07.06.2014

VerbrechenFundstück im Pappkarton

1995 wurden ein Dresdner Skinhead und sein Bruder ermordet, jetzt rollen Ermittler den Fall neu auf. Führt die Spur bis zum „Nationalsozialistischen Untergrund“?
Der Leichnam war grausam zugerichtet. Sven Silbermann lag blutverschmiert, nur mit einer Unterhose bekleidet, hinter dem Fußballstadion des Eisenbahner-Sportvereins Dresden. Ein Kind hatte den Toten am 11. November 1995 im Brombeergestrüpp gefunden.
Die Handflächen waren mit Schnittwunden übersät; ein Knochen unterhalb des Kiefers war gebrochen, weil der Mann offenbar stranguliert worden war. Die Peiniger hatten, so rekonstruierten die Ermittler, das Opfer gezwungen, sich hinzuknien und Lackfarbe zu trinken. Zum Tod führten drei Messerstiche in den Hals.
Vier Tage später entdeckten Spaziergänger in einem Teich 17 Kilometer entfernt eine weitere Leiche: Michael Silbermann, den Bruder des Toten vom Fußballfeld. Er war, trotz des kalten Novemberwetters, nur mit Slip, Sweatshirt und Socken bekleidet. Schädel und Augenbrauen wiesen Spuren stumpfer Gewalt auf. An Hand- und Fußgelenken fanden sich, wie die Polizei im Tatortbericht festhielt, "ausgeprägte Fesselungsmerkmale".
Die Morde, sagte der Dresdner Polizeisprecher damals, seien für Sachsen eine "neue Art der Gewalt". Die Täter konnten nie ermittelt werden. Der Fall mit dem Aktenzeichen 401 Js 53540/95 blieb ungelöst.
Jetzt beschäftigt er erneut die Ermittler: Nachdem die Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) aufgeflogen ist, werden rund 700 Tötungsdelikte auf ein rechtsextremistisches Tatmotiv überprüft. Gab es weitere Mörderbanden nach dem Muster des NSU? Oder gehen womöglich noch mehr Taten auf das Konto der mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe?
Hinweise auf eine Verbindung des Trios zum Dresdner Doppelmord haben die sächsischen Fahnder bislang offenbar nicht gefunden. Doch ein SPIEGEL-Team stieß bei der Auswertung der NSU-Ermittlungsakten auf mehrere Indizien für einen Zusammenhang. Insbesondere die Zeugenaussage eines Jugendfreunds von Mundlos gegenüber Beamten des Bundeskriminalamts legt nahe, dass Mundlos den Toten aus dem Stadion persönlich kannte - und für einen V-Mann des Verfassungsschutzes hielt.
Das wirft Fragen auf: Was wussten Mundlos oder seine rechtsextremen Kumpane von dem Doppelmord? Hatten sie mit Sven Silbermann zu tun? Und: Wer hatte ein Interesse am Tod der Brüder?
Spuren führten schon damals ins Neonazi-Milieu. Sven Silbermann war ein Skinhead, der Mitte der Neunzigerjahre aus der rechten Szene aussteigen wollte und zeitweise mit Ermittlern kooperiert haben soll. Unter sächsischen Extremisten galt der 24-Jährige als Verräter, er wurde als "Polizei-Silbermann" geschmäht. Als die brutale Tat 1995 publik wurde, kamen Mutmaßungen auf: Silbermann sei womöglich einem rechtsextremistischen Racheakt zum Opfer gefallen, hieß es damals in der Lokalpresse. Seinen 22-jährigen Bruder Michael könnte es getroffen haben, weil er die Täter erkannt habe.
Doch die Dresdner Polizei konzentrierte ihre Ermittlungen bald auf Drogen- und Waffengeschäfte, bei denen Sven Silbermann mitgemischt haben sollte. Für denkbar hielt sie einen Streit im Rotlichtmilieu oder Verbindungen Silbermanns zur "algerischen Mafia". Für "diese Variante", so heißt es in einem alten Polizeivermerk, spreche unter anderem die "typische algerische Mordart Messerstich". Bis heute konnten solche Hypothesen nicht bestätigt werden. Ermittlungen in der Dresdner Halbwelt führten zu keinem Ergebnis.
Dass der Fall Silbermann jetzt neu aufgerollt werden soll, liegt an der Arbeit des "Gemeinsamen Abwehrzentrums gegen Rechtsextremismus" von Bund und Ländern. Das Zentrum wurde Ende 2011 als Reaktion auf das Behördenversagen im NSU-Komplex gegründet. Den Dresdner Doppelmord stuften sächsische Fahnder als überprüfenswert ein.
Hinter der "regelrechten Hinrichtung", so heißt es nun in einem internen Papier des Dresdner Innenministeriums, könnte durchaus "eine Bestrafungsaktion" der rechten Szene gesteckt haben. Allerdings sei bis heute unklar, "weswegen sich die Brüder" in den Augen der Täter "schuldig gemacht haben könnten". Derzeit durchforsten sächsische Beamte noch einmal die knapp 4000 Seiten starke Ermittlungsakte, prüfen alte Spuren und vernehmen neue Zeugen. Außerdem jagen sie - dank verbesserter Analysetechnik - seinerzeit sichergestellte DNA-Fragmente durch die Datenbanken.
Wichtige Hinweise könnte außerdem die Zeugenaussage des einstigen Mundlos-Vertrauten aus dem NSU-Verfahren liefern. Fast fünf Stunden lang hatte der Mann dem Bundeskriminalamt im Dezember 2011 Rede und Antwort gestanden. Der Zeuge gehörte zu den wenigen Freunden von Mundlos, die nie mit der rechten Szene sympathisiert und dennoch das Vertrauen des Neonazis genossen hatten. Bis kurz nach Mundlos' Abtauchen im Januar 1998, so sagte er aus, habe er Kontakt zu ihm gehabt. In präzisen, reflektierten Sätzen berichtete der Zeuge über die Jugend, die Gesinnung und die stetige Radikalisierung des einstigen Schulkameraden.
Ob Mundlos jemals "Beziehungen zum Verfassungsschutz" erwähnt habe, wollten die Ermittler am Ende der Vernehmung wissen, egal ob von sich selbst oder von Freunden. Die Antwort des Zeugen fiel seltsam aus: In den letzten Monaten vor seiner Flucht habe Uwe einmal über "eine Sache" in einem "Stadion in Dresden" gesprochen, "wo eine tote Person gefunden wurde". In diesem Zusammenhang habe er "von einem V-Mann" gesprochen. Er, der Zeuge, habe den Eindruck gehabt, dass Uwe den Toten persönlich gekannt habe.
Die Ermittler stutzten: ein toter V-Mann mit Verbindungen zum NSU? Sie fragten nach, doch eine zweite Vernehmung des Zeugen brachte sie nicht weiter - an Details konnte er sich nicht erinnern. Auch als ihn die Beamten mit dem Namen Silbermann konfrontierten, gab es keine Reaktion.
Dass Mundlos damals tatsächlich von Sven Silbermann gesprochen hat, legt jedoch ein weiteres Beweisstück nahe, das das SPIEGEL-Team bei der Auswertung in den NSU-Akten fand: ein Zeitungsartikel, der einst in der zur Bombenwerkstatt umfunktionierten Garage des Trios Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe in Jena sichergestellt worden war. Die Überschrift: "Ermordete Silbermann-Brüder - Einziger Zeuge hat Todesangst".
Warum die Neonazis einen Artikel über den Dresdner Doppelmord archiviert hatten, ob sie den darin erwähnten Zeugen kannten oder gar selbst etwas mit der Tat zu tun hatten, wurde jahrelang nicht ermittelt. Dabei hatten die Fahnder den Zeitungsausschnitt schon im Januar 1998, kurz nach der Flucht des Trios, gefunden - zwischen rechtsextremistischen Schulungsunterlagen, Anleitungen zur konspirativen Kommunikation und Aufrufen zur Bildung brauner Widerstandszellen.
Der Artikel verstaubte als "Asservat 23 C" in einem "Karton mit diversen Papieren". Forensisch ausgewertet wurden die Dokumente aus der Garage erst, nachdem der NSU im November 2011 aufgeflogen war und die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen hatte. Es sollte bis zum Januar 2013 dauern, bis das Bundesamt für Verfassungsschutz einen 46-seitigen Untersuchungsbericht zu den Unterlagen vorlegte. Der Fund aus dem Karton wird aber nur mit einem Satz erwähnt: In dem Artikel gehe es um "unaufgeklärte Foltermorde an Aussteigern der gewalttätigen Dresdner Neonazi-Szene".
Hätten die NSU-Fahnder nicht spätestens jetzt alarmiert sein müssen? Schließlich wussten sie, dass die Mitglieder der Terrorzelle akribisch Medienberichte über ihre Taten sammelten. Zudem war bekannt, dass Mundlos über enge Verbindungen ins sächsische Neonazi-Milieu verfügte. Wie aus Verfassungsschutzunterlagen hervorgeht, hatte er Kontakte nach Dresden. Im Jahr des Doppelmords besuchte er dort mindestens ein Rechtsrock-Konzert. Die sächsische Landeshauptstadt zählte in der Nachwendezeit zu den Hochburgen der ostdeutschen Neonazi-Szene. Bewohner des Plattenbauviertels Gorbitz, wo die Silbermann-Brüder aufwuchsen, erinnern sich an den Spruch: "Kommst du mal nach Gorbitz rein, muss dein Gruß ,Heil Hitler!' sein." Gesäumt von zwei Hakenkreuzen prangte der Satz in aufgesprühten Lettern über einem Fußgängertunnel.
Sven Silbermann, so heißt es in seinem früheren Umfeld, sei "in der ganzen Stadt bekannt" gewesen. Selbst Polizisten hätten den Skin gegrüßt. Silbermanns Bekannten zufolge hielt er sich häufig in einem Gorbitzer Jugendklub auf, der damals fest in der Hand rechter Kameraden gewesen sei. Mehrere Gefängnisaufenthalte sollen den Skinhead dann radikalisiert haben.
Kontakt hatte er auch mit dem 1991 von einem Zuhälter erschossenen Rechtsextremisten Rainer Sonntag, einem gefeierten Vorbild der gewaltbereiten Dresdner Skinheads. Der Neonazi besuchte, so erinnern sich Bekannte von Silbermann, Sven seinerzeit in der elterlichen Wohnung. In Silbermanns privatem Telefonbuch, das dem SPIEGEL vorliegt, findet sich zudem die Nummer eines Sonntag-Vertrauten.
Sven Silbermann hätte den Sicherheitsbehörden also einiges berichten können - und hat dies offenbar auch getan. Bei den aktuellen Nachermittlungen sagte ein Zeuge den sächsischen Fahndern, dass Silbermann der Dresdner Polizei 1992 Tipps gegeben habe. Zudem existieren merkwürdige Erzählungen seiner inzwischen verstorbenen Großmutter. Sven Silbermann habe ihr, so schrieben die Zeitungen damals, kurz vor seinem Tod gesagt: Er habe Bodyguards und eine Geheimnummer, die er anrufen könne, wenn er in Schwierigkeiten stecke. Auch habe man ihm eine neue Wohnung versprochen, wo ihn niemand finden würde.
Sollte das stimmen, kooperierte Sven Silbermann womöglich doch mit den Sicherheitsbehörden - obwohl die Dresdner Polizei nach seinem Tod eilig dementiert hatte, den Skinhead jemals als Informanten geführt zu haben. Heute wollen die Ermittler dies nicht mehr kategorisch ausschließen. Oder war er dem Verfassungsschutz zu Diensten, wie Mundlos einst seinem Schulfreund, der später als Zeuge aussagte, angedeutet hatte? Darauf gebe es keine Hinweise, heißt es heute in sächsischen Sicherheitskreisen.
Ob V-Mann oder nicht - am Ende seines kurzen Lebens muss Sven Silbermann eine Menge Feinde gehabt haben. Knapp drei Monate vor seiner Ermordung griff ihn in Gorbitz jemand mit einem Messer an und verletzte ihn am Handgelenk. Wie aus alten Unterlagen hervorgeht, kannte Silbermann den Täter, anzeigen wollte er ihn jedoch nicht. Silbermanns Verwandte berichten zudem von einem Skinhead-Trupp, der sich bei ihnen nach Sven erkundigt habe.
Später ging bei der Polizei ein Hinweis ein: Sven Silbermann habe eine "Morddrohung aus der JVA Bautzen" erhalten. Bei einem der Urheber habe es sich um einen einschlägig bekannten Dresdner Rechtsextremisten gehandelt. Diese Spur führte die Fahnder jedoch ebenso wenig zum Erfolg wie der Verdacht, dass Silbermann einer rechten Szenegröße aus Dresden den Kaufpreis für eine Waffe - 2500 Mark - schuldig geblieben sein soll.
Wenige Tage vor seinem Tod, so berichten Augenzeugen, suchte Sven Silbermann Zuflucht in einem Jugendklub am Altgorbitzer Ring in Dresden. "Die wollen mich umbringen! Die sind hinter mir her!", soll er gerufen haben. Wer "die" waren und worum es ging, sagte er nicht.
Seine Todesangst aber war begründet. Kurz nach dem Vorfall im Jugendklub stürmte ein Rollkommando die Dachgeschosswohnung, in der Sven Silbermann und sein Bruder Michael für 87,06 Mark Monatsmiete hausten. Die Tür hatte kein funktionstüchtiges Schloss; sie konnte mithilfe einer einfachen Türklinke geöffnet werden, die für gewöhnlich auf dem Spülkasten der Außentoilette lag. Das müssen die Täter gewusst haben.
Was genau in jener Novembernacht 1995 geschah, wurde nie geklärt. Nachbarn aus der Leipziger Straße berichteten den Angehörigen der Silbermanns später von zwei Autos, die auf den Hof gefahren seien und aus denen acht dunkel gekleidete "Glatzen" gestiegen seien. Anschließend, so die Nachbarn, hätten sie Schreie aus der Wohnung der Brüder gehört.
Die Dachwohnung der Brüder wurde verwüstet. "Überall waren Blutflecken, auch im Treppenhaus und auf dem Außenklo", erinnert sich eine nahe Verwandte. Die Schränke seien durchwühlt, die Möbel umgeworfen, das Sofa sei aufgeschlitzt gewesen. Zahlreiche Habseligkeiten hätten gefehlt und wohl auch schriftliche Aufzeichnungen: Einige Wochen nach dem Tod der Brüder, so erzählen es die Verwandten, seien Kriminalbeamte erschienen und hätten sie gebeten, die Handschrift in einem Schulheft von Sven zu identifizieren. Das Heft sei in einem Waldstück bei Chemnitz gefunden worden.
Chemnitz? Die Spur in die 75 Kilometer entfernte Stadt könnte ein weiteres Indiz für eine Verbindung zwischen dem Umfeld des NSU und dem Mordfall Silbermann sein. Die Chemnitzer Neonazi-Szene galt seinerzeit als besonders militant und diente den Rechtsextremisten Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe als Rückzugsort. Seit Mitte der Neunzigerjahre verfügte das Trio dort über beste Verbindungen. Einer ihrer engsten Kontaktleute war der langjährige "Blood and Honour"-Aktivist Thomas S., der zeitweise im selben Gefängnis inhaftiert war wie Sven Silbermann. Er war den drei Flüchtigen später bei der Suche nach einer konspirativen Wohnung mit Kontakten und eisernem Schweigen behilflich.
Hinter einer Mauer des Schweigens verbergen sich bis heute auch die Täter und möglichen Mitwisser des Doppelmords an den Silbermann-Brüdern. Ob die Spur des Verbrechens tatsächlich ins Umfeld des NSU führt, werden die Ermittlungen der Strafverfolger zeigen. Vielleicht, so hofft die Polizei, melden sich nach fast 19 Jahren ja doch noch Zeugen, die endlich zu sprechen bereit sind. Damals, so heißt es in einem alten Polizeivermerk, wollten viele potenzielle "Auskunftspersonen" nichts sagen: Sie hätten "eine immense Angst" vor "Vergeltungsmaßnahmen".
Wegweiser für Informanten: www.spiegel.de/briefkasten
Von Maik Baumgärtner, Sven Röbel und Steffen Winter

DER SPIEGEL 24/2014
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