22.09.2014

PopKüss mich

Sie waren Teeniestars aus einem Dorf bei Magdeburg. Als Megastars flüchteten sie nach Los Angeles. Und heute?
Bill küsst. Subjekt, Prädikat. Einfacher Satz, aber die Sache selbst ist kompliziert. "Ich habe noch nie jemanden vor der Kamera geküsst", sagt Bill, "ich bin total schüchtern."
Erste Szene bei den Dreharbeiten in Los Angeles für ein Video der neuen Single von Tokio Hotel: Bill Kaulitz sitzt in der Mitte des Sofas, rechts die Brünette, links die Blondine, hinter ihm die Rothaarige und drum herum junge, hübsche, halb nackte Menschen, alle eng umschlungen, alle küssend.
Zweite Szene: Bill geht den Gang entlang, drängt sich zwischen zwei Frauen, die rummachen, nimmt sich eine; drum herum junge, hübsche, halb nackte Menschen, alle eng umschlungen, alle küssend.
Dritte Szene: so ähnlich.
Vor der vierten Szene sitzt Bill auf einem Regiestuhl und erzählt, wie komisch das anfangs war, und er berichtet von diesem Schock: dass er gleich eine abbekam, die sehr, sehr viel Zunge benutzte und ihn "etwas zungenvergewaltigte". Jetzt aber habe er sich dran gewöhnt: "Die Hemmungen sind gefallen."
Bill trägt enge Hosen und Hosenträger, der Oberkörper ist nackt. Er steht vor einem alten Hotelpool, ohne Wasser, der Stein bröckelt, die Farbe blättert, olympische Wettkämpfe fanden hier mal statt, 1932. Nun, für die vierte Szene, haben sich die hübschen halb nackten Frauen auf dem Boden des Pools versammelt, legen sich eng umschlungen ineinander, Bill beobachtet das und sagt: Ein bisschen mehr Haut wäre gut, man müsste doch auch ein paar Brüste sehen.
"Love Who Loves You Back" heißt der Song, zu dem das Video gedreht wird, und "Love Who Loves You Back" ist das Video, mit dem Tokio Hotel sagt, es gibt sie noch: Nächste Woche kommt ihr neues Album heraus, "Kings of Suburbia".
Sie sind jetzt, mit Mitte zwanzig, so was wie Veteranen. Die Pressemitteilung der Plattenfirma stilisiert Tokio Hotel zu mutigen Helden, die ganz genau wissen, dass man in diesem Geschäft nicht mal fünf Monate lang verschwinden darf, schon gar nicht fünf Jahre. Für Tokio Hotel gelten andere Gesetze. Schon einmal hätten sie die Welt im Sturm erobert. Jetzt auf ein Neues. Mit Musik, die 100 Prozent Tokio Hotel sei, das meiste sogar selbst produziert.
Was sofort auffällt: Tokio Hotel klingt nicht wie Tokio Hotel. Tokio Hotel war mal deutscher Poprock, jetzt ist es meist nur noch Pop, nur noch auf Englisch, dazwischen eine Ballade, Tom am Klavier und Bill mit ungewöhnlich hoher Stimme. Ansonsten eher elektronisch, perfekt gestylt, tanzbar, internationale Clubkultur.
Dieser Song, sagt Bill bei einer Drehpause von "Love Who Loves You Back", sei einer, der die Liebe nicht zu ernst nehme: "Manchmal sollte man sich nehmen, was man braucht, es muss nicht immer die große Liebe sein. Niemand ist gern allein: Nimm dir auch mal einfach den, der dich zurückliebt. Ich glaube trotzdem an die große Liebe!"
Tokio Hotel sind Deutschlands Megastars. Sieben Millionen Tonträger verkauften sie weltweit, in 68 Ländern wurden sie mit Platin ausgezeichnet, zu ihrem Konzert am Eiffelturm 2007 kamen 500 000 Menschen. Es ist nicht so, dass Tokio Hotel in Deutschland nur gehasst wurden, aber ein bisschen schien es so, als würden sie so viel gehasst wie geliebt. Vor vier Jahren sind Bill und sein Zwillingsbruder Tom nach Los Angeles gezogen. "Weggerannt", nennt es Bill, "wir hauten einfach ab." Sie wohnten damals in einer Villa in Hamburg, einem "schönen Gefängnis". 24-Stunden-Security, blickdichter Zaun, draußen ständig Leute vor der Tür. Gingen sie aus, saßen sie meist hinter einem Absperrband, "wie im Zoo", ringsumher Leute, die glotzten und knipsten. Sie feierten Geburtstag, den 21., kamen nach Hause: Die Unterwäsche war durchwühlt, Fotos waren rausgekramt. "Ich habe mich wie vergewaltigt gefühlt", sagt Bill. "Ich habe sogar auf den Boden geascht, so fremd war das Haus für mich", sagt Tom. Nach dem Einbruch schliefen sie keine Nacht mehr in der Villa, vier Wochen lang blieben sie im Grand Hotel Heiligendamm, im Privatjet flogen sie nach Los Angeles.
Sie wollten eine Pause, Ruhe vor den Medien. Vor Reportern, die über Bill Sätze schrieben wie: "Die Wangen eingefallen, der Goldschmuck klappert vor der Hühnerbrust. Die tätowierten Spinnen-Ärmchen ragen aus der Lederjacke, das Käppi trägt er tief ins gepiercte Gesicht gezogen." Und: "Tom grinst wenigstens fröhlich aus der Schlabber-Wäsche - und hat auch deutlich mehr Muckis auf den Rippen."
Aussehen, darum ging es schon immer, kein Artikel über Tokio Hotel kommt ohne aus. "Aliens", "Außenseiter", "androgyne Wesen", "Mangas". Und immer wieder: Ist Bill jetzt schwul? Magersüchtig? Oft macht das Aussehen einen Star erst zum Megastar. Lady Gaga und Madonna sind auf Kinderfotos brav gescheitelt oder mit Haarreif, süßer, unschuldiger Blick. Zu Kunstfiguren wurden sie später. Tokio Hotel mussten nicht erst zu etwas werden. Sie sahen schon aus wie Stars, da wohnten sie noch an der Ohre, in Loitsche, 700 Einwohner, nahe Magdeburg.
Mit neun färbte sich Bill die Haare und schminkte sich die Augen schwarz, Tom trug Dreadlocks, Mitschüler drehten sich um, Lehrer schimpften: So kommt man nicht zum Unterricht. Wenn die Leute sich nicht über ihn unterhielten, sagte Bill vor einigen Jahren in einer Dokumentation, dann sei es schlimmer gewesen, als wenn sie was sagten.
In der Grundschule schrieben die Brüder ihre ersten Songs, traten auf Stadtfesten auf, nannten sich Black Question Mark, dann kam Gustav dazu, der Drummer, und Georg, der Bassist, sie nannten sich Devilish, weil eine Regionalzeitung den teuflisch guten Gitarrensound gelobt hatte. Bill versuchte es bei der Castingshow "Star Search", flog schnell raus, aber ein Produzent besuchte die Band, als sie im Gröninger Bad auftrat, zwei Jahre später unterschrieben sie den Plattenvertrag bei Universal, Bravo machte sie groß, die New York Times berichtete. Ihre erste Single hieß "Durch den Monsun", erst in Europa ein Erfolg, dann in Nordamerika, dort verglich sie ein Journalist mit Nena, den Beatles. Sie gewannen Award nach Award, und als sie einmal darauf anstießen, so kann man es sich noch heute auf ihrem YouTube-Channel angucken, sagten sie: "Auf mich - on me."
Mit 18, auch das ist in einem Video zu sehen, wusste Bill dann gar nicht mehr, wie das ist, in einen Supermarkt zu gehen. Also ging er während einer USA-Reise zusammen mit seinem Team hin und wurde dabei gefilmt, wie er durch die Gänge läuft, WC-Stein und Toilettenpapier sucht, Süßigkeiten kauft und nicht klarkommt, weil er beim Bezahlen die Lebensmittel selbst einscannen soll: "Ey, Leute, das finde ich revolutionär! Keine Kassierer, die dir auf den Sack gehen? Wie geil ist das denn!"
Als Teenies wurden sie zu Stars, waren aber nie typische Teeniestars. Sie waren keine Marionetten, nicht wie Britney Spears, die sich eine Glatze schneiden ließ, um zu zeigen: Hallo, ich bin selbstbestimmt! Sie hatten ihren eigenen Sound. Ihr Image, ihre Texte: immerzu rebellisch - wir brechen aus. Klares Profil (Außenseiter), klare Fanbasis (schon Kinder mögen Pop), klare Message (sei du selbst, lebe jede Sekunde, lebe deinen Traum) - Milliardenerfolg.
Und nun, wie haben sie sich, weit weg von Deutschland, entwickelt? Erwachsen geworden? Zwei Tage nach dem Videodreh geben sie ein Interview, erstmals zu viert nach langer Zeit. Treffpunkt: SoHo House, ein exklusiver Club am Sunset Boulevard, West Hollywood. Bill und Tom sind Mitglieder in allen SoHo-Häusern, weltweit, kostet im Jahr: 1400 Dollar. Für über 27-Jährige: 2800 Dollar.
"Ich mag Membership-Clubs gern, da ist man einfach ungestört", sagt Tom.
"Ich mag, dass man hier keine Fotos machen kann: Man fährt in die Tiefgarage, geht direkt hoch und muss nicht auf die Straße. Man kann sich gut verstecken", sagt Bill.
Dass es jetzt wieder losgehe mit Tokio Hotel, sei geil, sagt Gustav. Es fühle sich an, als hätten sie es vorgestern das letzte Mal gemacht, sagt Georg. Sie trinken Eistee.
Das Aussehen, man kommt ja nicht drum herum: Auffälligkeitsranking wie gehabt. Georg (schwarze Hose, weißes Shirt), Gustav (Jeanshose bis zu den Knien), Tom (Baggy-Jeans, weiß durchlöchertes Sweatshirt), Bill (ganz in Beige: Plateau-Buffalos, Faltenhose mit Schlag, durchsichtiges, hautenges Shirt, Hosenträger).
Vor allem Bill und Tom reden so, wie die Worte kommen, zwischendrin macht Tom seine Tom-Sprüche, meist etwas pubertär, die anderen lachen: "Wenn, dann könnte ich mir was anderes Kreatives vorstellen: so Pornostar, wo man so ein bisschen malen kann, mit einem anderen Pinsel eben."
Als sie nach Los Angeles flüchteten, sagt Bill, konnte er den Namen Tokio Hotel nicht mehr hören: "Wir hatten die Lust verloren, wir waren so ausgelaugt, wir hatten nichts mehr zu erzählen. Ich wusste, wenn wir keinen Step machen, dann wird das nächste Album scheiße."
Wäre es aus gewesen mit der Band?
"Ich glaube, wir hätten es schlecht gemacht, es wäre so dahingeplänkelt. Ein Album, das nur okay ist, wollte ich nicht. Besser eine Pause und dann was Geiles. Die meisten rieten davon ab, die meinten, das sei Career Suicide. Uns war das egal."
Sie wollten einfach mal nur leben: Richteten das Haus ein, kauften Töpfe, machten allein den Kühlschrank voll, fuhren an den Strand, gingen mit dem Hund spazieren, holten sich einen Kaffee bei Starbucks, gingen ins Kino. In Deutschland sei das mit dem Kino ja so gewesen, erzählt Bill: "Ich habe den Assistenten angerufen, der dann die Security, und alle haben es geplant. Wenn wir einen Film sehen wollten, mussten wir ein Kino mieten. Die kleinsten Dinge wurden zu einem Riesenaufriss."
Zu ihrem 20. Geburtstag hatten sie den Heide Park in Soltau gemietet und waren in ihren Autos von Achterbahn zu Achterbahn gefahren. Jetzt zu ihrem 25. Geburtstag, Anfang September, waren sie eineinhalb Tage lang mit Freunden in Palm Springs: Bill hatte das Hotel im Internet rausgesucht, fünf Sterne, Spa, und auf seinen Namen gebucht.
Dieses "neue Leben" war aber auch seltsam: Als Bill eine Social Security Number brauchte, war auf dem Amt eine lange Schlange: "Muss ich jetzt mit allen warten? Kann das nicht mein Assistent machen?"
Er habe sich erst mal "connected", sagt Tom. Er habe jetzt Bekannte, mit denen er sich abends treffe, was trinke, das gab's früher nicht. Zwischenmenschlich, sagt Tom, sei er aber ein bisschen seltsam. Er und Bill, sie könnten beide einfach nicht smalltalken, das hätten sie, weil sie ja abgeschirmt waren, nie gelernt. Treffen sie neue Leute, stehen sie meist da, sagen nichts. "Und was macht ihr so?" - "Musik." Alles andere müsse man ihnen aus der Nase ziehen, sagt Bill, "alle denken, wir sind super weird".
In diesem "neuen Leben" fanden sie dann irgendwann neue Musik. Es ist nicht mehr die Musik einer deutschen Band, die nach Los Angeles zog. Es ist die Musik von Musikern, die in Los Angeles leben. Die Inspiration, sagt Bill, war das "Nachtleben, das Leben an sich, das Rausgehen, das Freisein, was ist wichtig für einen und hat Bedeutung, was nicht, dieses Gefühl: Wir machen, was wir wollen".
Sie feierten viel, vielleicht so viel, weil sie es zum ersten Mal richtig konnten. "Kein Schwanz hat mich erkannt", sagt Bill. "Ich konnte in den Clubs abtauchen, auch mal abstürzen, völlig besoffen rausgehen, ohne Angst, dass mich jemand fotografiert." Ihre Studiosessions waren halbe Partys: ein Haus in den Hollywood Hills, dort feierten sie und machten nebenbei Musik, oft "übermüdet, manchmal besoffen, bis die Sonne aufging".
So frei wie in Los Angeles, sagt Bill, habe er sich nie gefühlt: "Das ist das Maximale, viel freier geht's aktuell kaum, es sei denn, ich würde nach Indien gehen." Tom: "Ja, das machen wir auch noch." Bill: "Nur mit dem Rucksack." Tom: "Ich würde vorher alles verkaufen, was ich habe." Bill: "Das wäre ein richtiges Abenteuer." Tom: "Das wäre komplett was anderes, was ich noch nie erlebt habe. Ich will auch nicht zu viel Geld dabeihaben, sonst kenne ich mich, dann buche ich nachher nur ein Hotel und verpasse das eigentliche Erlebnis."
Einen konkreten Plan aber gibt es dafür nicht. Anfang Oktober geht es für einen Auftritt bei "Wetten, dass ..?" mal wieder zurück nach Deutschland. Die Frage ist, was sie da noch wollen.
Von Sonja Hartwig

DER SPIEGEL 39/2014
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