08.09.2014

KarrierenClowns und Helden

Wer in Sport oder Kultur seinen Zenit überschritten hat, kann immer noch als Spaßvogel durch TV-Shows ziehen. Rolando Villazón, Reiner Calmund und Hellmuth Karasek gehören zum festen Personal. Selbst ihnen ist manches peinlich.
Kurz vor Ostern hatte Rolando Villazón einen umjubelten Auftritt. Er bemalte ein Ei, blies Eier aus und schlug Eischnee, jeweils um die Wette mit weiteren Prominenten. Dazu jauchzte er, wackelte mit den Augenbrauen, stimmte Arien an und umarmte unvermittelt die Moderatorin. Das Publikum der ZDF-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" in Halle an der Saale war ganz berauscht von ihm. Den Ei-Dreikampf gewann allerdings der Koch Alfons Schuhbeck.
Einst als nächster Plácido Domingo gepriesen, spielt Villazón in TV-Shows zunehmend die Rolle des Possenreißers, auf die früher Roberto Blanco oder Tony Marshall abonniert waren. Die hiesigen Zuschauer haben den Mexikaner, der eine deutsche Schule besucht hat, quasi adoptiert. So gab er den Lockvogel für "Verstehen Sie Spaß?" und ritt bei Kai Pflaumes "Dalli Dalli"-Aufguss auf einem Plüschpferd um Pappkakteen herum. Auch bei der Neuauflage von "Einer wird gewinnen" war er dabei. Diesen Samstag ist er als Juror im Einsatz: In Jörg Pilawas ARD-Show "Sing wie ein Star" soll er Prominente bewerten, die Pop-Ikonen imitieren.
Aus Zeitgründen kann er darüber gerade nicht sprechen. Stattdessen weist sein Management darauf hin, in welchen großen Häusern Villazón bald auftritt: Covent Garden, Mailänder Scala, Deutsche Oper. Allerdings verlief seine Karriere als Tenor in der Vergangenheit nicht nach Plan. Erst zwang ihn ein Burn-out zur Pause, dann machte ihm eine Zyste auf den Stimmbändern zu schaffen. Parallel dazu begann er seinen Nebenjob als TV-Kasper.
Der 42-Jährige steht damit in einer Reihe mit einstigen Größen aus Kultur oder Sport, die ihre besten Tage hinter sich, aber noch Lebenszeit vor sich haben. Sie sind vom Olymp herabgestiegen und haben nicht wieder nach oben gefunden. Nun flattern die einst stolzen Adler als Spaßvögel durchs Fernsehtal.
Anders als die armen Tröpfe, die zuletzt von Sat.1 in den "Promi Big Brother"-Container gesperrt wurden, genießen sie die Vorzüge des offenen TV-Vollzugs. Sie pendeln zwischen Talk, Quiz und Spielshow. Wer gut ankommt, wird wieder gebucht. Der Grat zwischen Publikumsliebling und Nervensäge ist dabei äußerst schmal.
Zu den Cracks von einst, die es sich in den Niederungen der Unterhaltung gemütlich gemacht haben, gehört Hellmuth Karasek. Wer erst seit wenigen Jahren fernsieht, kennt den 80-Jährigen als Quizkandidaten oder Witzeerzähler. Die Älteren haben ihn noch neben Marcel Reich-Ranicki im "Literarischen Quartett" in Erinnerung. Im Bayerischen Fernsehen leitete er die Talkshow "Nachtclub".
Karasek wirkt immer, als wäre er gerade aufgestanden. Unter allen clownesken Erscheinungen im Fernsehen ist er die melancholischste, das muss an seinen sanften Augen liegen und dem mährischen Akzent.
Als junger Mann war er Dramaturg am Theater in Stuttgart, später Kritiker bei der Zeit, beim SPIEGEL leitete er 18 Jahre lang das Kulturressort. Er schrieb Bücher über Bertolt Brecht und Carl Sternheim und lehrte als Honorarprofessor.
Die Existenz als Fernsehunterhalter ist seine Zweitkarriere. Entsprechend dem Satz von Karl Marx, Geschichte ereigne sich immer zweimal: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.
Karasek empfängt in seiner Hamburger Wohnung, er trägt Jeansschuhe ohne Socken und ein Polohemd. Auf der Vitrine steht Reich-Ranicki als kleine Gummifigur, auf dem Couchtisch liegt ein in diesen Tagen erscheinendes Buch mit dessen wichtigsten Essays. Nach Reich-Ranickis Tod ist es nun Karasek, der den Medien als Literaturpapst gilt.
"Wollen Sie einen Papst-Witz hören?", fragt Karasek. Er hat auch noch einen parat, in dem Merkel und Putin vorkommen. Und den mit dem Alkoholiker, dem Raucher und dem Schwulen, der damit endet, dass der Schwule den Raucher bittet, sich nicht zu bücken, "der ist nicht politisch korrekt, aber ich finde ihn sehr schön".
Karasek hat ein Buch mit Lieblingswitzen herausgegeben, ein zweites ist in Arbeit, auch im Fernsehen gibt er gern welche zum Besten. Barbara Schöneberger, erzählt er, habe bei seinem jüngsten Besuch in der "NDR Talk Show" gesagt, eigentlich müsste er einen festen Platz in der Sendung erhalten. War nur ein Spruch. Wäre auch nicht förderlich fürs Image.
"Ich bin kein Fernsehclown, selbst wenn Sie das womöglich glauben", sagt Karasek. "Ich bin Autor." Zum Beweis führt er einen in sein Schlafzimmer, wo zwei Regale seinen eigenen Büchern vorbehalten sind. "Sehen Sie!" 20 verschiedene Werke, übersetzt in alle möglichen Sprachen. Zielsicher greift er nach seiner Biografie über Billy Wilder, "die japanische Ausgabe".
Karasek sagt: "Mit meinen Büchern fülle ich Buchhandlungen und Vortragssäle. Letztes Jahr habe ich 87 Lesungen gehalten." Als zusätzliches Beweismittel legt er den Brief eines Herrn vor, der nach dem Besuch seiner Lesung ein Buch zum Signieren beigelegt hat, mit Rückporto.
Und warum das alles? "Ich will Geld verdienen! Ich ahne ja noch nicht, wie lange das Alter sein kann. Und die Miete muss schließlich auch bezahlt werden." Talkshows seien dabei hilfreich, so Karasek, "nicht wegen der 500 Euro Aufwandsentschädigung, sondern weil ich immer für mein neuestes Buch werben kann". In Quizshows sei das nicht möglich, "da wird ja nicht inhaltlich geredet".
Trotzdem gehörte er jahrelang zum festen Ensemble von Günther Jauchs "5 Millionen SKL Show", wie auch sein Freund, der Sportreporter Marcel Reif. Jauch machte sich einen Spaß daraus, Karasek mit "Herr Professor" anzusprechen, das schuf Fallhöhe. Die Prominenten erspielten Geld für die Kandidaten. "Marcel und ich haben einander immer wieder bescheinigt, welche Idioten wir sind, dass wir uns freiwillig dieser Blamage aussetzen, nur damit andere unter Umständen Millionen gewinnen können", sagt Karasek.
Tatsächlich gab er bisweilen Grund zum Spott. Einmal brachte er eine Auszubildende um fünf Millionen Euro, weil er nicht wusste, was für ein Gerät eine Flex ist, "dafür schäme ich mich heute noch". Prompt rückte Bild an und drückte ihm fürs Foto eine Flex in die Hand. Das zweite Debakel war die Pflaume-Show "Klein gegen Groß", da kannte eine 14-Jährige den "Faust" besser als er.
Bei einem Quiz von Johannes B. Kerner wird Karasek demnächst noch mitraten. Danach will er der Raterei entsagen. "Ich werde Einladungen in Quizshows künftig ablehnen, weil ich mir nicht mehr so viel merken kann. Für ABCD-Fragen würde es vielleicht noch reichen, aber ich will nicht als Volldepp enden."
Ein anderes TV-Faktotum hingegen sieht für sich keine Notwendigkeit zum Rückzug. Der Ex-Fußballmanager Reiner Calmund, 65, ist gerade auf dem Weg zum Länderspiel Deutschland gegen Argentinien. "Der Völler" sei eben am Telefon gewesen, deswegen war bei ihm besetzt, entschuldigt sich Calmund, später treffe er noch Toni Schumacher.
Zunächst erzählt Calmund, was er im Leben geleistet hat. Dann, was er noch vorhat. Am Dienstag: auf der Funkausstellung für Küchengeräte werben. Ab Mittwoch: acht weitere Folgen der Vox-Sendung "Kocharena" aufzeichnen, in der er die Fertigkeit prominenter Hobbyköche beurteilt.
"Ich bin der Bauch der Nation", sagt er. "Mein Motto: Schenke dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren auch Leben." Es folgt ein medizinisches Bulletin. Puls 55. Cholesterin 175. Blutdruck okay.
Man kann ihn für Vorträge buchen, einer heißt "Mit Kompetenz und Leidenschaft zum Erfolg". Calmunds eigene Erfolgssträhne als Fußballmanager endete allerdings schon vor zehn Jahren, bei Bayer 04 Leverkusen stolperte er damals über eine Finanzaffäre. Seine Kompetenz soll dennoch niemand anzweifeln: "Fußball kenne ich wie meine Westentasche, da kann mir keiner was vormachen." Die Kolumnen, die er für Express und B.Z. schreibt, "die müssen Sie mal lesen, das ist Qualität".
Ähnlich wie Karasek lockte auch ihn das Geld ins Fernsehen. Kaum war bei Bayer Leverkusen Schluss, meldete sich RTL und bot ihm die Sendung "Big Boss" an. In der Show stellten angehende Unternehmer ihre Führungskraft unter Beweis.
Calmund war bei "Big Boss" der Moderator, eine Rolle, die im amerikanischen Original Donald Trump innehatte. "Für elf Folgen bekam ich mehr als in Leverkusen für ein Jahr Arbeit", schwärmt Calmund. Dort soll er bereits 400 000 Euro verdient haben. Weil nur wenige Zuschauer "Big Boss" sehen wollten, wurden die letzten Ausgaben spätabends gesendet.
War ihm mal etwas richtig peinlich? Calmund überlegt. Die Vox-Doku-Soap "Iron Calli", in der er öffentlich abspeckte? An sich nicht, höchstens eine Szene daraus: "Als ich mit nacktem Oberkörper dalag, dachte ich, da ist ein weißer Wal gestrandet, das hab ich mir echt nicht gern angeschaut." Allerdings habe er danach "sehr gutes Geld mit Werbeverträgen verdient". Katjes, Müller Milch und Edeka.
Für ausgediente Sportmanager mag das Leben nach dem Zenit zu bewältigen sein. Sportler haben es schwerer. Schwinden die körperlichen Kräfte, bleibt oft wenig übrig. Manche verwenden die verbliebene Energie darauf, ihren Ruf zu ruinieren. Boris Becker und Lothar Matthäus haben es sogar hinbekommen, die Erinnerungen an ihre große Zeit nahezu auszulöschen.
Der Gewichtheber Matthias Steiner hingegen, der nach einem gescheiterten Comeback-Versuch seine Karriere voriges Jahr beendete und 45 Kilogramm abnahm, hat sein Leben offenbar im Griff.
Zwar lässt auch er kaum eine TV-Sendung aus. Seine Tour de Show begann nach dem Olympiasieg 2008 mit "Wetten, dass ..?" und endete längst nicht mit dem Auftritt bei Ina Müller, die ihn in ihrer Sendung voriges Jahr fragte, ob er in Zeiten seines Kampfgewichts beim Sex eigentlich oben liegen durfte.
Der Kraftkerl Steiner trat in der "Großen Show der Naturwunder" und beim "Unglaublichen Quiz der Tiere" an, beim "NRW-Duell" und beim "Quizduell". In Spielshows wirkt er wie Herkules beim Kindergeburtstag. Im SWR hatte er sogar eine eigene Sendung, "Steiner gegen alle", da kämpfte er gegen ein ganzes Dorf. Bad Überkingen oder Zell an der Mosel traten gegen ihn an, unter anderem wurden Planwagen um die Wette gezogen. Nach vier Folgen war Schluss.
Steiner sagt, für ihn gebe es drei Gründe, im Fernsehen aufzutreten. Eine Sendung müsse entweder richtig Spaß machen. Oder ihm, Typ-1-Diabetiker, Gelegenheit bieten, über seine Krankheit aufzuklären. Oder, Grund drei, er kann Geld erspielen, etwa für das Kinderhospiz Sterntaler oder die Förderung von olympischem Gewichtheber-Nachwuchs. "Bis heute betreiben wir keine TV-Akquise. Die Anfragen kommen zu uns. Was Sie im Fernsehen sehen, ist nur ein Teil dessen, was ich machen könnte. Den Großteil lehnen wir ab."
Wir, das sind Steiner und seine zweite Frau Inge, die ihn managt. Gemeinsam sangen sie im Dezember in der Show von Florian Silbereisen "Leise rieselt der Schnee". Manchmal kreuzt sein Weg sich mit dem anderer Ex-Größen. Voriges Jahr nahm er auf einem Kreuzfahrtschiff an einem Dichterwettstreit teil, bei dem Hellmuth Karasek in der Jury saß. In dieser Woche wird Steiner in der neuen Pilawa-Sendung vor Rolando Villazón singen.
Noch würden die einstigen sportlichen Erfolge nicht durch seine TV-Einsätze überlagert, sagt Steiner. Menschen auf der Straße sprächen ihn nie auf Shows an, sondern stets auf das Gold von Peking.
Wie sehr schmerzt es ihn, dass er mit 32 Jahren den Höhepunkt seines Lebens wohl überschritten hat? Dass nichts Größeres kommen wird als das olympische Gold?
Steiner sagt, diesen Höhepunkt hinter sich zu haben sei besser, als ihn nie erlebt zu haben. Er zitiert den Liedermacher Georg Danzer: "Hoch und Tief, das kommt allein auf den Standpunkt an." Wenn die Showauftritte eines Tages ausblieben, "habe ich immer noch genug zu tun".
Sein Geld verdiene er durch Vorträge und mithilfe von Sponsoren. Zudem habe er zwei gesunde Hände und könne zur Not in seinen alten Beruf zurückkehren: Gas-Wasser-Installateur.
Von Alexander Kühn

DER SPIEGEL 37/2014
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