16.06.2014

PsychologieBalzplatz für Kerle

Es ist wieder so weit: Abermillionen Menschen haben sich in grölende Schlachtenbummler verwandelt. Was ist bloß los mit ihnen? Forscher ergründen den Wesenskern des Fußballfans.
Nun ist es amtlich: Auch Jesus ist im WM-Fieber. Sein derzeitiger Vertreter auf Erden zumindest lobte die Weltmeisterschaft in Brasilien vergangene Woche in den Himmel.
"Wenn wir die Lehren, die der Sport uns gibt, annehmen, dann sind wir alle Sieger", sprach Papst Franziskus in Rom. Loyalität, Durchhaltevermögen, Freundschaft und Solidarität seien Werte, die durch das Fußballspiel gefördert würden. "Der Sport ist die Schule des Friedens", ließ der Papst die Welt wissen. Amen.
Von wegen. Was der Oberhirte verschweigt: Im Kern, sagen Evolutionsbiologen, sei Fußball Krieg und Leid. Und damit sind nicht die Demos und Streiks gemeint, mit denen die Brasilianer im Vorfeld des Fußballfestes ihrer Wut auf korrupte Politiker und teure Spiele Ausdruck verliehen. Der Sport selbst ist ein einziges Hauen und Treten, ein atavistisches Spektakel sehniger Mannsbilder im hormonellen Ausnahmezustand, deren Ziel es ist, den Gegner mit einem rasenden Geschoss mitten ins Allerheiligste zu treffen.
Derweil schaut die Meute zu. Und begrüßt jede Blutgrätsche, jedes Nachtreten mit Kriegsgeheul. Respekt! Da schüttelt auch der Oberbefehlshaber am Spielfeldrand die Faust und zeigt die kloppsche Raubtiergrimasse. Fehlt nur noch der Feldherrnhügel.
Psychologen, Biologen und Soziologen analysieren den Fußball: Fans, Trainer, Spieler. Warum rennt der Mensch wie angestochen dem Runden hinterher? Was genau versetzt so in Verzückung, wenn der Ball ins Eckige trifft? Vor allem: Wie kann es sein, dass Millionen in Ekstase geraten, nur weil der Lahm den Ronaldo schubst?
Fußball, das ist inzwischen klar, lässt sich lesen als sportgewordene Variante der guten, alten Stammesfehde. Und der Bolzplatz, so die jüngste Erkenntnis der Forscher, dient als Balzplatz für Kerle. Dort präsentieren die Jungs dem Stamm ihre Fitness.
"Alles, was wir heute in den Stadien sehen, begann als Gelegenheit für Männer, ihre Fertigkeiten für den Zweikampf, die Jagd und den Krieg zu perfektionieren", sagt der amerikanische Biologe Michael Lombardo, der seine Sicht auf den Sport gerade in einem Buch zusammenfasst.
Tief verwurzelt in der Evolution des Menschen sei der Schaukampf, sagen auch die US-Psychologen Benjamin Winegard und Robert Deaner. Vor allem die Fankultur entspringe unserer ureigenen "Stammespsychologie": Koalitionen schmieden, sich hinter die Stärksten scharen, einer für alle, alle für einen. So kommt es zu La Ola und Vuvuzela-Konzert, zu Prügelorgie und Pöbelattacke.
Warum gehen die Leute ins Stadion? "Weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht" - dieser Satz stammt von Sepp Herberger, der den Deutschen 1954 mit dem Wunder von Bern den Weltmeistertitel bescherte. Mit dieser Neugier-These hatte er es sich allerdings zu einfach gemacht.
Besser traf es der Philosoph Peter Sloterdijk, der das Fußballspiel im SPIEGEL einmal als "anthropologische Versuchsanordnung" bezeichnete. Auf dem Rasen, so Sloterdijk, werde "das älteste Erfolgsgefühl der Menschheit reinszeniert: mit einem ballistischen Objekt ein Jagdgut zu treffen, das mit allen Mitteln versucht, sich zu schützen".
Fußballfan zu sein ist eine komplexe Angelegenheit, häufig irrational, aber nicht ohne Wert. Beispielsweise gehört es gleichsam zur Stellenbeschreibung eines jeden Fans, sich zu gegebener Zeit auch über Nichtiges maßlos aufzuregen. Befreit von den Zwängen des Alltags, geht es dabei zumeist recht enthemmt zu. Brave Büroarbeiter flitzen plötzlich splitternackt übers Fußballfeld. Kriegsbemalte Familienväter fluchen wie Pennäler beim Hip-Hop-Karaoke.
Der Fan, so lässt sich zusammenfassen, macht sich gern zum Affen. Konsequenzen wie im wirklichen Leben muss er kaum befürchten. Und die Triebabfuhr im geschützten Raum tut der Seele wohl. Sportfans werden nicht so schnell depressiv und haben ein höheres Selbstwertgefühl als Menschen, die nicht für ein Team eifern, hat der amerikanische Psychologe Daniel Wann herausgefunden.
Zugleich tosen jede Menge Hormone durch den Körper des Schlachtenbummlers - was nicht jedem gut bekommt. So steigt und fällt der Testosteronspiegel im Blut von Fußballfans parallel zu dem der Spieler auf dem Platz. Auch die Produktion des Stresshormons Cortisol wird beeinflusst.
Der Psychologe Leander van der Meij von der Freien Universität Amsterdam analysierte den Botenstoff in der Spucke spanischer Fußballbegeisterter während des Endspiels der WM 2010. "Diejenigen, die sich als größte Fans bezeichneten, hatten die höchsten Cortisolspiegel und waren am stärksten gestresst", sagt van der Meij, "auch weil sie sich so machtlos fühlten."
Der Leidensdruck kann fatale Folgen haben. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München beobachteten 2006, dass sich während spannender WM-Spiele mit deutscher Beteiligung die Zahl der Herznotfälle mehr als verdoppelte. Auch Fressattacken gehören zu den Symptomen des strapazierten Fans. Rund 16 Prozent mehr an gesättigten Fettsäuren nahmen Anhänger der US-Footballliga NFL zu sich, wenn deren Team verloren hatte, berichten Forscher - offenbar gab's bei Frust Chips und Nachos satt.
Ohnehin ist das Fan-Dasein (lateinisch fanaticus: in Raserei versetzt, schwärmerisch) von reichlich Leid geprägt. "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung, egal wie es steht", konstatiert der britische Autor Nick Hornby in seinem Buch "Fever Pitch", in dem er seine Leidenschaft für den Londoner Club Arsenal beschreibt.
Wie bei den meisten hingegebenen Fußballfans begann Hornbys Obsession bereits als Kind. Sein Vater nahm ihn mit auf die Tribüne. Schnell war es um ihn geschehen. "Sich zu amüsieren, indem man leidet, war für mich ein vollkommen neuer Gedanke - auch wenn es den Eindruck macht, als hätte ich nur auf ihn gewartet", berichtet Hornby. "Was ich mehr als alles andere brauchte, war ein Ort, an dem ziellose Unglückseligkeit gedeihen konnte. Ein Ort, an dem ich still sein, mir Sorgen machen und den Kopf hängen lassen konnte."
Der Psychologe Edward Hirt von der Indiana University bestätigt den "offensichtlichen Masochismus" des Fans. Dessen großes Glück liege nicht im Sieg seines Teams, sondern in jahrelanger Loyalität und Standhaftigkeit. Durch passionierte Selbstqual verdiene sich der Jubler das Recht, in eventuellem Erfolg "zu schwelgen". Mitläufer, die sich erst begeistern, wenn sie das Team auf der Gewinnerstraße wähnen, werden von eingefleischten Fans verachtet. "Sie haben nicht genug gelitten, um die Vorzüge des Fan-Seins ernten zu dürfen", analysiert der Forscher.
Das macht den Kern der Fankultur aus: Langjährige Anhänger identifizieren sich ausgesprochen stark mit ihrem Team und grenzen andere aus. Wir gehören dazu, ihr nicht, lautet die Devise. Hier zeigt sich das In-Group-Out-Group-Phänomen, wie Psychologen es nennen: Die Loyalität zur eigenen Mannschaft verwandelt rivalisierende Horden in teuflische Feinde, die aus der Anonymität der Gruppe heraus attackiert werden können.
Im schlimmsten Fall kommt es dabei zu Gewaltexzessen. Berühmt geworden ist die "Guerra del Fútbol", der Fußballkrieg zwischen El Salvador und Honduras: Im Juni 1969 hatte sich eine 18-jährige Salvadorianerin nach der 0:1-Niederlage im WM-Qualifikationsspiel gegen Honduras mit der Pistole des Vaters ins Herz geschossen. "Das junge Mädchen konnte nicht ertragen, wie ihr Vaterland in die Knie gezwungen wurde", schrieb die Presse.
Die Nation trauerte. Nach dem Rückspiel in El Salvador (3:0 für die Gastgeber) kam es zu Ausschreitungen. Schließlich brach Krieg aus. Vier Tage lang beschossen sich die Armeen der beiden Länder. Mehrere Tausend Menschen starben.
Der genaue Ablauf der Ereignisse ist umstritten. Historiker sind sich zudem sicher, dass der Sport in der "Guerra del Fútbol" politisch instrumentalisiert wurde. Tatsächlich ist eine solche Eskalation der Gewalt nach Sportereignissen eher ungewöhnlich. In den allermeisten Fällen helfen sportliche Wettkämpfe dabei, Spannungen abzubauen. Der Sport, notierte Konrad Lorenz in seinem Werk "Das sogenannte Böse", öffne "ein ausgezeichnetes Ventil für gestaute Aggression".
Der größte Vorteil der "ritualisierten Sonderform des Kampfes" im Vergleich zum Krieg: Normalerweise kommt niemand zu Tode.
Biologen nennen derlei Scheingefechte Kommentkämpfe. Sie verhindern, dass sich die Starken einer Gruppe bei Streitigkeiten gegenseitig in die ewigen Jagdgründe befördern.
Und die Erfindung des Sports war für den Menschen vermutlich noch aus anderen Gründen wichtig. "Sport bietet Gelegenheit, Kampftechniken zu üben, ohne sich dabei in Lebensgefahr zu bringen", sagt US-Biologe Lombardo. Stärke, Geschwindigkeit, Wendigkeit und Kooperation habe der Mensch vermutlich schon sehr früh auf diese Weise trainiert.
Ganz nebenbei bringt der Sport die Chance mit sich, bei Frauen zu punkten. In der Tat gehört Fußball zu den sexuell am stärksten aufgeladenen Sportarten. Auf dem Cover der spanischen Vogue posiert derzeit der nackte Ronaldo hinter seiner angezogenen Model-Freundin Irina Shayk, eine Umkehrung herkömmlicher Rollenklischees. "Amor & Fútbol", lautet die Titelzeile - nix mehr Krieg, alles Romanze.
Vor allem aber glaubt Lombardo, dass der sportliche Wettkampf eine günstige Gelegenheit sei, Hackordnungen und Koalitionen zu etablieren: "Männer demonstrieren beim Sport anderen Männern ihre Kraft und ihren Heldenmut", sagt der Biologe. Was auch erklären würde, warum vergleichsweise wenige Frauen im Klub der wahren Fans zu finden sind.
Vor allem die Zuschauer profitierten von dem Gladiatorenwettstreit, meint Lombardo, denn sie könnten herausfinden, mit wem es lohne zu kooperieren, wer körperlich überlegen sei und wen man sich deshalb besser nicht zum Feind machen sollte - und das alles, ohne selbst kämpfen zu müssen.
"Für Männer ist es bedeutsam zu wissen, wie stark die eigene Gruppe im Vergleich zu anderen Gruppen ist", sagt Lombardo. Das sei in der Frühzeit der Menschwerdung geradezu überlebenswichtig gewesen. Denn wer den Stamm nebenan falsch einschätzt, liegt schnell im eigenen Blut. Anthropologen berichteten, dass bei manchen Urvölkern mehr als 30 Prozent der Männer gewaltsam ums Leben kommen.
Sport, lautet das Fazit der Forscher, lenke die Aggression in kontrollierbare Bahnen. So ist auch zu erklären, warum die Kickerei vielerorts als Friedensstifter gefeiert wird. "Fußball kann ein Werkzeug sein, um Kooperation, Demokratie und Frieden zu fördern", sagt der britische Sportsoziologe Richard Giulianotti, "es geht darum, das Eis zu brechen, die anderen zu entdämonisieren und als gleichwertig anzuerkennen."
In von ethnischen oder politischen Konflikten zerrissenen Ländern, berichtet Giulianotti, versuche man daher, die Menschen mit Projekten wie den "Open Fun Football Schools" miteinander zu versöhnen, etwa in Bosnien-Herzegowina, in Aserbaidschan oder im Kosovo.
"Wettkämpfe zwischen Nationen stiften dadurch Segen, dass sie ein Abreagieren nationaler Begeisterung ermöglichen", notierte einst auch Konrad Lorenz. Sportwettbewerbe schüfen "persönliche Bekanntschaft zwischen Menschen verschiedener Nationen" und begeisterten Fremde "für dieselben Ideale". Dies seien "zwei machtvoll der Aggression entgegentretende Kräfte".
Hat der Papst also doch recht, wenn er die Fußball-WM zum Fest der Völkerverständigung hochstilisiert?
Vielleicht.
Aber wehe, einer der Ausländer tritt einem unserer Jungs gegens Schienbein!
"Ernsthafter Sport", schrieb George Orwell, "hat nichts mit Fair Play zu tun; er ist verbunden mit Hass, Eifersucht, Prahlsucht und sadistischem Vergnügen am Betrachten von Gewalt." Sport sei "Krieg abzüglich des Schießens".
Kampfgeist, bis die Waden krampfen - so wünscht sich der Stammesbruder im Fan das brasilianische Fußballfest.
* In Rio de Janeiro am vergangenen Donnerstag während des WM-Eröffnungsspiels zwischen Brasilien und Kroatien.
Von Philip Bethge

DER SPIEGEL 25/2014
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