17.01.2015

Religion Jetzt mal unter uns

Ist der Islam verantwortlich für den Terror? Müssen Gläubige ihn vor den Zumutungen der westlichen Welt schützen? Oder sollten sie nicht mit einer Debatte anfangen? Von Ahmad Mansour
Mansour, 38, ist arabischer Israeli und lebt seit 2004 in Berlin. Der Psychologe arbeitet für Projekte gegen Extremismus und hat bis 2013 an der Deutschen Islam Konferenz teilgenommen, die seit dieser Legislaturperiode nur noch Verbände als ständige Mitglieder zulässt.
Nach den Anschlägen von Paris, dem Auslöschen fast einer ganzen Redaktion durch islamistische Mörder, ließen die Reaktionen nicht auf sich warten. Sie kamen schnell, kaum eine Stunde nach der Nachricht vom Angriff auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" vibrierte das weltweite Netz. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich ein Hashtag über die sozialen Netzwerke: #jesuisCharlie.
Wer Arabisch liest und sich mit der Realität konfrontieren will, erfuhr fast ebenso rasch: Auch in der arabischen Welt bekundeten viele ihre Solidarität. Allerdings nicht mit den Opfern. Applaus, Zustimmung, Genugtuung strömten in die Richtung der Täter. Ein Beispiel dafür war der Hashtag #WirhabenMohammadgerächt. Radikale Islamisten feierten auf Twitter und Facebook die französischen Terroristen und den Tod der Karikaturisten von "Charlie Hebdo". Der Tenor lautet: "Wir haben es den Kreuzzüglern gezeigt!"
Ja, es gab viele besonnene Stimmen, und in Paris sind am Sonntag bei der Kundgebung der anderthalb Millionen Bürgerinnen und Bürger - darunter Menschen aller Glaubensrichtungen - auch Vertreter, unter anderem royale, arabischer Staaten offiziell mitgelaufen. Sogar Palästinenserpräsident Abbas war dabei. Es war ein großer Tag, nicht nur für Paris und Europa. Einigkeit für die Demokratie war das Leitmotiv der sichtbaren Mehrheit. Selbstverständlich: Auch die Mehrheit der Muslime Europas ist entsetzt und verabscheut Bluttaten wie in Paris kategorisch.
Doch die dunkle Seite der Massen ist größer, als manche es wahrnehmen wollen. In der riesigen Internetunterwelt der inoffiziellen Öffentlichkeit, da, wo die Islamisten ihre Dschihad-Kinder rekrutieren, wird zugleich mit Hunderten Verschwörungstheorien gehandelt; es wird denunziert und gedroht. Verunglimpft werden Muslime, die ihr Profilbild bei Facebook mit dem Zusatz "Je suis Charlie" ausgestattet haben: "Ihr seid Ungläubige!" Andere ändern ihr Profil und schreiben: "Je suis Musulman". Gepostet werden plötzlich Fotos, die angeblich aus der Kolonialära stammen und algerische Leichen und Köpfe zeigen, "das haben uns die Franzosen angetan", lautet die stumme Botschaft. Einige raten ihrem Freundeskreis, sich "aus Sicherheitsgründen" mit Jubel und Freudensprüchen angesichts der Attentate zurückzuhalten. Man könnte beobachtet werden. Empörte Stimmen fragen, ob es denn überhaupt sein könne, dass Profikiller ihren Ausweis im Auto vergessen? Oder wie es komme, dass auf den Kleidern des erschossenen muslimischen Polizisten vor dem Redaktionsgebäude in Paris kein Blut zu sehen sei - war der denn wirklich tot? Werden wir nicht alle belogen, falsch informiert, westlich indoktriniert? Verunsicherung und Fehlwahrnehmung sind massiv. Einige glauben zum Beispiel zu wissen, dass das Pariser Attentat "die Handschrift der Juden" trägt, was aber medial verschleiert werde. Ebenso zirkulieren in diesen Kreisen ja auch lange schon Gerüchte, wonach der "Islamische Staat" (IS) eine Erfindung westlicher Geheimdienste sei.
Über Verschwörungstheoretiker und Maulhelden lässt sich im Allgemeinen so leicht lachen wie über Leute, die an Ufos glauben. Aber aus dieser Gruppe drohen konkrete Gefahren. Es hört sich gut an, wenn sich laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent aller Muslime in Deutschland zu Demokratie und Grundgesetz bekennen. Übrig bleiben allerdings statistisch immerhin noch 10 Prozent, die dieses Bekenntnis auch in einer Umfrage nicht ablegen mögen. Das könnten, hochgerechnet, bis zu 400 000 Leute sein. Aber als wirklich verlässlich hat sich bisher kaum eine Umfrage erwiesen; viele sind nach den Fragen der Stunde konzipiert. Die alltägliche Erfahrung meiner Arbeit spiegeln sie nicht.
Es wundert mich, dass dieser Tage oft der Eindruck entstand, Paris sei ein Einzelfall, eine ungeheuerliche Ausnahme. Auch wenn dieses Massaker besonders grausam war: Vergessen werden sollte nicht die Kette, in die es sich einreiht. Wegen ihrer Aussagen attackiert wurden inzwischen schon viel zu viele Intellektuelle und Künstler in Europa: Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Sabatina James, Kacem El Ghazzali, Theo van Gogh, Malala Yousafzai. Die Liste ist unvollständig, der Platz würde hier fehlen, sie in Gänze aufzustellen.
Wir haben es immer noch mit einem gespaltenen Weltbild bei vielen, vielen Muslimen zu tun. Wir hören, wie Imame und Vorstände von muslimischen Verbänden hier in Deutschland und in Europa die Taten von Paris verabscheuen. Dieselben Prediger verlieren jedoch kein Wort darüber, dass in fast der gesamten islamischen Welt, von Pakistan über Iran bis zum Maghreb, Tausende Karikaturisten, Regisseure, Dichter, Journalisten, Schriftsteller bedroht werden, verhaftet, misshandelt, mundtot gemacht. In dieser Welt gehören Märtyrer der Meinungsfreiheit wie der Blogger Raif Badawi, der vor einigen Tagen in Dschidda, Saudi-Arabien, öffentlich ausgepeitscht wurde, zur geheiligten Tradition. Dass dies zugelassen, toleriert und gutgeheißen wird, dazu trägt auch die aktuelle Praxis des Islam in Europa bei, in der darüber "tolerant" geschwiegen wird. Statt diese Praxis kritisch ins Auge zu fassen, produzieren Imame Tausende Predigten, halten Tausende Unterrichtsstunden ab, in denen sie schreiend und weinend die Muslime dazu aufrufen, die beleidigte Ehre des Propheten zu verteidigen. Es ist wahrhaftig kein Wunder, wenn junge Menschen sich leicht radikalisieren lassen von denen, die noch mehr scharfen Pfeffer nutzen als ihre Imame. Den Sound kennen sie ohnehin. Dasselbe auf maximale Lautstärke gedreht bieten ihnen der Werber des IS, der Salafist auf YouTube, der coole Dschihadist mit Kalaschnikow.
Nicht allein die Erfahrung von Ausgrenzung ist das Problem dieser Jugendlichen. Es ist auch nicht nur ihr Hadern mit Identitätsfindung, es sind nicht nur die Bildungs- oder Milieufragen, die sie anfällig machen für die Brutalisierung im Fundamentalismus. Während sich unsere Gesellschaft sehr viel mit den wenigen beschäftigt, die nach Syrien und Irak ausreisen, werden Tausende andere vergessen, die zwar nicht ausreisen, aber die Werte dieser Gesellschaft ablehnen, die Demokratie nicht wertschätzen. Sie tragen Ideologien oder Fragmente von Ideologien mit sich herum, sie bewundern oder dulden die Erzradikalen und geben das an ihr Umfeld weiter. Sie schaffen den Nährboden des Terrorismus. Ein bisschen Gott spielen, Allmachtsfantasien auskosten, das machen nicht nur die dschihadistischen Terroristen. Für viele ist es einfach Alltag. Viele Prediger von nebenan exerzieren das an muslimischen Frauen ohne Kopftuch vor: Sie dürfen verurteilt und verteufelt werden. Fast jeder durchschnittliche Imam, gefragt, was aus denen wird, die nicht beten und fasten, antwortet Kindern wie Erwachsenen: Sie werden in der Hölle schmoren.
Nicht alle glauben das eins zu eins. Manche mogeln sich um die Vorschriften herum und ignorieren die strikten Verdikte, wie viele Katholiken es mit dem Verhütungsverbot machen. Aber ein Unbehagen oder eine Unsicherheit säen etliche Imame mit ihrem Standard-Islam dennoch. Mehr als in den anderen monotheistischen Religionen sind Diskussion, Kritik und der Streit um Exegese im Islam noch - oder besser: wieder - tabuisiert. Kritisches Denken fehlt in den Moscheen. Überall. Auch in Europa.
Verlässt man die oberflächliche Analyse und gräbt etwas tiefer, zeigt sich, dass Taten wie die in Paris erst möglich wurden, weil wir Muslime Generationen von Kindern entmündigt haben. Sie durften, dürfen nicht denken, sie dürfen nicht hinterfragen - Fragen werden als Anmaßung, als Frechheit geahndet. Wir haben den Heranwachsenden ein religiöses Weltbild präsentiert, das ausschließlich Schwarz und Weiß kennt. Farben und Schattierungen scheinen bedrohlich. Der Prophet sagt: "Das ist halal, das ist haram, das ist rein, das ist unrein" - und dann ist es so. Daran ist nicht zu rütteln.
Ein Allah wird den Kindern geschildert, der zornig ist, keinen Zweifel zulässt, keine Selbstentfaltung duldet, eine schreckliche Hölle schafft. Ein patriarchaler Gott aus dem Mittelalter, der Gehorsam und Hingabe fordert. Das ist ein brutaler und furchterregender Fundamentalist, der mit Allah, dem Barmherzigen, kaum etwas gemein hat. Aber er passt exakt zum realen autoritären Vater, der seine Macht mit "Ehre", mit Kontrolle und Strafen sichert. Jugendliche, die mit diesem Gott-Vaterbild aufwachsen, sind in demokratischen Strukturen oft überfordert, verloren und orientierungslos. Auch das macht sie anfällig für Radikalisierung, für Verschwörungstheorien und Gewalt, solche Jugendliche sind dauerbeleidigt. Und Karikaturen, Filme, Kritik oder Meinungen, die nicht in ihr enges Weltbild passen, kommen da gerade recht. Sie lehnen sie ab, kämpfen dagegen oder werten sie ab. Dass ab und zu deshalb auch gemordet wird, sollte niemanden wundern.
Die beiden libanesischen Forscherinnen Maya und Nancy Yamout haben über Monate 20 Dschihadisten, IS-Kämpfer und andere Islamisten im berüchtigten Roumieh-Gefängnis von Beirut immer wieder besucht. Sie fanden viele verschiedene Lebensläufe in Armut, verschiedene Charaktere und Typen, aber auch eine klare Gemeinsamkeit: Die Inhaftierten hatten einen gewalttätigen Vater, der sie geschlagen und gedemütigt hat - oder sie hatten gar keinen Vater erlebt. In ihrer Fantasie von "Allah" suchten sie dem inneren Bild des brutalen Vaters zu gefallen und nachzueifern. So wurden sie zur Beute der Rekrutierer.
"Das hat mit dem Islam nichts zu tun", hören wir Tag für Tag. Wer so spricht, hat die Imame nicht erlebt, die Väter und Mütter nicht gehört und nie erfahren, wie sie Kinder demütigen. Und wer so spricht, traut sich schlicht nicht zu fragen, warum in der Gegenwart derart viel Terrorismus aus muslimischen Reihen kommt. Wer "den Islam" schützen will, sollte sich fragen: wovor? Vor der Reform, die er so dringend braucht? Je offener die Debatte werden darf, desto mehr wird für den Islam getan. Und dazu gehört auch die Erkenntnis, dass Reformdruck und Reformwille nicht länger ignoriert werden dürfen. Weghören und Kontexte ausblenden, das schützt den Islam so wenig, wie die Attentäter mit ihrem Irrsinn den Propheten schützen. Dringend notwendig sind Vorbilder, demokratische und befreite Muslime, Männer und Frauen, die vorleben und zeigen, dass Islam auch ohne traditionelle Doktrin möglich ist.
Eine differenzierte Debatte mitten in der Gesellschaft tut not, eine Debatte, die klare Worte nicht scheut. Diese Debatte muss jenseits der mutlosen Islamverbände stattfinden, die das System aus Autorität und Angst nur unterstützen. Auch jenseits eines politischen Apparats, der nur reagiert, statt zu regieren, und jenseits von Pegida und dem rechten Rand, der mit der Angst der Bevölkerung spielt, undifferenziert, rassistisch und fremdenfeindlich.
Europas Gesellschaften müssen verstehen, dass Schulen nicht nur Bildungsinstitute sind, sondern für sogenannte marginalisierte Gruppen vor allem ein Sozialisationsapparat - und zwar oft der einzige! Hier müssen Kinder erfahren, dass es Raum für Denken und Fragen, Spielen und Lernen gibt, dass Kritik aufregend und Demokratie spannend sein kann. Nur durch das Bildungssystem können sie einen Weg finden zur Beschäftigung mit Ethik und Politik. Im Unterricht und in den Aktivitäten, die eine demokratische Schule ermöglicht, wie Arbeitsgruppen, Projekte in der gesellschaftlichen Umgebung, auf gemeinsamen Reisen und in Wettbewerben und Debattierklubs. Gebraucht werden Milliardeninvestitionen für eine neue, der Realität angepasste Schul- und Pädagogikpolitik. An keinem anderen Ort kann bei Kindern aus autoritär-traditionellen Familien die Liebe zur Demokratie entstehen. Arbeit mit den Eltern mag noch so wichtig sein - wo die Eltern Demokratie ablehnen, wird sie nicht wirken. Und die nächste Generation kann, soll und darf nicht warten.
Wichtig sind auch Projekte gegen islamische Radikalisierung an den Schulen. Aber Vorsicht ist geboten. Manche verkaufen dieselben Inhalte unter dem Mantel schöner Worte. Manche wollen einfach nur lieb und freundlich sein, trauen sich aber nicht, die heißen Eisen anzufassen. Schaden tun diese Projekte nicht - aber sie nutzen auch nicht. Bessere Konzepte müssen entwickelt, inhaltlich und professionell begleitet, Gelder dafür gezielt eingesetzt werden. Es geht um das langfristige Überleben unserer demokratischen Grundordnung. Dafür muss jetzt frei und überparteilich nachgedacht werden, in Vernunft, weder in Hektik noch auf Wählerfang. Schon gar nicht kommt die Gesellschaft dort voran, wo Rattenfänger wie einige Pegida-Anhänger und das rechte Umfeld tonangebend sind. Bei ihnen hört man Slogans wie "Kartoffel statt Döner", man spürt dumpfe Ängste, traurige Ressentiments. "Deutschland den Demokraten!" Das wäre der Slogan, den es zu unterschreiben gilt. Niemand muss Nationalstolz entwickeln, um dazuzugehören. Aber Leidenschaft für Demokratie, die sollten wir haben.
Langfristig kann die Lösung - ein reformierter, demokratiekompatibler Islam - nur gesamtgesellschaftlich und global sein. Länder, die den traditionellen, autoritätsfixierten Islam unterstützen, etwa Saudi-Arabien oder Iran, ziehen gerade die nächste patriarchalische Generation heran und erhalten die Basis für den Islamismus. Im Westen müsste der Mut wachsen, weitaus deutlicher als bisher auch mit diesen Partnern über Menschenrechte zu sprechen.
Wenn Kanzlerin Angela Merkel jetzt sagt: "Der Islam gehört zu Deutschland", dann möchte ich sie fragen: welcher Islam? Muslime gehören zu Deutschland, zweifellos. Aber mein Islam ist ein anderer als der Islam der Hassprediger, ein Islam, der nicht in eine Demokratie gehört. Das Projekt Islamreform ist groß. Es ist lokal, regional, global, es scheint unmöglich zu sein, dies zu bewältigen. Aber überall in Europa und im Rest der Welt gibt es schon die richtigen Ansätze und überall Couragierte, die das Richtige wollen.
Mein eigener Islam ist offen für Kritik, er macht mir keine Angst und anderen auch nicht. Mit dem Studium und mit meiner Befreiung aus fixierten, autoritären Denkmustern habe ich aufgehört, mich über die Religion zu definieren. Ich habe aufgehört, Verbote und Gebote zu befolgen, deren Sinn mir nicht einleuchtet und die mir nicht menschlich erscheinen. Als ich angefangen habe, Fragen zu stellen, kritisch zu denken, historische und soziale Kontexte zu sehen, haben sich auch falsche Schuldgefühle gelöst.
Ich darf lieben, ich darf denken und zweifeln, ich darf auch ab und zu mal ein Glas Wein trinken, ohne dass Hölle oder Verdammnis drohen. Wenn Allah und die Natur uns Verstand und Liebe, Sexualität und Genussfähigkeit gegeben haben, dann ist es richtig und gut, all diese Fähigkeiten zu nutzen. Ein ethischer Mensch zu sein, ein echter Demokrat, der die Menschenrechte achtet, darauf kommt es an. Mein Islam ist eine private, intime Angelegenheit. Keinen anderen will oder muss ich damit missionieren oder überzeugen.
Kein Gläubiger besitzt in diesen Fragen die eine und einzige Wahrheit. Und kein Gott oder Allah braucht unseren Schutz, schon gar nicht durch Gewalt. So zu denken ist vermessen, anmaßend. Wenn es einen Gott gibt, dann ist er da, um uns zu schützen. Mein Islam hat keine politische Dimension. Und ich weiß von vielen Diskussionen und aus der Arbeit mit Teams, dass ich mit diesem Islam nicht allein bin. Das macht Hoffnung. ■
Von Mansour, Ahmad

DER SPIEGEL 4/2015
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