24.01.2015

USADer schwarze Weiße

New Yorks linker Bürgermeister Bill de Blasio will seine Stadt zu einem gerechteren Ort machen. Während ihn die Schwarzen feiern, hat ihm die weiße Elite der Polizei den Krieg erklärt. Es ist ein Kampf, der dem ganzen Land bevorsteht.
Der Kampf der Kulturen wird an diesem Januarsonntag vor dem Beerdigungsinstitut Ralph Aievoli & Son fortgeführt. Tausende Polizisten des New York City Police Department (NYPD) sind auf der 65. Straße Brooklyns angetreten, um ihrem ermordeten Kollegen Wenjian Liu die letzte Ehre zu erweisen. An die Ampelmasten haben sie Schilder gehängt, auf denen "Wir lieben das NYPD" und "Hero Detective Liu" steht. Ein weißer Mann reckt ein Plakat in die Luft: "Gott segne das NYPD". Und darunter: "Stürzt de Blasio".
Drinnen steht Bürgermeister Bill de Blasio neben Lius Sarg, seine Rede wird auf Leinwände übertragen. "Lasst uns jetzt, da ein neues Jahr begonnen hat, voranschreiten", sagt er, "indem wir jene Bindungen stärken, die uns vereinen. Lasst uns zusammenarbeiten, um Frieden zu schaffen." Während er redet, drehen sich draußen auf der 65. Straße Polizisten um, sie zeigen ihm den Rücken. Erst einige wenige, dann immer mehr.
Es herrscht kein Frieden in New York City, es herrscht Krieg. Krieg zwischen Weißen und Schwarzen. Krieg zwischen den weißen Polizisten und ihrem Bürgermeister, dessen Haut zwar weiß ist, der aber trotzdem als Anwalt der Schwarzen gilt.
Es war das dritte Mal innerhalb weniger Tage, dass Polizisten sich von Bill de Blasio abwendeten. Das erste Mal taten sie es in der Einfahrt des Krankenhauses, in das die Leichen von Liu und seinem Kollegen Rafael Ramos gebracht wurden, nachdem ein geistig verwirrter Mann sie erschossen hatte. Als Nächstes drehten Hunderte Polizisten bei Ramos' Beerdigung ihrem Bürgermeister den Rücken zu. Und nun, eine Woche später, tun sie es wieder.
Auch Mike steht mit dem Rücken zur Leinwand, ein junger Polizist mit rosafarbenen Wangen. Später wird er sagen, dass de Blasio keinen Respekt vor ihm und seinen Kollegen habe. Dass er der schlechteste Bürgermeister in der Geschichte New Yorks sei. "Ich verachte ihn", sagt Mike. "Sollte ich eines Tages im Dienst sterben, wird dieser Wicht nicht zu meiner Beerdigung kommen. Dafür habe ich gesorgt."
Auf der Homepage der Patrolmen's Benevolent Association, der größten New Yorker Polizeigewerkschaft, werden die Mitglieder eingeladen, eine Erklärung herunterzuladen - noch bevor sie zur Hauptseite gelangen. "Beleidige mein Opfer nicht!", heißt es in der Kopfzeile des Formulars. "Ich ...", es folgen zwei Linien, auf denen die Polizisten ihren Namen eintragen sollen, "... verlange, dass Bürgermeister Bill de Blasio meiner Beerdigung fernbleibt, falls ich während eines Einsatzes getötet werde." Als Begründung wird dessen "konsequente Weigerung, Polizisten Unterstützung und Respekt zu gewähren", angeführt.
Es war eine Sensation, als Bill de Blasio, 53, vor gut einem Jahr mit fast 75 Prozent der Stimmen in New Yorks City Hall gewählt wurde. 20 Jahre lang hatten die Demokraten nicht mehr den Bürgermeister gestellt. Auf den Republikaner Rudolph Giuliani war der Multimilliardär Michael Bloomberg gefolgt. Unter beiden war New York sicherer und schöner geworden. Allerdings konnten sich immer weniger New Yorker leisten, in ihrer Stadt zu leben.
De Blasio trat mit einem sehr linken Programm an. Er wollte die Reichen besteuern, um eine Vorschule für alle zu finanzieren. Er wollte bezahlbare Wohnungen bauen, Mieten senken und Löhne erhöhen. "New York als die Geschichte zweier Städte muss aufhören", sagte er. In den Achtzigern hatte er die kommunistischen Sandinisten als Revolutionshelfer in Nicaragua unterstützt. Auf Hochzeitsreise fuhr er mit seiner Frau, der Dichterin Chirlane McCray, nach Kuba. Jetzt klang er wieder revolutionär - zumindest für US-Ohren.
De Blasio versprach auch, die Diskriminierung von Menschen mit dunkler Hautfarbe durch das NYPD zu beenden. Als Erstes wollte er "stop and frisk" abschaffen, das willkürliche Anhalten und Durchsuchen von Bürgern auf der Straße. Diese und andere rüde Polizeipraktiken hatten die einst gefährlichste Stadt Amerikas zwar sicherer gemacht, aber Millionen Menschen zugleich zu Verdächtigen degradiert. 57 Prozent von denen, die angehalten wurden, waren Schwarze, 27 Prozent Latinos und nur 12 Prozent Weiße. Seinen Wahlsieg verdankte de Blasio vor allem den nicht weißen Bürgern der Stadt.
Anfang Dezember dann entschied eine Grand Jury, den weißen Polizisten, der den Schwarzen Eric Garner in den Schwitzkasten genommen und dabei erstickt hatte, nicht anzuklagen. Zigtausende zogen anschließend auf New Yorks Straßen, sie trieb eine Wut, die sich über Jahrzehnte angestaut hatte. Weil das Risiko junger Schwarzer, von der Polizei erschossen zu werden, 21-mal höher ist als das junger Weißer. Oder weil jeder dritte schwarze Mann laut Statistik früher oder später im Gefängnis landet - oft für Vergehen, die bei Weißen gar nicht auffallen oder nur mit einem Bußgeld geahndet werden.
Am Tag nach der Jury-Entscheidung gab de Blasio eine Pressekonferenz. Er sprach von einem "Versagen des Rechtssystems" und äußerte Verständnis für die Demonstranten. Er bekannte zudem, dass er und seine schwarze Frau Chirlane ebenfalls "jene Konversation" mit ihrem Sohn Dante gehabt hätten, die alle Eltern farbiger Kinder früher oder später führen würden: "über die Gefahren, die auf ihn lauern". Dante trägt einen markanten Afrolook wie einst die Jackson Five.
"Ich war all die Jahre in Sorge, Chirlane war in Sorge: Ist Dante sicher da draußen?", sagte de Blasio. "Und zwar nicht nur vor der Kriminalität und Gewalt in manchen Stadtteilen, sondern auch vor jenen Leuten, denen die Bürger eigentlich als Beschützer vertrauen wollen." Eigentlich sollte man dies nicht extra betonen müssen, fuhr der Bürgermeister fort. "Aber unsere Geschichte zwingt uns leider zu sagen, dass auch das Leben von Schwarzen einen Wert hat."
Die weiße Elite der Polizei wertete seine Sätze als Kampfansage. Den Menschen dunkler Hautfarbe aber sprach de Blasio aus der Seele. Ihm war es gelungen, in Worte zu fassen, worunter Millionen Schwarze Amerikas nicht erst seit der Erschießung des unbewaffneten Michael Brown durch einen weißen Polizisten in Ferguson leiden. Und so hat der weiße Bürgermeister von New York jene Rolle eingenommen, die sich viele Schwarze von "ihrem" Präsidenten erhofft hatten.
De Blasio zeigt Engagement, er spricht mit jener Klarheit und Leidenschaft, die Barack Obama scheut. Seit John F. Kennedy hat kein demokratischer Präsident seltener über Rassismus gesprochen als der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten. Während Obama vermeiden möchte, dass seine Politik auf seine Hautfarbe reduziert wird, und lange Erklärungen gibt, warum er den Schwarzen mit seiner Fürsprache sogar schaden würde, sagt de Blasio einfach, was er für richtig hält.
Obama hingegen wägt ab, er sucht den ewigen Ausgleich, zuletzt am Dienstag in
seiner Rede an die Nation: "Es gibt sicherlich verschiedene Ansichten zu den Ereignissen in Ferguson und New York", sagte er da. "Aber wir alle können den Vater verstehen, der Angst hat, dass sein Sohn auf dem Nachhauseweg schikaniert wird. Und wir können die Ehefrau verstehen, die unruhig ist bis zu dem Moment, in dem der Polizist, den sie geheiratet hat, am Ende seiner Schicht durch die Wohnungs-
tür kommt." Ein entschiedenes Sowohl-als-auch, mal wieder.
In New York eskalierte die Lage, als zwei Wochen nach de Blasios Rede ein Schwarzer angeblich als Racheakt zwei Polizisten, die er für Weiße hielt, in ihrem Wagen erschoss. Der eine hatte chinesische, der andere lateinamerikanische Wurzeln. "Blut klebt an den Händen des Bürgermeisters", erklärte Patrick Lynch, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, daraufhin. Lynchs Vorfahren waren irische Katholiken, es gab Zeiten, da bestand fast das ganze NYPD aus Männern irischer Abstammung. Sie waren der Inbegriff für das weiße Amerika. Assistiert wurde Lynch von der "Daily News" und der "New York Post", zwei Boulevardblättern, die sich wie die "Bild"-Zeitung als Sprachrohr des einfachen weißen Mannes verstehen.
"Ich würde sie alle feuern!", ruft Bertha Lewis. "Patrick Lynch ist jämmerlich! Genau wie die anderen Polizisten, die Bill den Rücken zeigen!" Lewis ist eine alte Freundin von de Blasio und seiner Frau. Sie sitzt in einem Büro am Südende des Broadway, hinter ihr glitzert der Hudson River in der Wintersonne. Vor einigen Jahren hat Lewis das Black Institute gegründet, einen Actiontank für die Interessen der Schwarzen.
"Als die Cops unserem Bürgermeister den Rücken zeigten, haben sie auch mir den Rücken gezeigt, mir und allen Menschen mit dunkler Hautfarbe in dieser Stadt", sagt Lewis. An den Wänden ihres Instituts hängen Dutzende politische Plakate, Zeugen eines langen Kampfes. "Unser Fokus sind Menschen mit dunkler Hautfarbe", sagt Lewis. "Um den Rest sollen sich andere kümmern." Sie hat alles gegeben, um de Blasio zum Sieg zu verhelfen.
Lewis schiebt den Oberkörper über die Schreibtischplatte. "Wir befinden uns an einem Wendepunkt unserer Geschichte", sagt sie. Und dann haucht sie verschwörerisch ein Wort: "Demografie!" Sie lässt eine Pause, um es wirken zu lassen.
Die demografische Entwicklung könnte erklären, warum die weiße Elite des NYPD ihren Kampf gegen Bill de Blasio so erbittert führt. Seit einigen Jahren stellen die Weißen nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung in Amerikas größter Stadt. Seit Monaten sind sie selbst innerhalb der New Yorker Polizei knapp in der Minderheit. Hier ist bereits eingetreten, was den USA Prognosen zufolge in 30 Jahren bevorsteht: Das weiße Amerika wird dann zahlenmäßig in der Minderheit sein.
"Was wir gerade erleben, ist der letzte Atemzug unserer tief verwurzelten rassistischen Kultur", ruft Lewis in ihr kleines Büro. "Der letzte Atemzug!" Eine Stunde mit Bertha Lewis ist wie ein Marsch um einen schwer aktiven Vulkan. Sie zischt und faucht und poltert, manchmal schreit, manchmal flüstert sie. New York habe bereits eine neue "Mehrheit der Farbigen". Lewis haut die Fäuste auf die Tischplatte, trotzig, triumphal. "Das ist die Realität, Folks! Gewöhnt euch endlich dran!"
Noch sind die Hierarchien die alten, aber das könnte sich demnächst ändern. In New York wird in diesen Wochen ein Kampf für das ganze Land ausgefochten. Es ist ein Stellvertreterkrieg um Macht und Bedeutung, in dem Bill de Blasio das Amerika der Farbigen vertritt und Patrick Lynch die Rolle des fuchsigen weißen Mannes innehat. Und wie die meisten, die spüren, dass ihr Fundament bröckelt, greifen Lynch und Kollegen zu extremen Mitteln.
Anfang Dezember stellten viele Polizisten faktisch die Arbeit ein. Sie gingen zwar noch auf die Straße, aber eher, um sich die Beine zu vertreten. Die Zahl der Verhaftungen sank um 56 Prozent. In einer Woche schrieben sie insgesamt 347 Strafbefehle, ein Jahr zuvor waren es im selben Zeitraum 4077. Die Zahl der Strafzettel für Verkehrsvergehen sank um 90 Prozent.
Bill de Blasio reagierte stur auf die Provokationen der Polizei. Die Form ihres Protests nannte er "deplatziert", er weigerte sich, auch nur eine seiner Aussagen zurückzunehmen. Für ihn ist die aktuelle Auseinandersetzung nicht nur ein Kampf gegen die Vormachtstellung des weißen Mannes. Es ist auch ein Kampf für die Liebe seines Lebens. "Bill hat trotz aller Widerstände, trotz aller Nachteile für ihn immer zu seiner Frau, zu seinen beiden Kindern, zur schwarzen Rasse seiner Familie gestanden", sagt Bertha Lewis.
Chirlane McCray und Bill de Blasio lernten sich 1991 kennen, als beide für David Dinkins arbeiteten, New Yorks ersten schwarzen Bürgermeister. Chirlane McCray trug damals gern afrikanische Gewänder und einen Ring durch die Nase. Ihre Eltern waren in die Ortschaft Longmeadow in Massachusetts gezogen, als Chirlane zehn Jahre alt war. Außer ihnen lebte nur eine weitere schwarze Familie in der Gegend, in der Highschool war sie die einzige Schwarze. Die Nachbarn sammelten Unterschriften, sie forderten, dass die McCrays wieder fortziehen. Chirlane begann damals, Gedichte gegen ihre Wut zu schreiben. An der Universität schloss sie sich einer Gruppe schwarzer Feministinnen an.
Ihr Mann war schon vor ihrer Hochzeit der Ansicht gewesen, dass Schwarze auch 40 Jahre nach den Erfolgen der Bürgerrechtsbewegung noch immer nicht gleichberechtigt seien. Nun aber wurde aus dem politischen Anliegen ein familiäres.
Viele Leute könnten noch heute nicht verstehen, warum ein weißer Mann mit einer schwarzen Frau zusammen sein sollte, sagt Bertha Lewis. Und dass er dann auch noch Kinder mit ihr zeugt! "Bill hat Chirlane nie versteckt", sagt Lewis. "Im Gegenteil, er hat sie aufs Podest gehoben." Als de Blasio Bürgermeister wurde, nahm er seine Frau mit ins Rathaus, wo sie nun die City-Hall-Stiftung für soziale Zwecke leitet. "Alles, was wir tun, tun wir als Paar", erklärte er. "Wir denken als Paar, wir handeln als Paar, bei allem."
"Vom Moment seiner Hochzeit an wurde Bill durch seine Familie definiert", sagt Lewis. "Die Leute beurteilen ihn nach der Hautfarbe seiner Kinder. Ja, Bill de Blasio ist ein Schwarzer!"
An der Upper West Side Manhattans sitzt Eric Alterman in Henry's Restaurant vor einem Süppchen und zieht eine andere Bilanz des Bürgermeisters. Alterman ist Professor am Brooklyn College und hat soeben ein Buch über de Blasios erstes Jahr im Amt geschrieben. Seinen Gegnern passe es einfach nicht, dass de Blasio in nur einem Jahr viele seiner Ankündigungen umgesetzt habe, sagt Alterman. "Seine Politik ist ziemlich kühn. Gerade wenn man bedenkt, wie wenig Macht der Bürgermeister eigentlich hat."
Gescheitert ist de Blasio nur mit seinem Versuch, die Steuer für Reiche zu erhöhen. Die Stadt New York darf keine eigenen Steuern erheben, sie ist auf das Parlament des Staates New York angewiesen. Das Geld für eine Vorschule für alle bewilligte ihm der Staat trotzdem. Zudem verpflichtete de Blasio sämtliche Behörden, Bericht zu erstatten, was sie gegen die Ungleichheit in der Stadt unternehmen.
Er hat Programme für günstiges Wohnen ausgeweitet, will 4000 obdachlosen Familien eine Wohnung geben, er hat für Hunderttausende den Mindestlohn erhöht und eine Art New Yorker Personalausweis geschaffen, der es den Illegalen in der Stadt ermöglichen wird, künftig legal zu arbeiten. Statt in Touristenattraktionen wie Manhattans High Line, einer zum Park umgebauten Bahntrasse, investiert de Blasio in die Verschönerung von Parks in armen Gegenden. Der Polizei hat er die Strategie des willkürlichen Durchsuchens verboten, allen Beamten Schulungen in Deeskalation und Umsichtigkeit verordnet.
Symbolisch liefert de Blasio ebenfalls alles, was man von einem Linken erwarten darf. Im März boykottierte er die berühmte irische St. Patrick's Day Parade auf der 5th Avenue, weil die Organisatoren Schwulengruppen die Teilnahme verboten hatten. Seine Politik erklärt er am liebsten im schwarzen HipHop-Radio Hot 97. Im Kern, sagt Alterman, sei de Blasio der Demonstrant geblieben, der er immer war.
Ein Bürgermeister, der so progressiv daherkomme, dürfe sich aber keine Fehler leisten, sagt Alterman. De Blasio sei dies bislang gelungen. Die Ebola-Krise etwa wurde in New York sehr professionell gemanagt. Das Klischee des unzuverlässigen Linken bedient de Blasio dennoch. So überfuhr sein Konvoi, kurz nach einer Pressekonferenz, bei der es um die Sicherheit auf New Yorks Straßen ging, gleich mehrere Stoppschilder. Außerdem kommt er äußerst gern zu spät.
"Trotzdem, er hat die Stadt schon jetzt verändert", sagt Alterman. Doch wie de Blasio und seine Polizei eines Tages wieder Frieden schließen sollen, weiß auch er nicht. "Was hier gerade vor sich geht, ist der Kampf der Vergangenheit mit der Zukunft, wobei die Zukunft noch damit ringt, geboren zu werden."
In der vergangenen Woche stieg die Zahl der Einsätze, Verhaftungen und Verwarnungen leicht an. Die Polizei arbeitet also wieder. Es scheint, als würde sich der weiße Mann Amerikas, wenn auch zögerlich, mit seinem Schicksal arrangieren.
* Am 4. Januar für den ermordeten Wenjian Liu.
Von Markus Feldenkirchen

DER SPIEGEL 5/2015
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