03.11.2014

SPIEGEL-Gespräch„Wort, Pause, Stottern, Wort, Pause“

Der Grüne Malte Spitz erklärt, warum er als Stotterer in die Politik ging und wie schwer es ist, Mädchen kennenzulernen, wenn man den eigenen Namen nicht herausbringt.
Malte Spitz ist einer der führenden Netzpolitiker der Grünen. Er war sieben Jahre lang im Bundesvorstand, 2006 wurde er als mit Abstand jüngstes Mitglied in das Gremium gewählt. Heute ist er im Landesvorstand von Nordrhein-Westfalen. Zuletzt erregte Spitz Aufsehen mit seinem Buch "Was macht ihr mit meinen Daten?", für das er recherchiert hat, was Unternehmen und Behörden so alles über ihn wissen. Über ein Thema hat der 30-Jährige bisher in der Öffentlichkeit kaum gesprochen: Spitz stottert, mittelschwer, wie er selbst sagt. Im Gespräch bleibt er oft am Wortanfang hängen, wiederholt den ersten Buchstaben mehrmals, manchmal dauert es mehrere Sekunden, bis er ein Wort herausbringt. Aber es gibt auch immer wieder flüssige Passagen ohne Stocken.
SPIEGEL: Herr Spitz, Sie leiden seit Ihrer frühen Kindheit unter Balbuties, wie der wissenschaftliche Begriff für Stottern heißt. Warum sind Sie mit diesem Handicap Politiker geworden?
Spitz: Warum nicht? Und ehrlich gesagt würde ich eher davon sprechen, dass ich mit dem Stottern lebe, als dass ich darunter leide. Ich habe mich, trotz meines Stotterns, schon früh engagiert. Ich war mit 12 Jahren Klassensprecher und bin dann in die Grüne Jugend gegangen. Mit 22 habe ich zum ersten Mal für ein politisches Amt kandidiert. Das war 2006, und ich trat für den Bundesvorstand der Grünen an. Natürlich war ich bei meiner Bewerbungsrede furchtbar nervös. Andererseits dachte ich: Ich bin so jung, was habe ich schon zu verlieren?
SPIEGEL: Ist es nicht ein bisschen verrückt, als Stotterer in die Politik zu gehen? Das ist doch, als wollte ein Einarmiger unbedingt Klaviervirtuose werden.
Spitz: Oder als ob ich Radiomoderator hätte werden wollen. Warum sollten Menschen nicht versuchen dürfen, ihrer Leidenschaft nachzugehen, nur weil sie vielleicht ein Handicap haben? Manchmal, wenn ich ein Video von mir anschaue, versinke ich selbst im Boden vor Scham. Dann denke ich: Mannomann, wie du da schwitzend durch die Rede stolperst, das ist nicht schön. Wort, Pause, Stottern, Wort, Pause. Aber erstens ist Politik so viel mehr, als große Reden zu schwingen. Und zweitens: Politik kann bewegen - und das will ich. Ich fand es früher super, mit Freunden politische Aktionen durchzuführen, Parteitage zu planen oder einen Castor-Transport zu stören. Sollte ich darauf verzichten, nur weil ich nicht so flüssig rede?
SPIEGEL: Viele Stotterer wählen einen Beruf, in dem sie nicht ständig vor großem Publikum stehen. Steckte in Ihrer Entscheidung für die Politik auch eine Prise Trotz?
Spitz: Unterbewusst mit Sicherheit. Ich habe nur einmal in meinem Leben auf etwas verzichtet, weil ich stottere. Das war in der zehnten Klasse, damals war ich Schülersprecher und sollte die Abschlussrede meines Realschul-Jahrgangs halten. Ich habe die Aufgabe abgegeben, weil ich dachte: Vor 250 Leuten reden, das schaffst du einfach nicht. Später habe ich mich dann sehr geärgert über meine Hasenfüßigkeit. Und jetzt, mit einigem Abstand, muss ich auch sagen: Es war nicht nötig, sich zu fürchten. Natürlich gibt es bessere Redner bei den Grünen als mich. Aber ich glaube, dass ich bei den Sachthemen viel beizutragen habe. Und wenn ich auf einem Parteitag eine Rede halte, bekomme ich danach viele Zuschriften von Leuten, die sagen: Hey, toll, dass du dir das zugetraut hast.
SPIEGEL: Die Grünen sind sehr stolz auf ihre Toleranz. Hat man es da als Stotterer leichter als in einer anderen Partei?
Spitz: Na ja. Die Grünen wählen jetzt nicht einen Stotterer wie mich, um zu zeigen: Guckt mal, was wir für eine tolle Diversity-Partei sind. Aber wahr ist, dass es bei uns viele Lehrer und Sozialpädagogen gibt. Die bringen schon eine andere Geduld mit. Das wäre bei anderen Parteien vermutlich schwieriger.
SPIEGEL: Ist das Stottern manchmal auch ein Vorteil, weil Sie aus Rücksicht weniger hart angegangen werden?
Spitz: Nein, ich hatte bei den ersten drei Vorstandswahlen drei harte Gegenkandidaten. Ich spiele diese Karte auch nicht: der arme Stotterer, von der Gesellschaft ausgegrenzt. Ich bin Netz- und Innenpolitiker, Behindertenpolitik war nie mein Schwerpunktthema.
SPIEGEL: Können Sie sich an Ihre erste große Rede erinnern?
Spitz: Das war meine Bewerbungsrede für den Bundesvorstand im Dezember 2006. Ich hab mich extrem gut vorbereitet. Ich wollte mir am Ende nicht den Vorwurf machen müssen, ich hätte es vermasselt, weil ich meine Rede nicht gut vorgetragen habe. Also bin ich den Text wieder und wieder durchgegangen. Ich habe ihn Freunden geschickt und alle Passagen gestrichen und umformuliert, die schwierig auszusprechen waren. Ich bin in eine Halle gegangen und hab mich zur Probe an ein Rednerpult gestellt, nur um zu wissen, wie sich das anfühlt. Und dann habe ich den Text bestimmt hundertmal laut geübt.
SPIEGEL: Hat sich die Mühe gelohnt?
Spitz: Eher nicht. Das Problem ist: Wenn ich eine Rede im stillen Kämmerlein übe, dann spreche ich mit der Zeit wirklich flüssiger. Aber wenn ich vorm Publikum stehe, wenn die Scheinwerfer leuchten und ich in den Saal blicke, dann nützt alle Übung nichts. Dann bin ich nervös und fange an zu stottern.
SPIEGEL: Sind Reden für Sie sehr anstrengend?
Spitz: Extrem. Es ist für mich wie ein 5000-Meter-Lauf, Power, Power, Power. Gerade wenn ich angespannt bin, rinnt mir während einer Rede der Schweiß in Strömen herunter.
SPIEGEL: Gibt es ein Horrorwort, das Sie immer zum Stottern bringt?
Spitz: Nein, es gibt bei mir leider keinen Topf von 100 oder 200 Wörtern, die ich nur vermeiden muss, um flüssig zu reden. Manchmal ist es der Satzbau, der mich beim Reden stolpern lässt. Aber meistens hängt es von der Situation ab und, wie angespannt oder locker ich mich fühle.
SPIEGEL: Zur Arbeit eines Politikers gehören nicht nur Reden, sondern auch Fernsehauftritte, Talkshows, Radiointerviews. Machen Sie das?
Spitz: Ich werde für vieles gar nicht gefragt. Einmal hatte ein Radiosender mich für eine Schalte angefragt. Nach den ersten Sätzen brach die Radiomoderatorin das Gespräch ab und sagte: "Oh, wir haben da anscheinend technische Probleme. Wir verabschieden hiermit Herrn Spitz."
SPIEGEL: Wie war das für Sie?
Spitz: Das war schon brutal.
SPIEGEL: Wie haben Sie reagiert?
Spitz: Ich habe aufgelegt und mich aufgeregt. Aber nur für mich. Viele Journalisten, gerade bei Radio und Fernsehen, wissen nicht, wie sie mit Stotterern umgehen können. Bei Fernsehstatements fragen die mich oft, ob sie irgendetwas tun können, damit ich weniger stottere. Als wäre das so einfach. Ich habe schon mal überlegt, ob ich sage: Wenn Sie vielleicht Grimassen schneiden könnten, das würde mir helfen. Nur um zu sehen, wie sie Grimassen schneiden.
SPIEGEL: Warnen Sie Sender und sagen: Klar, ich gebe das Statement gern, aber Sie müssen wissen: Ich stottere.
Spitz: In der Regel ja.
SPIEGEL: Wie ist die Reaktion? Gibt es welche, die sagen, nein danke, dann lieber nicht?
Spitz: Klar gibt es Absagen. Oder sie machen die Großaufnahmen, bauen alles auf, und die Sache wird nie gesendet. Fällt halt raus. Ich habe mit Sicherheit schon 15 Fernsehinterviews gegeben, die nie gesendet wurden.
SPIEGEL: Wird jemals ehrlich über den Grund gesprochen?
Spitz: Nein, fast nie. Und das ärgert mich. Es kann doch nicht sein, dass gestandene Fernsehredakteure nicht ihre Zähne aufkriegen und sagen: "Herr Spitz, wir wissen, Sie sind Stotterer, wie gehen wir damit um?" Man könnte doch sagen, ich gebe ihm nicht 15 Sekunden, sondern 20, weil er etwas länger braucht. Aber es gibt in vielen Redaktionen keine Bereitschaft, obwohl in unserer Gesellschaft relativ viele Leute stottern, ungefähr 800 000 Menschen in Deutschland.
SPIEGEL: Würden Sie in eine große Talkshow gehen?
Spitz: Zu Talkshows werde ich gar nicht erst eingeladen. Einmal gab es eine Anfrage, die wurde dann wieder abgesagt. Ich kann das schon verstehen, für sie ist das ein unkalkulierbares Risiko.
SPIEGEL: Andererseits scheint es eine wachsende Toleranz für Politiker mit Behinderungen zu geben. Kein Mensch stört sich an einem Finanzminister im Rollstuhl. Und Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, leidet an multipler Sklerose.
Spitz: Es gibt kein generelles Akzeptanzproblem. Aber Stottern ist für Politiker ein besonderer Nachteil, weil sie dann in bestimmten Bereichen der Medien nur sehr schwer vorkommen können.
SPIEGEL: Sind Sie in Ihrer Partei als Stotterer benachteiligt worden?
Spitz: Vielleicht blende ich es aus, weil ich es nicht sehen will, aber ich glaube nicht.
SPIEGEL: Ist es nie vorgekommen, dass man Ihnen gesagt hat, überleg doch mal, für dich ist es ja schwieriger, willst du den oder den Posten wirklich machen?
Spitz: Es wurde nie als Nachteil für die Partei angesprochen.
SPIEGEL: Was ist die Reaktion auf das Stottern, die Ihnen am liebsten ist?
Spitz: Ich möchte, dass die Leute es einfach akzeptieren. Nicht wegschauen, nicht die Augen verdrehen, sondern einfach zuhören.
SPIEGEL: Mitleid ist sicher nicht, was Sie sich wünschen.
Spitz: Das ist das Schlimmste. Eine Opferrolle will ich echt nicht haben. Ich möchte über das Thema aufklären, damit endlich eine Normalisierung möglich wird. Aber ich will auch nicht der stotternde Vorkämpfer für die Rechte der Stotterer sein.
SPIEGEL: Welche Reaktion nervt Sie am meisten?
Spitz: Wenn die Leute mich unterbrechen. Oder mir Worte in den Mund legen und damit ausdrücken: Ich spreche jetzt für dich. Oder wenn ich eine Hotline anrufe. "Oh, Sie haben gerade ein Funkloch, Herr Spitz. Ich höre Sie ganz schlecht. Können Sie klarer sprechen?" Ich weiß dann auch nicht immer, wie ich damit umgehen soll. Es kam schon vor, dass ich gesagt habe: "Oh ja, stimmt. Ich melde mich später."
SPIEGEL: Wann haben Sie zum ersten Mal bewusst wahrgenommen, dass Sie stottern?
Spitz: Das war beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule. Da bin ich zum ersten Mal zu einer Logopädin gegangen. Natürlich wurde ich in der Schule damit aufgezogen. Während der Realschulzeit habe ich dann die einzige wirklich umfassende Therapie gemacht.
SPIEGEL: Hat sie geholfen?
Spitz: Auf jeden Fall hat sie geholfen, dass ich während der Pubertät nicht unterging. Ich habe gelernt, mit meinem Stottern umzugehen.
SPIEGEL: Die Pubertät ist sowieso ein schwieriges Alter. Dann kam das Stottern dazu. Wie sind Sie damit klargekommen?
Spitz: Das war schwierig. Sprechen Sie mal Mädchen an, wenn Sie nicht mal den eigenen Namen immer flüssig sagen können. Das ist doch scheiße.
SPIEGEL: War es auch manchmal ein Vorteil, weil die Mädchen sagten: "Irgendwie süß"?
Spitz: Irgendwie süß? Nicht während der Pubertät.
SPIEGEL: Ist das Stottern ein Thema zwischen Ihnen und Ihrer Frau?
Spitz: Ich spreche mit ihr sehr offen über alles. Vielen Stotterern fehlt dieser Gesprächspartner, mit dem man alles ansprechen kann. Ich weiß, wie glücklich ich mich schätzen kann.
SPIEGEL: Wenn Sie ein Wort nicht rausbekommen, was ist das für ein Gefühl?
Spitz: Eine totale Anspannung, ich bin richtig unter Druck. Als würde ich schreien wollen, und das klappt nicht.
SPIEGEL: Erhöhen Sie dann den Druck, oder versuchen Sie, ihn rauszunehmen?
Spitz: Eigentlich soll man durchatmen, runterkommen und ruhig noch mal von vorn beginnen. Das gelingt mir aber nicht immer. Es gibt auch den Tipp, dass man singt. Und ja, beim Singen stottere ich viel weniger. Das habe ich im Kinderchor gemerkt. Manche versuchen deshalb, mit einer Singsang-Stimme das Stottern zu überwinden. Aber das klingt sehr unschön.
SPIEGEL: Haben Stotterer Probleme, über die eigene Situation zu sprechen?
Spitz: In einer Selbsthilfegruppe war mal einer, der hatte sich drei Jahre in seiner Wohnung verkrochen. Hat überhaupt nicht mit Menschen gesprochen. Da habe ich drei Kreuze gemacht, dass es bei mir nie so weit gekommen ist.
SPIEGEL: Es gibt bis heute keine eindeutige wissenschaftliche Erklärung für das Stottern. Haben Sie für sich eine Erklärung gefunden?
Spitz: Es gibt die verschiedensten Theorien, manche sagen, es hat psychische Ursachen, andere, motorische. Bei meiner Geburt gab es Komplikationen. Ich weiß nicht, ob mein Stottern daher rührt. In jedem Fall sind Situationen, in denen ich keine Luft bekomme, für mich ganz schlimm. Und es heißt ja, dass Stottern etwas mit der Atmung zu tun hat.
SPIEGEL: Haben Sie die Hoffnung, dass Ihr Stottern irgendwann mal ganz weggeht?
Spitz: Nein. Ich habe das Stottern als Teil meines Lebens akzeptiert. Und ich sitze auch nicht einmal pro Woche abends total deprimiert auf dem Sofa, weil ich der Stotterer bin. Das ist nicht meins.
SPIEGEL: Stottern wird stärker durch Stress und Nervosität. Sie können also schlechter
als andere verbergen, wie es Ihnen gerade geht. Ist das in der Politik, wo eher mal Pokerface angesagt ist, ein Nachteil?
Spitz: Ja, das stimmt. Wenn es mal richtig hart zur Sache geht, dann ist es blöd, wenn man erst mal nichts rausbringt. Die anderen sind dann nicht immer bereit, diese Extraminute zu akzeptieren. Das erlebe ich aber auch außerhalb der Politik. Viele wissen einfach nicht, wie sie reagieren sollen, fühlen sich unwohl, schauen weg oder aufs Handy. Ich verstehe nicht, wieso sie mich nicht direkt darauf ansprechen.
SPIEGEL: Das ist ein Tabu. Die politische Korrektheit verbietet es, jemanden darauf anzusprechen, wenn man unter dessen Handicap leidet.
Spitz: Das ist doch albern.
SPIEGEL: Haben Sie allgemein das Gefühl, dass der Umgang mit Behinderung in der Gesellschaft verkrampft ist?
Spitz: Ja, das habe ich im Vergleich zu den USA gemerkt, wo ich als Schüler ein Jahr gelebt habe. Da war das gar kein Thema. Da war ich halt der, der gestottert hat. Die eine war übergewichtig, der andere farbig, der dritte Latino. Das war eine andere Atmosphäre. Dort habe ich den idealen Umgang zumindest ansatzweise erlebt. Es wurde akzeptiert, ohne großes Bohei. Diese Zeit hat mir geholfen, nach meiner Rückkehr in die Politik zu gehen, zu sagen: Ich will jetzt. Die deutsche Gesellschaft hat da noch einiges nachzuholen.
SPIEGEL: Bewegt sie sich denn in die richtige Richtung? Selbstvermarktung wird immer wichtiger, schon Studenten machen Coachings, um perfekt auftreten zu können.
Spitz: Wir sind einfach noch immer zu verklemmt im Umgang mit Behinderungen. Als Sie mich vor diesem Gespräch angerufen haben, war das genauso.
SPIEGEL: Das stimmt. Wir haben erst ein bisschen rumgedruckst. Wir wussten nicht, wie offen wir unser Anliegen, ein ganzes Gespräch zum Thema Stottern mit Ihnen zu führen, vorbringen können.
Spitz: Wieso nicht? Einen Stotterer, der seit 25 Jahren mit seinem Stottern lebt, öffentlich damit auftritt. Warum sollte der ein Problem damit haben, offen darüber zu reden?
SPIEGEL: Können Sie sich denn im Prinzip jedes politische Amt vorstellen, einen Ministerposten, Außenminister?
Spitz: Der einzige Job, den ich mir nicht zutrauen würde, wäre, in einer Notrufannahmezentrale zu arbeiten. Aber in der Politik ist das Stottern für mich kein Ausschlussgrund.
SPIEGEL: Herr Spitz, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Christiane Hoffmann und René Pfister im Düsseldorfer SPIEGEL-Büro.
Von Christiane Hoffmann und René Pfister

DER SPIEGEL 45/2014
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