28.07.2014

ArchäologieDie Hüter des Schatzes

Der Krieg in Syrien ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe, die Kämpfe zerstören auch das Kulturerbe des Landes. Forscher versuchen jetzt zu retten, was zu retten ist.
Cheikhmous Ali schiebt eine Schachtel mit Kugelschreibern quer über den Tisch. Sein Freund Ahmad zieht sie zu sich heran, stutzt, dann lacht er laut. Der beleibte Syrer steckt sich einen der Stifte an die Brusttasche seines blauen Shirts. "Und du meinst, das funktioniert?", fragt Ahmad.
Ali, ein zierlicher Mann mit Brille, nickt. "Und ob", sagt er. Der Archäologe ist stolz auf das, was er sich da ausgedacht hat: In den Kugelschreibern stecken Mini-Digitalkameras. "Die Qualität ist nicht super", sagt Ali. "Aber für unsere Zwecke okay."
Die beiden Syrer sitzen an diesem heißen Sommertag auf der Restaurantterrasse im ersten Stock eines Einkaufszentrums in der südtürkischen Stadt Gaziantep. Unter ihnen ist eine Media-Markt-Filiale, neben ihnen eine vierspurige Hauptstraße und 60 Kilometer weiter der syrische Bürgerkrieg.
In wenigen Tagen wird Ahmad, ausgerüstet mit seinem James-Bond-Kugelschreiber-Set, in Richtung Idlib im Nordwesten Syriens fahren. "Eine normale Kamera wäre zu riskant", erklärt Ali, der die Foto-Kugelschreiber vor ein paar Tagen in einem Elektromarkt im französischen Straßburg besorgt hat, seinem Exil.
Wer in Syrien filmt oder fotografiert, erweckt Misstrauen - sowohl bei den Soldaten der Regierungsarmee als auch bei den Rebellen.
Ahmads Mission ist lebensgefährlich. Er könnte als vermeintlicher Spion entführt, gefoltert oder erschossen werden. Trotzdem wird er für Ali dokumentieren, was in Syrien gerade geschieht: mit den altehrwürdigen Moscheen, den Kreuzfahrerburgen und den Museen, in denen Kunstschätze aus der vorchristlichen Geschichte, den Zeiten der Byzantiner und der Römer liegen. Auch die Schmuggler will er filmen.
Ali, 35, ist nicht vom Schlage eines Indiana Jones. Er ist auf Leute wie Ahmad angewiesen, die Informationen für ihn heranschaffen. Nur so kann er Rettungspläne für antike Stätten, Museen und Moscheen entwerfen und ein Archiv anlegen, um Restaurierungsarbeiten zu erleichtern für die Zeit nach dem Krieg.
Association for the protection of Syrian Archaeology (Apsa) heißt die Organisation, die Ali nach Ausbruch des Krieges gegründet hat und zu der mittlerweile zwei Dutzend Forscher und Journalisten wie Ahmad gehören. Einige von ihnen leben noch immer in Syrien, andere in Frankreich, manche pendeln zwischen der Türkei und Syrien. Dreh- und Angelpunkt für sie alle ist Gaziantep.
Je mehr historische Stätten von Bomben pulverisiert werden, je mehr Mosaiken von den Wänden bröckeln, desto mehr verblasst die Geschichte und Identität Syriens. "Wir verkraften nicht auch noch das", sagt Ali, der Syrien schon 2003 verließ, um seine Doktorarbeit über Architekturdarstellungen in der Steinschneidekunst im Vorderen Orient der Antike an der Université de Strasbourg zu schreiben.
Seit 2011, als der Aufstand gegen Machthaber Baschar al-Assad ausbrach, wagt sich Ali nicht mehr in sein Land.
Mehr als 160 000 Menschen sind in den vergangenen drei Jahren im Bürgerkrieg gestorben. Städte wie Homs und Aleppo haben sich in apokalyptische Landschaften verwandelt. Und während fast drei Millionen Menschen in libanesischen, türkischen oder jordanischen Flüchtlingslagern auf ein besseres Leben warten, zerfallen ihre Heimatstädte und -dörfer bis zur Unkenntlichkeit - ein Verlust nicht nur für das syrische Volk, sondern auch für Archäologen und Historiker weltweit.
Die Gegend gilt als die Wiege der Zivilisation. In Tell Brak und Uruk fanden Wissenschaftler Überreste der ältesten Siedlungen der Menschheitsgeschichte. Die Spuren reichen bis ins 8. vorchristliche Jahrtausend zurück.
Wie gut diese Funde, Juwelen der Forschung, noch erhalten sind, ist in vielen Regionen unklar. Die Unesco hat mittlerweile alle sechs Weltkulturerbestätten Syriens als gefährdet eingestuft, darunter die Kreuzfahrerburg Krak des Chevaliers aus dem 12. Jahrhundert, die antike Oasenstadt Palmyra und die Innenstadt Aleppos.
Am Tag des Treffens mit Ahmad bahnt sich Cheikhmous Ali seinen Weg durch das Basargewimmel Gazianteps. Seinen Rucksack hat er wie ein Schuljunge geschultert. Kupferpfannen und Töpfe stapeln sich vor den Ladeneingängen. Männerstimmen vermischen sich mit Kindergeschrei und dem Klopfen von Schmiedehämmern auf Metall.
"Gegen Aleppo ist das hier nichts", sagt Ali. "Der Basar dort war Jahrhunderte älter, schöner, und er war wichtiger." Von dem historischen Souk in Aleppo ist nur noch Schutt geblieben.
Die Marktgeschäfte mit ihren schmucken Holztüren sind 2012 in Flammen aufgegangen, als sich die Regierungsarmee eine Schlacht mit den Rebellen lieferte. Auch vor dem steinernen Dachgewölbe des Basars hat die Zerstörungswut des Krieges nicht haltgemacht. Aleppo gehört noch immer zu den umkämpften Städten.
"Mein Sohn wird nie die Chance haben, Syrien so zu sehen, wie ich es gesehen habe", sagt Ali. Er ist mit einer Französin verheiratet; sein Kind ist erst ein paar Monate alt.
Aufgewachsen ist Ali in einem kleinen syrischen Ort etwa 40 Kilometer von der Türkei entfernt. Vor zwei Jahren ist er, so nahe es ging, an die syrische Grenze herangefahren. "Ich habe von da aus sogar die Lichter meiner Stadt gesehen", erzählt der Archäologe. Damals habe er geweint. Nach Hause gegangen ist er trotzdem nicht. "Zu gefährlich", sagt er.
Dutzende Ausgrabungsorte liegen derzeit verlassen und ungeschützt in der Sonne der nördlichen Levante. Tell Brak zum Beispiel. Ein 40 Meter hoher und einen Kilometer langer Hügel, nicht weit von Alis Heimatdorf. Vor 6000 Jahren haben sich dort erstmals Menschen niedergelassen. Tell Brak war eine der ersten Städte der Welt.
"Ich bin mit so viel beeindruckender Geschichte vor der Haustür aufgewachsen", sagt Ali. "Ich hätte gar nicht anders gekonnt, als Archäologe zu werden."
In Tell Brak arbeitete bis zum Ausbruch der Kämpfe ein britisches Archäologenteam. Nach Angaben der syrischen Antikenbehörde ist das Camp längst ausgeraubt, das Werkzeug und die Keramiken, die dort lagerten, fielen Plünderern in die Hände. Wo einst Wissenschaftler mit Pinseln Scherben und Münzen vom Staub der Jahrtausende befreiten, sind nun Leute mit grobem Gerät und großer Gier unterwegs.
Entdeckt hat die Überreste der antiken Siedlung der Archäologe Max Mallowan. Er leitete ab 1937 die ersten Ausgrabungen, seine Frau, die Krimiautorin Agatha Christie, half ihm dabei. Sie säuberte die Fundstücke und fotografierte sie. Das Ehepaar entdeckte auch die berühmten Augenidole in den Fundamenten eines Tempels. Sie sollen mehr als 5000 Jahre alt sein.
Lange waren die Skulpturen ein Highlight im Nationalmuseum von Aleppo. Wie viele der drolligen Alabasterfiguren mit ihrem trapezförmigen Körper und den überdimensionierten Augen noch dort sind, ist unklar. Der internationale Museenrat hat sie deshalb auf die Rote Liste der bedrohten Kulturobjekte Syriens gesetzt. Genauso wie Relieffiguren aus Palmyra, eine Bronzelampe aus der Region um Damaskus oder Goldschmuck aus Aleppo.
Die Museumsexperten hoffen, dass Polizeipatrouillen in der Türkei, in Jordanien oder im Libanon über diese Rote Liste eine Vorstellung davon bekommen, was Schmuggler derzeit über die Grenzen schleppen.
Vieles von dem, was Flüchtlinge und Schwarzhändler versuchen, zu Geld zu machen, landet bei Händlern in Gaziantep, Urfa oder Mardin, die es wiederum nach Europa oder in die USA verkaufen.
"Die Motivation der Schmuggler ist ganz unterschiedlich", sagt Ali. Manche machten es aus Not, um überhaupt Geld für Essen zu haben, andere aus reiner Habsucht. Viele der Erlöse - manche der Antiken sind Hunderttausende Euro wert - fließen direkt in den Kauf von Waffen und Munition. Beständig füllt die Islamistenmiliz IS ihre Kriegskasse durch den Handel mit Antiquitäten.
Schmuggelgut, das die türkische Polizei aufgreift, landet meistens in gesicherten Depots. Erst wenn der Bürgerkrieg vorbei ist, will die türkische Regierung die Antiken zurück nach Syrien schicken. Die Türken kooperieren eng mit der syrischen Opposition, also den Gegnern Assads.
Die Oppositionellen haben ihren Exil-Regierungssitz in einem weißgetünchten Wohnhaus in Gaziantep eingerichtet. Ali ist dort häufig zu Besuch, um sich im zweiten Stock mit dem Kulturminister zu besprechen. Etwa wenn es darum geht, ob es sich bei Schmuggelgut um authentische Objekte handelt oder um Fälschungen.
Anfang des Jahres hat die türkische Polizei wieder einmal eine ganze Ladung syrischer Kulturobjekte konfisziert. Ein Schmuggler hatte in der Nähe Mardins versucht, mit dem Auto mehr als 300 Siegel und Schmuckstücke über die Grenze zu bringen. Das Diebesgut lagert nun im Museum in Mardin - zum Ärger des Assad-Regimes, das die Rückgabe aller Artefakte fordert.
Archäologie in Syrien hat dieser Tage immer auch mit Politik zu tun.
Länder wie der Libanon halten sich an die Forderungen der Assad-Leute. Im vergangenen Sommer etwa übergab das libanesische Direktorat für Antiquitäten den syrischen Behörden 18 Mosaiken, die der Zoll bei einer Routinekontrolle entdeckt hatte. Die Beamten hatten einen Reisebus gestoppt, in dessen Gepäckfach zusammengerollte Stoffbahnen lagen - darin mehr oder weniger gut erhaltene Kunstwerke. Nach Einschätzung von Experten stammen sie aus Nordsyrien und bilden unter anderem Szenen aus Homers "Odyssee" ab.
Der libanesischen Tageszeitung al-Akhbar zufolge sind die Diebe professionell vorgegangen: Zunächst bedeckten sie die Mosaiken im Fußboden mit speziellen Stoffbahnen, deren linke Seite eine ähnliche Beschaffenheit hat wie klebrige Fliegenfänger, die in Kuhställen von der Decke hängen. Dann haben sie auf die Steinchen gehämmert, bis diese sich aus ihrem uralten Kitt lösten und an dem Material haften blieben. Die Teilchen, die nicht am Stück zu lösen waren, haben die Schmuggler zusammengekratzt und dazugeworfen.
"Das Schlimme ist also nicht nur, dass diese Kriminellen die Werke klauen, sie machen sie auch noch kaputt", schimpft Ali. Und manchmal verfälschten sie die Mosaiken zu allem Übel noch, indem sie fehlende Steine durch neue ersetzten.
Der Archäologe wartet vor dem Starbucks in Gaziantep auf zwei Kontaktmänner aus Aleppo, die mit ihm kooperieren wollen. Die beiden gehören einer ähnlichen Gruppe wie Alis Apsa an. Allerdings verhalten deren Mitglieder, zehn an der Zahl, sich bei ihren Missionen weniger vorsichtig als die Apsa-Leute. "Die Jungs gehen wirklich in den Kugelhagel", erzählt Ali. Einer von ihnen sei im vergangenen Jahr umgekommen, als er in der Innenstadt Aleppos für seine Organisation unterwegs war.
Ward Furati, 26, und sein Kumpel haben alle bisherigen Aktionen ihrer Gruppe unverletzt überstanden. Bevor sie mit Ali über weitere Einsätze sprechen wollen, bestellen sie sich Kaffee und einen American Cheesecake. Wie die beiden da so sitzen, sehen sie wie Studenten aus, die Pause zwischen zwei Vorlesungen machen. "Wenn ich mit einem Sandsack auf dem Rücken über einen Platz renne, obwohl da Scharfschützen stehen", sagt Furati, "frage ich mich schon manchmal selber: Bist du dumm oder was?"
Und dann mache er trotzdem weiter, Sandsack für Sandsack, bis die alte Sonnenuhr vor Schüssen geschützt ist. "Ansonsten wird von Syrien nichts mehr übrig sein", sagt er. "Wer sind wir dann noch?"
Während er erzählt, schiebt er das kinnlange Haar mit seiner schwarz umrandeten Brille zurück. Er trägt Jeans und ein Hemd, manchmal checkt er nebenbei auf dem Smartphone seinen Facebook-Account.
Furati hat einmal Architektur an der Universität von Aleppo studiert. Als er während des Arabischen Frühlings gegen Assad demonstrierte, landete er im Gefängnis; das war 2011. Nach seiner Freilassung war von Aleppo nicht mehr viel übrig - und auch von seiner Uni nicht.
Seitdem verbringt er seine Zeit wochenweise bei Bekannten in Gaziantep oder in Aleppo. Viele Wohnhäuser stehen leer. "Man findet leicht einen Schlafplatz", sagt Furati. Diesen Namen hat er sich selbst nach dem Arabischen Frühling gegeben. Klarnamen benutzt keiner der Aktivisten mehr.
Gemeinsam mit seinen Mitstreitern hat Furati den Minbar, also die Kanzel, der Umajjaden-Moschee abgebaut und "an einen sicheren Ort" gebracht. Sie retteten Bücher aus der alten Bibliothek eines belgischen Diplomaten und vermauerten eine hölzerne Nische mit Koranversen aus dem 13. Jahrhundert, um sie vor Einschusslöchern zu bewahren.
Fast zwei Stunden lang diskutieren Ali und Furati, wie eine Zusammenarbeit der beiden Organisationen aussehen könnte. Als Gemeinschaftsprojekt wollen sie dokumentieren, wie es etwa um die "Toten Städte" im nordsyrischen Kalksteinmassiv bestellt ist. Es sind Hunderte Ruinen. "Wenn wir darüber einen guten Überblick haben, können wir die nächsten Schritte machen", sagt Ali. Schutzvorrichtungen bauen zum Beispiel - oder irgendwann sogar einige der Stätten restaurieren.
Ali schreibt Zahlen in sein Notizbuch, auch Furati rechnet. Um das Projekt zu starten, brauchten sie 180 000 Euro, schätzt der Archäologe. Sie müssten die Aktivisten bezahlen, benötigten Fahrzeuge und Material. "Dann könnten wir wirklich etwas bewegen", sagt der Wissenschaftler. Besonders optimistisch wirkt er nicht.
Ali weiß, wie schwer es ist, Geld für solche Zwecke zu sammeln. Wer interessiert sich schon für alte Steine, wenn Menschen sterben?
Von Katrin Elger

DER SPIEGEL 31/2014
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