24.01.2015

HaustiereSitz! Platz! Fuß!

Viele Hundebesitzer trauen sich nicht selbst an die Ausbildung ihres Vierbeiners heran: Spezielle Trainer drillen die Tiere - nicht immer jedoch nach neuesten Erkenntnissen aus der Verhaltensbiologie.
Auf der verschneiten Wiese im Vogelsberg tobt ein Mann mit seinem Hund. Der Rüde, ein hübscher Mix aus den Moderassen Australian Shepherd und Berner Sennenhund, springt um seinen Begleiter herum, legt ihm die Vorderpfoten auf die Schultern. Hundeschnauze an Menschennase - ein Bild wie aus der Frolic-Werbung.
Das Idyll ist mühsam erkämpft. Noch vor ein paar Monaten ließ sich Gino von niemandem anfassen; er grollte und schnappte, wenn man ihm zu nahe kam. So landete er im Tierheim. Auch da traute sich kein Mitarbeiter an ihn heran. Diagnose: nicht vermittelbar.
Der Mann, der an Ginos Resozialisierung arbeitet, heißt Kai Völker; er ist Hundetrainer für schwere Fälle. Experten wie er helfen, wenn Menschen an ihren Lieblingen verzweifeln. So wie die Besitzerin von Strolch - mehrmals wurde diese heftig von dem Parson Russell Terrier gebissen. Völker nahm ihn erst einmal bei sich auf. Auch Problemhund Gino hat inzwischen Vertrauen zu seinem Übergangsherrchen. Bald, hofft Völker, findet sich ein neuer Besitzer für den schlappohrigen Mischling.
Noch mehr als um Ginos Zukunft sorgt sich Völker allerdings um seine eigene. Seit August 2014 wartet er auf die amtliche Genehmigung, in seiner Hundeschule Lexa im hessischen Feldatal weiterhin Vierbeiner ausbilden zu dürfen. Die Behörden könnten ihm den Laden dichtmachen.
Denn seit vergangenem Sommer braucht jeder, der gewerbsmäßig "für Dritte Hunde ausbilden oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleiten will", eine "Erlaubnis der zuständigen Behörde". So steht es im Tierschutzgesetz, Paragraf 11. Für die Genehmigung müssen die Trainer beweisen, dass sie über genügend kynologisches Know-how verfügen.
Nur: Wie er einen versierten Hundecoach erkennt, kann sich jeder zuständige Amtstierarzt selbst überlegen. Es gibt weder eine Prüfungsordnung für Hundeflüsterer noch einen Katalog jener Bescheinigungen und Diplome, die Veterinärämter als Nachweis für eine ausreichende Ausbildung anerkennen sollen. Die Arbeitsgruppe Tierschutz der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz hat lediglich eine Liste möglicher Prüfungsinhalte beschlossen - ob aber Hundetrainer tatsächlich zur Prüfung antreten müssen oder ob ihre bereits erlangten Qualifikationen reichen, entscheidet die jeweilige Behörde.
Völkers Zertifikat vom "Ausbildungszentrum für Hundetrainer Ostwestfalen-Lippe" überzeugte das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz im Vogelsbergkreis jedenfalls nicht. Deswegen ist fraglich, ob er den Betreib weiterführen darf.
"Bin ich nun Hundetrainer, oder bin ich keiner?", fragt Völker: "Wie soll ich meinen Kunden bei ihren Problemen helfen, wenn ich nicht weiß, wie lange ich noch weiterarbeiten darf?"
In Deutschland konnte bislang jeder eine Hundeschule eröffnen - egal ob er Tiermedizin studiert oder sein Erfolgsrezept am eigenen Dackel getestet hat. Der Bedarf ist da, entsprechend gebe es "einen rasanten Zuwachs" an solchen Trainingsstätten, sagt der Pinneberger Veterinär Pasquale Piturru. Der Verhaltenskundler hat gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern eine anspruchsvolle Prüfung entwickelt. Die Tierärztekammer (TÄK) Schleswig-Holstein zertifiziert damit schon seit Jahren Hundetrainer. "Gute Trainer wollen ja gerne zeigen, dass sie es können", sagt er. Das TÄK-Zertifikat immerhin erkennen viele Veterinärämter als Nachweis nach Paragraf 11 an.
Viele Hundebesitzer trauen sich nicht mehr zu, ihr Tier selbst zu Sitz, Platz und Fuß anzuleiten - gut für die Branche. "Die Halter sind unsicher geworden", beobachtet Piturru, "früher hat man den Hund auch einfach mal Hund sein lassen."
Heute ist das Tier Accessoire, Familienmitglied oder Partnerersatz. Im Café soll es unter dem Tisch dösen und beim Gang durch den Stadtpark keine Artgenossen ankläffen. Hundelaien schaffen sich Jagdhunde oder passionierte Arbeitsrassen wie Border Collies an und sind dann erschüttert, wenn die ihnen die Etagenwohnung zerlegen.
Von Anja Gold, Tierärztin im oberfränkischen Rattelsdorf, stammt die bislang wohl einzige wissenschaftliche Abhandlung über Hundeschulen in Deutschland. Die Veterinärin promovierte 2005 über "Bedeutung, Ausbildungsmethoden und Leistungskontrollen der privaten Hundeschulen in Deutschland". Sie schätzt, dass es mittlerweile mehr als 2000 solcher Betriebe gibt.
Drei Viertel der Trainer, so ein Ergebnis ihrer Bestandsaufnahme, kämen ursprünglich aus Berufen, die "nichts mit Hunden, Erziehung oder dem medizinischen Bereich im weitesten Sinn zu tun haben". Zwar haben fast alle an Kursen, Seminaren und Workshops teilgenommen, doch die werden meist von anderen Hundetrainern angeboten.
Höchste Zeit also für einen Trainer-TÜV. Doch der bleibt Glücksache: Auch künftig können Hundehalter, die mit ihren Vierbeinern in Welpengruppen und Agility-Kurse strömen oder sich in Künsten wie "Tellington Touch", "Natural Dogmanship" oder "Click and Treat" unterweisen lassen, nicht erkennen, ob der Übungsleiter ihrer Wahl ein Scharlatan ist. Denn nicht die Kunden soll das neue Gesetz schützen, sondern deren Hunde: Der Bundesgesetzgeber will sicherstellen, dass die Ausbildung von Hunden dem Tierschutz genügt.
"Die Regelung betrifft nur Trainer, die damit Geld verdienen", kritisiert Tierarzt Piturru, "ehrenamtliche Ausbilder in Hundevereinen müssen ihre Kenntnisse nicht unter Beweis stellen." Die aufgebrachte Zunft der gewerblich tätigen Hundetrainer kämpft inzwischen mit Online-Petitionen, in Arbeitsgemeinschaften wie der von Trainer Völker gegründeten "AG Hundetrainer Sachkunde" und mithilfe einer Schar von Rechtsgelehrten gegen die Umsetzung der neuen Vorschrift.
Trainer, denen die Genehmigung verweigert wurde, berichten von Kollegen mit gleichen Qualifikationen, die im Nachbarlandkreis durchgewinkt wurden. "Im Extremfall kann es in einem einzigen Bundesland 25 verschiedene Prüfungen geben", sagt Julia Dittmers, Hundetrainerin in Posthausen bei Bremen und Vizechefin des Berufsverbands zertifizierter Hundetrainer.
Was aber soll ein Hundecoach können? Piturrus Kandidaten etwa müssen beweisen, dass sie sich mit der Physiologie ihrer Schützlinge auskennen - damit sie merken, ob ein Hund womöglich nur deshalb um sich beißt, weil er krank ist oder Schmerzen hat. Im Praxistest sollen sie zeigen, dass sie ihr Wissen auch vermitteln können. "Nicht der Hundetrainer muss ja mit dem Tier zusammenleben, sondern der Halter", erklärt Piturru. Und der müsse in erster Linie kapieren, wie sein Hund tickt. Kenntnisse in Ausdrucksverhalten, Kommunikation und Lernen der Caniden sind für Piturru die wichtigsten Grundlagen erfolgreicher Hundeausbildung.
Das Problem dabei: "Es wird vieles gelehrt, was nicht auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ist", sagt Juliane Kaminski von der University of Portsmouth in England. Kaminski gehört zu einer wachsenden Gruppe Kognitionsforscher, die im Haushund eine sträflich unterschätzte Spezies sieht. "Hunde haben das Pech, dass sie für Pawlows Konditionierungsexperimente herhalten mussten", sagt Kaminski, "sie lernen aber flexibler und verstehen sehr viel mehr, als lange geglaubt wurde."
Ausgerechnet im hundenärrischen Deutschland findet kaum verhaltensbiologische Forschung statt. Dafür liefern Wissenschaftler etwa aus England, Österreich, Ungarn oder den USA beinahe im Wochentakt neue Belege für die Fähigkeiten der Haushunde. Schon widmen sich ganze Institutionen der Erforschung von deren Intelligenz: etwa das Dog Cognition Centre in Portsmouth, wo Kaminski arbeitet, das Clever Dog Lab an der Veterinärmedizinischen Universität Wien oder das Canine Cognition Center an der US-Universität Yale.
Im Bürgerforschungsprojekt "Dognition" können Besitzer selbst testen, wie gewieft ihr Waldi ist ("Find the genius in your dog"). Brian Hare von der Duke University in North Carolina hofft, durch Berichte möglichst vieler stolzer Halter noch mehr über den Hundeverstand zu erfahren.
Friederike Range vom Clever Dog Lab hat nachgewiesen, dass Hunde am Bildschirm Fotos kategorisieren können - sie brachte ihren Probanden bei, Bilder von Artgenossen solchen von Landschaften vorzuziehen. Den Touchscreen betätigen sie mit der Nase. "Nicht jeder Hund muss an den Computer", sagt der auf Hundeverhalten spezialisierte Zoologe Udo Gansloßer aus dem mittelfränkischen Fürth, "aber solche Versuche zeigen, dass sie eben viel mehr können als nur banale Konditionierung."
Kein anderes Säugetier kann Gesten und Äußerungen des Menschen so gut deuten wie der Hund, das hat Juliane Kaminski immer wieder bewiesen. So brachte sie Hunden und Schimpansen bei, ihr im Tausch gegen Futter einen Gegenstand zu bringen. Dabei zeigte sie mit dem Finger auf das Objekt, das sie gern haben wollte. Zwar schleppten auch die Schimpansen eifrig Dinge herbei, aber, so Kaminski "keiner konnte mit der Zeigegeste etwas anfangen".
Die Hunde hingegen brachten meist jenen Gegenstand, auf den die Forscher wiesen, selbst dann, wenn der hinter ihrem Rücken lag, die Hunde also Finger und Objekt nicht gleichzeitig sehen konnten. "Wahrscheinlich hat man im Laufe der Domestizierung jene Hunde für die Zucht ausgewählt, die gut darin waren, die Anweisungen der Menschen zu verstehen", vermutet Kaminski. So wurden Hunde im Laufe der Jahrtausende immer besser darin, menschliche Signale zu deuten.
Ungarische Ethologen um Attila Andics wiesen mittels Magnetresonanztomografie nach, dass das Hundehirn sogar ähnlich mit Sprache umgeht wie das des Menschen. So liegen die Regionen, die für deren Erkennung zuständig sind, bei Hund und Mensch an ähnlichen Stellen des Cortex. Und wie im Menschenhirn gibt es bei Hunden Areale, die vor allem der Interpretation der emotionalen Bedeutung von Sprache dienen.
Ausnahmetalente wie die Border Collies Rico aus Deutschland und Chaser aus den USA verblüfften die Wissenschaft mit ihrem imposanten passiven Wortschatz - Rico etwa konnte sich die Bedeutung neuer Wörter erschließen, auf ähnliche Weise verstehen auch Kleinkinder den Sinn unbekannter Begriffe. Chaser wiederum kennt mehr als tausend Substantive - und vermag sie von Verben zu unterscheiden. Dem US-Cartoonisten Gary Larson waren solche Wundertiere unbekannt, als er Hund Ginger ersann: Von der Schimpftirade seines Herrchens versteht der gerade mal den eigenen Namen.
Es ist wohl vor allem die Motivation, die Hunde so anders reagieren lässt als andere Säugetiere: Sie möchten ihrem Menschen gefallen. Die Jahrtausende engen Zusammenlebens haben Canis familiaris geprägt wie kein anderes Tier.
Lange Zeit herrschte in der Hundeerziehung dennoch die Annahme vor, der Hund wolle nichts lieber, als sein Herrchen vom Thron des Alphatiers zu schubsen. "Hunde möchten aber unter menschlicher Führung kooperieren", sagt Anke Lehne, Verhaltensbiologin und Hundetrainerin im baden-württembergischen Gaildorf.
Lehne bildet Jagdhunde aus - nach einer Methode, die auf positive Verstärkung setzt statt auf die bei Jägern mitunter verbreiteten Zwänge und Strafen. Ihre Brandlbracken Carl, Aura und Antonia sind Gebrauchshunde, sie müssen funktionieren: "Die dürfen nicht losrennen, wenn ich sie an der Umhängeleine habe und gerade schießen will." Lehnes Philosophie: Der Hund lernt in so kleinen Schritten, dass er stets Erfolge hat; die werden belohnt. Und zwar durch das, was der Jagdhund am liebsten macht. Fährten erschnüffeln zum Beispiel, oder Entenattrappen aus dem Wasser fischen.
Biologin Kaminski erstellt gerade eine Art Katalog der hündischen Gesichtsausdrücke. Sie will zeigen, dass die Tiere auch über ihre eigene Mimik viel ausdrücken können. "Wir sind als Wissenschaftler auch in der Pflicht, unsere Erkenntnisse schnell für die Praxis zugänglich zu machen", glaubt Kaminski.
Derweil versuchen Forscher am Wiener Clever Dog Lab herauszufinden, ob bereits Welpen menschlichen Blicken folgen können - oder ob sie das erst während des Zusammenlebens mit Herrchen oder Frauchen lernen.
Der Kundschaft von Hundeschulen geht es indes wohl mehr um praktische Lebenshilfe als um moderne Kognitionsforschung. Der Feldatalerin Beate Geist zum Beispiel reicht es schon, wenn ihr vierjähriger schwarzer Labrador Ludo sie beim Gassigehen nicht umreißt. "Er hat einen enormen Jagdtrieb, war überhaupt nicht mehr zu halten und stürzte sich auf alles, was sich bewegt", erinnert sie sich.
Bei Hundetrainer Völker hat Ludo gelernt, seine Energie beim "Mantrailing" loszuwerden - der Suche nach einer versteckten Person über deren Geruchsspur. "Dem war einfach langweilig", sagt Völker.
Von Julia Koch

DER SPIEGEL 5/2015
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