29.09.2014

BundesbankPolizisten sollen Gold bewachen

Die von der Bundesbank aus dem Ausland nach Deutschland geholten Goldreserven sollen künftig von Bundespolizisten bewacht werden. Es ist geplant, dafür eigens 200 neue Stellen zu schaffen. Die Bank hatte im vorigen Jahr 37 Tonnen Gold aus Depots in Paris und den USA nach Deutschland geholt. Bis 2020 sollen es insgesamt 674 Tonnen des Edelmetalls werden. Bislang wird der Goldschatz von privaten Sicherheitsdiensten bewacht. Diese Aufgabe soll nun in hoheitliche Hände gehen.
Von Aul

DER SPIEGEL 40/2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 40/2014
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Bundesbank:
Polizisten sollen Gold bewachen

  • Brutaler Bandenkrieg in El Salvador: MS13 gegen Barrio18
  • Amateurvideo aus der Sahara: Die Mini-Sandlawine, die nach oben wandert
  • Seit 38 Jahren vermisst: Größte Biene der Welt wieder gesichtet
  • Zahnreinigung unter Wasser: Putzergarnele behandelt Taucher