29.12.2014

ErziehungSetzen, Sex

Kaum eine andere Debatte wird so hitzig geführt wie die um die schulische Aufklärung. Eltern und konservative Lehrerverbände fürchten eine Übersexualisierung. Haben sie recht?
Es geht um den Hodensack. Warum eigentlich heißt es "der Hodensack", wenn er doch zwei Eier habe, fragt ein Zwölfjähriger. Die anderen Sechstklässler kichern, stoßen sich mit den Ellenbogen an. Die Schüler der Gemeinschaftsschule Campus Hannah Höch in Berlin-Reinickendorf warten auf die Reaktion ihrer Lehrerin, so erzählt sie es. Silke Biniek lässt sie ein bisschen flüstern und lachen, bevor sie die Frage beantwortet.
Sie kennt das. "Im Sexualkundeunterricht sind meine Schüler immer sehr aufgekratzt." Selbst bei harmlosen Fragen. Dabei hat sie ihre Schüler eigens in kleine Gruppen eingeteilt, getrennt nach Geschlecht. Als Biniek zur Erklärung ansetzt, ist wieder Ruhe im Raum.
Es gibt Redebedarf, und das nicht nur in deutschen Klassenzimmern. Sexualaufklärung war schon immer ein delikates Thema. Aber seit sich in Baden-Württemberg Proteste gegen einen neuen Bildungsplan der grün-roten Landesregierung regten, wird landauf landab über die Frage diskutiert, wie offen Lehrer mit ihren Schülern über Sexualität reden sollen. Auch in Niedersachsen wird debattiert, zuletzt hat der Landtag das Thema sexuelle Vielfalt im Unterricht verankert, es wird protestiert, eine Petition wurde gestartet.
Inzwischen ist es Konsens, dass man in der Schule auch lernen soll, wie man ein Kondom benutzt. Aber ist das Klassenzimmer der richtige Ort, um über Dildos und "Gangbang" zu reden, also Gruppensexpartys mit deutlich mehr männlichen als weiblichen Teilnehmern? Darum sorgten sich in Baden-Württemberg die Demonstranten. Auch Medien schrieben besorgt über die "Anleitung zum Sex", die Süddeutsche Zeitung wunderte sich über die "bizarren Züge" der Aufklärung. Werden unsere Kinder übersexualisiert, fragen sich viele Eltern.
Alexandra Wolfram ist keine schlechte Gesprächspartnerin, wenn es darum geht, wie Kinder über Sex denken. Sie unterrichtet seit 41 Jahren Grundschüler in Berlin, und sie kann nicht feststellen, dass die Kinder roher geworden seien. Sie kämen nur viel früher mit Sexualität in Berührung. Durch das Internet und das Fernsehen, aber auch durch die Sprüche älterer Geschwister. Deshalb sei es richtig, wenn die Aufklärung schon früh beginne.
Gerade die Jüngeren verstehen oft nicht, was sie sehen oder hören. Nicht mal das, was sie sagen: Da droht der Zweitklässler seiner siebenjährigen Klassenkameradin im Streit, sie "an den Titten" zu packen. Auf dem Schulhof ist "schwul" ein beliebtes Schimpfwort, obwohl kaum ein Grundschüler weiß, was es bedeutet.
Aufklärung könne dabei helfen, Diskriminierung zu bekämpfen, sagt Wolfram. Allerdings dürfe dann auch kein Aspekt der Sexualität tabu sein. Auf jede unbeantwortete Frage suchten die Kinder früher oder später selbst eine Antwort. "Lieber selber aufklären und dann altersgerecht, als es dem Zufall zu überlassen, das ist mein Motto", sagt Wolfram.
Doch was heißt altersgerechte Aufklärung? Ein gutes Alter, damit zu beginnen, sei mit neun oder zehn Jahren, wenn die Mädchen und Jungen erste körperliche Veränderungen bemerkten, sagt Daphne Hahn, Vorsitzende von Pro Familia, einem Verein, der sich auf Sexualaufklärung spezialisiert hat. Der Beginn der Pubertät sei eine Zeit der Irritation. Was passiert da im Körper? Wo wachsen Haare? Was soll das mit den Pickeln? "Wichtig ist dann auch, mit ihnen über Intimität und Grenzen zu reden", sagt Hahn. So könnten Kinder anhand von lebensgroßen Bildern Körperstellen benennen, an denen sie ungern berührt werden.
Sexualkunde diskutiere Sex immer in Beziehung. Als etwas, das zwei Menschen wollen müssen. "Es geht um Gleichberechtigung und Verantwortung und darum, Werte zu vermitteln, Grenzen aufzuzeigen", sagt Hahn. Entscheidend sei, den Fragen der Kinder nachzugehen. Wenn zwei Frauen Sex haben, bekommen dann beide Kinder? Oder: Warum stöhnen die Menschen in manchen Filmen so laut?
Eine bewährte Übung für Kinder der achten und neunten Klasse sei deshalb auch der sogenannte Zettelkasten. Die etwa 14- bis 15-Jährigen schreiben ihre Fragen anonym auf Zettel, die sie dann in eine Box werfen. Der Lehrer zieht die Fragen, die Klasse diskutiert darüber. Sei es, ob es okay ist, dass der Freund immer das Handy seiner Freundin kontrolliert. Oder was ein Mädchen machen soll, wenn sein Freund mit ihm schlafen will, es dazu aber noch nicht bereit ist. Oder ob es normal ist, dass man sich beim Sex schlägt.
Kurioserweise korrespondiert die Angst vieler Eltern vor der Übersexualisierung ihrer Kinder nicht mit der Realität. Die Zahl der abgebrochenen Schwangerschaften bei Teenagern sank in den vergangenen Jahren stetig. Die Jugendlichen verhüten beim ersten Sex viel häufiger. Und: Sie sind beim ersten Mal auch nicht jünger, als es Jugendliche früher waren, im Gegenteil. Mehr als ein Drittel der 17-Jährigen hatte noch keinen Geschlechtsverkehr.
Die Teenager scheinen auch deutlich konservativer geworden zu sein. Werte wie Liebe, Treue und Familienleben stehen hoch im Kurs, das zeigen Studien. Neben guten Freunden tauchen Familie und eine glückliche Partnerschaft regelmäßig unter den wichtigsten Werten auf.
Nicht die Sexualaufklärung an sich ist das Problem, sondern dass die Bundesländer immer noch höchst unterschiedliche Schwerpunkte setzen. So wird beispielsweise an bayerischen Schulen das Thema "Schutz des ungeborenen Lebens" ausführlich behandelt und positiv bewertet, wie eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt. Das Thema Homosexualität dagegen werde zwar im Unterricht behandelt, jedoch "vor allem im Zusammenhang mit Problemen gesehen oder negativ bzw. ablehnend bewertet". Thematisch stehe es in den Lehrplänen zwischen "Problematik der Prostitution" und "Beeinflussung menschlichen Sexualverhaltens durch die Massenmedien". Das Kultusministerium weist dies zurück, die Bewertung der BZgA könne "nicht nachvollzogen werden". Dabei ist im bayerischen Religionsunterricht bis heute die "Problematik der Homosexualität" Bestandteil des Lehrplans. Selbstbefriedigung wird im bayerischen Unterrichtskatalog gar nicht erst aufgeführt. In Stadtstaaten wie Hamburg und Berlin dagegen wird das Thema für bedeutsam erachtet. Auch wird dort, wie in Bremen, schwules und lesbisches Leben ausführlich behandelt beziehungsweise sehr positiv besetzt.
Nur ein Thema steht in keinem Bundesland im Lehrplan: Pornografie. Es ist die größte Herausforderung für die Lehrer, auch weil sie immer leichter zugänglich wird. Laut einer bislang unveröffentlichten Pilotstudie der Uni Münster haben 46 Prozent der 14- bis 15-Jährigen schon einmal pornografische Bilder oder Videos gesehen. Dieser Trend wird sich noch verstärken, weil bereits 88 Prozent der 12- bis 19-Jährigen ein Smartphone besitzen, über das sich Pornofilme streamen lassen.
"Dieser Medienrealität kann man als Jugendlicher nicht ausweichen", sagt Studienmacher und Kommunikationsforscher Jens Vogelgesang. Man komme an Inhalte, die noch nicht zur Entwicklung passen. "Deswegen ist es so wichtig, dass man das Thema im Sexualkundeunterricht anspricht", mahnt Vogelgesang. Die Lehrer müssten berücksichtigen, dass die Jungen viel neugieriger seien als die Mädchen: Laut seiner Studie haben bereits 77 Prozent der 14- bis 19-jährigen Jungen pornografische Inhalte gesehen, aber nur 38 Prozent der gleichaltrigen Mädchen.
Kein Bundesland hat einen Plan, wie es mit dem Phänomen Porno umgehen soll. Es gibt allenfalls Einzelkämpfer wie Christian Scheidt. Als Mitarbeiter am Landesinstitut für Schule in Bremen gibt er Seminare für Lehrer, die nicht so recht wissen, was sie antworten sollen, wenn vorlaute Schüler im Unterricht rufen, am Samstag steige bei ihnen eine Gangbang-Party. In solchen Fällen rät Scheidt zu einem lässigen Konter: "Ach, wie viele kommen denn?"
Scheidt findet es wichtig, dass die Lehrer mit dem Pornokonsum der Teenager umzugehen lernen. Denn immer mehr Kinder sprechen zu Hause zwar über Sexualität und Verhütung, doch Pornos bleiben ein Tabu. "Wenn wir die Jugendlichen nicht über die Sexfilme aufklären, dann überlassen wir der Porno-Industrie die Hoheit über die Kinderzimmer", sagt Scheidt.
Scheidt ist kein Alarmist, er weiß, dass die meisten Teenager zwischen dem echten Leben und dem gespielten Sex vor der Kamera zu unterscheiden wissen. Dennoch hält er es für wichtig, sie mit einem gesunden Selbstbewusstsein auszustatten, damit sie nicht glauben, im Bett das nachspielen zu müssen, was sie zuvor auf dem Bildschirm gesehen haben. Es helfe, wenn sie etwas über die Realität beim Porno-Dreh erfahren: die Bezahlung, die Schmerzen, den Drogenkonsum, das Frauenbild.
Bei den Lehrern ist die Verunsicherung oft groß. Sie sollen sich in der Lebenswelt ihrer Schüler auskennen, das ist der Anspruch. Doch annähernd die Hälfte von ihnen ist 50 Jahre oder älter. Sie haben es mit Schülern zu tun, die oft noch nicht mal geknutscht, aber dafür schon einmal Analverkehr auf ihrem Smartphone gesehen haben.
Von der Politik haben die überforderten Lehrer kaum Hilfe zu erwarten. Die Angst ist zu groß, in peinliche Debatten verwickelt zu werden. Selbst die grün-rote Landesregierung im Südwesten hat sich bei der Reform der Sexualaufklärung nicht an das Thema Pornos herangewagt. Das Strafgesetzbuch verbietet die Verbreitung von pornografischen Schriften an Minderjährige, schon das macht die Sache heikel.
Pädagogen müssen sich also selbst helfen, beispielsweise mithilfe der Broschüre "Let's talk about Porno" von der EU-Initiative klicksafe. Mehrfach musste sie nachgedruckt werden, 20 000-mal wurde sie bereits verschickt, über 24 000-mal heruntergeladen. Oder die Lehrer delegieren die Aufgabe an externe Berater von Pro Familia. In den bundesweit 180 Beratungsstellen arbeiten rund 330 Sexualpädagogen. Sie kommen dann in die Schulen und reden über Sex und alles, was zur Aufklärung gehört, auch über Pornos.
Mit 245 000 Jugendlichen haben sie vergangenes Jahr gesprochen. Entsprechend häufig kommt Pro Familia in Kontakt mit den Ängsten der Eltern. Bei allem Verständnis sei es eine "große Dummheit" zu glauben, dass Kinder und Jugendliche durch Sexualkunde sexualisiert würden, sagt Bundesvorsitzende Hahn. Keine Studie beweise dies.
Worum also sorgen sich die Eltern? Die Aufklärung berührt den intimsten Bereich der Erziehung, das ist eine Erklärung für den Ärger der vergangenen Monate. Viele Eltern wollen nicht, dass in den Schulen Dinge angesprochen werden, die am Abendbrottisch tabu sind. Das ist einerseits verständlich. Andererseits: Man muss mit Teenagern nicht über Transsexualität sprechen, wenn Conchita Wurst den Eurovision Song Contest gewinnt und der bärtige Mann in Frauenkleidern auf allen Sendern zu sehen ist.
Es gab auch Fehler der Politik. Dass die grün-rote Landesregierung in Stuttgart "Akzeptanz von sexueller Vielfalt" in den Bildungsplan aufnehmen wollte, erfuhren die meisten Bürger erst durch eine Onlinepetition des Reallschullehrers Gabriel Stängle. Sie trug den Titel "Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens".
Weil die Regierung zunächst passiv agierte, verselbstständigte sich die Debatte schnell. Fast 200 000 Menschen unterzeichneten die Petition. Der Widerstand versammelte Fundamentalchristen, kirchliche Gruppen, Politiker der AfD ebenso wie Teile der CDU. Mehrfach prügelten sich Demonstranten mit Gegendemonstranten.
Im Frühjahr korrigierte die Regierung ihre Sprachregelung: Statt eines "Querschnittthemas sexuelle Vielfalt" sprach sie nun von "Bildung für Toleranz". Selbst der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann musste sich äußern. Stand der Debatte: Der neue Bildungsplan soll nun erst im Schuljahr 2016/2017 in Kraft treten, nach der Landtagswahl.
Ruhe ist dennoch nicht eingekehrt. Im Oktober warnte der Landesvorsitzende des Philologenverbands, Bernd Saur, vor einer "Pornografisierung" der Schule und "entfesselten, offensichtlich komplett enttabuisierten Sexualpädagogen". Die "Entgrenzer" wollten "Spermaschlucken" oder "Dirty Talking" in die Klassenzimmer tragen.
Saur spielte auf das Buch "Sexualpädagogik der Vielfalt" an, das in Hamburg und Niedersachsen Lehrern zur Lektüre empfohlen wurde. In dem Buch finden sich beispielsweise Aufgaben wie das "Sex-Quiz". Was ein Dildo, eine Vakuumpumpe, ein Bordell ist, können demnach schon Schüler ab 12 Jahren gefragt werden.
Einige Fragen schießen tatsächlich über das Ziel hinaus. Kinder, die gerade erst in die Pubertät kommen, müssen noch nichts über Bordelle und deren Architektur lernen. Die Sexualität von Erwachsenen ist eine andere. Doch klar ist auch: Das Buch wurde instrumentalisiert. 244 Seiten ist es dick, nur die explizitesten aller Fragen wurden herausgegriffen. Die Methodik wurde dabei nie erwähnt. Dabei geben die Autoren an, wie Schamgrenzen beachtet werden können. Dass die meisten Übungen in kleinen Gruppen stattfinden sollen, etwa geschlechtergetrennt. Dass niemand mitmachen muss. Dass der Lehrer individuell einschätzen muss, ob seine Schüler schon bereit sind für die Übung.
Was die Kritiker außerdem nicht erwähnten: Die Publikation ist kein vorgeschriebenes Lehrbuch, sondern lediglich eine Materialsammlung für Sexualpädagogen. Ein Verkaufsschlager war es außerdem nicht, seit Erscheinen 2008 sind laut Verlag erst 3000 Exemplare verkauft worden. Sie habe sogar allen Journalisten, die anfragten, gesagt, dass es kein Lehrbuch sei, erklärt Herausgeberin Elisabeth Tuider. Doch kaum jemand habe das berichtet. "Das politische und mediale Klima bei dem Thema ist sehr aufgeheizt, das schürt Ängste, auf allen Seiten", moniert sie.
"Bei der Diskussion wurde vieles vermengt, das schadet nur", sagt Johannes-Wilhelm Rörig, der Unabhängige Beauftragte für Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs. Über einzelne Aspekte des Tuider-Buches könne man kritisch diskutieren. Aber es sei Aufgabe der Schule, Akzeptanz und Toleranz zu vermitteln. "Kinder aus Regenbogenfamilien beispielsweise müssen sich wiederfinden können." Der deutsche Ansatz sei gut, sagt Rörig. Kinder, die ihre eigene Sexualität verstünden und ihre Grenzen kennten, könnten sich auch besser vor Missbrauch schützen.
Von Jan Friedmann, Ann-Katrin Müller und Antje Windmann

DER SPIEGEL 1/2015
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