01.09.2014

SchicksaleAbschied ohne Ende

Ein Mann erfährt von seinem Arzt, dass er bald an Krebs sterben wird. Er bestellt einen Sarg, verschenkt seinen Besitz und geht ins Hospiz. Aber der Tod kommt nicht.
Hans Senger schreibt seine Todesanzeige mit blauer Tinte auf ein Blatt Papier. Er notiert: "Hans Senger, geboren am 13. 10. 1935, gestorben am". Er überlegt. Der Arzt hat gesagt, er habe noch wenige Monate zu leben. Es ist Mai 2013. Wie viele sind eigentlich "wenige" Monate?
Er lässt eine Lücke hinter "gestorben am". Dann ruft er bei einem Bestattungsunternehmen an. Einfacher Sarg, den günstigsten, wird ja sowieso verbrannt. "Credo in unum deum", schreibt er unter seinen Namen auf die Todesanzeige, ich glaube an den einen Gott. Dahinter "Johann Sebastian Bach"; der in seiner h-Moll-Messe das Credo vertonte. Mehr fällt ihm zu seinem eigenen Tod nicht ein.
Als Senger, der eigentlich anders heißt, die passenden Worte sucht, sitzt er an einem Tisch im Hospiz Haus Hörn. Es ist das einzige Hospiz in Aachen. Zwölf Betten, manchmal werden sechs Zimmer in einer Woche frei.
Hans Senger: 77 Jahre alt, weiße Haare, Seitenscheitel, gestärkter Hemdkragen. Pensionierter Priester. Nach dem Aufwachen schaut er jeden Morgen in den Spiegel. Bei Leberkrebs müsste doch eigentlich die Haut gelb werden, denkt er. Und wieso spürt er keinen Schmerz?
Sein Weg ins Hospiz hatte vier Wochen zuvor begonnen, am Morgen des 23. April 2013, das weiß er noch genau. Im Badezimmer fiel er einfach um. Lag da und blickte auf sein Senioren-Armband mit dem roten Notrufknopf. Ihm war klar: Wenn er den drückt, würde die Rettungsstelle seine Nachbarn informieren; die haben einen Wohnungsschlüssel.
Vielleicht könnte er sich aber auch am Klodeckel hochziehen, einfach aufstehen? Zurück ins Wohnzimmer laufen und so tun, als wäre nichts gewesen, sich einen Tee machen? Senger überlegte. Und drückte dann doch den roten Knopf. "Hans, du wirst auch nicht jünger", hatte ihm neulich eine Bekannte gesagt.
An jenem Frühlingsmorgen kamen erst die Nachbarn, dann die Sanitäter. Sein bisheriges Leben verließ Hans Senger auf einer Patiententrage.
Im Krankenhaus wird sein Körper durch die Apparate geschleust: EKG, Echo, CT. Dann GOT, GPT, AP. Ein Abkürzungswirrwarr, in den sich auch die Diagnose fügt: HCC, hepatozelluläres Karzinom - Leberkrebs.
Senger sagt, das Aufklärungsgespräch habe nicht länger als 15 Minuten gedauert. Austherapiert, sterben, ganz bald. Für solche Nachrichten gibt es in der Medizin keine Abkürzungen.
Der Arzt, der die Diagnose stellt, wird später sagen, Ultraschall und Computertomografie hätten keine Zweifel an der Zerstörungswut der Wucherung in Sengers Körper gelassen.
Senger hat nicht nachgefragt. Er verlangte keine Biopsie des Tumors, auch auf die Meinung eines zweiten Arztes verzichtete er. Stattdessen kündigte er die Mitgliedschaft beim ADAC, die Daueraufträge bei der Bank und bestellte die Frankfurter Allgemeine Zeitung ab. "Wenn ich sterbe, dann richtig", sagt er heute.
Den Schlüssel seiner Mietwohnung gab er einer Bekannten, damit sie Freunde und Verwandte einlassen könne. Denn jeder, der will, sollte etwas aus seinem alten Leben mitnehmen können. Mit warmen Händen geben statt mit kalten. Die Nichte bekam den Esstisch, der Neffe den Fernseher. Die Suppenteller, die Bücher, die Lampen, die Tischdecken, der Salzstreuer, der schwarze Opel Corsa. Die Töpfe, die Krawattennadeln, der Zahnputzbecher, die Milch im Kühlschrank.
Alles muss seine Ordnung haben, findet Senger. Ein Sterbender gehört in ein Sterbehaus. So packt er - zwei Wochen nachdem er den Hausnotruf gedrückt hat - den schwarzen Jersey-Schlafanzug in seine Reisetasche, bedankt sich bei den Stationsschwestern im Krankenhaus und zieht ins Hospiz.
In seine Aachener Wohnung, drei Zimmer, vierter Stock mit Aufzug, kehrt er nie mehr zurück.
In seiner neuen Bleibe im Hospiz steht ein Pflegebett mit Spezialmatratze; der Sterbende soll sich nicht wund liegen. Auf einer Plexiglasscheibe, von der Zimmerdecke abgehängt, liegen Ginkgo-Blätter aus Plastik. Wenn man einen Schalter neben dem Bett betätigt, werden die Blätter hell angeleuchtet. Senger drückt den Schalter eigentlich nur, wenn er vor Besuchern angeben will.
Patienten werden im Hospiz Gäste genannt - Gästen möchte man eine schöne Zeit bereiten. Die Eintrittskarte, die Senger zum Gast werden lässt, wird "Notwendigkeitsbescheinigung" genannt. Ein Arzt muss sie unterschreiben: "Der Patient ist schwerst pflegebedürftig und somit bei allen Verrichtungen rund um die Uhr auf vollständige Hilfe sowie Schmerztherapie angewiesen. Der Patient ist bis zu seinem Tod auf die Pflege und Begleitung in einem Hospiz angewiesen."
Gerade einmal 17 Tage hat es gedauert, bis Senger vom Rentner in seiner eigenen Wohnung zum Gast im Hospiz geworden ist.
Er möchte ein guter Gast sein. Er denkt so intensiv an seinen Tod, dass er sterbensmüde wird.
So müde, dass die Pfleger bei seiner Ankunft keine Zweifel daran haben, einen Sterbenden im Haus Hörn zu begrüßen. Der neue Gast lässt sich beim Anziehen helfen und auf die Toilette begleiten. Am Anfang schämt sich Senger, seinen nackten Körper von behandschuhten Händen waschen zu lassen. Aber letztlich ist er willfährig und wirkt dabei so schwach, wie Pfleger es von einem Sterbenden erwarten.
"Ich wusste ja nicht mehr, wofür ich noch leben soll", sagt er.
Wieso er sich nach ein, zwei Wochen doch dazu entschließt, über die Korridore zu gehen, wieder anständig zu essen und sich den Seitenscheitel selbst zu ziehen, das kann er heute nicht mehr genau sa-gen. "Vielleicht war mein Körper einfach skeptisch."
Vielleicht sei es aber auch der Wille gewesen, nicht zu sterben ohne Antworten auf ein paar Fragen: Wo will ich beerdigt werden? Wer soll erben? Wem muss ich noch Lebewohl sagen?
Zwei Ärzte kümmern sich im Haus Hörn um die Gäste. Sterbende können Morphium, Kochsalzlösung und Abführmittel bekommen. Senger bittet um Stift und Papier. Als er die Todesanzeige geschrieben und den Sarg ausgesucht hat, beginnt er den Ablauf seiner Beerdigung zu planen.
Er bittet einen befreundeten Priester, die Rede zu schreiben. Nach der Lesung soll "Jesu, meine Freude" gesungen werden. Der Sarg soll die ganze Zeit über geschlossen bleiben. Wegen der gelben Haut, er hat ja Leberkrebs. Als Letztes wählt Senger den Stein für sein Urnengrab aus. Weißen Carrara-Marmor. Bald hat er, nach einem Monat im Hospiz, seine Habseligkeiten verteilt und seine Beerdigung bis ins kleinste Detail geplant.
Nun kann er kommen, der Tod.
Senger frühstückt jetzt immer an dem langen Tisch im Aufenthaltsraum. Manchmal setzen sich andere Gäste zu ihm. Eine Kettenraucherin, die jeden Tag schmaler wird. Eine Alte, die stundenlang reglos aus dem Fenster starrt. An vielen Tagen aber sitzt er allein an dem Tisch. Allmählich sterben die anderen Gäste dahin.
Senger hat nicht den Eindruck, dass er schwächer wird. Er nimmt das hin, fraglos, er hat ja keine Erfahrung mit dem Sterben. Er weiß, dass der Tod ihn bald holen wird, das gehört sich auch so, und eigentlich will er sich auch nicht weiter damit beschäftigen.
Die Ärzte kommen seltener in sein Zimmer. "Haben Sie Veränderungen bemerkt?", immer wieder die gleiche Frage. "Damit kann ich nicht dienen", antwortet Senger.
Er hat jetzt viel zu tun. Mit dem Sterben kommen die Abschiede. Senger muss Hände schütteln, er muss umarmen, trösten. Einem jungen Mann nimmt er die Beichte ab. An manchen Tagen sind 15 Menschen gleichzeitig in seinem Zimmer - viele kennen den Priester in Aachen.
Als eine Freundin extra aus Berlin anreist, ist es Senger ein bisschen unangenehm, dass er nicht wie ein Todkranker aussieht. Und auch im Gespräch fürchtet er, den Erwartungen, die Menschen an einen Sterbenden - noch schlimmer: an einen sterbenden Priester - stellen, nicht gerecht zu werden.
Denn angesichts des eigenen Todes helfe der Glaube leider doch nicht, sagt Senger. Er wisse eben auch nicht genau, was danach komme. Der Sohn einer Bekannten schenkt ihm ein Kinderbuch übers Sterben, "Leb wohl, lieber Dachs". Zwischen den Seiten steckt ein Abschiedsbrief. Es ist einer der kurzen Momente, in denen Senger einen Kloß im Hals verspürt. Die vielen Abschiedsbriefe rühren ihn; er bewahrt sie in einem großen Karton auf. Wieso schreiben manche Menschen erst, wenn sie Lebewohl sagen wollen?
Im Juli 2013, er lebt seit fast drei Monaten im Hospiz, ziehen die Nachmieter in seine Dreizimmerwohnung. Der Patient hat jetzt nichts mehr außer ein paar Kleidungsstücken und zwei Bildern an der Wand.
"Man müsse miteinander reden", sagt ihm die Hospizleiterin. Die Notwendigkeitsbescheinigung müsse überprüft werden, sagt sie.
Senger schweigt. Die Möglichkeit, dass ein Irrtum vorliegt, diesen Gedanken findet er unpassend. Er empfängt weiterhin Besuch, versucht weiterzumachen wie bisher. Aber eigentlich weiß er: Als jemand, der vielleicht weiterlebt, ist er hier fehl am Platz.
Als er weitere zwei Monate später bei einem Radiologen in die Röhre geschoben wird, denkt er an die Bekannten, die ihn heute im Hospiz besuchen wollten. Hoffentlich glauben sie nicht, er sei gestorben, wenn sie das Zimmer leer vorfinden.
Die Diagnose ist eindeutig. Der Hospizarzt ist so gerührt, dass er einen Leser-brief an eine Zeitung schickt. Er schreibt: "An dem Tumor hatte sich nichts geändert. Und so lautete der Befund nun, dass es sich doch um eine gutartige Geschwulst handeln müsse. Ich konnte dem Patien-ten also mitteilen, dass er jetzt und an diesem Tumor sicherlich nicht sterben werde."
Fast sieben Monate hat Senger auf den Tod gewartet. Sieben Monate immer wieder letzte Worte. Und jetzt: Fehlalarm. "Das kann ja mal passieren", sagt Senger.
Bei seinem Einzug ins Hospiz war er 77 Jahre alt. Das ist ein Alter, in dem es sich sterben lässt, ohne grundsätzliche Fragen zu stellen. Warum jetzt? Warum ich? Wenn er darüber nachdenke, sagt Senger, sei der Weg ins Hospiz eigentlich einfacher gewesen als der Weg hinaus.
Für jemanden, der noch wenige Wochen zu leben hat, gibt es inoffizielle To-do-Listen. Abschied nehmen, Dinge klären, über das Leben reflektieren. Testament schreiben, Entschuldigung sagen, Danke sagen. Ein Resozialisierungsprogramm für jemanden, der aus dem Hospiz entlassen wird, existiert dagegen nicht.
"Es war eine Reise zurück ins Nichts", sagt Senger.
Als Priester hat er immer anderen Menschen die Welt erklärt. Was richtig ist. Was Leben ist. Was Tod ist. Wofür es sich lohnt, morgens aufzustehen. Als er das Hospiz verlässt, muss er all diese Fragen für sich selbst beantworten; mit 78 Jahren beginnt er also, sein Leben neu zu ordnen.
Im Frühjahr 2014 sitzt Hans Senger in seinem Zimmer in einem Aachener Altenheim. Noch einmal eine Wohnung suchen, einen Hausstand aufbauen, das wollte er nicht mehr. Eigentlich sei die Dreizimmerwohnung sowieso zu groß für ihn gewesen, sagt er. Eigentlich habe er zu viele Dinge besessen.
Die Reste seines alten Lebens, des Lebens vor der Krebsdiagnose, hat er an die Wand gehängt. Eine Bleistiftzeichnung, die einen Mann in Pluderhosen zeigt. Daneben: die Jünger Jesu, ein schlichter Druck.
Er hat sein Zimmer karg eingerichtet. Das Regal und den Schreibtisch erhielt er gratis von einem Sozialwerk. Die Bücher, das kleine Holzpferd, die Flasche Weihwasser im Regal, all das haben ihm Freunde und Bekannte in seinem zweiten Leben geschenkt. Er findet, dass das reicht. "Ich hänge nicht an den Dingen", sagt er.
Er glaubt, dass seine Rückkehr ins Leben mindestens genauso lange dauern wird wie der Abschied. "Man geht nicht in ein Hospiz, kommt wieder raus und lebt einfach weiter", sagt Senger. Er sagt immer "man", wenn er eigentlich "ich" meint. Er braucht diese Distanz zu sich selbst, ist kein Mann der großen Gefühle, wie er selber sagt. Das erleichtere das Leben - und das Sterben.
Senger freut sich, dass es auch im Altenheim Pflegekräfte gibt. Er hat sich im Hospiz daran gewöhnt, nicht alles selbst machen zu müssen. Er schätzt es, dass seine Tischnachbarn nicht mehr so schnell wegsterben. Und es gefällt ihm, dass es Tischdecken im Speisesaal gibt. Das Hospiz sei schon schön gewesen, aber auf einen Tisch gehöre eine Tischdecke. Alles im Leben muss seine Ordnung haben.
Vor der Zeit im Hospiz hat der Priester noch regelmäßig die Messe gehalten. Jetzt predigt er manchmal während der Abendmesse im Altenheim. Und ärgert sich ein bisschen, dass er all die Bücher mit den Bibelversen weggegeben hat.
Hans Senger ist ein höflicher Mann. Er will nicht schlecht über den Arzt reden, der den Leberkrebs diagnostiziert hat; deswegen will er dessen Namen auch nicht öffentlich nennen. Senger versteht nicht, wieso es jetzt von allen Seiten heißt, er solle den Mediziner verklagen, wegen Fehldiagnose. Die Zeit, die ihm bleibt, wolle er doch nicht vor Gericht verbringen.
Der Arzt selbst sagt, er habe keine Fehler gemacht. Der Tumor sei bösartig, und früher oder später würden sich erste Symptome zeigen.
Senger treibt die Frage nach einer Erklärung nicht um, er will seine Ruhe. Vielleicht sei es ja einfach nur Glück gewesen, dass er für diesmal davongekommen ist. Oder ein Wunder.
"Ich möchte damit nichts mehr zu tun haben", sagt er.
Von Vivian Pasquet

DER SPIEGEL 36/2014
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