18.08.2014

BeziehungenDer entsorgte Vater

Immer mehr Frauen entscheiden sich dafür, ohne festen Partner ein Kind zu bekommen. Ist der Verzicht auf eine traditionelle Familie ein Akt der Befreiung?
Wenn Nadja(*) in diesen Tagen zu Bett geht, dann sperrt sie die Wohnungstüre nicht zu. Sie achtet darauf, dass immer ein aufgeladenes Handy neben ihr liegt. Im Geldbeutel hat sie so viel Bares, dass es für eine Taxifahrt ins Krankenhaus reicht. Nadja, 40, ist im neunten Monat schwanger, durch eine Samenspende. Einen Partner hat sie nicht. "Man muss unheimlich viel beachten, wenn man allein ist", sagt sie, "aber mir fehlt nichts."
Nadja öffnet ihren Laptop und ruft eine Seite im Internet auf. "Europäische Samenbank" steht da. Sie klickt auf den Begriff Spenderliste. Alphabetisch geordnet erscheinen Namen: Albert, Benni, Cesar. "Da ist meiner", ruft sie irgendwann. Ein kaukasisch-skandinavischer Typ, Augen-
farbe Blau, 179 cm, Zahnarzt. Klickt Nadja auf seinen Namen, kann sie das Sperma dieses Mannes "zum Einkaufswagen hinzufügen". Das kostet 295 Euro. "Man geht wirklich shoppen", sagt sie, "am Anfang hat mich das auch irritiert."
In ein paar Tagen wird Nadja eine Single-Mutter mit Kind sein, freiwillig alleinerziehend. Sie gehört dann zu einer Gruppe von Frauen, deren Lebensmodell nicht neu ist, aber offenbar immer populärer wird. Diese Frauen verabschieden sich von der Idee einer traditionellen Familie. Sie bekommen ihre Kinder allein. Biologische Väter finden sie im Internet oder im Bekanntenkreis. Den Nachwuchs ziehen sie mit Freunden, Verwandten und Gleichgesinnten groß.
"Wir stellen einen echten Kulturwandel fest", sagt die New Yorker Psychotherapeutin Jane Mattes, die bereits 1981 in den USA den Verein Single Mothers by Choice gegründet hat. "Früher war der Schritt zur Single-Mom definitiv zweite Wahl", sagt Mattes, "jetzt wird er zu einer selbstverständlichen Möglichkeit." Inzwischen unterhält ihr Verein lokale Gruppen in mehr als 30 amerikanischen Städten, über ein Internetforum tauschen sich weltweit Mitglieder aus. "Ich brauche keinen Typen. Wir leben im Jahr 2014!", verkündete kürzlich die amerikanische Sängerin Katy Perry, 29, im Interview mit dem Magazin Rolling Stone. In ein paar Jahren werde sie Mutter, ob mit oder ohne Partner.
Das Phänomen nimmt auch in Deutschland zu - da sind sich Soziologen, Kulturwissenschaftler und Reproduktionsmediziner einig. "Ein Viertel meiner Kundinnen sind inzwischen Single-Frauen", sagt der Arzt Michael Poluda, Betreiber eines Zentrums für Fortpflanzungsmedizin in München. Seine typischen Kundinnen seien gut ausgebildete, beruflich erfolgreiche Großstädterinnen. "Aber sie sind längst nicht mehr die Einzigen."
Warum aber entscheiden sich viele Frauen dafür, ohne festen Partner ein Kind auf die Welt zu bringen? Und wohin führt sie dieser Schritt? Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn die klassische Familie nur noch eine Option unter vielen ist?
Kathrin ist 46 Jahre alt und Mutter von Mirko, einem siebenjährigen Jungen mit dunklen Locken und einer Leidenschaft für Fußball. "Wenn man allein ist, organisiert man sich eben." Kathrin hat sich ein Netzwerk aus Freunden geschaffen, ihre "Großfamilie".
Ein grüner Innenhof in Berlin-Kreuzberg, auf dem Grill liegen Bio-Steaks und Rote-Bete-Scheiben. Mirko jagt mit einer Horde Kinder über einen Spielplatz. Um einen Tisch sitzen die Erwachsenen: Patchwork-Eltern, ein junges Paar und Kathrin.
Das Paar wohnt mit seinen beiden Kindern im selben Haus. Die drei Erwachsenen passen gegenseitig auf ihre Kinder auf. Per Babyphone hört Kathrin der kleinen Tochter der beiden von ihrer Wohnung aus beim Schlafen zu. Sie kochen gemeinsam, fahren in die Toskana und bauen Kartoffeln in Kathrins Schrebergarten an.
"Irgendwann habe ich gemerkt, Karriere ist nicht alles", erzählt Kathrin. Sie hatte ihre beruflichen Ziele erreicht, war fest angestellte Art-Direktorin in einer Agentur. "Ich habe mich gefragt: Was kommt jetzt?" Sie dachte an Familiengründung. Doch in Berlin fand sich unter all den potenziellen Partnern kein passender Mann. "Die wenigsten wollten sich fest binden." Der Witwer mit Reihenhaus im Grünen sei schließlich auch nicht ihr Fall gewesen. Mehrere Beziehungen gingen auseinander. Nach ihrem 35. Geburtstag hätten die Männer geradezu panisch auf sie reagiert. "Die glauben, man will ihnen gleich ein Kind anhängen."
In Kathrins Küche hängt das Foto eines dunkelhaarigen Mannes mit freundlichem Lachen. Sie hat ihn im Urlaub in Sri Lanka kennengelernt, ein Hotelangestellter. "Eine echte Liebesgeschichte", sagt sie. Seine Familie allerdings bestand auf einer arrangierten Ehe mit einer Einheimischen. Wieder in Berlin, schlug Kathrin ihm schließlich per E-Mail vor, ihre Liebe anders zu manifestieren. Ob er sich vorstellen könnte, ihr ein Kind zu machen? Zwei Wochen später kam die Antwort: "Wann kommst Du?"
Und dann habe sie eines Morgens am Pool in Sri Lanka gesessen, einen Kaffee in der Hand, habe auf das Meer geblickt und einfach gewusst, dass sie jetzt schwanger war. Sie nennt das ihr "Abschiedsgeschenk".
Die israelische Soziologin Eva Illouz erforscht Liebesbeziehungen in Zeiten des Kapitalismus. Früher habe man von Männern erwartet, dass sie heiraten und Nachkommen in die Welt setzen. Dieser Druck sei mit der Auflösung patriarchaler Strukturen weggefallen. Heute mache es Sinn, ein hedonistischer Single zu sein, sagt Illouz. Männer haben scheinbar unbegrenzt Zeit und können aus einem größeren Pool jüngerer Partnerinnen wählen. Also halten sie sich lange alle Möglichkeiten offen. Familiengründung und die damit verbundenen Pflichten werden nach hinten verschoben.
Der gesellschaftliche Druck, Kinder zu bekommen, lastet auf den Frauen. In Beziehungen zu Männern haben sie deshalb schlechtere Karten - sofern sie sich das traditionelle Modell wünschen.
Wenn das biologische Fenster sich langsam schließt, stellen sie fest, dass sie romantische Liebe, Sexualität und Fortpflanzung nicht mehr mit ein und demselben Mann umsetzen können. "Wirtschaftlich unabhängige Frauen trennen dann diese Dimensionen", sagt Illouz. Sie sieht darin einen Akt der Befreiung. Die Soziologin glaubt, dass die klassische Familie sich weiter auflösen wird. An ihre Stelle würden ganz unterschiedliche, individuell ausgehandelte Lebensmodelle mit Kind treten.
Nadja sitzt in ihrem Lieblingscafé. Ihr Bauch spannt unter ihrem Ringelshirt. Sie hat dunkle Locken und sieht jünger aus, als sie ist. "Ich hatte eigentlich nie Probleme, Männer kennenzulernen", erzählt sie. Sogar jetzt in der Schwangerschaft werde sie noch oft angesprochen. Bis zu ihrem 30. Lebensjahr sei sie immer in einer festen Beziehung gewesen. Danach habe sie viel nachholen wollen, Party machen, mit Freundinnen um die Welt reisen. Sie studierte internationales Management. Lange Zeit dachte sie gar nicht an Familie.
Mit 37 fing sie an, Männer regelrecht zu "casten". Bei ihren Verabredungen interessierte sie nur noch, ob der Mann ein guter Vater sein könnte. Ob er ihr selbst gefiel, war Nebensache. "Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich damit weder mir noch meinem Gegenüber gerecht wurde." Sie dachte daran, ob sie nicht einen schwulen Bekannten bitten könnte, ihr ein Kind zu machen. Doch den Gedanken verwarf sie schnell. "Ich wollte mich nicht ständig mit einem Dritten auseinandersetzen." Schließlich entschied sie sich für eine Samenbank.
Nadja sagt, sie sei ganz froh, dass sie Kinderkriegen und Romantik getrennt habe. Es gebe keine Beziehung, die an der Herausforderung eines gemeinsamen Kindes scheitern könnte. "Verlieben kann ich mich später immer noch."
Die meisten Landesärztekammern erlauben Reproduktionsmedizinern nur, Ehepaaren und "festgefügten" Hetero-Partnerschaften den Kinderwunsch zu erfüllen. Gesetzlich gibt es weitere Einschränkungen: So muss etwa das Kind die Möglichkeit haben, mit 18 Jahren den Namen seines biologischen Vaters zu erfahren. Mit der Behandlung von Single-Frauen bewegen sich Ärzte in einer Grauzone.
"Ich mache das aus Gerechtigkeitsgründen", sagt der Berliner Frauenarzt Matthias Bloechle, bei dem sich auch Nadja behandeln ließ. Die Frauen hätten den gleichen Anspruch auf moderne Fortpflanzungsmedizin wie Paare, die sich ja oft wieder trennen würden. Auch Single-Frauen müsse die Möglichkeit offenstehen, möglichst ohne gesundheitliche Risiken schwanger zu werden. Es sei verantwortungslos, ihnen einen One-Night-Stand oder eine Verabredung mit einem Fremden aus dem Internet zuzumuten.
Auch ohne Hilfe von Ärzten können Frauen ohne festen Partner Mutter werden. Die moderne Reproduktionsmedizin erleichtert es ihnen, indem sie Sexualität und Fortpflanzung völlig entkoppelt. Kinderkriegen sei heute keine "leibliche Tatsache" mehr, sondern eine "kulturelle Methode", sagt der Kulturwissenschaftler Andreas Bernard.
Doch warum wollen Frauen ohne Partner Kinder großziehen? Schließlich erfordert das auch Opfer. Die Soziologin Illouz glaubt, dass die biologische Verbindung mit dem eigenen Kind "die letzte sichere Beziehung" der Gegenwart sei. Alle anderen Bindungen, das entspreche dem allgemeinen Erfahrungshorizont, könnten zerbrechen. Auch Männer hätten deshalb eine Sehnsucht nach biologischen Nachkommen. Nur sei es für sie schwieriger, einen Kinderwunsch außerhalb einer Partnerschaft umzusetzen. "Sie müssten quasi einen Bauch mieten und sich in eine komplizierte vertragliche Lage begeben", so Illouz. "Es gibt noch keine etablierten Modelle dafür."
Dora, 45, Lehrerin aus Bonn, lebt in einem solchen Modell. Für sie kam eine Samenspende nicht infrage. "Ich wollte einen Vater, der für das Kind in irgendeiner Weise präsent ist." Über das deutsche Internetforum "SFMK, Single Frauen mit Kinderwunsch" lernte sie einen Geschäftsmann aus Süddeutschland kennen. "Thomas, 40 Jahre, verheiratet, kinderlos mit Kinderwunsch. Ehefrau gibt mich frei", so stand es da.
Sie tauschten Telefonnummern aus und trafen sich auf halber Wegstrecke in Frankfurt. Thomas holte sie vom Bahnhof ab. Die Situation, sagt Dora, sei surreal gewesen. Sie schlenderten gemeinsam durch die Stadt. Warum er überhaupt ein Kind wolle, fragte Dora. "Ein archaischer Wunsch", sagte Thomas. Seine damalige Frau konnte ihm diesen nicht erfüllen.
Als Thomas' Frau im Ausland war, besuchte sie ihn in seinem Haus, blieb eine Woche. Zusammen gingen sie zu einer Anwältin, setzten einen Vertrag über die Unterhaltszahlungen auf. "Getragen von gegenseitigem Respekt" erfüllten sie sich ihren jeweiligen Kinderwunsch. Eine "eheähnliche Gemeinschaft" habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, so ließen sie es schriftlich festhalten.
Heute ist der gemeinsame Sohn sieben Jahre alt. Seinen Vater sieht er alle zwei Monate. Sie telefonieren regelmäßig. Gerade machen sie gemeinsam Urlaub. Dora und Thomas haben neue Partner. Thomas hat neben einer Adoptivtochter mit seiner Exfrau ein weiteres leibliches Kind mit seiner neuen Freundin. Doras jetziger Freund ist ebenfalls Vater. "Das ist alles unheimlich kompliziert", sagt sie, "allein einen Urlaub zu planen ist eine Katastrophe."
Auch die Hälfte ihrer Freunde lebe nicht mehr in der Konstellation, in der sie einst Eltern wurden. Manchmal trauere sie der heilen Familienwelt hinterher, sagt Dora. Da sei oft so eine Fremdheit zwischen ihrem Sohn und seinem Vater. Sie nennt es das "Großeltern-Syndrom". Man sehe sich selten und habe sich wenig zu sagen. Neulich habe ihr Sohn sie gefragt, ob Vater und Mutter normalerweise zusammenleben. Das habe sie schade gefunden. "Ich möchte ihm ja vermitteln, dass es lebenslange Partnerschaften gibt, nicht dass Beziehungen alle fünf Jahre zerbröseln."
Welche Auswirkungen das weitgehende Fehlen von Vätern auf Kinder hat, das ist noch nicht hinreichend erforscht. Söhne und Töchter von Single-Müttern lassen sich nicht einfach mit Scheidungskindern vergleichen, die nicht selten durch die Trennung der Eltern traumatisiert sind. Studien mit gleichgeschlechtlichen Paaren zeigen: Dem Kind geht es gut, wenn es stabile Bezugspersonen hat. Deren Geschlecht scheint nicht ausschlaggebend zu sein.
Kinder einer Single-Mutter haben allerdings oft nur eine feste Bezugsperson. Ein Netzwerk von Freunden verändert sich. Auch Kathrins Kreuzberger Großfamilie hat sich inzwischen aufgelöst, weil das junge Paar in eine größere Wohnung umgezogen ist. Zwar lebt es nur ein paar Straßen weiter. Trotzdem ist das nicht das Gleiche. Kathrins Sohn fragt oft nach seinem Vater: "Warum ist er nicht hier? Warum kümmert er sich nicht um mich?" An anderen Kindern würde er mitbekommen, wie toll Papas seien. Kathrin plant zu Weihnachten eine Reise nach Sri Lanka.
Das Modell der freiwilligen Single-Mutter hat die altbekannte Kehrseite: Die Erziehung von Kindern ist wieder weitgehend Frauensache. Es besteht die Gefahr, dass die Mütter eben wirklich allein bleiben, mit der doppelten Arbeitsbelastung, dem finanziellen Risiko. Statt die Idee des fürsorglichen Vaters zu stärken, leisten Single-Mütter auch dem ungebundenen Mann Vorschub, der ohne jegliche Verpflichtung Kinder in die Welt setzen kann.
Nadja sitzt auf ihrem Bett, neben dem Kopfkissen ist ein Babykorb befestigt. An einer Wand steht eine Kommode voller Babyklamotten, darauf eine Wickelablage, Windeln, Kuscheltiere, Puder. "Sicher werden viele schlaflose Nächte kommen", sagt sie. Im Moment freue sie sich aber einfach auf ihr Baby. "Ich gehe das sehr naiv an. Aber wer würde sonst schon Kinder bekommen?"
* Alle Namen von Familienmitgliedern von der Redaktion geändert.
Von Nicola Abé

DER SPIEGEL 34/2014
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