10.11.2014

RohstoffeWiener Flut

Der Ölpreis stürzt ab, einige Opec-Länder geraten finanziell in die Klemme. Zugleich steigen die USA zur weltgrößten Fördernation auf. Wie lange hält der Trend?
Abdalla Salem El-Badri, 74, wollte längst zu Hause, in seiner libyschen Heimat, den Ruhestand genießen, doch er kommt einfach nicht dazu. Zunächst hielt ihn der Aufruhr in Nordafrika beschäftigt, jetzt lässt ihn eine andere Aufgabe nicht los: Er muss die Opec retten, das Kartell erdölexportierender Staaten. El-Badri ist seit 2007 ihr Generalsekretär.
Die zwölf Mitglieder haben sich darüber entzweit, wie sie auf den Absturz der Ölpreise reagieren sollen. Ein Fass der Sorte WTI (West Texas Intermediate) kostet mittlerweile knapp 80 Dollar, das ist gut ein Viertel weniger als im Juni. Die Förderländer erleiden Milliardeneinbußen, Venezuela rationiert Lebensmittel, dem Land droht der Staatsbankrott. Außenminister Rafael Ramírez flehte die Opec regelrecht an, etwas zu tun, um die Talfahrt zu stoppen, und beantragte vorige Woche eine Sondersitzung. Doch Saudi-Arabien, das mächtige Mitglied, das am ehesten dazu in der Lage wäre, verhält sich so, als sei nichts geschehen.
Das Königreich weigert sich, die Produktion zu kürzen, wie es in ähnlichen Situationen die Förderung so oft gedrosselt hat - und zettelt damit einen Preiskrieg an: Wie in den Siebzigerjahren greifen die Saudis wieder zur Ölwaffe. Doch anders als damals richten die Araber sie nicht gegen die Industrieländer - sie bringen sie gegen die eigenen Verbündeten in Stellung. Und diesmal treibt der Konflikt die Preise nicht aufwärts, sondern in die Tiefe.
In zwei Wochen kommt es zum Showdown, wenn in Wien die Ölminister der Opec tagen. Dort treffen sich Exzellenzen, die sich schon in ruhigen Zeiten vielfach reserviert bis misstrauisch begegnen - jetzt sind sie weiter voneinander entfernt denn je. Generalsekretär El-Badri benötigt eine Menge Verhandlungsgeschick, um zwischen den Fronten zu vermitteln. Er bringt dafür freilich gute Voraussetzungen mit.
Der Libyer hat sich in seiner Karriere mehrfach als überaus wendig erwiesen. Er stand in Diensten so unterschiedlicher Arbeitgeber wie des US-Ölkonzerns Esso Standard und des libyschen Herrschers Muammar al-Gaddafi: Esso ist heute Exxon, Gaddafi Geschichte - aber El-Badri ist weiter obenauf. Mit seiner jovialen Art vermag er allseits gute Stimmung zu erzeugen, wie er Ende Oktober in London bei der Konferenz Oil&Money wieder unter Beweis stellte.
Mit großem Hallo grüßte El-Badri, ein drahtiger Senior mit weißem Haarschopf, alte Bekannte; Küsschen hier, Küsschen da und ein anerkennendes Schulterklopfen. Ein Selfie fürs Familienalbum? Bitte sehr, El-Badri nimmt die Brille ab und lächelt bereitwillig ins Smartphone. Und kommt ihm doch jemand ernst, spielt er jede Dissonanz routiniert herunter.
Im Ölgeschäft habe sich gar nicht viel getan, beschwichtigte er, kein Grund, jetzt in Panik zu verfallen. Und die Preise bestimme doch nicht die Opec, sondern der Markt. "Vielleicht gehen sie runter, vielleicht auch wieder hoch", bemerkte er lapidar, grinste gut gelaunt in die Runde und wich allen Fragen geschmeidig aus, die derzeit die globale Ölbranche umtreiben: Wann haben die Notierungen den Boden erreicht? Vor allem: Bedeutet der Preissturz nur ein vorübergehendes Phänomen? Oder steckt mehr dahinter?
Die Entwicklung seit den Junitagen gibt Rätsel auf. Die Ölpreise fallen ausgerechnet in Zeiten, da Sanktionen die Erschließung neuer Quellen in Russland erschweren und die Terrormilizen des "Islamischen Staates" ihren Einfluss an Euphrat und Tigris ausdehnen, in jener Weltregion, in der sich überaus reiche Lagerstätten befinden. Früher hätten solche Krisen die Notierungen in die Höhe gejagt - dass sie jetzt sogar sinken, lässt ahnen, dass die Ölmärkte ein tiefgreifender Umbruch erfasst hat: Die Machtverhältnisse sortieren sich neu.
Wie massiv der Wandel ist, demonstrierte Ende Juli ein scheinbar beiläufiges Ereignis: das Auslaufen eines Öltankers aus dem Hafen der texanischen Küstenstadt Galveston. Die "BW Zambesi", beladen mit 400 000 Barrel Öl amerikanischer Herkunft, nahm Kurs in Richtung Südkorea. Es war das erste Mal seit den Siebzigerjahren, dass aus den USA wieder Öl ausgeführt wurde.
Die Vereinigten Staaten sind auf dem besten Weg, zum Exporteur von Öl zu werden. Fast neun Millionen Barrel fördern die Amerikaner pro Tag aus dem eigenen Boden, das sind rund 70 Prozent mehr als 2008. Es ist überwiegend leichtes, süßes Öl, wie es bisher etwa Nigeria lieferte - jetzt kommt kaum ein Tanker mehr aus Westafrika. Inzwischen haben die USA selbst Saudi-Arabien den Rang als weltgrößter Förderer abgelaufen.
Die Fachleute der Commerzbank sprechen von einem Paradigmenwechsel, die Verbraucher profitieren davon. An den deutschen Tankstellen kostet Sprit so wenig wie seit drei Jahren nicht mehr, den Liter Heizöl gibt es bei einer Lieferung von 3000 Litern für weniger als 75 Cent.
Laut Schätzung der Unicredit haben die Deutschen dank des billigeren Öls nun rund 25 Milliarden Euro mehr für den Konsum übrig, im Vergleich zum Sommer jedenfalls. Die Summe entspricht einer Kürzung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte - ein Geschenk aus dem Morgenland, gerade recht zum Weihnachtseinkauf.
Verantwortlich für die neue Energieschwemme ist nicht allein das so umstrittene wie ergiebige Fracking-Verfahren, bei dem mit Hochdruck Flüssigkeit in die Lagerstätte gepumpt wird, um Öl herauszupressen, das bisher verborgen blieb. Auch andere Methoden entfalten große Potenziale, selbst im rohstoffarmen Deutschland.
"Dampffluten" nennen die Ingenieure des Förderunternehmens Wintershall ein Verfahren, das sie auf dem Ölfeld in Emlichheim, unmittelbar an der niederländischen Grenze, einsetzen. Seit 70 Jahren heben und senken sich dort die Pferdekopfpumpen. Emlichheim ist eine der ältesten Quellen weltweit, die heute noch auf stabilem Niveau Öl hervorbringt. Rund 300 Grad heißer Wasserdampf wird eingepresst, er verflüssigt das Öl, das zäh wie Schuhcreme am Gestein haftet und streng nach Schwefel riecht, und spült es an die Oberfläche.
Üblicherweise gewinnt die Industrie rund ein Drittel des vorhandenen Öls aus einer Lagerstätte. In Emlichheim treibt Wintershall diesen sogenannten Entölungsgrad auf bis zu 50 Prozent. "So wie es ausschaut", sagt Unternehmensvorstand Martin Bachmann, "werden wir hier noch über das Jahr 2040 hinaus Erdöl fördern."
In Alaska, an der Prudhoe Bay, gelinge es den Bohringenieuren sogar, 62 Prozent des Öls aus dem Meeresgrund zu holen, erzählte Bob Dudley, Chef des Ölkonzerns BP, auf der Londoner Konferenz. Die gesamte Industrie erlebe ein "goldenes Zeitalter der Innovation", schwärmte der Manager - mithilfe von Big Data.
In Houston hat BP Rechner im Einsatz, die eine Unmenge seismischer Daten auswerten. Die Supercomputer schaffen mehr als zwei Billiarden Rechenoperationen in der Sekunde, so zeichnen sie ein präzises Bild des Untergrunds und spüren selbst versteckte Vorkommen auf. "Eine Analyse, für die ein Geologe vor einem Jahrzehnt vier Jahre gebraucht hätte", so Dudley, "erledigt er heute in nur einem Tag."
Solche Technologiesprünge versetzen die Industrie in die Lage, "Peak Oil", den oft erwarteten Scheitelpunkt der Förderung, weiter hinauszuzögern. In diesem Jahr wächst das Rohstoffangebot beträchtlich, außerhalb der Opec nach Schätzung der US-Energieberatungsfirma IHS um 1,7 Millionen Barrel am Tag - und damit deutlich schneller als der Bedarf: Er nimmt nur um 0,9 Millionen zu. Entsprechend erhöht sich der Druck auf die Preise.
In Kürze wird Öl seine Rolle als wichtigster Energieträger der Welt verlieren, die Kohle läuft ihm den Rang ab. Vor allem in der EU geht der Verbrauch rapide zurück; er liegt heute auf dem Niveau von 1967. Die Automotoren werden effizienter, erneuerbare Energien konkurrieren zunehmend mit fossilen Brennstoffen, und auch der demografische Wandel hinterlässt Spuren: Von 2022 an wird der Pkw-Bestand in Deutschland voraussichtlich rückläufig sein, ebenso die Fahrleistung.
Der Trend geht weg vom Öl - während das Angebot weiter wächst: eine denkbar ungünstige Konstellation aus Sicht der Förderländer. Sie haben sich an den steten Geldfluss gewöhnt und ihren Wohlfahrtsstaat ausgebaut, jetzt rutschen sie mit Karacho ins Minus. Venezuela benötigt einen Ölpreis von rund 120 Dollar pro Barrel, um seinen Staatshaushalt zu finanzieren, Iran sogar mehr als 130 Dollar.
Gewiss leidet auch Saudi-Arabien unter dem Preissturz, allerdings weit weniger als andere Opec-Staaten. Das Königreich hat gigantische Devisenvorräte gebunkert, rund 740 Milliarden Dollar. Es kann es sich leisten, jetzt nichts gegen den Preissturz zu unternehmen.
Offensichtlich sind die Saudis die Rolle des "Swing Producers" leid, der ein Überangebot innerhalb der Opec ausgleicht und sich so gegen fallende Preise stemmt. Damit hatten sie schon in den Achtzigerjahren schlechte Erfahrungen gemacht, als ein ähnliches Überangebot herrschte und die Notierungen ins Bodenlose sackten.
Es war kein Aprilscherz, als am 1. April 1986 der Preis für Öl der Sorte WTI das einzige Mal in der jüngeren Geschichte an der Zehn-Dollar-Marke kratzte. Die Saudis konnten den Absturz nicht aufhalten, obwohl sie ihre eigene Förderung um zwei Drittel gedrosselt hatten. Alle Anstrengungen liefen ins Leere, weil andere Opec-Staaten den Hahn aufdrehten und munter weiter Öl verkauften.
Deshalb warten die Saudis diesmal in Ruhe ab, bis die Kollegen, die nicht so günstig und rentabel fördern können wie sie, ihre Ölproduktion herunterfahren müssen. Auf diese Weise gewinnt das Königreich Marktanteile zurück.
Leidtragende dieser Strategie sind vor allem Venezuela, Iran und Russland. Dort kursieren bereits krude Verschwörungstheorien. Es sei doch kein Zufall, dass sich der Rohstoff ausgerechnet in Zeiten eines neuen Kalten Krieges zwischen den USA und Russland derart verbilligt, meint ein russischer Ölmanager. Die Amerikaner wollten gemeinsam mit den arabischen Alliierten die Regierung in Moskau in die Knie zwingen.
Diese Logik unterschlägt allerdings die Tatsache, dass die Saudis mit dem Preiskrieg keinesfalls nur die Opec-Kollegen oder Russland treffen, sondern auch die neue Ölmacht USA. Auch dort könnten gerade kleinere Firmen bald gezwungen sein, ihre Produktion einzustellen, weil sich das Fördern nicht mehr lohnt. Dann wäre der Schieferöl-Boom, so schnell wie er gekommen ist, schon wieder beendet.
Der Mechanismus ist Ölmanagern wohlbekannt: Jeder Aufschwung im Geschäft trägt bereits den Keim des Niedergangs in sich. Wenn zu viel Öl auf dem Markt ist und sich der Rohstoff verbilligt, scheidet ein Anbieter nach dem anderen aus, bis die Preise wieder anziehen - aber wann ist dieser Wendepunkt erreicht?
Marianne Kah sieht ihn noch in weiter Ferne, dafür müssten die Preise schon in Richtung 50 Dollar fallen, meint sie. Kah ist die Chefökonomin von ConocoPhilipps, einem Unternehmen, das stark im nordamerikanischen Schieferölgeschäft engagiert ist, insbesondere in der texanischen Förderregion Eagle Ford. Dort gebe es zwar einige Felder, die bereits bei 80 Dollar in die roten Zahlen rutschten, so Kah, aber eben auch viele, die selbst auf einem Niveau von 40 Dollar noch profitabel Öl produzieren könnten: "Es gibt nicht den einen verbindlichen Schwellenwert."
Fest steht nach Ansicht der Ökonomin nur, dass sich die Produktivität ständig verbessere. Früher benötigte ConocoPhilipps im Schnitt 35 Tage für eine Bohrung in der Eagle-Ford-Region, heute seien es zehn Tage weniger - gleichzeitig habe sich die tägliche Förderrate pro Bohrloch auf 1200 Barrel im Schnitt verdreifacht. "Es gibt noch viel Raum für Verbesserung", ist Kah überzeugt. Andere Fachleute hegen dagegen Zweifel daran, ob die Schieferölrevolution tatsächlich so umwälzend ist, vor allem: ob sie von Dauer sein kann.
David Hughes, ein Geowissenschaftler, der mehr als 30 Jahre im Dienst der kanadischen Bergbaubehörde stand, hat den Förderverlauf der wichtigsten Fracking-Felder in den USA untersucht. Sein Ergebnis: Die Anfangsphase sei zwar durchweg sehr ergiebig, dann aber falle das Volumen steil ab, nach drei Jahren im Schnitt um 84 Prozent. Die Unternehmen seien gezwungen, permanent neue Bohrungen anzusetzen, um das Niveau zu halten. Tatsächlich hat sich innerhalb von fünf Jahren die Zahl der Bohrlöcher in den USA verneunfacht.
Das Phänomen trägt den Namen "Rote-Königin-Syndrom", nach einer Figur in der Fortsetzung des Kinderbuchs "Alice im Wunderland": Die Rote Königin rennt so schnell sie kann und bleibt doch immer an derselben Stelle stehen.
Auch daher betrachtet Opec-Generalsekretär El-Badri das amerikanische Ölwunder eher skeptisch. Er glaubt, dass die Förderung dort zum Ende des Jahrzehnts ihren Höhepunkt überschreiten werde: "Von 2019 an wird sich die Produktion verlangsamen." Und danach schlägt wieder die Stunde des Kartells - so die Mitglieder sich noch einmal zusammenraufen.
Deshalb gewinnt das Treffen Ende November in Wien solche Bedeutung. Noch deutet wenig darauf hin, dass die Saudis weich werden und das Überangebot eindämmen. Sie scheinen eher geneigt, dabei zuzuschauen, wie die Ölflut die Konkurrenz wegspült, ob sie aus den Opec-Ländern kommt, aus Russland oder den USA.
El-Badri indes spielt den Zwist in gewohnter Manier herunter. Die Opec befinde sich keineswegs in einer kritischen Situation, versichert er. Und dass bereits Tanker amerikanisches Öl ins Ausland liefern, kommentiert er mit einem feinen Lächeln. "Ein Schiff", so El-Badri knapp, "spielt nun wirklich keine Rolle."
Von Alexander Jung

DER SPIEGEL 46/2014
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