26.05.2014

AusstellungenGegen die bösen Kräfte

Der deutsche Kurator Kasper König wird in einem Monat in Sankt Petersburg die Manifesta eröffnen, eine Schau mit zeitgenössischen Werken aus ganz Europa. Seit Wochen tobt ein Streit darüber, ob Künstler derzeit in Russland ausstellen sollen.
Das Restaurant in der Altstadt von Sankt Petersburg heißt "Gesellschaft der sauberen Teller". Treppe hinunter ins Souterrain, Plastikkronleuchter, Musik in Klublautstärke, junges Publikum. Der Spruch mit den sauberen Tellern basiert auf einer Legende über den väterlichen Revolutionsführer Lenin, der von Kindern gefordert habe, sie sollten ihre Mahlzeiten aufessen.
Ilja Orlow ist Anfang vierzig, ein Künstler und Historiker, Spezialgebiet Lenin, er bestellt Tee und erzählt über die Stimmung in seiner russischen Heimat. Das alles sei, sagt er, nicht lustig gerade.
Im Juni wird er einer der Künstler sein, die auf der Manifesta in Sankt Petersburg ausstellen. Die Manifesta ist eine Art wandernde Ausstellung, deren Macher alle zwei Jahre in einer anderen Gegend Europas - 2012 war man in der belgischen Provinz - zeitgenössische Kunst präsentieren. Die Stiftung der Manifesta hat ihren Sitz in den Niederlanden, der Kurator ist dieses Mal ein Deutscher, das Geld kommt 2014 aus Russland. Vor nicht allzu langer Zeit schien das ein zukunftsweisendes Zusammenspiel zu sein, ein wirklich modernes Europa zeigt sich in der ehrwürdigen Eremitage.
Inzwischen ist die Schau zum Politikum geworden: Dürfen sich Künstler ausgerechnet jetzt vor russischer Kulisse präsentieren, in Zeiten von Anti-Homosexuellen-Politik, Zensur und Ukraine-Konflikt? Im Internet riefen Künstler unterschiedlicher Nationalitäten zum Boykott auf. Die Frauen von Pussy Riot kritisierten, dass sich die Manifesta unglaubwürdig mache: "Jetzt ist nicht die Zeit für künstlerische oder kuratorische Kompromisse." Einige Künstler nahmen ihre Zusage zurück, die Gruppe Tschto djelat und zwei weitere Kollegen etwa. Orlow sagt, diese Menschen hätten sich geopfert und eine wichtige Debatte angestoßen. Aber er will die Debatte fortführen, ohne sich zu verabschieden.
Am nächsten Tag eine Fahrt zu den Plätzen, an denen sich Lenin im Sommer 1917 versteckte, kurz vor der Revolution. Sie liegen an einem See in der Nähe von Sankt Petersburg und wurden in Sowjetzeiten zu Gedenkstätten umgebaut. Der eine Unterschlupf ist ein Holzhäuschen, 1970 wurde
darüber ein minimalistischer Glaskasten errichtet. Die andere Stätte besteht aus einer Strohhütte, die jedes Jahr neu errichtet wird, ein paar Schritte weiter erheben sich eine Lenin-Büste und ein Ausstellungsbau im Stil der Nachkriegsmoderne, sogar Kosmonauten kamen nach ihrer Reise aus dem All zum Pflichtbesuch.
Orlow will für die Manifesta diese Orte quasi mit ausstellen, Vorträge organisieren, unter anderem zu dem Thema "Imperium und Revolution". Er will Fotos zeigen, wie das aus den Siebzigern, auf dem Junge Pioniere mit entrückten Gesichtern vor einer simplen Feuerstelle abgebildet sind, wie sie sich Lenin gebaut haben soll. Natürlich habe, sagt Orlow, der Kult absurde Züge angenommen, aber "der Gedanke an die Revolution muss bewahrt werden. Wenn ein Volk aufbegehrt, ist das gut". Orlow hat eher ein Problem mit der russischen Gegenwart. Er spricht über eine Atmosphäre der Einengung im Land, er erwähnt das neue Gesetz, das Schimpfwörter verbietet, in den Medien, im Theater, in der Kultur überhaupt. Zensur, sagt er, und das wird nicht alles sein.
Die Politik Russlands im Inneren und nach außen hat einen tiefen, vielleicht nicht mehr reparablen Riss quer durch die russische Kulturszene produziert, der bei der Biennale sichtbar werden wird. Die Manifesta-Teilnehmerin und Performance-Künstlerin Jelena Kowylina aus Moskau, 42, ist eine radikale Befürworterin Putins. Sie hält es für richtig, dass "die Krim wieder zu Russland gehört", für die Menschen dort sei es ein Fest der Freude. Kowylina leitet eine Performance-Schule in Moskau, mit ihren Schülern ist sie vor Kurzem auf die Krim gereist, in Aufführungen dort beschworen sie die Einheit Russlands mit der gesamten Ukraine. Am Telefon sagt sie, Putin habe ihr auf der Krim die Hand geschüttelt. Kowylina hat in Berlin und Zürich studiert, sie spricht Deutsch: Wer gegen Putin sei - der verstehe ihn nicht. Das Gesetz gegen die Schimpfwörter - sei angemessen. Ihr Feindbild - die Nato.
Es könnte sein, dass die Biennale ihren Machern spektakulär entgleitet, dass es von diesem Punkt an tatsächlich nur schiefgehen kann, weil das, was man wollte, nicht mehr möglich ist in diesem Russland.
Die Manifesta hat sich seit ihrer Premiere 1996 den Ruf erarbeitet, unangepasst und kritisch zu sein. Ganz sicher war sie ein Antimodell zur Glamour-Biennale von Venedig. Die Entscheidung für Sankt Petersburg fiel Anfang 2013: Für diese zehnte Ausgabe wollte man den großen Auftritt, alles sollte ein wenig anders sein als zuvor. Die Eremitage ist eines der größten und berühmtesten Kunstmuseen der Welt. Einige Arbeiten werden in diesem ehemaligen Winterpalast zu sehen sein, andere im gegenüberliegenden, teuer sanierten Generalstabsgebäude. Das Traditionsmuseum feiert in diesem Jahr 250. Geburtstag. Katharina die Große war die Gründerin.
Die Idee, Manifesta und Jubiläum zu verbinden, kommt von Michail Piotrowski, dem Direktor der Eremitage. Eine mutige Idee, denn die Stadt, wie das ganze Land, kann mit Gegenwartskunst nicht viel anfangen. Vor zwei Jahren versuchte der Gouverneur von Sankt Petersburg, eine Ausstellung neuerer Kunst verbieten zu lassen, weil die Werke angeblich religiöse Gefühle verletzen.
Nun sollen Fotos vom Maidan gezeigt werden, aufgenommen von dem Fotografen Boris Michailow, einem gebürtigen Ukrainer und bekanntermaßen kritischen Beobachter. Und Zeichnungen der Südafrikanerin Marlene Dumas mit den Porträts schwuler Berühmtheiten, Tschaikowski zum Beispiel. Dumas schuf die Arbeiten eigens für diese Ausstellung, natürlich wird man sie als Kommentar verstehen.
Das spricht für eine gewisse Unerschrockenheit Piotrowskis, doch wird man ihm das durchgehen lassen? Eine Solidaritätsbekundung der russischen Kulturelite für Putin, vor ein paar Monaten verfasst, unterzeichnete er nicht, was innerhalb und außerhalb des Landes für Aufsehen sorgte.
Immerhin, die Manifesta-Leitung hat dieses Mal einen erfahrenen Ausstellungsmacher engagiert, den Deutschen Kasper König, 70. Er ist ein weltweit anerkannter Dramaturg der Kunst und dabei ein verlässlicher Quergeist; niemand, der die Hochglanzkunst der Oligarchen anliefern lassen würde, aber er ist auch kein Mann der plumpen Provokation. Ihm geht es, wie er sagt, um die Kraft einer Ästhetik, "die sich verletzlich zeigen kann", vielen geht das in diesem Fall nicht weit genug.
König lehnt an einem Fenster in jenem Teil des historischen und von innen monumental umgebauten Generalstabsgebäudes in Sankt Petersburg, der künftig von der Eremitage genutzt wird. König sagt, was er vor Wochen schon bei einem Vortrag im King's College in London zum Besten gab: dass diese Architektur wirke, als treffe Mickey Mouse auf Vatikan. 17 Meter hohe Räume, 14,5 Meter hohe Holztüren, riesige römische Ziffern im Mauerwerk.
Noch sind die Säle fast leer, man wäre gern weiter, es gibt Probleme mit dem Geld, das zum großen Teil von der Stadt Sankt Petersburg kommt. Geld, sagt König, sei auch ein Machtinstrument. Er sagt, dass "die Nerven bei vielen gerade bloß liegen". Dann macht er sich auf den Weg hinüber in den Winterpalast, zu Direktor Piotrowski, in dessen herrschaftliches Büro. Dunkles Holz, zahllose Bücherstapel. Man begrüßt sich freundlich. Zwei Eminenzen der Kunst. Beide sollen sich widersprechende Erwartungen erfüllen: die eines besserwisserischen westlichen Kunstbetriebs und die eines machtbewussten Russlands.
König sagt: "Wir müssen sicherstellen, dass unsere Ausstellung nicht vom Staat missbraucht werden kann als Alibi für eine vermeintlich zivile, liberale Gesellschaft, die Russland de facto nicht ist. Im Gegenteil, man misstraut hier den Menschen, deshalb macht man ihnen immer neue Vorschriften, die im Grunde auf eine Gehirnwäsche hinauslaufen." Aber König will auch nicht die Anleitung zur Lösung der Ukraine-Krise liefern, wie es viele im Ausland gern sehen würden - "es wäre vermessen und auch naiv zu glauben, wir könnten da einen Beitrag leisten".
Wo wären überhaupt die Grenzen dessen, was man zeigen darf? Piotrowski sagt, man müsse sich bei allem an die russischen Gesetze halten, "aber die sind nicht immer einfach". Er glaubt, dass es Journalisten und Politiker gebe, die sich einen Skandal wünschen, er will ihn nicht. Er habe, sagt Piotrowski, sein Vorwort im Katalog "Kreuze über der Manifesta" genannt. Das Kreuz ist für ihn auch eine Metapher für den Schutz, der notwendig ist: "Wir müssen einen Weg finden, gemeinsam die bösen Kräfte zu verscheuchen. Wir müssen die Unantastbarkeit der Kunst gewährleisten." Es laufe ein globales politisches Spiel, die Welt stehe am Rande eines Krieges.
Im Grunde geht es beiden Männern - Jahrgang 1943 und 1944 - um das eine: "Wir wollen beweisen, dass wichtige Ausstellungen auch in solchen Zeiten möglich sind." Sogar im Kalten Krieg habe man es geschafft, die Brücke der Kunst begehbar zu halten. Lange nach dem Ende des Kalten Krieges wird das schwieriger: 2013 kam es zu diplomatischen Verstimmungen anlässlich einer deutsch-russischen Ausstellung zur Bronzezeit in der Eremitage. Kanzlerin Angela Merkel wollte die Schau gemeinsam mit Präsident Wladimir Putin eröffnen, sagte aber ab, weil Putin ihr keine offenen Worte zum Thema Beutekunst gestatten wollte. Schon das war kein gutes Zeichen.
Piotrowski eilt schließlich zu einem Termin, König geht in sein provisorisches Manifesta-Büro in der Nähe des Museums, in eine Art Loft mit Glasverschlägen, viele Leute laufen herum. Hedwig Fijen hat die Manifesta in den Neunzigern mitgegründet, ist Vorsitzende der Stiftung. Sie blickt ernst und sagt, dass sie das hier an ein Drama von Shakespeare erinnere und es um eine Frage gehe: "Sollen wir in diesen Zeiten und in diesem politischen Kontext bleiben oder gehen?" Und dann sagt sie: "Boykott ist kein Ausweg." Einmal fiel die Manifesta aus, 2006 auf der geteilten Insel Zypern. Doch was bleibt schon von einer Ausstellung, die nicht stattfindet?
Die Putin-Anhängerin Jelena Kowylina betrachtet die Schau als "wichtige Plattform". Sie steuert eine filmische Aufnahme ihrer Performance "Egalité", also "Gleichheit", bei, dafür stellte sie auf dem Platz vor der Eremitage ein paar Dutzend Menschen in einer Reihe auf Hocker. Als Künstlerin der Manifesta ist sie auf Augenhöhe mit allen anderen Teilnehmern: etwa mit Pawel Pepperstein, der in Moskau und Tel Aviv lebt, der auch Literat und Rapper ist, der im Stil der russischen Avantgarde malt, ihr so ein Denkmal setzt und sie doch ironisch bis bissig zuspitzt. Mit Leuten wie dem Fotografen Wolfgang Tillmans, der berühmt wurde mit Bildern aus der schwulen Subkultur, und mit dem Belgier Francis Alÿs, der einen Autounfall im Hof der Eremitage nachstellt, was viele als Entweihung der Institution verstehen können. Oder mit arrivierten Künstlern wie Katharina Fritsch oder Gerhard Richter, von denen ältere Werke zu sehen sein werden. Kowylina sagt es noch einmal, diese Ausstellung sei wichtig für sie, auch wenn viele Künstler auf der Seite der Nato stünden.
König war es, der Kowylina einlud, gut möglich, dass man ihm das zum Vorwurf macht; Ilja Orlow wurde ausgewählt von der polnischen Kuratorin Joanna Warsza, die auf Bitte von König die Manifesta-Kunst verantwortet, die an Stätten außerhalb der Eremitage zu sehen sein wird. Sie war bereits Ko-Kuratorin der vergangenen Berlin-Biennale, die umstritten war, weil man Aktivistengruppen wie Occupy ernster zu nehmen schien als die Künstler. Wichtige Weggefährten von damals, sagt Warsza, hätten sie davon überzeugen wollen, bei der Manifesta auszusteigen. Sie entschied sich anders. "In Berlin wurde ein Zustand der Dringlichkeit nur angenommen, hier gibt es ihn wirklich."
Das Risiko, alles falsch zu machen, wird täglich größer. Niemand kann absehen, was in Sankt Petersburg am Ende passiert. Wird der Staat die Ausstellung tolerieren oder skandalisieren? So oder so geht es um eine Demonstration russischer Macht. Soll man also doch einknicken? Der georgische Künstler Lado Darachwelidse sagt: "Ich bin Künstler, ich muss mitmachen, ich kann mich nicht selbst boykottieren. Ich habe hier die Chance, etwas über die russische Gesellschaft zu sagen."
Er ist ein freundlicher, cooler Typ. Man darf seine Worte als Drohung verstehen.
* Im April in Sankt Petersburg.
Von Ulrike Knöfel

DER SPIEGEL 22/2014
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