15.09.2014

KarrierenEin lupenreiner Geschäftsmann

Philipp Mißfelder, der scheidende JU-Chef, galt als großes Talent. Doch mit dubiosen Seilschaften ruinierte er seinen Ruf. Nun kann er froh sein, wenn er die nächste Wahl übersteht.
Er und die Großen der Welt, davon erzählt er gern. Eine Geschichte, die Philipp Mißfelder freudig zum Besten gibt, handelt davon, wie er Gerhard Schröder kennenlernte. Es war auf einem Empfang in der russischen Botschaft. Mißfelder stand mit dem früheren CSU-Chef Edmund Stoiber zusammen, als Schröder vorbeiflanierte. Stoiber nahm Mißfelder an die Hand. "Sie müssen diesen jungen Mann kennenlernen", sagte Stoiber, er überschlug sich fast vor Lob.
Schröder, ein Rotweinglas in der Hand, hörte gelangweilt zu. Am Ende musterte er Mißfelder von oben bis unten und sagte: "Mißfelder? Nie gehört."
Es klang wie eine Ohrfeige, aber die Geschichte hat eine andere Pointe. Nach dem Abend in der Botschaft trafen sich Schröder und Mißfelder immer wieder, der Alte fand Gefallen an dem jungen Abgeordneten, der wie Schröder aus kleinen Verhältnissen stammt. Heute, sagt Mißfelder Parteifreunden, sei das Verhältnis zu Schröder fabelhaft: "einer meiner besten Freunde".
Für einen 35-Jährigen hat Mißfelder einen illustren Bekanntenkreis: Schröder gehört dazu, Helmut Kohl, Bild-Chef Kai Diekmann und natürlich Wladimir Putin. Es gibt kaum Politiker in Deutschland mit besserem Netzwerk, auch in der Welt des großen Geldes. Dennoch steht Mißfelder vor dem größten Knick seiner Karriere. Wenn er am kommenden Freitag das Amt des JU-Chefs nach zwölf Jahren abgibt, wartet keine gleichwertige Anschlussverwendung auf ihn. "Ich werde mich noch mehr um meine Aufgabe als außenpolitischer Sprecher kümmern", sagt er, "und um meine Aufgaben als Landesschatzmeister unserer CDU NRW." Es ist ein bemerkenswert bescheidener Satz für einen, der mal als Erbe Helmut Kohls gehandelt wurde.
Mißfelders Vorgänger an der Spitze der Jungen Union wurden Generalsekretäre und Bundesminister. Andere rückten ins Zentrum der Macht, ins Kanzleramt. Mißfelder muss froh sein, wenn er 2017 über die Landesliste wieder in den Bundestag einzieht. Wie konnte es dazu kommen?
Berlin, 6. Mai, 18.30 Uhr, das Atrium im Kollhoff-Haus am Potsdamer Platz füllt sich. Die Entscheidung, das Mitgliedermagazin der Jungen Union, lädt zum Empfang. Die Gästeliste der Polit-Promis ist lang, aber Presse ist hier unerwünscht. Das gäbe nur hässliche Schlagzeilen. Denn die Feier ist eine Art Klassentreffen der Rüstungslobby. Es gab Zusagen der Panzerschmiede Rheinmetall und der Waffenfirma MBDA Deutschland, auch Airbus, Rolls-Royce und die Eurojet Turbo GmbH haben sich angekündigt. Geladen sind zudem Manager großer Energiekonzerne - ThyssenKrupp, Gazprom Germania, Vattenfall und E.on. Mit der JU feiern wollten auch die Botschafter von Aserbaidschan, Kasachstan und Montenegro, von Niger, Russland und der Mongolei.
Alles lupenreine Demokratien.
Mißfelder ist nicht wählerisch, wenn es um den Freundeskreis der JU geht.
Als er die Junge Union vor zwölf Jahren übernahm, war sie finanziell klamm. Heute hat sie ein Jahresbudget von bis zu 1,2 Millionen Euro, und über die schicke Videoleinwand auf JU-Deutschlandtagen staunte sogar der CDU-Bundesgeschäftsführer Klaus Schüler. Schüler weiß, wie teuer diese Ausstattung ist. Damit sich Mißfelders Leute solche Extras leisten konnten, mussten sie flexibel sein. Vielleicht durfte die Rüstungsfirma Cassidian deshalb in der Vorhalle des Deutschlandtages ihre neueste Kampfdrohne präsentieren.
Das ist die Methode Mißfelder: Hilfst du mir, dann helf ich dir. Besonders genau lässt sich das System am Fall Luthardt studieren, einer Berliner Firma, die seit sechs Jahren Projektmanagement im Energiesektor betreibt. Mit den Inhabern, Sven und Björn Luthardt, Jahrgang 1974 und 1979, ist Mißfelder eng verbunden. So sitzt Mißfelders langjähriger JU-Schatzmeister Daniel Walther im Beirat der Firma.
Auch fachlich passt man zusammen. Der Schwerpunkt von Luthardts Geschäft liegt in der arabischen Welt. Zwischen dem Nordirak, Libyen und Saudi-Arabien hat die Firma in ihrer jungen Geschichte viele Staatsaufträge akquiriert, direkt und als Subunternehmer. Wer in dieser Region Erfolg haben will, braucht Kontakte zu örtlichen Potentaten. Gut also, dass es einen Deutsch-Kurdischen Freundeskreis gibt, gemeinsam gegründet von Mißfelder, Sven Luthardt und dem Präsidenten der irakischen Kurden im Jahr 2012.
Es half auch, dass die Firma Luthardt kurz nach der Gründung auf Regierungsreisen in die arabische Welt eingeladen wurde. Bereits 2009, im ersten Geschäftsjahr der Firma, war Sven Luthardt dabei, als Frank-Walter Steinmeier im Irak Kontakte knüpfte. 2010 reiste er mit Guido Westerwelle in den Irak, auf Vorschlag von Mißfelder, wie dieser einräumt. 2011 schaffte Luthardt es auf fünf Delegationsreisen der Bundesregierung in die arabische Welt - beachtlich für eine Firma, die damals nur sechs Millionen Euro umsetzte.
Exstaatssekretär Hans-Joachim Otto (FDP) erinnert sich an sein Erstaunen über "das Bürschlein" Sven Luthardt, das 2011 mit ihm nach Libyen flog und sich als Freund von MdB Mißfelder vorstellte. Aber der beteuert, er habe Luthardt keine weiteren Reisen vermittelt.
Dafür half er an anderer Stelle. Sven Luthardt war Ehrengast beim JU-Deutschlandtag 2012 und durfte der Kanzlerin die Hand schütteln. Und er kam zum exklusiven Dinner des Rohstoffkongresses, den Mißfelder 2013 für die Unionsfraktion organisierte. In dem Jahr vermittelte Mißfelder seinem Freund auch Peter Altmaier als hochkarätigen Redner für Luthardts Neujahrsempfang. "Ich bin hier auf Bitte meines Freundes Philipp Mißfelder", betonte der damalige Umweltminister in seiner Festrede im edlen Berliner China Club.
Vor allem aber reist Luthardt oft mit, wenn Mißfelder für die Fraktion auf Tour geht. Die beiden flogen nach China, Indien, Kasachstan und natürlich in den Irak.
Im Juli begleitete der Unternehmer Mißfelder auf dessen Dienstreise nach Albanien, wo die Firma Luthardt bereits ein Gasturbinenkraftwerk betreute. Beide trafen Parlamentspräsident Ilir Meta, einen vermögenden Politiker, den seit Jahren der Ruch der Korruption umweht. Doch das hielt die deutschen Gäste nicht davon ab, das Finale der Fußball-WM im Privathaus des albanischen Politikers zu sehen. Deutschland siegte.
Auch Mißfelder hat viel zu gewinnen durch die Liaison mit Luthardt. 2010 spendete die Firma 17 000 Euro, 2011 22 000 Euro - an die JU und an Mißfelders Kreisverband Recklinghausen, wo dieser auch Schatzmeister ist. Im Wahljahr 2013 spendierte die Firma Luthardt dem Kreisverband 10 000 Euro. Auch im laufenden Jahr 2014 gingen schon Spenden ein. Bei Luthardt heißt es, die Firma unterstütze eben "seit Gründung die Arbeit demokratischer Parteien, die CDU gehört dazu".
Rechtlich ist der Kreislauf aus Kontakten und Spenden wohl nicht zu beanstanden. Aber bei seinen Fraktionskollegen wächst das Gefühl, Mißfelder sei mehr Geschäftsmann als Politiker. "Mit diesem Mann zu arbeiten bedeutet, sich auf ein ständiges Geben und Nehmen einzulassen", sagt ein langjähriger Fraktionskollege.
Wie groß sein Interesse an Sachthemen wirklich ist, das fragen sich nicht wenige seiner Parlamentskollegen. "Ich mache keine Sachpolitik, ich mache Personalpolitik" - diesen Satz haben so schon einige von ihm gehört. Dafür hat Mißfelder sich in der Jungen Union und weit darüber hinaus ein Netz aus Abhängigen, Günstlingen und nützlichen Freunden geschaffen. Mit ihnen tauscht er Kontakte gegen Informationen, und auf einen Gefallen folgt eben auch mal eine Spende. In diesen Kreisen zieht Mißfelder die Strippen wie ein kleiner Pate.
Wenn aber Außenminister Steinmeier im Ausschuss über die Weltlage referiert, tippt Mißfelder gelangweilt auf seinen zwei Handys herum. Besprechungen mit den Kollegen vor solchen wichtigen Sitzungen spart er sich schon mal. In den vergangenen vier Jahren leistete er kaum relevante Diskussionsbeiträge zur Außenpolitik, von der lukrativen Rohstoffpolitik mal abgesehen. Das Auswärtige Amt leiht seinem Büro längst keine Mitarbeiter mehr aus. Die letzten Diplomaten hatten entnervt das Handtuch geworfen, weil so wenig Interesse an ihrer Expertise bestand.
Trotzdem wird die gut 300 Mann starke Fraktion Mißfelder wohl Ende September als außenpolitischen Sprecher bestätigen. Seine Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, die größte der Fraktion, lässt ihn nicht fallen. Schließlich muss Mißfelder als Schatzmeister der CDU NRW den nächsten Landtagswahlkampf finanzieren. Dass der Mann ein Händchen dafür hat, Geld einzusammeln - daran zweifelt niemand. Mißfelder ist ein begnadeter Kassierer.
Der Vater des CDU-Manns war noch Stahlarbeiter im Ruhrgebiet. Philipp Mißfelder verdient als Bundestagsabgeordneter nicht schlecht. Doch er bewegt sich im In- und Ausland mittlerweile in Kreisen, wo man ein deutsches Politikergehalt für bemitleidenswert hält und wo viele Menschen Geld damit verdienen, ihre Kontakte zu versilbern. Weggefährten erzählen, dass Mißfelder irgendwann nicht mehr in billigen Sakkos von der Stange ins Büro kam, sondern in Maßanzügen. Er trägt eine Rolex am Handgelenk und schätzt Krawatten von Hermès.
Wenn man mit Mißfelder spricht, dann kann man an seinem Politikstil nichts Außergewöhnliches erkennen. Auch nicht an der wahllosen Sammlung von Posten und Pöstchen, bei Amerikanern wie Aserbaidschanern, Demokraten wie Oligarchen. Ist es nicht Aufgabe eines Abgeordneten, Kontakte zu knüpfen?
Zum Nahostverein Numov beispielsweise kam er einst auf Bitten von Joachim Hörster, früher Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion. Dem Vorstand des Deutsch-Turkmenischen Forums trat er bei, weil dessen Vorsitzender Klaus-Jürgen Hedrich fragte, ein ehemaliger Staatssekretär im Entwicklungshilfeministerium. Und im deutsch-russischen Elitenetzwerk "Die neue Generation" tummelte er sich mit einer Tochter von Ex-RWE-Chef Jürgen Großmann und einem ehemaligen Referenten seines einstigen Idols Karl-Theodor zu Guttenberg.
Alles ganz normal? Spätestens seit er im April eine Geburtstagsparty für Exkanzler Schröder in St. Petersburg besuchte, bei der Wladimir Putin mitfeierte, wird in der Union kaum verhohlen die Frage gestellt: Ist Mißfelder käuflich? Um rechtzeitig bei der Gazprom-Sause zu sein, hatte er das CDU-Präsidium früh verlassen und die Kanzlerin sitzen lassen. Schlimmer noch, Mißfelder erzählte niemandem von der Reise, Merkel nicht und nicht Fraktionschef Volker Kauder. "Was hätte ich tun sollen?", klagte er später in kleinem Kreis. "Die hätten mich doch nie fahren lassen."
Warum aber wollte er unbedingt fahren? Warum riskierte er für ein Geburtstagsfest, noch dazu für einen alten Widersacher seiner Partei, seine Reputation?
Am Düsseldorfer Flughafen traf Mißfelder kurz nach der Rückkehr aus St. Petersburg zufällig seinen alten Freund Hendrik Wüst, der ihn einst als JU-Chef vorgeschlagen hatte. Wüst war auch mal eine CDU-Nachwuchshoffnung, seine große Politkarriere endete mit der Idee, Termine mit dem damaligen CDU-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers gegen Geld feilzubieten. "Kriegst du Geld von den Russen?", fragte Wüst. "Hast du was mit den Russen?" Mißfelder hört die Fragen oft dieser Tage, auch von Kauder. Er verneint stets. Wenn ein Journalist zu hartnäckig fragt, schickt er auch mal seine Anwälte.
Bei Merkel ist Mißfelder spätestens seit der Petersburg-Reise unten durch. Als er 2008 als jüngstes Mitglied aller Zeiten ins CDU-Präsidium einzog, fragte die Bild-Zeitung noch: "Wird dieser junge Mann der neue Helmut Kohl?" Wenn Mißfelder heute im Kanzleramt zu Gast ist, wie jüngst beim Treffen der Unionsmittelständler mit Merkel, dann sitzt er weit außen, fern der Kanzlerin. Demnächst sitzt er auch nicht mehr im CDU-Präsidium.
Noch im vergangenen November hatte die Kanzlerin Mißfelder angeboten, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium zu werden. Er lehnte ab. Zur Erklärung zitiert er gern einen Vorgänger an der JU-Spitze, Matthias Wissmann. "Ich suche eine Aufgabe, keinen Job", soll der gesagt haben, als Kohl ihm einen Posten als Parlamentarischer Staatssekretär schmackhaft machen wollte. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass Mißfelder für diese Aufgabe in der Bundesregierung einen lukrativen Job hätte aufgeben müssen - den beim teNeues Verlag, der Mißfelder für eine Beratertätigkeit, die keine Seite näher erläutern will, mehr als 100 000 Euro im Jahr zahlt.
Merkel und Mißfelder, das war von Anfang an eine schwierige Beziehung. Schon seine Bindung an Helmut Kohl kam bei der CDU-Vorsitzenden schlecht an, deren Aufstieg mit ihrer Abnabelung vom Altkanzler begann. 2004 lud Mißfelder den Altkanzler zum Deutschlandtag ein, 2010 organisierte er ihm in Oggersheim ein Geburtstagsständchen von Jungunionisten, 2013 begleitete ihn Kohls Ehefrau Maike Kohl-Richter zur Abschiedsparty des US-Botschafters. "Ich bin nur wegen Helmut Kohl in die CDU eingetreten", sagt Mißfelder.
Ausgerechnet er, der begnadete Netzwerker, wählte in seiner Partei oft die falschen Bündnispartner. Mit Karl-Theodor zu Guttenberg verbündete er sich, als vielen das Gehabe des Freiherrn längst auf die Nerven ging. "Wenn Guttenberg Kanzler wird", sagte Mißfelder damals in kleinem Kreis, "dann mach ich seinen Kanzleramtschef." Seine Zuhörer fanden die Äußerung bemerkenswert: Es war das erste und einzige Mal, dass Philipp Mißfelder sich freiwillig an den zweiten Platz stellte.
Jetzt muss er sich wohl weiter hinten anstellen.
Von Melanie Amann, Peter Müller und Sven Röbel

DER SPIEGEL 38/2014
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