez vereinbarten eine "Klärung von Personal auf Gegenseitigkeit", was eine Umschreibung dafür war, dass man sich beim Bespitzeln helfen wollte. Sein Abwehrapparat, prahlte Schnez, sei "besonders gut organisiert".
Fortan gingen bei der Org sogenannte Warnlisten ein, mit Namen ehemaliger Soldaten, die sich in sowjetischer Kriegsgefangenschaft angeblich "unwürdig benommen" hatten. Die Schnez-Leute unterstellten den Männern, zum Hitler-Gegner Sowjetunion übergelaufen zu sein. Oder sie meldeten "kommunistisch verdächtige Personen im Raum Stuttgart".
Der von Schnez erhoffte Geldsegen blieb allerdings aus. Gehlen ließ ihm nur kleine Beträge zukommen, und auch das endete im Herbst 1953. Zwei Jahre später wurden die ersten 101 Freiwilligen der Bundeswehr vereidigt - die Schnez-Truppe wurde mit der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik überflüssig.
Bis wann die Schattenarmee des Schwaben existierte, ist nicht bekannt. Die Abwicklung erfolgte geräuschlos.
Schnez verstarb 2007, ohne je öffentlich Auskunft über diese Phase seines Lebens gegeben zu haben. Seine Unterlagen zum "Unternehmen Versicherung" sind verschollen; die Papiere der Org wanderten ins geheime Archiv des BND.
Vermutlich wurden sie dort bewusst unter dem irreführenden Titel "Versicherungen" abgelegt - in der Hoffnung, dass sich so nie jemand dafür interessieren werde.
* Agilolf Keßelring: "Die Organisation Gehlen und die Verteidigung Westdeutschlands. Alte Elitedivisionen und neue Militärstrukturen 1949-1953". Marburg (Unabhängige Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945-1968, Studien, Nr. 3).
Von Klaus Wiegrefe

DER SPIEGEL 20/2014
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