24.11.2014

SPIEGEL-Gespräch„Ich war immer auch ein Exot“

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, 61, über seinen nahenden Abschied aus der Politik und die Frage, warum er auf Partys nicht mehr tanzen mag
SPIEGEL: Herr Regierender Bürgermeister, Sie sind seit 2001 im Amt und haben sich so lange an der Macht gehalten wie nur wenige Ministerpräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik. Wie lautet Ihr Rat an junge Regierungschefs, die es Ihnen gleichtun wollen?
Wowereit: Mein Prinzip war: heitere Gelassenheit.
SPIEGEL: Und was sollte man unbedingt vermeiden?
Wowereit: In meinem Fall vielleicht bestimmte Fotos, die mich die ganze Zeit hindurch begleitet haben. Aber gut, das ist eine Petitesse. Schlimmer ist so ein Bestreben, gefällig zu sein. Dem sollte man nicht erliegen.
SPIEGEL: Was ist das größte Missverständnis in Bezug auf Ihre Person?
Wowereit: Mich wundert bis heute, wie wenig Journalisten, die uns Politiker täglich beobachten, davon verstehen, wie Politik funktioniert. Im politischen Betrieb ist es anscheinend immer noch möglich, sich so geheimnisvoll zu verhalten, dass Beobachter von außen schwer durchdringen.
SPIEGEL: Dann helfen Sie doch mal bei der Aufklärung. Könnte ein Missverständnis über Klaus Wowereit darin bestehen, dass Sie als Kumpeltyp gelten - dies aber in Wahrheit gar nicht sind?
Wowereit: Ich bin sicherlich in der Lage, auf Leute zuzugehen und sie auch sehr vertraut zu behandeln. Das heißt aber nicht, dass ich zur Kumpanei neige.
SPIEGEL: Willy Brandt galt als großer Charismatiker. Aber ihm richtig nahekommen konnte man nicht, das sagen viele seiner Begleiter. Würden Sie sich in dieser Beschreibung wiedererkennen?
Wowereit: Bei Brandt kam ein starker Zug zur Melancholie hinzu. Das finden Sie bei mir nicht. Aber auch bei mir gibt es natürlich einige Grenzen, die ich nicht übertreten würde.
SPIEGEL: Über Sie hat ein enger Mitarbeiter gesagt, Sie seien ein jovialer Menschenfeind, Sie hätten einen harten Blick auf Menschen.
Wowereit: Ein anonymes Zitat, im SPIEGEL mal verwendet. Inhaltlich ist es falsch, ich mag Menschen.
SPIEGEL: Solange sie nicht Senatoren in Ihrer Regierung sind.
Wowereit: Als Senatsmitglieder sind sie dazu da, dass sie professionelle Arbeit abliefern. Und wenn ich den Eindruck habe, das tun sie nicht, müssen sie auch mit meiner Kritik leben.
SPIEGEL: Es heißt, dass Sie durchaus Vergnügen dabei empfinden können, Kollegen bloßzustellen.
Wowereit: Falsch. Es geht darum, in Vorlagen die Schwachpunkte herauszufinden und dazu die richtigen Fragen zu stellen. Ich erwarte dann, dass die Fachleute Antworten geben können. Und wenn das nicht passiert, sehen sie nun mal blöd aus.
SPIEGEL: Aktenstudium, pingelige Fragen - man kann nicht sagen, dass dieses Verhalten Ihr öffentliches Bild geprägt hätte.
Wowereit: Nein. Stattdessen wurde ich als Berlins Regierender Partymeister beschrieben. Dieses Klischee hat zwar nicht direkt geschadet - ansonsten wäre ich ja nicht wiedergewählt worden. Aber es ist natürlich Quatsch, egal wie lange es sich gehalten hat. Der Arbeitstag eines Regierenden Bürgermeisters fängt nicht um 20 Uhr bei der Bambi-Verleihung an. Sondern um sechs Uhr früh. Aber das nimmt ja keiner wahr. Ich bin Preuße durch und durch. Harte Arbeit ist für mich Pflichterfüllung.
SPIEGEL: Manche Schriftsteller sagen, sie läsen jede Rezension, und es mache sie fertig. Andere ignorieren angeblich alles, weil sie ansonsten nicht arbeiten können. Wie ist das bei Ihnen?
Wowereit: Wenn ich morgens meine zehn Tageszeitungen gelesen habe, sind die größten Aufreger adrenalinmäßig für mich abgehandelt. Und sicher gibt es dann auch mal Journalisten, mit denen man lange abgeschlossen hat.
SPIEGEL: Sie sind nicht mehr so leicht zu kränken wie früher?
Wowereit: Es gibt sicherlich noch Knöpfe, die man bei mir besser nicht drücken sollte. Welche das sind, verschweige ich aber lieber.
SPIEGEL: Politik besteht ja auch in der Kunst, das eigene Bild in der Öffentlichkeit zu kontrollieren. Selbst bei Ihrer Rücktrittserklärung kam kaum ein Bericht ohne jenes Foto aus, auf dem Sie anscheinend Champagner aus einem Damenschuh trinken wollen.
Wowereit: Na ja, gut. Dieses Foto ist seit 13 Jahren in der Welt.
SPIEGEL: Nach so langer Zeit könnte es längst in Vergessenheit geraten sein.
Wowereit: Das zeigt die Macht der Bilder, dagegen lässt sich schwer etwas machen. Ich bereue nichts. Die Dame, die mir den Schuh reichte, wollte sich mit mir bekannt machen; da war nichts Böses. Inzwischen bin ich vorsichtiger geworden. Heute würde ich den Schuh sofort fallen lassen. Ich tanze auch nirgendwo mehr öffentlich, obwohl mir das immer Freude gemacht hat. Aber wenn überall die Fotografen lauern und einen noch nachts um zwei Uhr verfolgen, verliert man die Lust.
SPIEGEL: Haben Sie nie versucht, Ihr Image zu ändern?
Wowereit: Irgendwann folgt auf dem roten Teppich doch der Nächste, der mehr Aufmerksamkeit erzielt. Ich wurde mit der Zeit anders wahrgenommen. Unterm Strich, finde ich, hat das alles nicht den Riesenschaden angerichtet.
SPIEGEL: In der Flughafenaffäre möglicherweise doch. Sie ist ausschließlich an Ihnen hängen geblieben - und nicht am Ministerpräsidenten von Brandenburg, der ja genauso verantwortlich ist.
Wowereit: Oder beim Bund, dem dritten Gesellschafter des Flughafens.
SPIEGEL: Gerecht oder nicht: Ihr langjähriger Kollege in Potsdam, Matthias Platzeck, zog sich jedenfalls ziemlich unbeschadet aus der Affäre. Vielleicht weil er - anders als Sie - nicht das Image "Bruder Leichtfuß" mit sich trug?
Wowereit: Das glaube ich nicht. Der entscheidende Punkt meiner Bilanz ist doch: Wie ist Berlin in diesen 13 Jahren vorangekommen? Da ist viel erreicht. Wirtschaftlich, aber auch kulturell. Aber natürlich wurde schnell wieder personalisiert. Bald war nur vom Flughafen Berlin die Rede und nicht vom Flughafen Berlin-Brandenburg, wie er in Wahrheit heißt. Ich weiß noch, wie sich Platzeck vor Jahren aufgeregt hat, weil Brandenburg in einer Flughafenbroschüre nicht aufgetaucht war. Danach war er immer ganz zufrieden, wenn da nur Berlin stand. Obwohl der Flughafen in Brandenburg liegt.
SPIEGEL: Hätten Sie in der Öffentlichkeit mehr Verständnis erwartet?
Wowereit: Bei einem Vorgang dieser Größe wird Rechenschaft verlangt, das ist normal. Dass die Kritik ein bisschen gerechter hätte verteilt werden können, ist eine andere Frage. Der Flughafen ist jetzt zu 98 Prozent fertig, aber die restlichen 2 Prozent sind die schwierigsten. Versuchen Sie mal, das öffentlich zu vermitteln.
SPIEGEL: Haben Sie den Unmut auch auf der Straße gespürt? In Umfragen waren Sie zuletzt abgestürzt.
Wowereit: Die Leute waren nicht unfreundlich zu mir. Das war eine positive Diskrepanz zu den Umfragen. Und immer diese Hinweise, die ganze Welt lache über uns: Das habe ich auch nicht festgestellt. Das stimmte nicht.
SPIEGEL: Dafür wurden die Leute in Ihrer Partei immer unruhiger.
Wowereit: Ja, gut, nichts ist so erfolgreich wie der Erfolg. Das ist eine alte Binsenweisheit. Wenn die Kollegen schlechte Umfragen sehen, werden sie nervös.
SPIEGEL: Monatelang wurden Sie von Ihrem eigenen Landesparteichef gepiesackt. Zum Schluss sägten selbst kleine Bezirkspolitiker an Ihrem Stuhl. Hat es Sie da nie gereizt, einmal zuzulangen?
Wowereit: Wenn die eigenen Leute Angst um ihren Job haben, weil der Frontmann, also ich, vermeintlich nicht mehr funktioniert - dann hätten sie auch die Konsequenzen ziehen müssen. Das haben sie sich aber nicht getraut.
SPIEGEL: Verglichen mit dem jungen Klaus Wowereit ist die Ihnen nachfolgende Generation relativ zahm.
Wowereit: Finden Sie?
SPIEGEL: Als Sie damals ins Rote Rathaus eingezogen sind, hatte es vorher kein sorgsam inszeniertes Mitgliedervotum gegeben. Sie haben sich noch ganz altmodisch an die Macht geputscht.
Wowereit: Was heißt hier altmodisch? Um ins Amt zu kommen, musste man den alten Bürgermeister abwählen. Das ist nun einmal von der Verfassung vorgegeben. Da ist nichts geputscht.
SPIEGEL: Wir dürfen erinnern: Sie waren SPD-Fraktionschef in einer Großen Koalition mit der CDU und haben mit den Stimmen der Grünen und der PDS Ihren Partner, den Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen, einfach abgeräumt.
Wowereit: Wir haben eine Sache beendet, die beendet werden musste. Dazu habe ich auch immer gestanden: Härte muss sein, sonst erreicht man nichts.
SPIEGEL: So viel Entschlossenheit haben Ihre potenziellen Kronprinzen nie aufgebracht.
Wowereit: Für die ist es eine ganz andere Situation. Damals ging es gegen jemanden außerhalb der eigenen Partei. Aber natürlich braucht es auch ein gutes Nervenkostüm. Wer da wankt, hat schon verloren.
SPIEGEL: Sie haben in Ihrer Amtszeit 44 Ministerpräsidenten erlebt. Früher gab es Charakterköpfe wie Roland Koch oder Kurt Biedenkopf. Heute fällt es oft schwer, die Länderchefs zwischen Dresden und Wiesbaden mit Namen zu nennen. Woran liegt das eigentlich?
Wowereit: Die polarisierenden Persönlichkeiten sterben aus, so wird es allgemein beschrieben. Das ist eine Tendenz, die von unten nach oben durchwächst. Mein Verdacht ist, Leute mit solchem Profil gehen gar nicht mehr in die Politik.
SPIEGEL: Warum?
Wowereit: Weil Politik heute ein sehr schlechtes Image hat. Und weil man in anderen Lebensbereichen Karriere machen kann, ohne derart im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen und alle Nachteile durchleben zu müssen. Allerdings: Als die Nachkriegsgeneration abtrat, hieß es auch schon, jetzt komme nur noch Mittelmaß. Und heute trauert man schon Figuren wie Koch oder Stoiber hinterher.
SPIEGEL: Haben Sie sich in Ihrer Karriere oft als Einzelgänger empfunden?
Wowereit: Jedenfalls habe ich immer Wert darauf gelegt, meinen eigenen Kopf zu haben. Irgendwelchen Seilschaften habe ich mich nie angeschlossen. Ich war für manche auch immer ein Exot. Wenn man auf mich zurückgriff, musste schon Not am Mann sein.
SPIEGEL: Hat es deshalb für den SPD-Vorsitz bei Ihnen nie gereicht?
Wowereit: 2009 gab es durchaus die Überlegung, ob ich antrete. Etliche haben mich damals dazu ermuntert.
SPIEGEL: Waren Sie zu feige?
Wowereit: Nein. Ich hätte wahrscheinlich auch Chancen gehabt. Es war eine persönliche Entscheidung. Ich hätte mich auf die Bundesebene konzentrieren müssen, und das wollte ich nicht.
SPIEGEL: An Ihrer Stelle ist es dann Sigmar Gabriel geworden. Sie beide sind ein bisschen wesensverwandt, oder?
Wowereit: Das ist eine raffinierte Frage! Uns eint das Ziel der sozialen Gerechtigkeit.
SPIEGEL: Wir meinten: vom Typ her. Auch mal einen Haken zu schlagen, eine Volte, auf die andere nicht gekommen wären, irgendeine Schlitzohrigkeit.
Wowereit: Jetzt wollen Sie mich aufs Glatteis führen.
SPIEGEL: Wieso? Darf man über einen Politiker nicht mehr sagen, dass er ein bisschen schlitzohrig ist?
Wowereit: Doch, doch, das darf man. Ich würde es nur nicht auf Gabriel oder mich beziehen. Ich will es so sagen: Gabriel hat unendliche Talente, er kann die Leute begeistern, er ist ein sehr kluger Vorsitzender. Ab und zu schießt er so weit nach vorn, dass manche nicht so schnell mitkommen.
SPIEGEL: Sigmar Gabriel hat, anders als Sie, noch nie eine Wahl gewonnen. Als jemand, der in Berlin schon fast jede denkbare Koalition angeführt hat: Was raten Sie der SPD, damit sie wieder  eine Chance auf das Kanzleramt bekommt?
Wowereit: In Deutschland gibt es unverändert zwei etwa gleich große Lager, das konservative und das linke. Für die SPD besteht die Tragik darin, dass sich neben ihr im linken Spektrum zwei weitere Parteien fest etabliert haben, ohne dass dieses Lager gewachsen wäre. Nun hoffen viele Genossen, dass sie von den Konservativen etwas herüberziehen können. Das ist der berühmte Kampf um die Mitte. Ich finde, wir müssen vor allem die Wähler der Linken und der Grünen wieder zu uns holen. Dass die SPD Wirtschaft kann, hat sie bewiesen. Wahltaktisch wichtiger ist ihr soziales Profil.
SPIEGEL: Durch Ihr Outing hatten Sie gleich zu Beginn einen großen Auftritt. Fühlten Sie sich danach eigentlich von der Presse verfolgt?
Wowereit: Ich fand es jedenfalls völlig daneben, wenn es in meinem privaten Umfeld Recherchen wegen irgendwelcher haltloser Gerüchte gab. Es ist einfach unangenehm, wenn Freunde und Familie belästigt werden. Das ist völlig gaga.
SPIEGEL: Für die Springer-Presse waren Sie der Feind: ein Schwuler, der die Kommunisten ins Rathaus holt und einen konservativen Bürgermeister vertreibt.
Wowereit: Das korrespondierte allerdings nicht mit den Verhaltensweisen von Herrn Döpfner und Frau Springer. Auf unseren vielen Treffen waren wir immer ganz lieb zueinander.
SPIEGEL: Genutzt hat Ihnen das gute Verhältnis zur Erbin und zum Chef von Springer nicht.
Wowereit: Als Verlegerin hat man doch nichts mit dem Verlag zu tun.
SPIEGEL: Man hat das Gefühl, dass Sie zum Abschied noch einmal viel Zuspruch genießen. Hat sich die Lokalpresse wieder mit Ihnen versöhnt?
Wowereit: Na ja, geht so. Die Schauspielerin Anna Thalbach hat mir beim Festakt zum Mauerfall 50 Euro zugesteckt, weil sie 1989 das Begrüßungsgeld zu Unrecht doppelt kassiert hatte. Ich habe das Geld direkt an Bürgerrechtler für ihre Arbeit weitergegeben. Aber natürlich kam es, wie es kommen musste: Am Tag nach unserem großen Jubiläum, das weltweit gepriesen wurde, gab es für Springers B. Z. und den Rest der Boulevardpresse nur ein Thema: Was hat Wowereit mit den 50 Euro gemacht?
SPIEGEL: Was werden Sie künftig nicht vermissen?
Wowereit: Dass ich mich für jeden Quatsch rechtfertigen muss.
SPIEGEL: Herr Regierender Bürgermeister, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* mit den Redakteuren Frank Hornig, Jan Fleischhauer und Klaus Brinkbäumer in seinem Berliner Büro.
Von Frank Hornig, Jan Fleischhauer und Klaus Brinkbäumer

DER SPIEGEL 48/2014
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