02.06.2014

AlbanienWir kriegen dich

Leonard ist 14 Jahre alt, er würde gern Fußballer werden und auf Partys gehen. Doch weil es in seiner Heimat die Blutrache gibt, muss er sich seit Jahren verstecken, um nicht getötet zu werden. Von Katrin Kuntz und Maria Feck (Fotos)
Nachts, wenn ein kräftiger Wind die Wolken über die Berge jagt und durch das Fenster den Geruch von geschnittenem Gras hereinbläst, kann Leonard ein wenig ruhiger schlafen. Die morsche Haustür klappert dann, die Scharniere des Tores quietschen laut, und wenn der Mörder käme, denkt der Junge, würde er dessen Schritte und das Klicken der schallgedämpften Pistole zwischen all den anderen Geräuschen nicht hören.
Der kleine Bruder im Zimmer nebenan könnte ruhig weiterschlafen, seine Mutter würde nicht aufwachen. Und er selbst, Leonard Qukaj, 14 Jahre alt, ein schüchterner Junge mit leisem Humor und hellblauen Augen, ein Talent im Zeichnen und ein Fan des FC Bayern, würde es wohl nicht mehr spüren, wenn eine Kugel seinen Kopf durchbohrte. "Mein Leben", sagt er, "wäre dann einfach vorbei."
Natürlich, sagt er, wäre es am nächsten Morgen nicht schön, wenn die Mutter ihn tot in der Küche entdecken würde, in der sein Bett direkt neben dem Ofen steht. Doch vielleicht wäre sie auch froh, weil es mit seinem Tod neue Hoffnung auf Frieden geben würde. Weil er den Rächern ihre Ehre zurückgeben würde. Weil sein Tod die Möglichkeit zur Versöhnung böte und ein Ende der Blutrache bedeuten könnte, in die seine Familie wegen eines irrsinnigen Streits seit Jahren verstrickt ist.
Schon oft hat Leonard über diesen Moment nachgedacht, in den vier Jahren, in denen er sich aus Angst vor den Rächern in seinem Haus versteckt, sein Rücken ist krumm geworden vom Sitzen; tagsüber, wenn es nichts zu tun gibt, sieht er sich italienische Serien im Fernsehen an, lieber noch Fußball, oft legt er sich aufs Sofa und schaut nur an die Decke. Manchmal sitzt seine Mutter Gjelina daneben oder sein zehnjähriger Bruder Florijan oder seine Katze, die so ähnlich heißt wie er, Quoki.
Die Familie lebt in einem weiß gekalkten Haus in Shkoder, einer Stadt mit 96 000 Einwohnern im Nordwesten, nahe den albanischen Alpen. Vor dem Haus fahren Pferdewagen über Schotterwege, auf den Bürgersteigen liegen Tomaten zum Verkauf, und in den Parks spielen Männer Domino. Es gibt eine Universität in Shkoder, Restaurants, Bars und Frauen, die auf hohen Absätzen über die Pflastersteine stöckeln, zugleich ist Shkoder eine Stadt mit Armut und hoher Arbeitslosigkeit, die an den Rändern nach Abfall und nassen Feldern riecht.
Shkoder ist so zerrissen wie ganz Albanien, das einerseits ein Land in Aufbruchstimmung ist, das dieses Jahr EU-Beitrittskandidat werden will; und andererseits ein Land, in dem es noch immer Korruption, Menschenhandel und organisiertes Verbrechen gibt. Und wo die Blutrache gilt, wegen der Leonard bald sterben könnte.
"Auf Blut nehmen folgt Blut geben", so schreibt es der Kanun vor, das Gewohnheitsrecht der Albaner, das aus dem 15. Jahrhundert stammt. Es bringt eine Paralleljustiz mit sich, die um Ehre, Schuld und Sühne kreist, und vor allem in den Bergen und auch hier in Shkoder nach wie vor gilt. Sie bedroht ganze Familien, oft auch Kinder und Jugendliche, nicht selten beginnt alles mit einem harmlosen Streit.
Leonard, der Junge der Qukajs, will von diesem Streit erzählen, der sein Leben verhindert. Er sitzt an einem Morgen im April auf dem zerschlissenen Sofa im Wohnzimmer unter einem Bild der heiligen Maria und kocht auf dem Gaskocher süßen Mokka, zum Empfang in einem Zuhause, das sein Gefängnis ist. Sein Gesicht ist blass, es hat einen trotzigen Ausdruck, der verschwindet, wenn er lächelt. Er freut sich über Besuch, über Abwechslung in diesen drei Zimmern, in einem Haus, in dem es kein fließendes Wasser gibt.
Vor vier Jahren, so beginnt Leonards Geschichte, gab es oben in den Bergen, wo die Qukajs früher lebten, einen Streit um eine Wassermühle. Es ging um die Frage, ob Leonards Familie kostenlos das Wasser nutzen dürfe, das in einem Bach über das Grundstück der Nachbarn, der Prrojs, fließt. Die Prrojs wollten dafür eine Gebühr berechnen und beleidigten die Qukajs. Es war eine schwere Verletzung der Ehre. Um sie wiederherzustellen, erschoss Leonards Onkel einen Mann der Nachbarsfamilie. Zwei Jahre später rächten sich die Prrojs und töteten zwei Mitglieder der Qukajs. Abwechselnd brachte jetzt ein Mitglied der einen Sippe ein Mitglied der anderen um. Auch Leonards Cousine Marija wurde vor zwei Jahren erschossen.
Leonard setzt sich mit dem Mokka in der Hand auf eine Treppenstufe zum Garten, der von einer hohen Mauer umgeben ist, um von ihr zu erzählen. Marijas Geschichte ist ein Teil seiner eigenen.
Er weiß, dass Frauen im Kanun als "Schläuche" bezeichnet werden, aus denen die Nachkommen entstehen; dass ihr Leben als wertlos betrachtet wird und sie deshalb nicht als Opfer der Blutrache infrage kommen. Doch Marija, die 17 war, hatte in weiten Hosen und Hemd auf dem Feld ihres Großvaters die Erde geharkt. Sie sah aus wie ein Junge. Deswegen starb sie, ebenso wie ihr Großvater.
Ihr Tod machte Schlagzeilen, Marija wurde zur Ikone, ihr Sterben zeigte die ganze Sinnlosigkeit der Blutrache, offenbarte die Rückständigkeit des Landes. In der Hauptstadt Tirana gab es Protestmärsche, aber Leonard ging nicht hin. "Denn eigentlich", sagt er, "war Marijas Tod ein Missverständnis." Der Schuss habe ihm gegolten. "Nun möchte auch noch Marijas Vater, dass ich tot bin." Er habe ihm gesagt: "Wir kriegen dich."
Seither versteckt Leonard sich nicht nur vor den Prrojs, sondern auch vor seinen eigenen Verwandten. "Meine Eltern lassen mich nicht hinaus", sagt er leise. Nur wenige Tage ist er in den letzten Jahren zur Schule gegangen. "Immer, wenn ich so aggressiv wurde, dass meine Mutter es nicht mehr aushielt", sagt er. Leonard könnte die Sache mit Marija wiedergutmachen, aber dafür müsste er selbst töten, "einen der Prrojs". Oder die Prrojs müssten zur Versöhnung bereit sein. "Beides wird nie passieren", flüstert er.
Als die letzten Schüsse fielen, am 8. April 2014, war Leonard gerade im Garten. Seine Mutter rief ihn ins Haus und sagte, dass sein Onkel versucht habe, Rache für Marija zu nehmen. Aus der Ferne habe er 30 Kugeln auf das Familienoberhaupt der Prrojs gefeuert, mit einer Kalaschnikow. Der Mann sei getroffen worden, aber er habe überlebt. "Der Onkel hat seine Pflicht getan", sagte die Mutter.
Es war eine Nachricht, die Leonard nicht überraschte. Er wuchs mit dem Wissen auf, dass seine Familie zu den rund 3000 Familien gehört, die in Albanien in Blutfehden verstrickt sind. Seit dem Ende des Kommunismus kamen auf diese Weise 10 000 Menschen ums Leben, so schätzt es das Komitee für Nationale Versöhnung. Während einer Staatskrise 1997 plünderten viele Albaner die Armeedepots, von den Waffen wurde nur ein Bruchteil konfisziert.
Doch der Staat spielt das Problem seit Jahren herunter. Die Blutrachefälle seien dramatisch zurückgegangen, sagt der Polizeichef von Shkoder, seit 1991 habe es nur 208 Morde in der Region gegeben. Stattdessen hätten allein dieses Jahr bereits tausend Albaner Asyl im Ausland gesucht und dabei angegeben, dass sie durch eine Fehde bedroht seien. Sie missbrauchten die Tradition, um ein besseres Leben in Europa zu finden, sagt der Polizeichef. Aber die Regierung hat die Strafen trotzdem verschärft. Drohten den Tätern bis vor Kurzem maximal 25 Jahre Haft, sind es jetzt bis zu 40 Jahre.
Leonard, seine Cousins und bald auch sein Bruder werden bei dieser Tradition zu Gejagten, sie verstecken sich zu Hau-se, etwa 1500 Jugendlichen im Land geht es so, schätzen Nichtregierungsorganisationen. Oder sie werden, wenn sie erwachsen sind, von Gejagten zu Jägern und rächen ihre Familie - durch einen Mord.
In dem Moment, in dem er die Nachricht von den Schüssen erhielt, abgegeben von seinem Onkel, habe er nichts gefühlt, sagt Leonard. "Ich bin ins Haus gegangen", sagt er. Obwohl das Grundstück der Qukajs vor Eindringlingen geschützt ist, erschien es ihm im Garten plötzlich zu gefährlich. Er habe sich aufs Sofa gesetzt, die Arme um die angezogenen Beine geschlungen und gewartet, ohne zu wissen, worauf.
Erst am Abend, als der Vater nicht heimkam, sondern anrief und sagte, dass er sich für ein paar Monate bei Freunden verstecken werde, als die Mutter leise weinte und der kleine Bruder die Spielzeugautos über den Boden schob und nicht mehr sprechen wollte, kam die Angst in Leonard hoch. Und dann die Wut. Und als er nachts im Bett lag, presste er die Knöchel seiner Hand gegen die Wand, bis sie weiß wurden.
Kurz nach dem ersten Mord vor vier Jahren ist Leonards Familie aus dem Dorf in den Bergen hinunter in die Stadt gezogen. Das Leben erschien ihnen hier sicherer. Der Vater suchte trotz der Gefahr, in der auch er sich befand, Arbeit auf dem Bau; die Kinder gingen zur Schule. Sie richteten ein Heim ein, das sie mit einer hohen Mauer umgaben. Hinter der Mauer flattert auch heute die Wäsche an Leinen, wachsen Zwiebeln und Salatköpfe in geharkten Beeten. Würde man von oben hinunterblicken, sähe man die Geometrie eines geordneten Lebens, die Aneinanderreihung von kleinen Träumen. Doch dann zogen auch die Prrojs in die Stadt, und fortan lebten die Qukajs in Angst.
Der Kanun, den die Familien aus den Bergen mitbrachten, entstand in einer Zeit, in der es in Albanien weder Gesetze noch Richter gab. Er regelt in 1263 Paragrafen auch gute Dinge, Gastfreundschaft etwa oder dass man sein Ehrenwort halten soll. Aber er hat auch eine veraltete Vorstellung von Ehre, bei der ein Mord nur durch Mord gesühnt werden kann. "Ich kann damit nichts anfangen", sagt Leonard.
Inzwischen ist es Nachmittag geworden, sein Bruder Florijan kommt nach Hause, er darf noch zur Schule gehen, er ist ja erst zehn Jahre alt. "Zwei Jahre noch", sagt seine Mutter. "Wenn er ein Mann wird, wird auch er sich verstecken müssen. Es wird so kommen, wir können es nicht ändern." Frauen und Kinder sind eigentlich ausgenommen vom Kreislauf der Familienrache. Aber da niemand sich mehr an die Regeln hält, kann die Blutrache auch Jungen treffen, die gerade zu Männern werden.
Leonard rennt in ein anderes Zimmer, als seine Mutter über den Bruder redet, rennt wieder raus, zündet Streichhölzer im Garten an, stapelt Holz; er zerknüllt Papier und faltet es wieder auf, knallt die Türen. Er will auch Florijans Geschichten über die Klassenkameraden und die Mädchen nicht hören. Seine Freunde besuchen ihn schon lange nicht mehr, viele wissen nicht einmal, warum er zu Hause bleiben muss. Er will sich ohnehin nicht zeigen, so schwach und blass; und obwohl er dieses Jahr 15 wird, hat er noch nie ein Mädchen geküsst.
"Ein normales Leben", sagt er, wenn man ihn nach seinen Wünschen fragt. Doch um die Fehde zu beenden, muss die Familie des Täters der Familie des Opfers mehrere Tausend Euro zahlen. Eine hohe Summe, die Leonards Familie nicht besitzt.
In Shkoder arbeiten verschiedene Organisationen daran, die verfeindeten Familien zur Aussöhnung zu bewegen: die Organisation Justitia e Pax etwa, die ein Fotoprojekt mit eingeschlossenen Jugendlichen gemacht hat. Zwei Nonnen aus der Schweiz, die jeden Dienstag einen Blutrachekreis veranstalten und die Jugendlichen für zwei Stunden aus ihren Häusern herausholen. Und dann ist da noch Nikoll Shullani vom Nationalen Versöhnungskomitee, ein herzlicher Mann mit Versöhnungszertifikaten unterm Arm.
Shullani kennt viele Geschichten, die sich um Schuld und Sühne drehen, um falsch verstandene Ehre, aber auch um die Hoffnung auf Europa und den Wunsch der jungen Albaner, der Tradition zu entkommen. Er kennt auch die Geschichten der Familien Qukaj und Prroj, und er trifft bei beiden auf die gleiche Hilflosigkeit, die gleiche Wut. "Man muss viel Raki trinken bei dieser Arbeit."
Leonards Jäger wollen in der Woche nach dem Mordversuch niemanden empfangen. Shullani ist bereits dreimal erfolglos zwischen den Pfützen hindurch zu ihrem Haus gegangen. Jetzt klopft er noch einmal an ihrer Tür.
Die Prrojs sitzen im Wohnzimmer, einige Nachbarn sind auch um den Tisch versammelt. Auf einem Computer hat der 28-jährige Sohn bei Google Maps eine Karte geöffnet, die die Brücke in den Bergen zeigt, auf der sein Vater angeschossen wurde. Nik Prroj hält sich die Schulter, dann holt er die durchlöcherte Wolljacke aus dem Flur; seine Frau bringt selbst gemachten Raki und Zigaretten. Sie reden, aber sie reden nicht gern und auch nicht über alles. Sie beantworten keine Fragen zur Blutrache oder zu Marija. Bis heute hat sich niemand zu diesem Mord bekannt.
Was ist letzte Woche passiert?
"Zwei Männer haben mir in den Bergen aufgelauert. Sie wollten mir eine Kugel in die Stirn jagen", sagt Nik Prroj. "Aber sie waren zu weit weg oder zu dumm."
Was ist Ehre wert? "Sie ist wichtiger als das Leben."
Sagt er das auch den Kindern? "Ja."
Was ist mit Frieden? "Ich habe der Regierung in einem Brief geschrieben, dass ich Angst vor Rache habe. Sie haben mich nicht beschützt. Wir müssen das selbst regeln." Der alte Prroj zeigt den Brief. Er schenkt sich nach. Dann verstummt er.
"Das mit Marija war ein Versehen", sagt schließlich einer aus der Familie. "Wir wollten kein Mädchen erwischen. Und jetzt geht!"
Heute, sagt Nikoll Shulloni vom Versöhnungskomitee, gehe es meist nicht mehr um die genaue Einhaltung des Kanun. Jeder mache sich seine eigenen Regeln, niemand respektiere mehr das Alter der Kinder; auch die Häuser, die der Kanun eigentlich als Schutzraum vorsieht, seien nicht mehr sicher. Meistens gehe es nicht mehr um Ehre, sondern um Frustration.
In Shkoder endet ein weiterer Tag, im Haus von Leonard Qukaj ist es still, sein Bruder Florijan ist bei einem Freund, Mutter Gjelina beim Einkaufen, nur die Katze liegt auf dem Sofa, Leonard hat sie damals beim Umzug unter sein T-Shirt gesteckt und in die Stadt mitgenommen. Er erzählt, dass er am Morgen mit seiner Mutter alle Teppiche gewaschen hat, sie haben die Wände frisch gestrichen und den Boden gefegt. "Wir wissen, dass ich lange hier bleiben muss", sagt er.
Leonard hat sich an diesem Tag ein lilafarbenes Trikot angezogen und sich die Haare gekämmt, als würde er ausgehen. Er tritt vom Wohnzimmer in den engen Hof und schießt seinen Fußball gegen das eiserne Tor. Er ist jetzt still, er mag nicht mehr reden, nicht mehr denken. Eine Stunde lang konzentriert er sich auf sein Spiel, so lange, bis der Himmel über den Bergen sich blauschwarz verfärbt und es Zeit ist, wieder ins Haus zu gehen.
Von Katrin Kuntz

DER SPIEGEL 23/2014
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