14.02.2015

SPIEGEL-Gespräch„Ich kläre nicht auf. Ich trinke Bier“

Der Kabarettist Gerhard Polt über die Kraft und die Grenzen der Satire und die Frage, warum er diesem Land seit 40 Jahren seinen Irrsinn entgegensetzt
Die Biermösl Blosn, jene Kapelle aus Brüdern, mit der Gerhard Polt seit Jahrzehnten auftritt, hat sich im Streit aufgelöst, in Paris töten Islamisten die Karikaturisten von "Charlie Hebdo" und bedrohen damit auch Polts Berufsstand. Doch Gerhard Polt sitzt ungerührt in der Kantine der Kammerspiele in München, wo er mit dem Rest der Biermösl Blosn, die sich jetzt die Well-Brüder nennen, eine Theaterrevue aufführt. Hier in den Kammerspielen hatte Polt, heute 72, seinen vielleicht größten Erfolg mit der Revue "München leuchtet". Aber auch im Fernsehen, etwa bei Dieter Hildebrandts Sendung "Scheibenwischer", erzählte Polt seine Geschichten ganz normaler Deutscher, deren Nihilismus und Boshaftigkeit sich oft tarnte hinter einem sanften bayerischen Idiom. "Besuch aus Hamburg?", fragt Polt. Na gut, er wolle sich Mühe geben.
SPIEGEL: Herr Polt, Sie haben Ihrem neuen Stück den Titel "Ekzem Homo" gegeben, der menschliche Ausschlag. Das fasst Ihr Menschenbild ganz gut zusammen, oder?
Polt: Ich würde es nicht so groß sehen. Das Stück handelt vom Menschen als Nachbar.
SPIEGEL: Nachbarn, die sich gegenseitig nicht wohlgesinnt sind.
Polt: Natürlich nicht. Der Mensch ist dem Mensch ein Nachbar. Das ist schlimm genug. Keine großen Konflikte, sondern Nichtigkeiten. Der Löwenzahn, der wächst da rüber, und das genügt, dass ich dem Nachbarn einen Anwalt auf den Hals hetze. Diese Begeisterung der Menschen, weil sie dem Nachbarn da und dort Mängel nachweisen können: Das gefällt mir. Das ist kein pessimistisches Menschenbild, sondern ein allenfalls amüsantes.
SPIEGEL: Politisch und religiös sind die Zeiten sehr bewegt. Aber Sie reden als Kabarettist über den Nachbarn?
Polt: Wenn Sie mich jetzt fragen wollen, ob ich Kabarett über den IS machen will: Also, das ist nicht einfach.
SPIEGEL: Nein?
Polt: Wie wollen Sie das denn machen?
SPIEGEL: Wie "Charlie Hebdo" zum Beispiel. Mohammed-Karikaturen und so.
Polt: Aber ich kenne den Koran überhaupt nicht! Mich hat ein bestimmter Katholizismus geprägt. Ich bin in Altötting aufgewachsen, dem Wallfahrtsort. Da war natürlich das Gepfaffe. Gepfaffe und die Pinguine.
SPIEGEL: Pinguine?
Polt: Nonnen! Wir haben sie Pinguine genannt. Aber wer kennt hier wirklich das Innere einer Moschee? Wer kennt diese muslimische Welt, dass er sie satirisch gut begleiten kann? Also ich nicht. Ich glaube, man muss schon ein bisserl Insider sein, um Dinge wirklich karikieren zu können. Es ist doch die Nähe, die der Mensch nicht aushält. In unserem Stück sagt der Nachbar: "Ich brauche keine Religion, um jemanden umzubringen." Da hat er recht.
SPIEGEL: Also kann man Muslime verstehen, wenn sie sagen, sie wollen nicht, dass irgendwelche Dänen, die ihre Kultur und Religion nicht kennen, sich anmaßen, Karikaturen über Mohammed zu veröffentlichen?
Polt: Ich glaube, dass der Däne, der das damals als Erster gezeichnet hat, mit den Reaktionen, die dann kamen, nicht rechnen konnte. Niemand auf der Welt kannte die "Jyllands-Posten", die ist, würde ich sagen, in der Größenordnung vom "Miesbacher Merkur". Da erscheint also etwas - und plötzlich gehen in Pakistan Millionen auf die Straße. Das ist regelrecht komisch.
SPIEGEL: Sind Sie Charlie?
Polt: Nein. Ich bin nicht Charlie.
SPIEGEL: Warum nicht?
Polt: Dieses "Solidarisiert euch", das ist nicht meine Vorgehensweise. Klar, niemand findet es toll, wenn Leute andere einfach umbringen. Aber ich wüsste nicht, wie man das verhindern kann.
SPIEGEL: Hat Satire also Grenzen?
Polt: Die würden da beginnen, wo jemand Angst bekommt. Wenn er sagt: Mein Leben ist mir lieber. Eines werde ich nie vergessen: Meine Mutter hat mir erzählt, wie sie als junge Frau am Odeonsplatz in München stand, als der Hitler eine Rede gehalten hat. Sie waren zu dritt, drei Schulmädchen, und hörten den Hitler, wie er da rumhantierte - und lachten. Dann merkten sie die bösen Blicke. Eine Frau sagte: "Wenn ihr jetzt nicht abhaut, kriegst a paar Watschn." Die Komik daran war, dass die Mädchen diese - jetzt wird es blasphemisch - heilige Handlung gestört haben. Aber sie empfanden das Ritual zu Recht als komisch, so wie Kinder oft das richtige Gefühl für Situationen haben.
SPIEGEL: Fühlten Sie sich je bedroht?
Polt: Den Allah zu zeichnen ist schon mutiger - oder auch selbstmörderischer - als das, was wir gemacht haben. Andererseits, wenn ich im Fernsehen beim Dieter Hildebrandt etwas über kirchliche Themen gemacht habe, kam gleich der Justiziar. Es gab Beschwerden, es gab Prozesse und immer die Frage: Was kostet uns der Scherz? In den Rundfunkhäusern herrschte eine Prophylaxe im Denken, seit 1969 der Blasphemieparagraf neu formuliert wurde.
SPIEGEL: Musste man Angst haben?
Polt: Nein. Es kam nur einmal vor, dass ich so was wie ein Aha verspürte. Das war im Fernsehen, da bin ich auf den Friedrich Zimmermann los, damals Bundesinnenminister der CSU, der wegen eines legendären Eides Old Schwurhand genannt wurde. Der Zimmermann hatte sich von seiner Frau getrennt. Da ruft mich ein Anwalt an und sagt: "Sie, seien S' vorsichtig, wissen Sie, mit wem Sie sich da anlegen?" Der hat mir ein paar Geschichten erzählt, dass da einer verunfallt ist - ganz merkwürdig.
SPIEGEL: Bei einer Preisverleihung im ZDF untersagte Ihnen der Sender, den Namen Zimmermann zu erwähnen. Sie haben acht Minuten geschwiegen, live im Fernsehen.
Polt: Ich war selbst erstaunt, wie lange ich es durchhalte.
SPIEGEL: Was brachte Sie dazu, zu einem Kommentator der Zustände zu werden?
Polt: Reingerutscht, rein zufällig. Bei meinem ersten Auftritt bin ich naiv auf die Bühne gegangen. Ich bin eingesprungen für den Jochen Busse. Der kam nicht. Und dann haben mich die Gisela Schneeberger und der Hanns Christian Müller dazu aufgefordert mitzuspielen. Ich wollte das eigentlich nicht. Und dann, mein Gott, dann denkst du, probierst du es halt mal. Das war 1974.
SPIEGEL: Was haben Sie auf der Bühne gemacht?
Polt: Halt ein paar Geschichten erzählt.
SPIEGEL: Was für Geschichten?
Polt: Erlebtes von der Straße.
SPIEGEL: Auf Bayerisch?
Polt: Auf Bayerisch, ja.
SPIEGEL: Können Sie auch Hochdeutsch?
Polt: Na, selbstverständlich kann ich das. Ich spreche ja jetzt Hochdeutsch.
SPIEGEL: Heute klingt das Wort Kabarett altbacken, nach alter Bundesrepublik, nach SPD-Lehren, nach politischer Korrektheit. Was mochten Sie daran?
Polt: Sehen Sie, ich hatte einen Nachbarn, der hatte mich beim Hildebrandt im "Scheibenwischer" gesehen, als ich dort einen gespielt habe, der die "Nationalzeitung" verkauft und dazu sagt: "Man muss doch die Sachen einmal aus der Sicht der SS sehen und nicht immer aus der der Juden. Die waren doch auch dabei." Nach der Sendung komme ich heim, und mein Nachbar steht da: "Großartig, Polt, dass du das sagen darfst. Und noch dazu bei dieser roten Sau Hildebrandt. Das rechne ich dir hoch an!"
SPIEGEL: Er hat es nicht verstanden.
Polt: Das fand ich zu komisch. Missverständnisse sind ein Bestandteil des Menschen. Es wäre doch traurig, wenn wir uns immer alle verstehen würden.
SPIEGEL: Sie haben ihn nicht auf die Ironie hingewiesen?
Polt: Im Gegenteil. Ich habe gesagt: "Dann möchte ich jetzt ein Bier." Und dann hat er ein Bier geholt.
SPIEGEL: Sie wollen nichts klären?
Polt: Für Situationen wie diese gilt der Satz: Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren. Der gleiche Nachbar hat mir erzählt: "Es gab gar kein Auschwitz. Das ist alles in Hollywood gedreht." Da lasse ich mich nicht auf Diskussionen ein. Da sage ich: "Und wie geht es sonst?"
SPIEGEL: Es gibt also keine Meinung, die so irre und falsch und böse ist, dass Sie mit einem wie Ihrem Nachbarn kein Bier trinken können?
Polt: Nein, er war eine Kapazität und wusste über alle Biere Bescheid. Aber er lebt nicht mehr.
SPIEGEL: Es geht dem Kabarettisten nicht um Aufklärung?
Polt: Nein. Aufklären kann mich ein Physikprofessor über das Weltall. Der weiß was davon. Der kann was über Magnetismen und schwarze Löcher erzählen. Was soll ich aufklären? Ich weiß nicht, warum sie in Donezk umeinander schießen. Ich kann nur ein Bier trinken und das eigene Nichtwissen in die Waagschale werfen.
SPIEGEL: Jetzt kokettieren Sie.
Polt: Nein. Ich finde den Satz interessant genug: "Mein Nachbar grillt etwas, was ich nicht riechen kann, ich gehe rüber und haue den zusammen. Dafür habe ich einen Golfschläger daheim." Das genügt. Ich bin kein Psychologe.
SPIEGEL: Sie wissen natürlich, dass die Gelassenheit, mit der Sie Widersprüche und Irrsinn aushalten und noch verstärken, viel schmerzhafter ist als jede Kritik.
Polt: Diese Gelassenheit ist keine Strategie, die hatte ich schon immer. Da komme ich jetzt auf das Katholische. Ich habe als Kind in Altötting am Friedhof gewohnt. Da sieht man dann einen Schuhkarton, in dem eine Säuglingsleiche liegt. Dann kommt eine Fliege und setzt sich auf das Gesicht. Dieses Kommen und Gehen: faszinierend.
SPIEGEL: Verzeihung, jetzt klingen Sie wie ein Freak.
Polt: Wieso? Ich kannte ja die Kinder vom Sargmacher, das war okay. Der war immer froh, wenn gestorben wurde. Darum sage ich auch: Der Mensch ist ein Zwischenwirt. Der Parasit freut sich doch, dass es den Menschen gibt. Was macht der Fußpilz ohne Mensch? Beerdigt werden hat etwas Beruhigendes. Erst siehst du noch jemanden poltern, und auf einmal liegt der da drin. Das ist was Irres.
SPIEGEL: In Ihren autobiografischen Geschichten "Hundskrüppel" berichten Sie, wie Sie sich damals in Altötting in Kinderbanden organisiert hatten.
Polt: Und ich war erfreut, wenn wir einen Kindkollegen gefangen hatten. Ich besaß eine Lupe. Damit haben wir dem den Zeh angeschmort. Der hat geschrien wie am Spieß, da war ich begeistert! Endlich wird gefoltert. Ich kann heute nicht sagen: Um Gottes willen, was habe ich da gemacht.
SPIEGEL: Sie haben mit Ihrer Mutter bei Metzgersleuten gelebt.
Polt: Die waren wunderbar. Ich war stolz, dass ich eine Sau mit dem Schussapparat erlegen durfte. Mit 15 kam ich dann wieder nach München.
SPIEGEL: Warum?
Polt: Wir waren nur evakuiert in Altötting. Als mein Vater zurückkam aus der Gefangenschaft, bekamen wir eine Wohnung in München.
SPIEGEL: Wie lange war Ihr Vater in der Gefangenschaft?
Polt: Ziemlich lange.
SPIEGEL: Bis 1949?
Polt: Ich glaube, ja.
SPIEGEL: Und wie kam er wieder?
Polt: Tja. Seine Lebensbegeisterung hatte wohl abgenommen. Ich habe meinen Vater vorher nicht so gut gekannt, denn ich bin im Mai 1942 geboren, noch vor Stalingrad. Da muss bei meinem Vater noch ein gewisser Optimismus gewesen sein.
SPIEGEL: Da kam ein Vater nach Hause, den Sie gar nicht kannten.
Polt: So ist es.
SPIEGEL: Wie sind Sie zurechtgekommen?
Polt: Gut.
SPIEGEL: Ja?
Polt: Meistens war ich mit anderen Kindern draußen. Wir sind durch Ruinen geklettert, dieses München war der herrlichste Spielplatz der Welt, diese total zerbombte Stadt. Überall Löcher, überall konnte man rein. Ich habe selbst erlebt, wie eine Wand gefallen ist. Einer von uns ist erschlagen worden und ein anderer schwer verletzt.
SPIEGEL: Wie war das denn nun mit dem Vater, als er wiederkam?
Polt: Ich gebe ein Beispiel. Ein Freund von mir, ein gewisser Ismeier, Manfred, dessen Vater ist auch recht spät gekommen, zu der Zeit, als auch meiner erschien. Seine Mutter hat gesagt: "Manfredi, der Papa ist da. Der ist von Sibirien heimkemma." Und dann hat der Manfred nur bemerkt: "Aha, wieder ein Fresser mehr im Haus."
SPIEGEL: Ist es nicht merkwürdig, dass wir Sie nach Ihrem Vater fragen, und Sie antworten mit einem fremden Beispiel?
Polt: Meine persönliche Vergangenheit breite ich nicht aus.
SPIEGEL: Sie erzählen ständig Geschichten über andere, aber nicht von sich selbst?
Polt: Ich bin mir nicht interessant genug. Meine Lebensführung ist relativ medioker. Interessant sind Geschichten, die ich höre. Es ist erstaunlich, was manche Menschen sagen, denen du es nicht zutrauen würdest. Ein sympathischer Mensch sitzt da, du magst den, und dann sagt er freundlich: "Bei uns in Bayern ist es doch schön! Dieser Himmel, diese Berge! Da kann man sagen, was man will - ein Neger passt da einfach nicht rein." Dann schaust du erst einmal. Dieser liebenswürdige Mensch sagt das so unschuldig. Er mag einfältig sein, aber er ist kein Rassist oder Antimuslim. Ich glaube, dass viele angenehme Menschen Ungeheuerlichkeiten von sich geben.
SPIEGEL: Das ist Ihre Freude am Anarchischen. An dem, was gerade nicht passt.
Polt: Das Unpassende, genau.
SPIEGEL: Und all diesen Irrsinn erzählen Sie in diesem gemütlichen, harmlosen Bayerisch.
Polt: Dieser Dialekt ist ein Instrument. Das Bayerische benutzt ja nachweislich mehr Irreales und Konjunktive als jede andere Sprache. Deswegen ist es geeignet, bestimmte Dinge sagen zu lassen, die man eigentlich nicht sagen kann.
SPIEGEL: Sie haben mal gesagt, Ihr Humor wurde im Wirtshaus geboren.
Polt: Das stimmt, ja. Ich war als Kind viel in Wirtshäusern. Leute ärgern, Heiligenbilder verkaufen, Pilger anbetteln. Damals gab es noch Dorfdeppen. Heute sind die ja alle weggeräumt in Heimen.
SPIEGEL: Fast sehnsüchtig, wie Sie davon erzählen.
Polt: Heute ist die Welt aufgeräumter.
SPIEGEL: Und um dieser Welt entgegenzutreten, suchen Sie immer wieder nach dem Un- und Irrsinn in ihr.
Polt: Den gibt es Gott sei Dank immer noch. Wenn mir eine Frau erzählt, wie sie verstümmelt wurde, weil sie zum Schönheitschirurgen gegangen ist. Die hat eine Selbstverstümmelung bezahlt, aber eigentlich hätte sie sich die perfekter vorgestellt. Jede Zeit gebiert ihre Wunderkinder. Ich vertraue darauf, dass Blödsinn nie vergeht.
SPIEGEL: Das ist Ihre Form des Widerstands.
Polt: Das Wort gefällt mir nicht. Ich werde oft gefragt: "Wollen Sie die Welt verändern?" Dann denke ich an den Karl Valentin: "Der hat vielleicht nicht die Welt verändert. Aber meine schon." Weil er mir gezeigt hat, dass ich dem sogenannten Sinn einen gewissen Unsinn entgegensetzen kann. Oder die Abwesenheit von Humor. Die ist sowieso saukomisch. Ich liebe das, wenn der Humor nicht da ist.
SPIEGEL: Ja?
Polt: Leute haben sich in den letzten Tagen darüber erregt, dass der Schlagersänger Heino den Karl-Valentin-Orden bekommen hat. Ich finde das valentinesk. Das ist ein schöner Unsinn. Der Heino hat natürlich nichts mit dem Valentin zu tun. Jetzt ist er mit dem Ratzinger in einer Liga. Der hat den Orden auch gekriegt. Wunderbar.
SPIEGEL: Warum empfindet man so einen Unsinn als irgendwie erlösend?
Polt: Weil wir in einer Welt leben, die ständig evaluiert, die ständig Noten verteilt. Wo man hinkommt, von der Schule über den Beruf bis zum Altenheim, man wird dauernd geprüft. Deshalb möchte ich auch auf meinem Grabstein noch eine Note haben.
SPIEGEL: Welche?
Polt: Die 4+. Das hat eine aufsteigende Tendenz.
SPIEGEL: Herr Polt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

* Mit den Redakteuren Wolfgang Höbel und Philipp Oehmke in München.
Von Wolfgang Höbel und Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 8/2015
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