24.11.2014

SyrienDie Rutsche neben den Gräbern

Auf einem der letzten Spielplätze in Aleppo treffen sich jeden Tag die Kinder des Viertels. Sie spielen Krieg und Revolution, sind für einige Stunden Soldaten oder Rebellen. Und vergessen nicht die Toten in der Erde unter ihnen. Von Christoph Reuter
Majid, was tust du? "Ich gehe Mama gießen." Über das verdorrte Gras schleppt Majid einen großen, blauen Eimer, so voll, dass er ihn kaum tragen kann. Aber warum gießt du deine Mutter?
Der 13-Jährige schaut verständnislos, als wäre dies eine dumme Frage, die nur Fremde stellen können.
"Na, weil sie hier ist", sagt er und schüttet das Wasser auf eine Erhebung im Boden, an deren Rand ein paar Steine das Grab markieren sollen. Eine alte Pinie spendet etwas Schatten, aber noch regt sich kein Grün an der Stelle, an der Majids Mutter begraben ist. "Ich muss sie gießen, dann wächst bestimmt etwas", erklärt er mit fester Stimme, während er losgeht, den Eimer abermals zu füllen.
Majids Mutter starb im Sommer, aber niemand in der Familie hatte Geld für einen richtigen Grabstein oder auch nur eine Umrandung. Sie sei "wegen des Herzens" gestorben, sagt Majid, "mit Mitte dreißig", genauer weiß er es nicht. Keiner fragt mehr in Aleppo, warum jemand tot ist. Aber Majid schleppt noch einen dritten Eimer heran. Als könnte er wiedergutmachen, wofür er keine Schuld trägt, einen winzigen Sieg erringen gegen das große Sterben.
Dann geht er zurück zu den anderen Kindern, die nebenan im Sand spielen. Eine Schaukel, eine Wippe, eine Rutsche, ein kleiner Sandhügel: Das ist der letzte Spielplatz des Viertels Salahuddin, tief im Herzen von Aleppo. Jeden Tag kommen sie hierher, mal ein Dutzend, mal 15 Kinder der Nachbarschaft. Die Kleinen füllen den Sand auf dem Hügel in abgeschnittene Plastikflaschen, "Wir kochen!", kräht die fünfjährige Juju. Die Großen spielen Krieg, gemeinsam rutschen und hangeln sie sich durchs Schaukelgerüst.
In der Nähe sind Schüsse zu hören, mal einzelne, mal Salven. Dann wieder ein Knall, eine Detonation, ein Scheppern. Majid, Juju und die anderen hören nicht einmal hin. Was nicht daran liegt, dass sie die Gefahr unterschätzten, sie kennen sie sehr genau. "Mörser", kommentiert der elfjährige Emad den dumpfen Knall, "Panzer klingen anders." Irgendwie seien die höher im Ton.
Die Kinder von Aleppo haben ein feines Gehör für die Begleitgeräusche des Todes, und die Kinder auf dem letzten Spielplatz von Salahuddin erst recht. Denn der liegt direkt an der Front. Die nächste Straße liegt bereits im Schussfeld der Scharfschützen des Regimes, weshalb an der Kreuzung neben dem Spielplatz ein Wall aufgeschichtet wurde. Die Mauer des Spielplatzes zu dieser Seite der Stadt kommt einer Linie zwischen Leben und Tod gleich. In der Nähe hängt manchmal Leichengeruch in der Luft.
Es gibt mittlerweile seltsame Regeln des Überlebens in Syrien. Eine davon lautet, je näher man an der Front ist, desto sicherer ist man vor "Fassbomben", jenen bis zu eine Tonne schweren Stahlbehältern voller Sprengstoff und Eisenkugeln. Denn diese Bomben werden von Hubschraubern aus mehreren Kilometer Höhe abgeworfen, vom Wind mal in diese, mal in jene Richtung geweht. Dort, wo nur etwa hundert Meter zwischen dem Feind und den eigenen Truppen liegen, bleiben die Hubschrauber weg. Und so nah wie hier, nur einen Häuserblock entfernt von der anderen Seite, schlagen nicht einmal Panzergranaten ein.
Überall sonst im Ostteil der einstigen Millionenmetropole stürzt der Tod im taumelnden Fall noch öfter als zuvor vom Himmel, haben sich die Abwürfe von Fassbomben seit Oktober verdoppelt, in anderen Orten Nordsyriens verdreifacht. Die syrische Armee steht wieder einmal kurz davor, die Rebellen in Aleppo einzukreisen.
Auf dem Spielplatz aber ist es auf eigentümliche Weise normal. Im Angesicht des Krieges wird gerutscht, gewippt, geschaukelt, und eines der häufigsten Wörter der Kinder ist "adi", normal. Dass sie direkt neben der Einschussschneise der Scharfschützen spielen - "adi". Dass rundherum die Gräberfelder näher rücken - "adi". Dass viele Väter, Brüder, Cousins verschwunden sind oder tot - "adi". Dass sie Tote gesehen haben, viele - "adi".
Emad, Majid und ihr Freund Ahmed, 13, spielen nicht mehr im Sand. Das sei doch für Babys, sagen sie. "Wir spielen Assad-Armee und Rebellen", verkündet Ahmed in heller Tonlage, er hat den Stimmbruch noch vor sich: "Wir kämpfen, greifen aus dem Hinterhalt an und nehmen Gefangene!" Mal kämen sie hinter dem Schuppen hervor, mal im Schutz der Mauer, aber stets blieben sie auf dem Gelände des Spielplatzes. In die Ruinen der Nachbarschaft gingen sie nicht. "Das hat Mama verboten!", räumt er ein.
Seine Eltern könnten den Spielplatz gut sehen, ihre Wohnung habe Panoramablick, seitdem sie zerbombt wurde, "die Mauer mit den Fenstern ist ja jetzt weg". Und es gehe fair zu beim Spiel: "Mal gewinnen die einen, mal die anderen - je nachdem, wer den besseren Hinterhalt hat!" Eine richtige Spielzeug-Kalaschnikow hat nur einer in der Gruppe, die anderen behelfen sich mit Stöcken, Kordeln und Plastikteilen.
Tausende Menschen in Aleppo sind zerfetzt, erschossen, von Trümmern ihrer einstürzenden Häuser erschlagen worden, darunter auch viele Kinder. Aber die, die noch leben und deren bisheriges Leben mittlerweile zu einem Drittel, einem Viertel aus Krieg besteht, sie machen und spielen einfach weiter, möblieren selbst noch das Inferno mit Selbstverständlichkeit. Hier jedenfalls.
Nur der Platz zum Spielen wird jede Woche ein bisschen kleiner. Der einst idyllische Park mit den alten Pinien ist eine der letzten Freiflächen der Gegend, und irgendwo musste man ja hin mit den Toten. Nun liegen sie hier, und wenn Ahmed und die anderen nicht spielen, wässern sie die Gräber, die oft ohne Namensschild, aber fein sortiert über den Platz verteilt liegen. Direkt am Eingang: die der Märtyrer, der gefallenen Rebellen oder umgekommenen Bewohner des Viertels. Weiter hinten links, an der Mauer zur Scharfschützenschneise: Soldaten des Regimes und "Schabiha", die Milizionäre, die sich meist aus den Kleinkriminellen der Stadtviertel rekrutierten.
Unter dem Sandhaufen, auf dem die Kleinen spielen, liegen die Reste dreier Dschihadisten, die sich Anfang Januar in der Nachbarschaft in die Luft sprengten. "Vielleicht sind es auch vier, es waren so viele Teile, man wusste es nicht genau", sagt Emad. "Da haben die von der Revolution dann Sand draufgeschüttet." Die Langbärtigen seien sowieso doof gewesen, ergänzen die anderen, "die haben uns gehauen und immer in die Moschee scheuchen wollen zum Beten. Aber wir wollten spielen".
Der Hügel und der Sand, der nun durch die Flaschen rinnt und sich so gut zum Spielen eignet - es gibt sie nur, weil die Fanatiker vom "Islamischen Staat" sich lieber in die Luft jagen denn fliehen wollten, als die syrischen Rebellen sie Anfang des Jahres aus der Stadt vertrieben. Und weil man dann nicht wusste, welcher Arm zu welchem Bein gehörte, folglich kein Grab ausgehoben wurde. Und weil die bluttriefenden Teile erst in Sand gebettet, anschließend mit noch mehr Sand bedeckt wurden. Bis der kleine Hügel sich erhob.
"Aber wir gießen nur die Märtyrer!" Das ist ihnen wichtig, Emad wiederholt es mehrfach. So wie Majid Eimer um Eimer zum Grab seiner Mutter trägt, pflegen sie die Gräber der Ihren. Als gäbe es ihnen Halt inmitten der Auflösung aller Dinge: "Gieß nicht die falschen Blumen!" Es ist nicht ihr Krieg. Aber es sind ihre Väter, Brüder, Cousins, ihre Mütter, die sterben. Die hier liegen, einen Kieselwurf von jenen entfernt, die aufseiten der Mörder standen. Die kriegen kein Wasser von den Kindern.
Ahmeds großer Bruder ging Brot suchen, als die Bäckerei in der Nachbarschaft keines mehr backen konnte. Das war vor zwei Jahren. Er kam nie wieder. Ahmeds Cousin wollte sich die Haare schneiden lassen. Auch er verschwand, ebenso wie Emads Bruder. Man hätte nach ihnen suchen können, es gibt sogar ein Zentrum in Aleppo mit Bildern anonymer Leichen. Ein pensionierter Kriminalpolizist verwahrt dort in kleinen Beuteln deren Habseligkeiten, notiert Ort und Datum des Auffindens in einer Kladde. Aber so eine Suche kostet Zeit, Energie, Geld, kostbare Ressourcen, die die meisten nur fürs Überleben aufwenden.
Ob er noch daran glaube, dass sein Bruder zurückkomme? Ein Schnalzen, kurzes Hochschnellen des Kopfes: nein. Emad schaut still, räuspert sich: "Mein Bruder ist weggegangen und nicht zurückgekommen. Das ist die ganze Geschichte."
Es ist kein Tabu, darüber zu sprechen. Es ist nur hoffnungslos, nach einer Antwort zu suchen. Majids Vater ist verhaftet worden und nie zurückgekehrt, auch die Väter zweier anderer Kinder wurden an Kontrollposten einfach so verschleppt.
Nur der fünfjährige Hassan mag nicht sagen, warum sie seinen Vater mitgenommen haben oder dass er überhaupt fort ist. Er schweigt, bei der zweiten Nachfrage ist er den Tränen nahe. Ein anderer Junge sagt leise: "Aber der ist doch längst schon tot." Hassan hört es, wird wütend, hebt kurz die kleine Faust, lässt sie resignierend wieder sinken: "Ich will einfach nur, dass Papa wiederkommt."
Während die Gräberfelder von zwei Seiten Meter um Meter des Spielplatzes verschlucken, wuchert von der dritten Seite ein üppiger Gemüsegarten heran. Einer der Nachbarn hat ihn im Frühjahr angelegt, das wiederum gab Ärger mit der örtlichen Rebellenführung, die den ganzen Platz zum Friedhof deklariert hat.
"Die wollen, dass ich weggehe", klagt Bakri Mahsoum, "aber ich gieße hier doch schon seit Jahren den Park, pflege den Garten jeden Tag, und die Zucchini, Tomaten, Okra, Auberginen sind für alle im Viertel." Dass er seinem Garten vor einer Weile auch noch zwei Gräber einverleibt hat, über deren Stelen sich nun Zucchini-Pflanzen ranken, macht die Sache nicht leichter.
Tod und Garten, Gräber und Zucchini, Sandkastenspiele über Leichenteilen, auf kleinstem Raum trifft sich hier, was Aleppo seit Monaten ausmacht: unfassbarer Wahnsinn und ein dünner Firnis der Normalität.
Als eine Katze aufs Dach des zerschossenen Schuppens nahe der gefährlichen Seite klettert und ein Junge, der hier neu ist, ihr hinterhersteigen will, fällt ein Schuss. Er war ins Sichtfeld der anderen Seite gekommen. Niemand wird getroffen, die Katze springt herunter, der Gärtner brüllt zwischen seinen Stauden, sie sollten da nicht raufklettern, das sei doch gefährlich.
Keine Minute später ist es vergessen, Ahmed erzählt, dass am Vortag ihr Freund Samir am Arm getroffen worden sei, als er seinem Vater helfen wollte. Der wiederum war gerade dabei, einen angeschossenen Nachbarn aus dem Schussfeld zu ziehen. Früher, so sagen sie, da seien sie mit ihren Familien am Freitag unterwegs gewesen, aufs Land zu den Großeltern gefahren oder auch einfach nur ein Eis essen gegangen. "Ja, das war schön", Majid spricht leise, flüstert fast, als wäre es irgendwie riskant, an all die Erinnerungen zu rühren. Auch die Schule, das sei lange her. Am Anfang, vor unendlich fernen zweieinhalb Jahren, da sei der Unterricht noch weitergegangen, trotz der Kämpfe, erinnert er sich: "Dann kamen die Raketen, und wir sind umgezogen, von der einen Schule zur nächsten, in den Keller."
Aber irgendwann seien immer weniger Kinder gekommen, ihre Familien geflohen, tot, oder sie hatten einfach zu viel Angst, ihr Kind noch aus dem Haus gehen zu lassen. Die Schule vermisse er. Aber viel mehr vermisse er die beiden 16- und 17-jährigen Schwestern Nur und Riim, die ihnen hier auf dem Spielplatz Lesen, Schreiben und Englisch beibrachten: "Die waren nett zu uns!"
Nun liegen die beiden Schwestern unter ihnen, im schönsten Grab auf dem Spielplatz, unter Marmorplatten, auf denen alle Namen jener Familienmitglieder eingraviert wurden, die eine Bombe im Frühjahr auslöschte. Die Mutter der Schwestern kommt jeden Tag hierher, manchmal zusammen mit einer Freundin, so auch an diesem Tag. Die beiden unterhalten sich darüber, was schlimmer sei: ihre Kinder zu verlieren, so wie sie - oder den Mann, so wie die Freundin. Sie sind sich nicht einig, als sie gehen und den Marmor wieder den Kindern überlassen. Die sitzen gern dort in der Nachmittagswärme des nachlassenden Herbstes.
Wohin geht ihr, wenn hier nur noch Gräber sind oder ihr fliehen müsst vor Assads Truppen?
"Dann gehen wir woanders spielen!", rufen sie fast wie im Chor. Nur manchmal müssten sie doch zurückkommen, wirft Majid ein, und die anderen nicken, als wäre ihnen schlagartig eingefallen, was sie für kurze Zeit vergessen hatten: "Ich muss doch das Wasser bringen für Mama", sagt Majid.
Von Christoph Reuter

DER SPIEGEL 48/2014
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