02.06.2014

ProzesseMit einem Schlag Ausländer

Auf einer Klassenreise wird der 15-jährige Sohn eines Taiwaners Opfer einer Gewaltattacke. Die Polizei findet Hinweise auf rassistische Motive. In der Anklage ist davon keine Rede.
Eine Woche nach dem Angriff hat sich das Hämatom im Gesicht des 15-Jährigen gelb verfärbt. Dreimal hatten die Täter zugeschlagen, aufs Kinn, auf die Schläfe, aufs linke Auge, die Ärzte diagnostizierten einen Splitterbruch des Augenhöhlenbodens. Für ein paar Tage bestand die Gefahr, dass Floris H. erblindet.
Zwei Klassenkameradinnen sind zu Besuch gekommen in den Kindertrakt der Hamburger Uni-Klinik. Auf dem Schränkchen neben dem Krankenbett stapeln sich Bücher und selbst gebastelte Pappfiguren. Auf einer steht: "Du bist nie allein". Die Freundinnen machen sich Vorwürfe, weil sie in der Jugendherberge ihre Zimmertür abschlossen, als sie nachts um drei Uhr die fremden Männer auf dem Gang sahen - statt Floris H. zu helfen. "Ihr hättet nichts machen können", beruhigt er die Mädchen und erzählt, dass er sich bei einer Kampfsportschule angemeldet habe. Nächstes Mal wolle er sich wehren können, sagt er.
Der Gymnasiast hat beschlossen, sich nicht in seine Rolle als Opfer zu fügen.
Floris' Vater stammt aus Taiwan, seine Mutter ist Deutsche. Während einer Klassenreise ins sächsische Bad Schandau geriet der Hamburger Schüler vor neun Monaten in einen Strudel, der den Jungen in seinen Grundfesten erschütterte. Zunächst fand er sich blutend auf den weißen Fliesen einer Toilette wieder; danach wurde er erstmals mit dem Gedanken konfrontiert, ein Ausländer im eigenen Land zu sein; und schließlich sah er sich veranlasst, die Schule zu wechseln.
Floris sagt, er könne erst beginnen, einen Schlussstrich unter diese Ereignisse zu ziehen, wenn seine drei Peiniger für das verurteilt werden, was sie aus seiner Sicht sind: Männer, die aus rassistischen Motiven zuschlagen.
In dieser Woche beginnt der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter David K., 26, Raumausstatter, Felix Kr., 18, Berufsschüler, und Nico H., 20, Maurer, vor dem Amtsgericht Pirna. Das Verfahren wirft eine heikle Frage auf: Was gilt in Deutschland als rechtsmotivierte Tat?
Die drei Beschuldigten haben den Überfall gestanden, sie sind wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Ein politisches Motiv für die Attacke auf den Zehntklässler konnte die Staatsanwaltschaft Dresden nicht erkennen.
Floris H. wird nicht im Gerichtssaal sein, er will den Männern nicht noch einmal begegnen, will auch nie wieder nach Sachsen reisen. Die Schläge haben mehr zerstört als bloß einen Gesichtsknochen des Jungen. Sie haben den Schüler herausgerissen aus einer Gewissheit, auf die er bislang sein Leben baute: dass man sich nur genug anstrengen muss, um sicher zu sein. Dass Erfolg unverwundbar macht.
Migranten, das waren für Floris H. bis zu jenem 7. September 2013 immer die anderen. Kinder, die benachteiligt sind, deren Eltern kein Deutsch sprechen, ihnen bei den Hausaufgaben nicht helfen können. Auf jeden Fall keine Einser-Schüler wie er und seine ältere Schwester, deren Fotos die Website des Hamburger Goethe-Gymnasiums schmückten, weil sie im Schulorchester die Erste Geige spielten.
Seinen Vater hat Floris H. kaum kennengelernt, seine Mutter, eine Linguistin, hat ihm ein bisschen Chinesisch beigebracht. Erst das Geschehen in Bad Schandau hat Floris zum "Asiaten" gemacht, zu einem "mit Migrationshintergrund". Der Schüler mit Begabtenstipendium spricht jetzt von "wir" und meint damit zum ersten Mal all jene in Deutschland, die nicht blond und blauäugig sind.
Er sagt: "Ich will, dass bekannt wird, wie die Nazis zuschlagen."
Drei zehnte Klassen des Goethe-Gymnasiums, insgesamt 87 Schüler und 6 Lehrer, waren in der Jugendherberge von Bad Schandau im Ortsteil Ostrau untergekommen. Die gelben Häuser liegen etwas abseits über dem Elbtal, ein Metalltor trennt die Unterkunft der Fremden von den Einheimischen, die am Abend des 6. September wenige Hundert Meter entfernt ein Dorffest mit Bieranstich feiern.
Aus den Ermittlungsakten der Polizei lässt sich das Geschehen rekonstruieren:
Obwohl die Lehrer es ausdrücklich verboten haben, verlassen einige Schüler das Gelände der Jugendherberge, auch Floris H. ist dabei. Da es ihm jedoch schon bald zu kalt wird, geht er zurück und legt sich schlafen. Rund zehn seiner Klassenkameraden besuchen das Dorffest und treffen dort unter anderem auf David K. und Nico H. Die Einheimischen machen anzügliche Sprüche. Die Hamburger, darunter auch ein schwarzes und zwei muslimische Mädchen, würden ihr sächsisches Dorf "verschmutzen", sollten sich schnellstmöglich "verpissen". Das sollen die Männer aus dem Ort laut Aussagen der Schüler gerufen haben. Die Jugendlichen suchen Schutz bei einer Gruppe aus der Parallelklasse, die am Dorfteich Shisha raucht.
Die Männer, die sie anpöbelten, seien betrunken und aggressiv gewesen, sagen die Schüler später aus. Einer der Einheimischen soll einen Gymnasiasten angerempelt haben, man wisse, wo die Jugendherberge sei, und könne alles auch "mit Fäusten und Schlägen" klären. Es sei auch darum gegangen, ob die Hamburger HSV- oder St.-Pauli-Fans seien. Einer der Gymnasiasten macht laut Akte einen Witz über die Zahl 53 auf dem Pulli von Nico H. - 53 steht für das Gründungsjahr von Dynamo Dresden. Die Schüler kehren danach in die nicht einmal 300 Meter entfernte Jugendherberge zurück; eine halbe Stunde später entscheiden sich die Einheimischen offenbar, ihnen nachzugehen.
Gegen drei Uhr wacht Floris H. in seinem Zimmer auf. Er muss zur Toilette und ist noch im Halbschlaf, als ihm drei Männer folgen, ihn von hinten angreifen und dann brutal zuschlagen. "Jetzt lachst du nicht mehr", hört Floris, als die Fremden endlich von ihm lassen. Benommen schleppt er sich zurück auf sein Zimmer.
Kurze Zeit später versammeln sich etwa zwölf Personen im Hof der Jugendherberge, rütteln an den Türen und grölen. Schüler und Lehrer haben sich im Haus verbarrikadiert, warten auf die Polizei und den Notarzt. "NSDAP, wir vergessen nie", wollen die verängstigten Gymnasiasten gehört haben, ein Nachbar vernimmt "Heil Hitler", ein Lehrer hört "Türkenfotze", und einer Schülerin soll durchs Fenster zugerufen worden sein, sie solle Deutsch lernen oder zurückgehen in ihr Land.
"Es war wie im Krieg", erinnert sich Floris. "Wie eine Belagerung. Wir hatten Todesangst."
Nach dem Überfall werden im Freistaat Sachsen altbekannte Reaktionen abgespult. Bloß nicht die ganze Region in Sippenhaft nehmen, warnt Klaus Brähmig, der Vorsitzende des Tourismusverbands Sächsische Schweiz. Innenminister Markus Ulbig (CDU) spricht mit Bedauern von einem "schrecklichen Einzelfall". Man versucht, den Imageschaden zu begrenzen. Neonazis kosten Touristen.
Floris' Mutter glaubt nicht an einen Einzelfall. Sie ist eine strenge Frau, die schnell denkt und schnell redet. Sie geht von einem rechtsradikalen Hintergrund der Tat aus, und das schreibt sie dem Goethe-Gymnasium in einer E-Mail. Sie beklagt sich auch, erst knapp sieben Stunden nach dem Überfall informiert worden zu sein. "Floris wurde verboten, mich anzurufen", sagt sie. Und als sich ein Lehrer endlich bei ihr meldete, habe er berichtet, ihr Sohn sei in eine "kleine Schlägerei" verwickelt gewesen. Sich wegzuducken und die Reihen zu schließen, das sei der Nährboden für das, was Floris passiert sei, glaubt die Mutter.
Der Schulleiter erklärt zum Vorwurf des späten Anrufs, man habe die Mutter nicht in der Nacht wecken und beunruhigen wollen, Floris habe dem zugestimmt. Und in einer E-Mail bittet die Klassenlehrerin die Mutter um Besonnenheit: Es lägen bisher keine Beweise vor, "die auf rechtsradikales Gedankengut der Täter hinweisen".
Die Mutter ist da längst der Ansicht, die Schule stehe nicht auf der Seite ihres Sohnes. Sie beschließt, für ihn ein neues Gymnasium zu suchen. Und sie schreibt eine Dienstaufsichtsbeschwerde, die inzwischen abgewiesen wurde.
"Ich hätte es nicht aushalten können, jeden Schultag wieder mit der Nacht von Bad Schandau konfrontiert zu sein", sagt Floris H. Er ist ein bescheidener Jugendlicher, der schon früh seine alleinerziehende Mutter unterstützen und im Haushalt anpacken musste. In den Tagen nach dem Überfall sorgt er sich, den Anschluss zu verlieren, in der Schule, im Tischtennis, seiner Leidenschaft, in der er es schon zu Meisterehren gebracht hat. Fürs Verletztsein hat er eigentlich gar keine Zeit.
Ein paar Wochen später, als er bereits auf eine andere Schule gewechselt ist, spielt er beim Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums im Hamburger Michel mit: Vivaldi, Konzert in a-Moll. Sein Geigensolo hätte so schnell niemand erlernen können, er wollte seine Musiklehrerin nicht hängen lassen, sagt er. Als er am letzten Schultag vor den Ferien seine alte Klasse besuchen will, lässt ihn die Klassenlehrerin jedoch nicht in den Unterrichtsraum.
Weil sie in Bad Schandau aus der Jugendherberge ausgebüxt waren, haben Floris' alte Klassenkameraden Strafarbeiten bekommen. "Zusätzliche Reinigungs- und Aufräumarbeiten", so bestätigt der Schulleiter. Schließlich hätten seine Schüler durch ihr "grob regelwidriges Verhalten" alle Zehntklässler auf der Klassenreise in Gefahr gebracht.
Waren die Gymnasiasten also selber schuld, dass ein paar Einheimische plötzlich die Jugendherberge stürmten? Die Ermittlungen übernahm das "Operative Abwehrzentrum" der Polizei in Leipzig, das in Sachsen für Rechtsextremismus zuständig ist. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund der Tat wird von den Ermittlern zunächst "eindeutig bejaht".
In den Polizeiberichten sind die rassistischen Ausfälle vom 6./7. September ausführlich dokumentiert. In der Anklage gegen Floris' Peiniger, die im Januar erhoben wird, ist von rassistischen Sprüchen nicht mehr die Rede. Ein Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft teilt mit, dass die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwälten diesen "ersten Verdacht" nicht mit der notwendigen Sicherheit bestätigen konnten. Auch ein Streit über Fußball könne der Anlass für den Angriff gewesen sein, ein konkretes Tatmotiv habe nicht festgestellt werden können.
Die Ermittlungen gegen das Dutzend weiterer Personen im Hof der Jugendherberge werden eingestellt. Was sie womöglich gerufen haben, lasse sich nicht mehr in Erfahrung bringen, heißt es. Außerdem habe niemand einen Strafantrag wegen Beleidigung gestellt. Einen gemeinsamen Tatplan der Schläger und der Gruppe im Hof hätten die Ermittlungen nicht ergeben, so die Staatsanwaltschaft.
Im vergangenen Jahr, so hat es ein regionaler Opferberatungsverein zusammengezählt, gab es in der Sächsischen Schweiz 17 rechtsmotivierte oder rassistische Übergriffe. Bei der Europawahl erzielte die NPD dort mit 5,7 Prozent ihr bundesweit bestes Ergebnis.
Alle drei Angeklagten, die Floris überfielen, sind auf Facebook mit Mario W., einem ehemaligen Kader der inzwischen verbotenen "Skinheads Sächsische Schweiz", und mit dem neuen NPD-Gemeinderatsmitglied Martin Hering aus Gohrisch befreundet. Laut einer Zeugenaussage aus dem Umfeld von Felix Kr. und David K. hören die beiden rechte Musik, Letzterer habe mal eine Reichskriegsflagge als Tischdecke benutzt. Bei den Hausdurchsuchungen wurde jedoch lediglich nach der Kleidung des Tattags und nach Mobiltelefonen gefahndet. David K. hat in einer Vernehmung gesagt, er hege Sympathie für einige rechte Positionen. Von Felix Kr. existiert ein Video, darin bespuckt er einen Polizisten und deutet eine Onaniergeste an, später zeigt er auch noch den Hitler-Gruß.
In der Anklage wegen Körperverletzung spielt das kaum eine Rolle. Hier wird vor allem benannt, was als Provokation der Hamburger Jugendlichen gewertet werden konnte: Nickeligkeiten, Störungen durch Klingelstreiche. Ein mögliches Tatmotiv sei, dass die Gymnasiasten negativ über den Pulli mit der 53 von Nico H. gesprochen hätten.
Es wird Aufgabe des Gerichts sein festzustellen, ob die Schüler die Männer womöglich allein dadurch provozierten, dass man sie in Bad Schandau als Fremde wahrnahm. Als "Türken", "Schwarze", "Chinesen".
Im Februar hat Floris einen Brief von David K. erhalten, "Hallo Floris!", so steht es handschriftlich auf Linienpapier aus einem College-Block. "Es tut mir von Herzen leid, wie dieser Abend endete." Er habe wegen des Elbehochwassers vom Juni 2013 vier Monate lang nicht in seiner Wohnung übernachten können. Es habe sich viel Frust aufgebaut. Der Angriff habe aber "keinen nationalen Hintergrund" gehabt. Alle drei Angeklagten beteuern, nicht aus Rassismus zugeschlagen zu haben.
Floris H. will die Entschuldigung nicht annehmen. "Sie trafen mich nicht zufällig", davon ist er überzeugt. Wenige Tage vor Prozessbeginn sitzt er in seinem Kinderzimmer unter der Dachschräge. Die Wände hat er orange gestrichen, auf einer kleinen Konsole sind 13 Tischtennispokale aufgereiht. Er habe sehr gute Noten in der neuen Schule, sagt er, aber die Freunde vom Goethe-Gymnasium fehlten ihm.
Von Lena Kampf

DER SPIEGEL 23/2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 23/2014
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Prozesse:
Mit einem Schlag Ausländer

Video 01:15

Super League Schweiz FC-Sion-Präsident verprügelt TV-Experten

  • Video "Super League Schweiz: FC-Sion-Präsident verprügelt TV-Experten" Video 01:15
    Super League Schweiz: FC-Sion-Präsident verprügelt TV-Experten
  • Video "Mittagspause an der Fischbude: Bismarckbrötchen zwischen Stammtisch und Kubicki-Fanclub" Video 03:51
    Mittagspause an der Fischbude: Bismarckbrötchen zwischen Stammtisch und Kubicki-Fanclub
  • Video "Animation: So wird der Bundestag gewählt" Video 02:57
    Animation: So wird der Bundestag gewählt
  • Video "Inside Air Force One: An Bord des Doomsday Plane" Video 01:57
    Inside Air Force One: An Bord des "Doomsday Plane"
  • Video "Nordkorea: Kim droht Trump nach Uno-Rede" Video 00:59
    Nordkorea: Kim droht Trump nach Uno-Rede
  • Video "Mittagspause mit Streetfood: Merkel-Neuland und Lindner-Style" Video 02:39
    Mittagspause mit Streetfood: Merkel-Neuland und Lindner-Style
  • Video "Proteste in Katalonien: Die Lage ist sehr, sehr angespannt" Video 01:51
    Proteste in Katalonien: "Die Lage ist sehr, sehr angespannt"
  • Video "Hochgiftiges Reptil: Schlangenfänger kämpft mit Eastern Brown Snake" Video 00:47
    Hochgiftiges Reptil: Schlangenfänger kämpft mit Eastern Brown Snake
  • Video "Fiese Fragen an Bundestagskandidaten: Weidel oder Wagenknecht, Herr Scheuer?" Video 03:30
    Fiese Fragen an Bundestagskandidaten: Weidel oder Wagenknecht, Herr Scheuer?
  • Video "Kampf gegen die Zeit in Mexiko: 13-Jährige unter Trümmern entdeckt" Video 00:53
    Kampf gegen die Zeit in Mexiko: 13-Jährige unter Trümmern entdeckt
  • Video "Wahlkampf-Kritik am Imbiss: Alles Sprücheklopfer" Video 03:46
    Wahlkampf-Kritik am Imbiss: "Alles Sprücheklopfer"
  • Video "Durchstartmanöver: Sturm verhindert Airbus-Landung" Video 00:58
    Durchstartmanöver: Sturm verhindert Airbus-Landung
  • Video "Hurrikan Maria: Puerto Rico wird eine zerstörte Insel sein" Video 00:58
    Hurrikan "Maria": "Puerto Rico wird eine zerstörte Insel sein"
  • Video "Erdbeben in Mexiko: Mindestens 21 Kinder sterben in Schule" Video 00:51
    Erdbeben in Mexiko: Mindestens 21 Kinder sterben in Schule
  • Video "Trump bei der UN: Sowas hat es noch nie gegeben" Video 01:53
    Trump bei der UN: "Sowas hat es noch nie gegeben"