27.10.2014

UniversitätenGeneration Ich

Konsumorientiert und karrierefixiert - deutsche Studenten leisten sich einer unveröffentlichten Regierungsstudie zufolge lieber schöne Dinge als politisches Engagement.
Josefine Schlenker hat erst wenige Vorlesungen ihres Psychologiestudiums besucht, aber sie macht sich bereits jetzt Gedanken, wie es nach dem Bachelorabschluss weitergehen soll.
Ihre Mutter ist auch Psychologin und arbeitet mit Behinderten. "Das wäre momentan nichts für mich", sagt Schlenker. Sie sei sich noch unsicher, ob sie mit den Problemen der Patienten umgehen könnte. Deshalb will sie lieber noch einen Master in Wirtschaftspsychologie dranhängen. "Das ist genau das, was mir liegt", sagt Schlenker. Und die Jobaussichten seien auch gut, findet sie.
Schlenker, 19, sitzt in einem Seminarraum der Universität Bremen und spricht über die ersten Tage ihres Studiums. Gerade ist sie mit 20 anderen Erstsemestern über den Campus geführt worden, vorbei an der Mensa, die für ihr Bioessen ausgezeichnet wurde, an der Wohnanlage "Galileo Residenz" und der psychologischen Beratungsstelle. "Zögert nicht, euch da zu melden, wenn ihr mal ein Burn-out haben solltet", hat die Tutorin gesagt.
Danach haben sich die Erstsemester in Vierergruppen zusammengesetzt und Fragen auf Kärtchen notiert: Gibt es in der Uni WLAN? Sind Wasserflaschen in der Vorlesung erlaubt? Wie ist das mit den Semesterferien? "Schlagt euch bloß aus dem Kopf, dass das Ferien sind", mahnte die Tutorin. Schlenker ist das klar, sie weiß, dass das Studium anstrengend wird.
Doch die junge Frau ist gut vorbereitet. Sie hat ihr Abitur mit einem Durchschnitt von 1,4 abgelegt. Ein wenig ärgert sie nur, dass sie noch keine Ahnung von Politik hat. "Ich habe immer total viel gelernt", sagt sie. "Ich hatte einfach keine Zeit, mich damit zu beschäftigen."
So ändern sich die Zeiten. Als die Uni Bremen 1971 gegründet wurde, war sie ein Sehnsuchtsort für linke, politikbegeisterte Studenten und Hochschullehrer. Beide Gruppen konnten in den Gremien gleichberechtigt mitbestimmen. Unter Konservativen war die "Reformuniversität" als rote Kaderschmiede verschrien.
Heute lockt die Uni mit einem Campus, der stressgeplagten Studenten den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten will. Josefine Schlenker findet ihre Hochschule "megacool".
In diesen Wochen hat das neue Wintersemester begonnen. Weit über zwei Millionen Studenten sind an den Universitäten und Fachhochschulen eingeschrieben, unter ihnen befinden sich mehrere Hunderttausend Erstsemester.
Wer sind diese jungen Leute? Was sind die Wünsche und Ängste einer Studentengeneration, die eine Krise nach der anderen in den Medien verfolgen konnte, ohne wirklich betroffen gewesen zu sein? Wie verändern sich die Menschen, wenn sie seit ihrer Kindheit zu hören bekommen, dass sie sich anstrengen müssten und keine Lücken im Lebenslauf haben dürften?
Im Auftrag des Bundespresseamts hat das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest mehr als 500 Studenten von Universitäten in persönlichen Interviews befragt. Die Ergebnisse liegen der Bundesregierung seit Sommer 2013 vor. Mit einem Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz hat der Grünen-Politiker Malte Spitz dafür gesorgt, dass die 64-Seiten-Studie freigegeben wurde.
In der Umfrage geht es um die Lebensorientierung der Studenten, aber auch um ihre Studiensituation, beruflichen Pläne und politischen Einstellungen. Was die Studie dabei so interessant macht, sind die Vergleiche mit Erhebungen aus den Siebziger- und Neunzigerjahren. In der Zwischenzeit haben sich die Universitäten enorm verändert, nicht allein der neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master wegen. Immer mehr Menschen zieht es an die Hochschule, die Studentenschaft ist weiblicher und jünger geworden: Laut Infratest stieg der Anteil der Frauen, die an den Unis studieren, gegenüber 1995 um sieben Prozentpunkte. Fast vier von zehn Studenten in der Stichprobe sind zwischen 18 und 22 Jahre alt.
Die Infratest-Befragung erlaubt einen weitreichenden Blick auf den Wertewandel an den Universitäten. Die Studenten sind "unpolitischer" als frühere Jahrgänge; kaum jemand ist noch Mitglied in einer Partei oder Hochschulgruppe, viele Studenten mosern allenfalls über Politiker, die ihre Interessen nicht vertreten. Von Rebellion und Aufbruchstimmung ist wenig zu spüren.
Viel wichtiger als Politik ist ihnen sowieso ein gewisser Wohlstand. "Die Ergebnisse zeichnen das Bild einer stark ichbezogenen Studentengeneration. Berufliches Vorankommen sowie materielle Werte sind für sie sehr wichtig", heißt es in der Studie. "Sich schöne Dinge leisten können" steht für die Studenten zum Beispiel ganz oben auf der Agenda. 1995 fanden dies nur 31 Prozent wichtig, heute sind es 73 Prozent der Befragten.
Nachgelassen hat hingegen die früher lautstark eingeforderte internationale Solidarität: "Bei Zuwanderungsfragen sind die Studierenden nicht frei von Vorbehalten", stellen die Forscher fest. "Jeweils rund die Hälfte findet, dass die Zahl der Zuwanderer die Integrationskraft der Gesellschaft überfordert und dass Deutschland in Zukunft nicht mehr Fachkräfte aus dem Ausland braucht."
Nicht wenige Studenten scheinen für die klassischen Ressentiments der Rechtsextremen empfänglich, wonach Ausländer die Jobs wegnehmen. "Die Vorbehalte der Studierenden dürften unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass sie selbst den Einstieg ins Berufsleben erst noch vor sich haben und sich viele von Konkurrenz aus dem Ausland eher bedroht fühlen könnten", schreiben die Demoskopen.
Auch grundsätzlich sind die Studenten konservativer geworden. Die Grünen werden von den Forschern als die "großen Verlierer" ausgemacht. In den Neunzigerjahren standen sie mit großem Abstand auf Platz eins der beliebtesten Parteien. Heute liegen sie etwa gleichauf mit Union und Sozialdemokraten. Für die Forscher ist klar, dass das Klischee von einer "politisch eher links zu verortenden" Studentenschaft nicht mehr pauschal zutrifft. Eher klassisch-traditionell ist es auch um das Verhältnis der Geschlechter bestellt. An den Unis manifestiere sich, so die Studie, "das althergebrachte Rollenverständnis vom Mann als Ernährer der Familie".
Wie sich das Studentenleben verändert hat, lässt sich zum Beispiel in Köln beobachten, in einem umgebauten Bürohaus in der Nähe der Universität.
Jannik Heuer musste nur vier Kisten in seine neue Wohnung im dritten Stock schleppen, alles Weitere war im "Smartment" schon vorhanden. Wie im Hotel öffnet Heuer die Tür mit einer Karte, rechts hängt er seine Jacke an der Garderobe auf, links ist eine kleine eingebaute Küche, dahinter das Badezimmer, weiß gekachelt mit einem Heizständer für Handtücher. Bett, Schrank, Schreibtisch und Kommode hat Heuer gestellt bekommen. Etwa 500 Euro kostet das 20 Quadratmeter kleine Apartment pro Monat. "Das ist mein eigenes Reich", sagt Heuer.
Die Smartments wurden von der Firma GBI gebaut, die seit 2001 mit Hotelketten zusammenarbeitet, doch seit einiger Zeit auch Apartmentblocks für Studenten realisiert. Nach den Standorten Hamburg, Frankfurt am Main und Darmstadt wurde vor Kurzem das Gebäude in Köln fertiggestellt. Der Betreiber wirbt auf der Website mit Entspannung "in den eigenen vier Wänden" und dem Foto einer Studentin, die, mit dem Kopf auf einem Buch, eingeschlafen ist. 150 der 191 Bewohner in Köln leben in Einzelapartments. Die WGs seien schlechter weggegangen, sagt GBI-Vorstand Reiner Nittka. Auf einen Partykeller und Gemeinschaftsräume für Filmabende habe man bei der Planung schon gleich verzichtet: "Dafür gibt es heute keine Nachfrage mehr", sagt Nittka.
Auch für BWL-Student Heuer kommt es auf andere Dinge an. Er ist durchtrainiert, trägt T-Shirt und Jeans. Auf dem Schreibtisch liegt ein vollgekritzelter Stundenplan. "Ich werde sicher viel Zeit fürs Studium investieren müssen", sagt er. Da sei es gut, seine Ruhe in den eigenen vier Wänden zu haben. Auf der Kommode steht ein nagelneuer, 700 Euro teurer Flachbildfernseher. "Auch als Student gönnt man sich mal etwas Luxus", sagt Heuer. Schließlich ist der Alltag anstrengend genug. Morgens um acht Uhr beginnen an den Universitäten die Veranstaltungen, es herrscht meistens Anwesenheitspflicht. Während die Studenten früher ihre Zeit freier gestalten konnten, müssen sie heute eine lange Liste mit Vorlesungen, Seminaren und Tutorien zügig abarbeiten. Die Folge: verengte Ausbildung statt allgemeine Bildung.
Fast alle Unis haben dazu noch ein Career Center oder Ähnliches eingerichtet. So wie die Berliner Humboldt-Universität, wo die Studenten Veranstaltungen wie "Projektmanagement" oder "Selbstpräsentation" besuchen können. "Die Kurse werden sehr gut nachgefragt", sagt Mitarbeiterin Patricia Wohner. "Studierende machen sich beim Thema Berufsorientierung frühzeitig Gedanken."
Wohner hat in den Neunzigerjahren in Berlin studiert, als es noch kein Career Center an der Humboldt-Uni gab. Damals machten sich viele erst gegen Ende des Studiums Gedanken, was sie beruflich anfangen wollen. Heute sei ihre Sprechstunde jede Woche ausgebucht, sagt Wohner. Aufgewachsen mit einer hohen Verunsicherung, hätten die Studierenden aus ihrer Not eine Tugend gemacht: "Vielen geht es darum, sich selbst zu verwirklichen und möglichst flexibel zu bleiben."
Ihre Einschätzung wird von der Infratest-Studie bestätigt. Beruflicher Erfolg ist ein zentrales Lebensziel für 86 Prozent, ein Plus von 15 Prozentpunkten im Vergleich zu 1995. Für neun von zehn Studenten kommt es heute vor allem darauf an, später einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Vor 20 Jahren erwartete fast die Hälfte, dass ihr Studium "auch zu einer persönlichen Weiterentwicklung beiträgt". Heute geht es mehr um die "Marktchancen" und gute Verdienstmöglichkeiten.
Walter Grünzweig, Professor für amerikanische Literatur und Kultur an der Technischen Universität Dortmund und Träger des Ars-Legendi-Preises für exzellente Lehre, spricht von einer "Generation unter extremem Druck". Die Studenten seien dazu angehalten, das Studium möglichst schnell abzuschließen: "Sie schauen nicht mehr nach rechts oder links, sie haben keine Zeit, sich für Themen außerhalb der Studienordnung zu interessieren. Sie wollen bloß möglichst unfallfrei zum Abschluss kommen." Dabei, kritisiert Grünzweig, bleibe die Reflexion des Gelernten auf der Strecke.
Früher seien Studenten auch mal abgeschweift, hätten Seminare besucht, die das eigene Fach nur am Rande betrafen, hätten sich im Allgemeinen Studierendenausschuss engagiert oder in politischen Gruppen. Heute fragten Studenten zuerst nach Credit Points, also den Punkten, die sie mit einer Veranstaltung sammeln können. Wenn er den jungen Frauen und Männern Bücher oder Essays zur Vertiefung empfehle, erzählt Grünzweig, lehnten sie ab. Dafür hätten sie keine Zeit.
"Die Universitäten sind auf Effizienz getrimmt, und die Studenten passen sich an", sagt Grünzweig. Der einzige Zweck, den Hochschulen seit der Bologna-Reform noch zu erfüllen hätten, sei es, "Schmalspur-Absolventen" für den Arbeitsmarkt zu produzieren. "Wir erziehen eine unpolitische, antiintellektuelle Generation."
Die Analyse des Literaturprofessors deckt sich mit den Erkenntnissen der Infratest-Studie, nach der sich lediglich 45 Prozent der Studierenden sehr stark oder stark für Politik interessieren. Nur noch 5 Prozent sind Mitglied einer politischen Partei oder Jugendorganisation, 4 Prozent engagieren sich in einer kirchlichen Studentengemeinde oder Arbeitsgruppe, 3 Prozent in einer politischen Studentengruppe - bei allen ist der Zulauf nochmals geringer geworden.
Gehörte die Kritik an der Institution Hochschule früher zum guten Ton, haben die Studenten heute kaum etwas an ihr auszusetzen. 83 Prozent äußern sich laut Infratest beispielsweise zufrieden über ihre Studienfachwahl. Die Erwartungen an ihr Studium hätten sich weitgehend erfüllt.
Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch der sogenannte 12. Studierendensurvey, den Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) diese Woche vorlegen wird. Wissenschaftler der Uni Konstanz stellen darin fest, dass das Interesse an Politik und öffentlichem Leben geringer geworden ist. Die Studiensituation werde positiver bewertet als 2010, sagt der Konstanzer Forscher Michael Ramm. Kritik gebe es eher an den Prüfungen und stofflicher Überbelastung.
Dabei wird in den meisten Bundesländern an den Hochschulen gespart. Eine Studie für die Konrad-Adenauer-Stiftung kam jüngst zu dem Schluss, dass 12 der 16 Bundesländer 2011 weniger Geld pro Student ausgegeben haben als elf Jahre zuvor. So viel besser kann die Lage also gar nicht sein - doch die meisten Akademiker in spe nehmen die Verhältnisse hin.
"Protest allein löst nicht wirklich etwas", sagt Lukas Leucht. Der Studentenvertreter im Senat der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) ist 22 Jahre alt, Vegetarier, Mitglied im Alpenverein und hat bis Oktober ein Praktikum im bayerischen Wirtschaftsministerium absolviert. Mit seinen dunklen, in die Stirn fallenden Haaren erinnert Leucht ein wenig an den jungen Rudi Dutschke, der in den Sechzigerjahren die Studentenrevolten in Berlin anführte. Wie dereinst Dutschke studiert auch Leucht Philosophie.
Ansonsten haben die beiden jedoch wenig gemein. Während Dutschke die Hochschule als "Kampffeld" betrachtete, sieht sich Leucht als "pragmatischer Problemlöser", der das Studentenleben "operativ" besser organisieren möchte.
Die eher nüchterne Herangehensweise trifft den Zeitgeist seiner Generation. Mit Ideologien können die Studenten von heute nur noch wenig anfangen. Welche sollte es auch sein: Sozialismus? Kapitalismus? Sind schon beide vor die Wand gefahren.
Zudem stellen sich heute, wo mehr als 70 Prozent eines Jahrgangs eine akademische Karriere anstreben, ganz andere Herausforderungen. Die Hochschulpolitiker haben auf die steigende Zahl der Studierenden mit der Einführung von Bachelor und Master reagiert - und die Verschulung der Studiengänge auf die Spitze getrieben.
Das Ergebnis lässt sich an den Unis beobachten. Fast jedem Zweiten machen Leistungsdruck und Prüfungsstress zu schaffen, wie die Studie herausfand. Immerhin fast jeder Zehnte nimmt laut Infratest gelegentlich Medikamente, um seine Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen.
Einige Politiker fordern deshalb eine Kurskorrektur. Die Länder müssten sich eingestehen, es "bei den Reformen der letzten Jahre etwas übertrieben zu haben", schrieb der Wissenschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb (SPD), im Magazin Forschung und Lehre. Er will den Studenten wieder mehr Freiheit im Unialltag geben. Auch bei Studentenvertretern ist die Einsicht gereift, dass sich etwas ändern muss.
Lukas Leucht hat mit seinen Kollegen der Studierendenvertretung eine neue Form des Studium generale vor Augen. Nach angelsächsischem Vorbild könnten die LMU-Studenten im ersten Jahr Kurse unterschiedlicher Fächer besuchen, die sie interessieren. Erst danach entschieden sie sich für ein Studienfach.
Leucht will das Projekt im Dialog mit der Hochschulleitung vorantreiben. "Von Maximalforderungen halte ich nicht viel", sagt Leucht. "Wenn man gute Konzepte liefert, wird das auch anerkannt."
Von Sven Becker, Jonas Gerding und Maximilian Popp

DER SPIEGEL 44/2014
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