26.05.2014

KarrierenDer Bierzelt-Hegel

Peter Gauweiler hat schon viele Rollen ausprobiert: Strauß-Jünger, Parteiphilosoph, bayerischer Anarcho, zuletzt war er der kauzige Rebell im Bundestag. Nun wütete er für CSU-Chef Horst Seehofer durch den Europawahlkampf. Warum nur?
Hoch über dem Münchner Promenadeplatz sitzt Peter Gauweiler auf einem Sofa, dessen Kissen mit Wildseide überzogen sind. Er spricht leise und bedächtig, über seinem Haupt hängt ein Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert. Es zeigt eine Szene am Chiemsee, getaucht in eine fröhliche Sommerstimmung.
Auf dem Fenstersims seiner Anwaltskanzlei hat Gauweiler ein Porträt des jungen Franz Josef Strauß platziert, verziert mit einem Zitat des griechischen Dichters Menander: 'Ο μ'η δ α ρ ε'ι ς ''α ν θ ρ ω π ο ς ο'υ π α ι δ ε'υ ε τ α ι. "Wer nicht geschunden wird, wird nicht erzogen." Strauß hat es selbst mit der Hand dorthin geschrieben. Gauweiler trägt ein Tweedsakko und eine dunkelgraue Wollhose, er zitiert Max Weber und den österreichischen Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek. Am Ende des zweistündigen Gesprächs fragt man sich: Wie viele Gauweiler gibt es eigentlich?
Denn derselbe Mann, der mit so viel Belesenheit über die Weltenläufe philosophiert, war zuletzt der wüsteste Polterer der CSU. Im März stand Gauweiler in einem Trachtenjanker auf einer Bühne in Passau, die Luft roch nach Fisch und Bier, es war der politische Aschermittwoch der Partei. Gauweiler zog seine buschigen Augenbrauen im Zorn zusammen und schimpfte über die EU-Kommission, diese "Flaschenmannschaft". Er pochte mit der Faust an seine Brust und sprach von "nackten dummen Kaisern in Brüssel".
Die Rede war ein Comeback. Der reife Gauweiler der vergangenen Jahren hatte nichts mehr mit jenem Rabauken zu tun, der in den Achtzigerjahren die Republik spaltete. Im Europawahlkampf aber hat CSU-Chef Horst Seehofer ausgerechnet Gauweiler zum inoffiziellen Spitzenkandidaten der Partei gemacht. Nun konnte man Gauweiler in einer Art zweiter politischer Pubertät erleben.
Er warf deutschen Soldaten, die in der Ostukraine in Gefangenschaft geraten waren, Feigheit vor. "Warum bedankt sich ein deutscher Offizier bei seinem Geiselnehmer in einer öffentlichen Pressekonferenz? Der ganze Vorgang macht auch für die Bundeswehr einen unguten Eindruck." Es war ein bemerkenswertes Zitat für einen Mann, der nie gedient und nie in den Lauf einer Kalaschnikow geschaut hat.
Warum macht Gauweiler das? Er ist jetzt 64 Jahre alt, zu alt, um noch einmal ganz oben mitzumischen, und zu reich, um ein Staatsamt mit all seinen Verpflichtungen interessant zu finden. Seehofer hat ihm in den vergangenen Jahren zweimal Posten angeboten, einmal den des bayerischen Justizministers, dann sollte er im vorigen Februar die Nachfolge des gestürzten Landwirtschaftsministers Hans-Peter Friedrich in Berlin antreten. Gauweiler lehnte dankend ab. In den vergangenen Wochen aber stand Gauweiler wieder mitten im Schlachtenlärm.
"Der Peter Gauweiler ist ein starker Politiker, stärker als seine Kritiker", sagt Seehofer. Der CSU-Chef und Gauweiler sind auf eine gewisse Art Seelenverwandte. Als Seehofer zum CSU-Chef aufstieg, sagte Gauweiler: "Dieser leicht anarchische Zug an Seehofer gefällt mir. Das ist Ausdruck einer politischen Künstlernatur."
Beide gehören zum Typus des Starkbier-Politikers, sie haben nichts dagegen, wenn es in der politischen Diskussion auch mal spritzt und stinkt. Sie sind nicht so naiv, dass sie dem Irrtum erliegen könnten, ein paar freundliche Zeilen in der Zeitung wären schon Ausweis von politischem Erfolg.
Seehofer musste Gauweiler zwar milde tadeln, als dieser die gefangenen deutschen Offiziere in der Ukraine zu Weicheiern stempelte, aber das war nur fürs Protokoll. In Wahrheit ist ihm ein verunglücktes Gauweiler-Interview lieber als 1000 ungelesene Pressemitteilungen seiner Berliner Abgeordneten, die er größtenteils für mediokre Figuren hält.
"Das Verlässlichste an der CSU ist ihre Streitbereitschaft", sagt Gauweiler Ende April im fränkischen Ansbach. Er bestreitet seine Auftritte zusammen mit Wilfried Scharnagl, vorn im Foyer liegt das neueste Buch des ehemaligen Chefs des Bayernkuriers aus. Es trägt den Titel: "Versagen in Brüssel". Gauweiler prügelt auf die EU ein, das Zentralkommitee sei von Moskau nach Brüssel gewandert, sagt er. Mit ein paar rhetorischen Pinselstrichen kann er die Union in ein bürokratisches Ungetüm verwandeln, vor dem der bayerische Bürger steht wie Josef K., der Unglücksrabe in Kafkas Roman "Der Prozess".
Der Trick an Gauweilers Reden besteht in der Mischung, er ist eine Art Bierzelt-Hegel. Natürlich kennt er wie jeder geübte Populist die Themen, die im Wahlkampf zünden, Gauweiler ist sich da für nichts zu schade. Aber er durchwirkt seine Ansprachen mit einem Silberfaden bildungsbürgerlichen Anspruchs.
Zuletzt haftete Gauweilers Reden allerdings immer etwas Unernstes an. Wenn man Gauweiler zuhörte, fragte man sich unweigerlich: Wenn die Europapolitik der Berliner Regierung so schlimm ist, warum ändert Gauweiler sie dann nicht? Schließlich hatte ihn Seehofer vor einem halben Jahr zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gemacht.
Seehofer benutzte Gauweiler. Die große Gefahr für die CSU bei dieser Europawahl hieß AfD, und der Parteichef wollte sie mit Gauweiler bekämpfen, der auf der Bühne mindestens so scharf gegen Brüssel polemisieren konnte wie AfD-Chef Bernd Lucke. Dafür aber mit wesentlich mehr Witz.
Gauweiler durfte allerdings nicht ernst machen. Er hat sich immer gegen die Eurorettungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel gesperrt, und sollte sich seine Linie in der CSU durchsetzen, wäre die Koalition in Berlin am Ende. Er durfte ein Protestmaskottchen sein. Mehr nicht. Wenn man Seehofer fragt, ob er Angst habe, dass Gauweiler ihn eines Tages herausfordert, hebt er die Augenbrauen und sagt: "Ein Horst Seehofer würde es auch überleben, wenn Gauweiler und Guttenberg gleichzeitig seine Stellvertreter wären." Dann lacht der CSU-Chef herzlich.
Warum lässt Gauweiler das mit sich machen? Er ist ein unabhängiger Mann, im Februar hat er für die Erben des Filmhändlers Leo Kirch einen Vergleich vor dem Münchner Oberlandesgericht erstritten. Die Deutsche Bank zahlte 920 Millionen Euro, eine der höchsten Schadensersatzsummen, die jemals in Deutschland geleistet wurden.
Es gibt Leute, die behaupten, allein am Kirch-Prozess habe Gauweiler eine Millionensumme verdient. Gauweiler will dazu nichts sagen. Tatsache ist, dass sich Gauweiler in einer Limousine durch München chauffieren lässt. Er wohnt mit seiner Frau und den vier Kindern in einer Villa am Starnberger See. Er hätte es eigentlich nicht nötig, Seehofers Protestmaskottchen zu geben.
"Es gehört zum Wesen des Politikers, dass er es nicht lassen kann", sagt Gauweilers alter Freund, der Münchner Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl. Die beiden kennen sich schon ewig, Gauweiler trat 1968 der CSU bei, schon das ist natürlich eine Pointe, und der junge Mann mit dem markanten Gesicht und dem aufbrausenden Gemüt machte unter Franz Josef Strauß schnell Karriere.
Zu Gauweilers großer Zeit in den Achtzigerjahren gab es in der deutschen Politik niemanden, der intellektuelle Schärfe mit Skrupellosigkeit so zu verbinden wusste. Gauweiler war wortgewaltig, amüsant und hatte dabei immer einen Riecher für die Stimmung im Volk.
Er verehrt Thomas Mann und Ernest Hemingway, aber er hatte auch einen Riesenspaß daran, eine kleine Kampagne zu starten, als die Stadt München eine Installation von Joseph Beuys kaufen wollte, die Gauweiler in seinen Reden zu einem Haufen Sperrmüll schrumpfen ließ.
Gauweiler wollte nach oben. Er war mit 22 Jahren der jüngste Stadtrat in München. Um reifer zu erscheinen, kaufte er sich Hosenträger, so erzählen es Freunde von damals. Er fiel durch das erste juristische Staatsexamen, aber seiner Karriere tat das keinen Abbruch.
Als Gauweiler 1986 Staatssekretär im Innenministerium wurde, machte er Aids zu seinem Thema. In einem Saunaklub ließ er Türen aushängen und wollte das Seuchengesetz auf HIV-Infizierte anwenden. So festigte Gauweiler seinen Ruf als ruchloser Haudrauf der deutschen Politik.
Der aufgeklärte Teil des Landes tobte, aber Gauweiler genoss die Protektion von Franz Josef Strauß, der es zu schätzen wusste, einen Politiker in seinen Reihen zu haben, der das Ressentiment zu kitzeln vermag. Rechts neben der CSU darf es keine demokratische Partei geben, das war Strauß' Credo, und Gauweiler war dafür zuständig, jene Wähler einzusammeln, die es derber mögen.
Gauweilers Abstieg begann mit dem Tod von Strauß im Jahr 1988. Plötzlich war die schützende Hand des Patriarchen weg, und Gauweiler war mit seinem 39 Jahren zu jung, um beim Kampf um die Nachfolge ernsthaft mitmischen zu können.
1990 schaffte Gauweiler es zwar noch, zum bayerischen Umweltminister aufzusteigen. Aber als er vor der bayerischen Landtagswahl 1994 in die Kritik geriet, weil er für viel Geld den Mandantenstamm seiner früheren Kanzlei verpachtet hatte, warf der neue Ministerpräsident Edmund Stoiber ihn aus der Landesregierung.
Für Gauweiler war es mehr als der Verlust eines Amtes, es war ein Höllensturz. Er, der sich immer als legitimer Nachfolger von Strauß gesehen hatte, war plötzlich nicht mehr im innersten Kreis der Macht. Ohne Einfluss und Amt blieb bloß sein Ruf als Scharfmacher, vor dem sich das liberale Publikum mit Grausen abwendet. Hat er sich von diesem Schlag jemals erholt?
Es gehört zu Gauweilers Gabe, auch aus Niederlagen eine große Geschichte zu formen. "Der Mensch blickt auf die Zeit zurück und sieht: Sein Unglück war sein Glück", sagt er in seiner Kanzlei. An der Wand hängen die Fotos seiner vier Kinder. Wer weiß, ob er eine so große Kinderschar bekommen hätte, wenn ihn das Schicksal nicht aus der Politik herauskatapultiert hätte, sagt er.
2002 zog Gauweiler in den Bundestag ein, nun legte er sich ein neues Image zu. Er wollte nicht mehr der Polterer und Zuschläger sein. Die CSU hatte ihn ausgespuckt, jetzt stand er am Spielfeldrand und machte sich selbst zum Kritiker des Systems, dem er so lange gedient hatte.
"Ich muss im Plenum des Bundestags oft an den Gefangenenchor aus ,Nabucco' denken", sagte Gauweiler in einem Interview. Er, der von seinen Leuten nichts anderes verlangt hatte als Disziplin und Loyalität, kritisierte nun die Abgeordneten, die sich duckmäuserisch dem Willen der Führung beugen und nicht dem Mut haben, sich des eigenen Verstands zu bedienen. Aus Gauweiler, dem Parteisoldaten und Strauß-Verehrer, wurde Gauweiler, der Rebell.
War das nur eine Pose? Die CSU, sagt Gauweiler, sei trotz allem Heimat für ihn, und Seehofer hat ihn wieder aufgenommen in das Herz der Partei. Bei aller Unangepasstheit wollte Gauweiler immer auch dazugehören.
Das leicht Angestrengte seines Bayerntums rührt auch daher, dass ihm als evangelischem Münchner das letzte Quäntchen Selbstverständlichkeit in der katholisch-barocken CSU fehlt. Auf seinem Fenstersims steht ein Bild, das den Protestanten Gauweiler in Rom bei Papst Benedikt zeigt.
"Der Michael Kohlhaas war ja nur bis zur Hälfte der Geschichte sympathisch", sagt er. "Später wird er ein armer Narr, der Böses mit Bösem vergilt." Gauweiler will kein Narr sein, kein Querulant am Rande der Partei, auf den man peinlich berührt blickt wie auf einen wunderlich gewordenen Onkel.
Als Gauweiler im vergangenen November zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt wird, gibt Seehofer am Abend des Parteitags einen Empfang. Mitten in der Münchner Messehalle steht ein massiver Holztisch, er ist reserviert für die Wichtigen der Union: Seehofer nimmt dort Platz, Kanzlerin Merkel, auch der alte Rivale Edmund Stoiber.
Gauweiler genießt es, dass auch für ihn ein Stuhl frei ist. Denn das Bild symbolisiert, dass er wieder angekommen ist im Zirkel der Macht. Der Preis dafür heißt Unterwerfung. Als junger Politiker ordnete er sich widerspruchslos Franz Josef Strauß unter, und nun, am Ende seiner Karriere, hat Gauweiler einen neuen Herrn: Horst Seehofer.
Der findet die Arbeitsteilung gut. Als CSU-Chef kann er schlecht eine Politik bekämpfen, die er in Berlin als Koalitionspartner mit vertritt. "Ich bin vielen Sachzwängen unterworfen", sagt Seehofer. Das ist Gauweiler nicht. Unter Seehofer kann Gauweiler jenes Talent ausspielen, das schon Strauß an ihm zu schätzen wusste: den Tanz am rechten Rand.
Von René Pfister

DER SPIEGEL 22/2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 22/2014
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Karrieren:
Der Bierzelt-Hegel

Video 00:44

Nach Vulkanausbruch Schwimmende "Lavaberge" vor Hawaii

  • Video "Wolkenbruch im Video: DAS ist ein Regenguss" Video 00:51
    Wolkenbruch im Video: DAS ist ein Regenguss
  • Video "Bitte nicht anfassen: Junge zerstört 114.000-Euro-Skulptur" Video 01:05
    Bitte nicht anfassen: Junge zerstört 114.000-Euro-Skulptur
  • Video "Versteigerung Ferrari 250 GTO: Gebrauchtwagen für 39 Millionen Euro" Video 01:29
    Versteigerung Ferrari 250 GTO: Gebrauchtwagen für 39 Millionen Euro
  • Video "Drama an der Angel: Hai attackiert Thunfisch" Video 00:49
    Drama an der Angel: Hai attackiert Thunfisch
  • Video "100-Tage-Bilanz der GroKo: Gibt es noch eine Union in 100 Tagen?" Video 03:17
    100-Tage-Bilanz der GroKo: "Gibt es noch eine Union in 100 Tagen?"
  • Video "Birmingham: Notlandung mit Reifenplatzer" Video 01:12
    Birmingham: Notlandung mit Reifenplatzer
  • Video "Migranten vor der US-Grenze: Ich habe Angst" Video 02:17
    Migranten vor der US-Grenze: "Ich habe Angst"
  • Video "Aktivisten beschimpfen US-Ministerin: Wie können Sie mexikanisches Essen genießen?" Video 01:31
    Aktivisten beschimpfen US-Ministerin: "Wie können Sie mexikanisches Essen genießen?"
  • Video "Standpauke von Macron: Du sprichst mich bitte mit 'Herr Präsident' an!" Video 00:55
    Standpauke von Macron: "Du sprichst mich bitte mit 'Herr Präsident' an!"
  • Video "Infento im Test: Ein Dreirad aus dem Metallbaukasten" Video 05:56
    Infento im Test: Ein Dreirad aus dem Metallbaukasten
  • Video "Pläne der Nasa: Roboter-Bienen auf dem Mars" Video 01:12
    Pläne der Nasa: Roboter-Bienen auf dem Mars
  • Video "Britischer Golf-Trainer: Trickshots für Millionen" Video 01:13
    Britischer Golf-Trainer: Trickshots für Millionen
  • Video "Trumps Einwanderungspolitik: Einblick in die Auffanglager für Kinder" Video 02:56
    Trumps Einwanderungspolitik: Einblick in die Auffanglager für Kinder
  • Video "Modellbau par excellence: Der Meister der Präzision" Video 01:41
    Modellbau par excellence: Der Meister der Präzision
  • Video "Nach Vulkanausbruch: Schwimmende Lavaberge vor Hawaii" Video 00:44
    Nach Vulkanausbruch: Schwimmende "Lavaberge" vor Hawaii