24.01.2015

WährungenDie Weichmacher

Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank drückt den Kurs des Euro und beflügelt die deutsche Konjunktur. Gleichzeitig wächst jedoch die Gefahr heftiger Verwerfungen an den Finanzmärkten.
Die Sorge war allgegenwärtig beim Weltwirtschaftsforum in Davos, dem Jahrestreffen der Reichen und Mächtigen. Gelingt es den großen Notenbanken in den USA, Europa und Asien, die wackelige Weltwirtschaft zu stabilisieren? Oder sind die Währungshüter längst selbst zum Risikofaktor geworden? Das fragten sich die Experten auf den Podien und in den Fluren des Kongresszentrums.
"Zentralbanken stellen heute aus Sicht der Finanzmärkte sicherlich die größte Quelle der Unsicherheit dar", konstatierte der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff unwidersprochen. Das Auseinanderdriften der Politik der Notenbanken in den USA, Europa, Japan und anderswo sei ein großes Risiko für die Stabilität der Finanzmärkte. Min Zhu, Vizechef des Internationalen Währungsfonds (IWF), sprach aus, was viele Ökonomen umtreibt: "Wir müssen einen Währungskrieg unbedingt vermeiden."
Die Gefahr einer solchen Auseinandersetzung hat sich am vergangenen Donnerstag verschärft. Die Entscheidung der EZB, bis September 2016 jeden Monat für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen aufzukaufen, wird die Märkte mit noch mehr Geld fluten und den Kurs der Einheitswährung weiter drücken.
Ein schwacher Euro ist ganz im Sinne von EZB-Präsident Mario Draghi: Die weiche Währung verbilligt nicht nur die Exporte in andere Währungsräume und steigert damit die Wettbewerbsfähigkeit der Euroländer, er verteuert gleichzeitig auch die Importe und mindert damit die Gefahr der Deflation, die von der EZB beschworen wird.
So gesehen war Draghis Politik bislang erfolgreich: Seit September ist der Wert des Euro gegenüber dem Dollar um über zehn Prozent gefallen, viele Experten erwarten, dass ein Euro bald nur noch einen Dollar wert sein könnte.
So gesehen ist Draghis Politik aber auch gefährlich: Wer zum eigenen Vorteil in das Gefüge der Wechselkurse eingreift, verschafft sich im weltweiten Wettbewerb unlautere Vorteile - zulasten anderer Länder. Die lassen sich das nicht gefallen und drücken ihrerseits den Kurs ihrer Währungen. Ein solcher Abwertungswettlauf kennt am Ende nur Verlierer. "Jetzt wird es spannend zu sehen, wie die Japaner reagieren - und die USA", sagt Gary Cohn, Präsident der Investmentbank Goldman Sachs.
Anton Börner sieht die Entwicklung mit Sorge. "Ein Währungskrieg wäre für alle verheerend", sagt der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA). Der Standort Deutschland sei auch deshalb so wettbewerbsfähig geworden, weil sich die Unternehmen meist im Umfeld einer starken Währung behaupten mussten. Das habe sie gezwungen, sich anzustrengen und sich etwas einfallen zu lassen: "Wo die Währung stark ist", so der BGA-Chef, "wird auch investiert."
Börners Argumentation klingt wie das währungspolitische Leitmotiv der alten Bundesrepublik. In kaum einem anderen Land wirkte die Währung so identitätsstiftend wie in Deutschland vor Einführung des Euro. Die D-Mark galt als Garant für Wohlstand - und die Bundesbank als ehrwürdige Institution, die das Versprechen einlöste und die Akzeptanz der jungen Republik förderte. Das fiel umso leichter, je besser die Mark im Vergleich zum Dollar, zum britischen Pfund oder zur italienischen Lira abschnitt. Es entstand der Mythos der harten D-Mark. Sie wurde neben dem Dollar zur zweiten Weltreservewährung. Und die Deutschen wurden dank ihrer starken Währung zur Reisenation.
Nun müssen sie sich umstellen: Die EZB kämpft nicht wie einst die Bundesbank für eine harte Währung, sie macht den Euro weich.
In Zeiten des Euro spüren die Bürger die Nachteile einer schwachen Währung allerdings weniger, da sie vornehmlich in Europa urlauben. Und die importierte Inflation hält sich in Grenzen, weil gleichzeitig der Ölpreis verfällt.
Für die deutsche Wirtschaft überwiegen derzeit die Vorteile. Der aktuelle Euro-kurs wirke im Zusammenspiel mit den niedrigen Ölpreisen wie ein "unerwartetes Konjunkturprogramm", heißt es in Regierungskreisen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wird deshalb seine Wachstumsprognose im Jahreswirtschaftsbericht, den er nächste Woche vorstellt, erhöhen. Für 2015 rechnet er mit einem Plus von anderthalt Prozent, im Herbst wurden noch 1,3 Prozent vorausgesagt.
Doch auch die neue Zahl ist schon Makulatur, bevor sie veröffentlicht wird. Der Sinkflug des Euro und des Ölpreises dürfte die deutsche Wirtschaft dieses Jahr eher um rund 2 Prozent wachsen lassen, geben Regierungsökonomen zu, vorausgesetzt, weltpolitische Verwerfungen blieben aus. Offiziell will sich die Bundesregierung nicht zu optimistisch geben. Lieber lässt sie sich im Laufe des Jahres von der guten Entwicklung überraschen.
Der Abwärtstrend von Euro und Ölpreis dürfte der Bundesregierung mittelfristig allerdings neue Probleme bereiten, vor allem im Verhältnis zu Partnerländern, aber auch zu internationalen Organisationen wie dem IWF. Die beklagen seit Langem die ausufernden Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands. Dieses Ungleichgewicht gefährde die Erholung der Krisenländer und der Weltwirtschaft, weil Deutschland im Vergleich zu wenig importiere.
Tatsächlich führt kein großes europäisches Land, gemessen an der Wirtschaftsleistung, so viele Waren und Dienstleistungen aus wie Deutschland. Der Leistungsbilanzüberschuss summierte sich im Jahr 2013 auf eine Größenordnung von sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 2014 liegt er kaum darunter.
Dieser Überschuss könnte künftig noch größer ausfallen. Schäubles Fachleute haben ausgerechnet, dass die Kombination aus niedrigem Euro und Ölpreis den Saldo um 0,5 Prozentpunkte nach oben treibt.
Kurzfristig dürfte der schwache Euro nach Meinung von Experten auch die Wirtschaft in den Krisenstaaten ankurbeln. Eine aktuelle Analyse der EU-Kommission zeigt, dass bei einem sinkenden Wechselkurs insbesondere die Exporte von Italien, Portugal, Spanien und Frankreich zulegen. Für Nichteuropäer etwa wird ein Urlaub in der Eurozone attraktiver.
Ihr Ziel, die geringe Preissteigerung in der Eurozone wieder an den Zielwert von zwei Prozent heranzuführen, werde die EZB mit den angekündigten Maßnahmen aber kaum schaffen, sagt Ansgar Belke von der Universität Duisburg-Essen. "Untersuchungen zeigen, dass sich ein niedrigerer Eurokurs kaum auf die Inflation auswirkt", so Belke.
Noch liegt das Augenmerk vor allem auf den Vorteilen, die die Euroschwäche der Wirtschaft verleiht. Eine Abwertung um fünf Prozent, so eine Faustformel, bedeutet 0,3 Prozentpunkte mehr Wachstum im Euroraum. Aber welche Nebenwirkung hat dieser Effekt? Ab wann könnte es gefährlich werden?
"Im Moment ist die Lage noch entspannt", sagt Carl Martin Welcker, Chef der Kölner Schütte GmbH, des Weltmarktführers für Schleifmaschinen. Die aktuelle Bewertung des Euro hält Welcker vor allem angesichts des politischen Umfelds für angemessen, aber man müsse die Entwicklung im Auge behalten. "Wenn der Euro noch mal 15 Prozent verlieren würde, dann läge die Sache schon etwas anders."
Dann hätte der Euro zum Dollar in etwa die Parität erreicht, auf einem solchen Niveau lassen sich die Nachteile kaum mehr übersehen. Alles, was in Dollar gehandelt wird, würde dann spürbar teurer; das gilt vor allem für Rohstoffe. Wäre der Ölpreis in den vergangenen Monaten nicht derart abgerutscht, würde der Liter Diesel heute bei 1,50 Euro liegen, aktuell kostet er im Schnitt 1,10 Euro.
Investitionen deutscher Unternehmen im Dollarraum verteuern sich ebenfalls, wenn der Euro fällt. BASF will zwischen 2014 und 2018 rund fünf Milliarden Euro für den Ausbau seines Nordamerika-Geschäfts ausgeben. Der Chemiekonzern hält dennoch an seinen Plänen fest. "Kurzfristige Währungsschwankungen haben keinen Einfluss auf unsere Investitionsentscheidungen", heißt es bei BASF. Fragt sich nur, ob die Euroschwäche so bald schon überwunden sein wird.
Wichtiger als solche zählbaren Effekte dürfte indes die psychologische Wirkung sein, die mit der Abwertung einhergeht. Ein schwacher Euro wiegt die Unternehmen in trügerischer Sicherheit. "So etwas verleiht nur kurzfristig einen Schub", warnt Außenhandels-Präsident Börner. "Mit Abwertung lässt sich kein Wohlstand schaffen", sagt er, "das ist Augenwischerei."
Der frühere Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, sieht das ähnlich. "Ein künstlich gedrückter Eurokurs senkt nicht nur den Reformdruck in den Staaten, er bremst auch Innovationen in der Industrie", sagt der Ökonom. Weil sich die Produkte dann fast von selbst verkaufen, ruhen sich Unternehmer erfahrungsgemäß zu lange auf alten Produkten aus und halten an ineffizienten Produktionsprozessen fest.
Viel entscheidender aber ist eine noch größere Gefahr. "Wenn sich die Abwärtstendenzen des Euro beschleunigen, könnten die Investoren schlimmstenfalls das Vertrauen in die Dauerhaftigkeit der Eurozone verlieren", sagt Clemens Fuest, der Leiter des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung. "Dann würde die EZB das Gegenteil dessen erreichen, was sie beabsichtigt."
Wie gefährlich es für Banken und Investoren an den Finanzmärkten sein kann, wenn Notenbanken in das Währungsgefüge eingreifen, zeigte sich, als die Schweizer Notenbank den Franken freigab. Die Aktienkurse in der Schweiz brachen ein, Banken, Fonds und Devisenhändler in aller Welt, aber auch Privatleute und etliche deutsche Kommunen (siehe Seite 74), die Geld in Schweizer Franken angelegt hatten, erlitten empfindliche Verluste, ein großer US-Hedgefonds musste schließen.
Dennoch lobte Axel Weber, Verwaltungsratschef der Schweizer UBS, die Entscheidung, die auch seine Bank belasten dürfte. "Es war immer klar, dass die Bindung des Franken an den Euro eine temporäre Sache ist", sagte der frühere Bundesbankpräsident. "Die Schweizer Nationalbank hat richtig gehandelt: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."
Fachleute im Berliner Bundesfinanzministerium fürchten, dass die Währungsturbulenzen schon bald Nachbarländer der Eurozone erfassen könnten. Wie zuvor die Schweiz haben einige andere Länder ihre Währungen an den Wechselkurs des Euro gekoppelt. Diese könnten nun ebenfalls unter Aufwertungsdruck geraten.
Vor allem Dänemark und Polen könnten neue Adressaten der Spekulation werden. Krone und Złoty sind mehr oder weniger an den Kurs des Euro gebunden, sklavisch vollführen die Notenbanker der Länder jede Entscheidung in Frankfurt nach, um den Kurs stabil zu halten. Dieses Arrangement gerät in Gefahr, wenn die EZB nun in großem Umfang Staatsanleihen kauft. Um Spekulationen gegen die Krone vorzubeugen, senkte die dänische Notenbank nach der EZB-Entscheidung ihren Leitzins um 0,15 Prozentpunkte auf 0,5 Prozent.
Neue Verwerfungen erscheinen dennoch unausweichlich. Gut möglich, dass die beiden Länder einen neuen Wechselkurs zum Euro finden müssen oder ihre Bindung an den Euro gleich ganz aufgeben.
Mit Unbehagen registrieren Schäubles Währungsfachleute zudem, dass durch die geldpolitischen Beschlüsse in Frankfurt auch die Rolle des Euro als Reservewährung leidet. Rund ein Fünftel der weltweiten Währungsreserven werden derzeit in Euro gehalten. Der Anteil war schon einmal wesentlich größer. Öffnet die EZB noch mehr Geldschleusen, dürfte der Anteil weiter sinken.
Zentralbanken in aller Welt trennen sich normalerweise von Weichwährungen, damit sie ihre Verluste in Grenzen halten. Wenn sie aber ihre Vorräte an Euro auf den Markt werfen, schwächen sie die Gemeinschaftswährung zusätzlich, sodass eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale in Gang gesetzt wird.
Monatelang haben Amerikaner und IWF die Europäer genau zu dieser Geldpolitik aufgefordert, die nun zur Schwächung des Euro führt. Als Konsequenz müssen sie die verschärften Handelsungleichgewichte hinnehmen. "Man kann nicht beides haben, eine lockere Geldpolitik und gleichzeitig den Abbau von Ungleichgewichten", sagt ein Regierungsexperte zufrieden.
Aus dem gleichen Grund rechnen Schäuble und Gabriel nicht damit, dass die jüngsten Entwicklungen in einen Abwertungswettlauf oder gar einen Währungskrieg münden. Die Europäer folgten nun ebenjenen Empfehlungen, die sie jahrelang aus Washington vernommen haben. Nun müssten die Ratgeber mit Risiken und Nebenwirkungen fertig werden.
Wie riskant die Geldschwemme ist, zeigte sich, als die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) als erste große Zentralbank eine Kehrtwende begann. Vor anderthalb Jahren deutete sie an, nach und nach aus der lockeren Geldpolitik auszusteigen, sofort drehten sich Kapitalströme in großen Teilen der Welt um, Anleger zogen vor allem aus Schwellenländern Geld ab und investierten es in den USA. In Ländern wie Indien brachen die Börsen ein, ihre Währungen kamen unter Druck. Zwar beruhigten sich die Märkte danach wieder, doch noch hat die Fed ihre Zinsen nicht erhöht.
Die Angst vor neuen Turbulenzen könnte die Fed auch in diesem Jahr wieder davon abhalten. Eigentlich wären die Voraussetzungen günstig, denn die US-Wirtschaft befindet sich erstmals seit vielen Jahren wieder im Aufschwung. Doch höhere Zinsen würden noch mehr Kapital in die USA locken und den Dollarkurs weiter steigen lassen. Wieder würden die Schwellenländer in Schwierigkeiten geraten, und der Kurs des Euro würde noch tiefer fallen.
Eine Rückkehr zur währungspolitischen Normalität ist deshalb erst einmal unwahrscheinlich: Die Notenbanken stecken, diesseits wie jenseits des Atlantiks, in der Falle.
Sollte der Dollar gegenüber dem Euro zu stark zulegen, könnte sich die US-Notenbank Fed zum Gegensteuern gezwungen sehen. "Solange es den USA wirtschaftlich halbwegs gut geht, wird man die Dollaraufwertung hinnehmen", sagt der Ökonom Mayer. "Kippt die Stimmung irgendwann, wird der Wechselkurs allerdings zum Politikum. Dann stünde schnell der Vorwurf der Währungsmanipulation im Raum."
Für diesen Fall verfügt der US-Kongress sogar über die Möglichkeit, gegen Länder Strafmaßnahmen zu beschließen - so wie es zuletzt China erleben musste.

Böll, Sven; Hesse, Martin; Jung, Alexander; Mahler, Armin; Reiermann, Christian

Aktualisierung


Der Euro-Kurs sinkt weiter, Dax auf Rekordhoch

Seit Redaktionsschluss der gedruckten SPIEGEL-Ausgabe ist der Kurs des Euro weiter gefallen, am Freitag lag der Referenzkurs bei 1,1198 Dollar, dem niedrigsten Stand seit 2003. Am Vortag hatte die EZB den Referenzkurs noch auf 1,1618 festgesetzt. Gleichzeitig trieb die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, für 1,1 Billionen Euro vor allem Staats­anleihen anzukaufen, den Deutschen ­Aktienindex auf neue Rekordhöhen, der Dax stieg erstmals über 10 600 Punkte. am
Stand: Freitag, 17.30 Uhr

DER SPIEGEL 5/2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 5/2015
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Währungen:
Die Weichmacher

Video 01:02

Virales Video Mit der Burka auf dem Surfbrett

  • Video "Reptil im Zug: Passagier wird zum Schlangenfänger" Video 00:36
    Reptil im Zug: Passagier wird zum Schlangenfänger
  • Video "Man kann ihn einfach nicht sehen!: Trumps wirre Huldigung des F-35-Kampfjets" Video 01:47
    "Man kann ihn einfach nicht sehen!": Trumps wirre Huldigung des F-35-Kampfjets
  • Video "Einst schwerster Mensch der Welt: Von 595 auf 120" Video 01:51
    Einst schwerster Mensch der Welt: Von 595 auf 120
  • Video "Überwachungsvideo: Frau steckt auf Gleisen fest" Video 00:52
    Überwachungsvideo: Frau steckt auf Gleisen fest
  • Video "Deutschland in der Schwebe: Wie lange darf Merkel noch regieren?" Video 02:08
    Deutschland in der Schwebe: Wie lange darf Merkel noch regieren?
  • Video "Außergewöhnliches Video: Hirsch bedrängt Jäger" Video 01:31
    Außergewöhnliches Video: Hirsch bedrängt Jäger
  • Video "Pannenflughafen BER: Ein Fail in Zahlen" Video 02:33
    Pannenflughafen BER: Ein Fail in Zahlen
  • Video "Nordkorea-Flüchtling mit Wurm-Befall: Bisher nur in Lehrbüchern gesehen" Video 01:17
    Nordkorea-Flüchtling mit Wurm-Befall: "Bisher nur in Lehrbüchern gesehen"
  • Video "Wohnort von AfD-Politiker: Holocaust-Mahnmal besucht Björn Höcke" Video 02:13
    Wohnort von AfD-Politiker: "Holocaust-Mahnmal besucht Björn Höcke"
  • Video "Filmstarts im Video: Diane Kruger jagt Neonazis" Video 06:52
    Filmstarts im Video: Diane Kruger jagt Neonazis
  • Video "Start-up-Idee: Lieber Algen essen als Plastik wegwerfen" Video 01:31
    Start-up-Idee: Lieber Algen essen als Plastik wegwerfen
  • Video "Chinesischer Schwimmpanzer: Schnellstes amphibisches Angriffsfahrzeug der Welt" Video 00:57
    Chinesischer Schwimmpanzer: Schnellstes amphibisches Angriffsfahrzeug der Welt
  • Video "Dramatisches Video: Soldat flieht unter Beschuss aus Nordkorea" Video 01:13
    Dramatisches Video: Soldat flieht unter Beschuss aus Nordkorea
  • Video "Tennislegende wird 50: Boris Becker in Zahlen" Video 01:52
    Tennislegende wird 50: Boris Becker in Zahlen
  • Video "Neue SPIEGEL-Ausgabe: Die Lage ist historisch" Video 03:36
    Neue SPIEGEL-Ausgabe: "Die Lage ist historisch"
  • Video "Virales Video: Mit der Burka auf dem Surfbrett" Video 01:02
    Virales Video: Mit der Burka auf dem Surfbrett