30.06.2014

StrafvollzugVom Knast in den Dschihad

Radikale Islamisten werben in deutschen Haftanstalten für ihre Ideologie. Muslimische Seelsorger könnten verhindern, dass sich Häftlinge radikalisieren - doch es gibt zu wenige.
Durch die vergitterten Fenster scheint die Abendsonne auf die 18 Männer. Sie tragen weinrote T-Shirts und schwarze Hosen, manche schubsen gelangweilt die Schultern gegeneinander, andere lungern in Gruppen in der Ecke des kargen Raums, die Männer reden türkisch, arabisch, deutsch. Immer wieder blickt einer nach draußen, in den Gefängnishof.
Ein Mann mit Rauschebart und violettem Turban tritt vor die Häftlinge. Sein bunt gestreifter Leinenmantel schleift hinter ihm her. Husamuddin Meyer rollt seinen Gebetsteppich aus, streicht eine Ecke glatt, erhebt seine Stimme zum Gebet. Fast singt er die arabischen Verse, wiegt sich vor und zurück.
Still stehen die Männer in zwei Reihen vor Meyer, ihr Rücken ist durchgestreckt, der Blick auf einen unsichtbaren Punkt gerichtet. Sie gehen auf die Knie, beugen den Kopf, bis die Stirn den Boden berührt. Vier-, fünfmal, dann tönt ihr "Allahu akbar", Gott ist groß, durch den Raum. Meyer macht eine Handbewegung, die Häftlinge bilden einen Halbkreis. Er erzählt ihnen eine Geschichte aus dem Koran. Keiner unterbricht.
Husamuddin Meyer ist muslimischer Seelsorger. Er trägt Bart, Turban und einen Ring am Finger, wie es der Sunna entspricht. Ebenso wie der gewundene Holzstock, dessen Klackern ihn ankündigt, wenn er durch die Gefängnisgänge eilt. Dreimal pro Woche kommt er in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Wiesbaden, betet mit den muslimischen Gefangenen und berät sie in religiösen Fragen.
Meyer will den Gefangenen den Weg zu Allah nahebringen. Noch häufiger aber versucht er, Gläubige von einer radikalen Auslegung des Korans abzubringen. Er warnt insbesondere vor dem Salafismus, jener fundamentalistischen Strömung des Islam, die sich unter jungen Männern wachsender Popularität erfreut. Seine sonst so freundliche Stimme klingt hart, wenn Meyer sagt: "Der Salafismus ist wie eine Krankheit, wer einmal infiziert ist, steckt andere an."
Die radikalen Islamisten haben sich einen ungewöhnlich erscheinenden Ort gesucht, um Anhänger zu gewinnen: die deutschen Gefängnisse. Der bayerische Verfassungsschutz kennt Handbücher zum Dschihad, die eine Rekrutierung von Mitgefangenen empfehlen, und hat beobachtet, dass salafistische Gefangene ihre Mithäftlinge zu überzeugen versuchen.
Der Osnabrücker Religionswissenschaftler Rauf Ceylan glaubt, dass künftig noch mehr Extremisten hierzulande inhaftiert werden: "Viele der 300 Deutschen, die nach Syrien in den Dschihad gezogen sind, werden wahrscheinlich irgendwann in deutschen Gefängnissen landen."
Wie gefährlich junge Männer werden können, die im Gefängnis bekehrt oder radikalisiert wurden, zeigen mehrere Fälle aus dem Ausland. Richard Reid kam einst als Kleinkrimineller in eine Londoner Jugendarrestanstalt und konvertierte dort zum Islam, danach radikalisierte er sich: 2001 versuchte er mit Sprengstoff, den er in seinem Schuh versteckt hatte, ein Passagierflugzeug in die Luft zu jagen. Einer der Attentäter, die 2004 in Madrid mehrere Züge sprengten, hatte erst im Gefängnis Kontakt zu Extremisten gefunden. Auch der Attentäter von Toulouse, der im März 2012 sieben Menschen erschoss, war hinter Gittern Salafist geworden.
Der jüngste Fall: Mehdi N., 29, der wohl hinter der Schießerei im Jüdischen Museum im Mai in Brüssel steckt, bei der vier Menschen starben. Rund ein Jahr lang soll er sich bei syrischen Dschihadisten aufgehalten haben. Der Staatsanwalt erklärte, dass sich N., der innerhalb eines Jahrzehnts siebenmal wegen Delikten wie Einbrüchen verurteilt worden war, während seiner Haft radikalisiert habe.
Wie unmerklich sich die Wandlung von Kleinkriminellen zu Salafisten vollziehen kann, hat die Leiterin der JVA Wiesbaden erlebt. Hadmut Jung-Silberreis, eine energische Frau, arbeitet seit mehr als 30 Jahren im Strafvollzug, an den Wänden vor ihrem Büro hängen Schwarz-Weiß-Fotos von jungen Häftlingen, die sehnsüchtig durch die Gitterstäbe blicken.
Doch die Entwicklung des arabischstämmigen Riza hat sie überrascht. "Der Junge war völlig unauffällig, er hat im Gefängnis eine Ausbildung gemacht und hatte sogar eine Stelle", sagt sie. Was der junge Mann wirklich tat, nachdem er durch das blaue Eisentor der JVA in die Freiheit ging, erfuhr Jung-Silberreis aus einem Video, das sie im Internet fand.
Der Film zeigt drei Männer mit Vollbart vor dem Gefängnistor. Als Riza zu ihnen kommt, drückt ihn der eine an seine Brust. Der Mann hinter der Kamera sagt: "Du bist heute wieder auf freiem Fuß, und das Erste, woran du denkst, ist, mit den Geschwistern einen Infostand zu machen." An seinem ersten Tag in Freiheit beteiligt sich der junge Mann an der Aktion "Lies" von Salafisten, er verteilt Korane, so vermuten es die hessischen Sicherheitsbehörden. Ihnen sind die drei vollbärtigen Männer als Salafisten bekannt, Riza hat wohl während der Haft den Kontakt zu ihnen aufgebaut. "Du hast drinnen den Weg zurück gefunden", sagt einer in dem Video zu ihm und nickt in Richtung Gefängnismauern.
JVA-Leiterin Jung-Silberreis berichtet, dass in ihrem Gefängnis Schriften des international bekannten Salafisten Bilal Philips von Zelle zu Zelle gereicht wurden. Keiner der Aufseher hatte erkannt, bei wem sich die Gefangenen ihre religiöse Inspiration holten - bis Meyer kam. Seitdem versucht er, sie zum Nachdenken zu bringen, damit sie sich von der islamistischen Ideologie abwenden. "Ein paar von ihnen würden gern nach Syrien", erzählt er. "Die meisten haben ihren Weg noch nicht gefunden. Es gibt viele Möglichkeiten, wie sie sich entwickeln können."
So wie Abdul, von dem der Seelsorger glaubt, dass er eine gute Richtung eingeschlagen hat. Als Meyer den 23-jährigen Deutschen das erste Mal sah, war der junge Mann voller Wut. Abdul schimpfte auf die Ungläubigen und erzählte von Veranstaltungen mit dem deutschen Salafistenprediger Pierre Vogel. Seine Kindheit hatte Abdul teilweise im Heim verbracht, später hatte er viel gekifft. In der Moschee suchte er Orientierung, die er im Leben verloren hatte.
Seit er vor vier Jahren konvertierte, nennt er sich Abdul. Salafisten erklärten ihm seinen neuen Glauben auf Deutsch. Er war sicher, Gott verachte ihn, weil er sich nicht an die strengen Regeln hielt. "Wenn mich eh alle hassen, ist alles egal", dachte er damals. Eines Tages steckte er eine Gaspistole in seine Sporttasche, zog sich eine schwarze Mütze mit zwei Augenlöchern über den Kopf und stürmte mit einem Kumpel in die nächste Tankstelle. Bevor er die Tür aufriss, murmelte er ein Gebet. 13 Raubzüge beging er, bis ein Tankwart seinen Kumpel erkannte. Abduls Strafe: drei Jahre Knast.
Abdul hatte alle Voraussetzungen, um das Gefängnis als Glaubenskämpfer zu verlassen. Er hatte die salafistische Idee im Kopf, schon einmal eine Waffe in der Hand gehabt und war es gewohnt, Gesetze zu brechen. Doch dann traf er Husamuddin Meyer. Fast drei Jahre lang sahen sich die zwei beim Gebet und diskutierten. "Ich bin auf die Salafisten reingefallen, aber jetzt hab ich den wahren Kern des Islam kennengelernt", sagt Abdul. Er hockt im Schneidersitz auf einem roten Perserteppich im Moscheeraum von Haus C. Salafisten bezeichnet er nur noch als "Chaoten".
Die Gespräche mit den Häftlingen seien so intensiv, dass er Pausen machen müsse, sagt Meyer. Dann isst der Seelsorger gern Domino-Eiswaffeln. Er sagt, es beruhige seine Nerven. Im Gefrierfach des Gefängnisses hat er sich einen Vorrat angelegt.
Meyer wuchs in einer christlichen Familie in einem kleinen Dorf im Odenwald auf. Als Student fuhr er mit dem Motorrad durch islamische Länder wie Tunesien, Marokko, Algerien. Im Senegal fand er sein Glück: seine Frau und den Islam. Die Zufriedenheit tiefgläubiger Menschen dort habe ihn beeindruckt, sagt er. Zurück in Deutschland, studierte er Islamwissenschaften in Freiburg.
Jetzt leitet er Freitagsgebete in einer kleinen Moschee im Hinterhof von "Little Islamabad", einem Stadtviertel von Wiesbaden. Meyer vertraut auf die Kraft der Religion, auch bei Räubern, Vergewaltigern und Mördern im Gefängnis. Der Seelsorger versucht, die Männer mit Gesprächen, Gebeten und Koranrezitationen ins seelische Gleichgewicht zu bringen: "Wenn sie fünfmal am Tag beten und bestimmte Übungen machen, sind sie geschützt von äußeren Einflüssen und lassen sich nicht so leicht manipulieren."
Experten haben in einer Studie den Zusammenhang zwischen Rückfallquote und Religiosität im Jugendstrafvollzug in Rheinland-Pfalz untersucht. Sie kamen zu dem Schluss, dass für jugendliche Migranten "die religiöse Bindung und die Verwurzelung in der Kultur des Heimatlandes eine präventive Wirkung auf die generelle Straffälligkeit haben kann".
Gefängnisleiterin Jung-Silberreis hat erlebt, dass Meyer über die Religion Zugang zu Häftlingen fand, die von Justizbeamten und Psychologen schon aufgegeben worden waren. Doch die Seelsorger können auch eine Gefahr darstellen, das hat Jung-Silberreis ebenso erfahren müssen. Fundamentalistische Prediger hatten sich auf diesem Weg in ihr Gefängnis geschleust, etwa der Imam, den ein türkischer Kulturverein empfohlen hatte. Er weigerte sich, Jung-Silberreis die Hand zu geben, da er keine fremden Frauen berühren dürfe. Später entdeckten ihre Mitarbeiter, dass er Blätter in den Koran gelegt hatte, um sie ins Gefängnis zu schmuggeln. "Die Texte konnten zur Radikalisierung der Häftlinge beitragen", sagt Jung-Silberreis.
In Berlin beendete der Justizsenator im vergangenen Jahr wegen Sicherheitsbedenken die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Muslimische Gefängnisseelsorge, da Sicherheitsbehörden einige Seelsorger als problematisch einstuften. Die Verantwortlichen der Justizvollzugsanstalt Leipzig ließen den Salafisten Hassan Dabbagh als Seelsorger arbeiten, obwohl gegen ihn wegen des Verdachts auf Volksverhetzung ermittelt wurde.
JVA-Chefs können oft nur schwer einschätzen, welche Richtung des Islam jemand vertritt. Offizielle Vorgaben, wer als muslimischer Seelsorger predigen darf, existieren nicht. Meist empfiehlt die Gemeinde vor Ort einen Imam. Islamwissenschaftler fordern deshalb eine Ausbildung für muslimische Seelsorger, wie es sie auch für christliche gibt. Doch im Islam gibt es nicht solche hierarchischen Strukturen wie in den christlichen Kirchen. Den verschiedenen islamischen Verbänden wird es wahrscheinlich schwerfallen, sich auf die religiösen Grundsätze zu einigen, die die Seelsorger vertreten sollen.
Einig sind sich die Verbände aber darüber, dass muslimische Gefangene eine bessere Betreuung brauchen, sie machten diese Forderung zu einem Schwerpunkt der laufenden Islamkonferenz. Der Leiter der muslimischen Gefängnisseelsorge in Frankreich schrieb nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum - der mutmaßliche Schütze hatte sich in französischen Gefängnissen radikalisiert - einen Brandbrief an die Regierung. Die muslimische Seelsorge müsse ausgebaut werden. In Deutschland sind christliche Seelsorger oft jeden Tag für die Gefangenen da, ein Imam wird meist nur geholt, wenn ein Häftling nach ihm fragt. Häufig bekommt der muslimische Seelsorger den Lohn eines freiwilligen Helfers - bei Meyer sind das 19,50 Euro in der Stunde. Niedersachsen ist als erstes Flächenland kurz davor, die muslimische Seelsorge durch einen Staatsvertrag mit islamischen Verbänden zu regeln. Doch die Regierung in Hannover gibt für die Gefängnis-Imame nur 44 000 Euro im Jahr aus. Für christliche Seelsorger sind 1,8 Millionen Euro eingeplant.
Meyer bekommt neun einstündige Sitzungen pro Woche bezahlt, knapp sechs Minuten für jeden muslimischen Gefangenen. Das mag reichen, um "Hobby-Salafisten" wie den Konvertiten Abdul in jahrelanger Betreuung zu überzeugen. Doch es kommen auch ideologisch gestählte Terroristen zu Meyers Gebeten.
Vor ein paar Jahren hielt er Freitagsgebete in einem anderen Gefängnis in Hessen. Danach suchte jedes Mal ein junger Mann mit langen schwarzen Haaren den Kontakt zu ihm. Rami Makanesi war Mitglied von al-Qaida und hatte sich in einem Terrorcamp in Pakistan an der Waffe ausbilden lassen. Er wollte Meyer erzählen, was er in Asien erlebt hatte. Es wäre eine Chance gewesen, Zugang zu Makanesi zu bekommen. Aber die Zeit, die Meyer ihm widmen konnte, habe gerade für einen Handschlag vor und nach dem Gebet gereicht. "Um eine Ideologie zu bekämpfen, braucht es Zeit", sagt Meyer.
Manchmal braucht es auch noch mehr. Im selben Gefängnis kam auch ein scheuer junger Mann zum Gebet, der Meyer bekannt vorkam. Es war Arid Uka, der 2011 den ersten islamistischen Anschlag in Deutschland verübt hatte, bei dem Menschen starben. Als 21-Jähriger erschoss er am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten. "Er wirkte noch sehr unreif", erinnert sich Meyer. Der Seelsorger wollte mit ihm über den Islam diskutieren, aber Uka verschwand immer schnell in seiner Zelle.
In Wiesbaden spricht Meyer die letzten Worte des Abendgebets im Untersuchungsgefängnis. Er faltet seinen Gebetsteppich zusammen, um ihn drängen sich die Häftlinge in einem Kreis. Der eine bittet um einen Koran, ein anderer will, dass Meyer noch ein kurzes Gebet für seinen verstorbenen Vater hält. Meyer schließt die Augen, lässt die Perlen der Gebetskette durch seine Finger gleiten und murmelt einen Vers.
Bevor er das Gebet beenden kann, schallt es aus der Ecke: "Auf geht's, meine Herren!" Der Justizbeamte wippt ungeduldig auf den Zehenspitzen und schiebt dann die Häftlinge an den Schultern durch die Tür.
Von Lisa Schnell

DER SPIEGEL 27/2014
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