21.02.2015

DänemarkDie Späher von Aarhus

Nach den Morden von Kopenhagen ist eine hitzige Debatte entbrannt - wie lassen sich junge Muslime und Syrien-Rückkehrer integrieren, die womöglich gefährlich sind? In Jütland hat man ein Pilotprojekt entwickelt und Antworten gefunden.
Fragt man Allan Aarslev, den blonden, netten Kommissar aus Aarhus, worum es eigentlich gehe bei seinem fast schon weltberühmten Programm, so antwortet er mit Zahlen. Zum Beispiel nennt er die 31, die 16. Und die 1.
Es seien, sagt er, 31 muslimische Männer gewesen, die im Jahr 2013 von Aarhus aus aufbrachen nach Syrien, ins Kriegsgebiet, wo sie sich dem "Islamischen Staat" (IS) anschließen wollten und wohl auch anschlossen. Fünf dieser jungen Männer seien inzwischen tot, zehn noch dort. Und 16 seien nach Aarhus zurückgekehrt - entweder um sich auszuruhen und dann wieder aufzubrechen, als Kriegstouristen, oder um hierzubleiben und auf möglicherweise sehr gefährliche Gedanken zu kommen, sagt Aarslev.
Aber dann kam sein Programm für Syrien-Rückkehrer. Und seitdem ist nur ein Mann aus Aarhus in den Krieg nach Syrien gezogen. "Ein Einziger", sagt Aarslev, er gibt sich Mühe, bescheiden zu klingen. Die jungen Kerle, die hier in Aarhus leben, seien viel weniger radikal als noch vor einem Jahr. Und das klingt beruhigend.
Dänemark kann beruhigende Nachrichten gebrauchen. Die beiden Morde, die Omar Abdel Hamid el-Hussein, 22 Jahre, Däne mit palästinensischen Wurzeln, am vergangenen Wochenende beging, haben die liberale dänische Gesellschaft tief getroffen. Und sie haben die Debatte neu entfacht, die schon nach den Anschlägen auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" in Paris begann: Wie kann eine Gesellschaft, die sich der Meinungsfreiheit verpflichtet hat, politisch-religiöse Amokläufe verhindern?
Kopenhagen bietet ein beklemmendes Bild in diesen Tagen. Polizisten mit Maschinenpistolen stehen an Bushaltestellen und vor Kaufhäusern. Hubschrauber knattern tief, ständig gellen Sirenen. Die Großdemonstration am Montagabend, als sich am Gunnar-Nu-Hansens-Plads rund 30 000 Menschen zusammenfanden, mit Fackeln und Gesängen, konnte den Schock nicht wirklich lindern. Auch wenn Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt erklärte, alle Dänen hielten sich in dieser schweren Zeit an den Händen.
In den Zeitungsredaktionen, etwa bei "Politiken", oder bei der Polizei in Kopenhagen diskutierten sie jetzt über das Pilotprogramm in Aarhus. Der Bürgermeister der Stadt sei sogar soeben nach Washington geflogen, auf Einladung von Barack Obama, um das Aarhus-Projekt vorzustellen, erzählt Kommissar Aarslev.
Sie haben jetzt in Aarhus, drei Stunden Autofahrt von Kopenhagen entfernt, mehr als 150 Anfragen weltweit; ständig kommen Delegationen. Die Welt will von ihnen lernen, von ihrem Projekt, an dem 250 Menschen beteiligt sind und bei dem sogenannte Späher die Aufgabe haben, junge radikalisierte Männer ausfindig zu machen. Das Ganze funktioniert wie ein Screening-Programm für potenzielle Terroristen. Eine naive Idee, könnte man meinen; das Merkwürdige ist nur: Das Konzept geht auf.
Darauf sei er schon stolz, sagt Kommissar Aarslev. Wobei er nie vergisst, seine Leute und Mitspieler zu loben - vor allem einen Mann: den bärtigen Salafisten und Gemeindevorsteher der berühmten Moschee Grimhøjvej in Aarhus. Viele der jungen Männer, die von Aarhus nach Syrien aufbrachen, waren Stammgäste in dieser Moschee. Der Mann, der den Laden leitet, heißt Oussama El Saadi.
Aarslev, der nette dänische Polizist, und Saadi, der Salafist mit palästinensischen Wurzeln, könnten unterschiedlicher nicht sein. Aarslev ist der Ältere, 54 Jahre alt, schlank, trainiert, drahtig.
Saadi ist neun Jahre jünger, er spricht Dänisch, Arabisch, Englisch, hart und guttural. Er floh als junger Mann mit seinen Eltern aus dem Westjordanland, sein palästinensisches Heimatdorf, sagt er, hätten die Israelis dem Erdboden gleichgemacht. Er geht an Krücken, in seiner Kindheit erkrankte er an Polio, seine Beine sind gelähmt. "Aber mein Herz ist stark", sagt er.
In Dänemark fand er vor 24 Jahren eine neue Heimat - oder wenigstens ein Land, in dem es sich leben lässt. Denn seine wahre Heimat ist die Welt Gottes, der Islam, und zwar in seiner konservativsten Auslegung. Bei den Salafisten gilt es schon als Grenzüberschreitung, fremden Frauen die Hand zu schütteln.
Trotzdem fanden diese beiden Männer zusammen in einem Projekt, das versucht, Fragen zu beantworten, die ganz Europa angehen: Was tun gegen die radikalisierten Rückkehrer? Welche Maßnahmen gibt es gegen einen Terror, der die westlichen Gesellschaften nun zu Hause bedroht?
Kristian Thulesen Dahl, Chef der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei, plädiert in diesen Tagen vor allem für mehr Überwachung, Videokameras und Polizeipräsenz. Seine Partei fordert ein härteres Vorgehen gegen die Islamisten, im Herbst sind Parlamentswahlen.
Damit erreiche man gar nichts, sagt Khatera Parwani, Juristin afghanischer Herkunft. Und sie muss es eigentlich wissen. Parwani ist Rechtsbeistand im Kopenhagener Viertel Nørrebro, aus dem der Attentäter kam, ein Viertel mit muslimischen Gangs und radikalen Organisationen, "Kaldet til Islam" oder "Hizb-ut-Tahrir". Niemand, so heißt es, kenne diese Gang-Welt besser als sie.
Parwani beschreibt Hussein als einen gestörten Einzelgänger, der nirgends dazugehörte, der gewalttätig war, ein talentierter Kickboxer, aber auch unberechenbar und paranoid. Ein Junge, der im Übermaß Hasch rauchte und allmählich Wahnvorstellungen bekam. Wegen einer Messerstecherei kam er ins Gefängnis, zwei Wochen vor dem Anschlag wurde er entlassen.
Wie bei den Attentätern von Paris, den Brüdern Chérif und Saïd Kouachi, und bei Amedy Coulibaly, der den jüdischen Supermarkt überfiel, scheint die entscheidende Phase der Radikalisierung Husseins in dieser Zeit hinter Gittern stattgefunden zu haben. Die dänische Gewerkschaft der Justizvollzugsbeamten warnt in diesen Tagen davor, dass immer wieder Kriminelle und Gewalttäter wie Omar Abdel Hamid el-Hussein im Gefängnis von Extremisten ideologisiert würden.
"Hussein war vollkommen labil, suchte nach irgendeiner Identität, er war das perfekte Opfer für Leute, die aus dem islamisch-radikalen Hintergrund den erstbesten halbirren Attentäter rekrutieren wollen", sagt Parwani. Dieses Muster erlebe sie immer wieder. Und deshalb sei das Projekt in Aarhus so genial. Weil es nicht auf Überwachung setze, sondern auf Aufmerksamkeit und Integration. "In Aarhus greifen sie das Problem von unten an, von der Straße."
Und das wiederum hat viel mit Kommissar Aarslev zu tun, der lange bei der Kripo war, aber irgendwann nicht mehr den Bösen hinterherlaufen wollte. Er wollte lieber verhindern, dass sie böse werden.
Der Stadtteil Brabrand in Aarhus wird von einer Durchgangsstraße, dem Silkeborgvej, halbiert, es gibt die bürgerliche Seite und den Slum. Saadis Moschee liegt in der gefährlichen Hälfte, einer Parallelwelt: 23 Betonschachteln, die auf einer schlammigen Wiese stehen. Hier leben ein paar Tausend Menschen auf engem Raum, es sollen mehr als 80 Nationalitäten sein, Palästinenser, Libanesen, Syrer, Sudanesen, Jemeniten, Somalier, Algerier und Nigerianer; nur Dänen sieht man kaum.
Wer hier aufwachse, sagt Moscheevorsteher Saadi, und noch dazu das Pech habe, dunkelhaarig zu sein und Ahmed zu heißen, der erlebe, sobald er das Terrain verlässt, eine diskrete Form der Diskriminierung. Man werde zwar nicht verfolgt, aber auch nicht besonders gemocht. Man werde nicht von Dänen eingeladen, nicht von ihnen angesprochen. "Die Grenzen sind unsichtbar, aber spürbar."
Etwa 80 Prozent der jungen Muslime, die nach Syrien reisten, waren regelmäßige Besucher in Saadis Moschee, sagt Aarslev. "Das heißt nicht unbedingt, dass Saadi sie dort zum Kämpfen überredet hatte - es bedeutete zunächst mal nur, dass wir mit ihm reden mussten."
Ende 2013 stattete Aarslev dem Gemeindevorsteher einen Besuch ab. Unklar bleibt - weil keiner der beiden Männer sich dazu äußert -, wie genau er Saadi zur Kooperation bewegen konnte. Auf jeden Fall willigte dieser ein. Und so entwarfen die beiden ihr Gegenprogramm zum Terror, basierend auf Früherkennung, Freundlichkeit und Integration.
Was Aarhus von so vielen anderen Projekten unterscheidet, ist die Anwendung des Von-unten-nach-oben-Prinzips. Insgesamt sind etwa 250 Menschen in das Projekt eingebunden. Es gibt 120 bis 130 sogenannte Späher, "monitors", wie Aarslev sie nennt: Streetworker, Lehrer, Eltern, die man alle durch einen Psychologen geschult, regelrecht trainiert hat.
Wenn diese Späher einen jungen Mann ausfindig machen, der Anzeichen gefährlicher Radikalisierung an den Tag legt, indem er sich zurückzieht, mehr betet, andere Musik hört, sich anders kleidet, dann reichen sie dessen Namen weiter. Wenn die Späher von einem Mann erfahren, der aus Syrien zurückgekehrt ist und sich seltsam benimmt, hören sie sich um, gründlich, aber unauffällig, oder sie sprechen ihn direkt an.
Anschließend kommt ein Team von etwa zehn Leuten zusammen. Sie beschaffen sich alle Informationen über diesen Mann, telefonieren herum, sprechen Freunde an, reden mit Geschwistern, Eltern. Erst dann entscheiden sie, ob sie den Betreffenden zu einem Gespräch bitten. Ohne Zwang. Ins Polizeirevier von Aarhus, dritter Stock.
Für diese Treffen braucht man Saadi; ohne ihn ginge es nicht. Er redet mit den Männern, macht seinen Einfluss geltend, er ist, wenn gewünscht, von nun an immer dabei. Im Gespräch und in möglichst zwangloser Atmosphäre versuchen Aarslev und sein Team - Leute vom Jugendamt, ein Mentor, ein Psychologe -, den jungen Mann zu beeinflussen.
Sie sagen ihm: Wir haben nichts dagegen, dass du religiös bist. Wir haben auch nichts dagegen, dass du nach Syrien gegangen bist oder wieder gehen wirst, solange du nichts Ungesetzliches dort tust. Wir haben auch nichts gegen dein Weltbild, das sich von unserem unterscheidet. Das alles akzeptieren wir, denn es ist legal und okay, also geht es uns nichts an.
Aber es gebe eine rote Linie, sagen sie. Die rote Linie, die nicht überschritten werden dürfe, verlaufe dort, wo die dänischen Strafgesetze gelten. Wer in Syrien gemordet oder Menschenrechte verletzt habe, werde auch hier verfolgt. Und wer in Dänemark die Gesetze brechen wolle, den treffe die ganze Härte des Gesetzes.
"Wir bieten unsere Hilfe an. Der Mentor trifft sich mit dem jungen Mann. Wenn jemand wieder zur Schule gehen will. Wenn jemand eine Ausbildung anfangen will. Der Mentor hilft beim Papierkrieg. Wir signalisieren, dass wir diese jungen Männer nicht als Fremde betrachten", sagt Aarslev. "Sondern als Dänen, als welche von uns, als Freunde."
"Es funktioniert", sagt Aarslev. Saadi nickt. Seine Absichten sind schwer einzuschätzen. Sicherlich hat er irgendwann begriffen, dass es für ihn gefährlich werden könnte, wenn seine Moschee als Brutstätte des Terrors gilt. Gleichzeitig will er den Einfluss auf die jungen Männer nicht verlieren. Und drittens und vor allem - er glaubt, was er sagt: Jeder Muslim muss seine Entscheidung treffen und sie mit Allah abmachen. Wenn jemand sich entscheide, für Gott in Syrien zu kämpfen, sagt Saadi, so respektiere er diesen Entschluss.
In der Nacht ruft Saadi an. Einer der Jungs aus dem Programm ist bereit zu reden. Das Treffen findet am nächsten Morgen statt, in Oussama El-Saadis Büro. Es wird kein angenehmes Interview: Der junge Mann, der auf dem schwarzen Sofa sitzt, verspannt und zugleich selbstbewusst, stellt Bedingungen. Man möge ihn Abdullah nennen. Er sei Anfang 20, sagt er, studiere Ingenieurwissenschaften, seine Lieblingsfächer in der Schule seien Mathematik und Physik gewesen, trotz dieser naturwissenschaftlichen Ausrichtung habe er zu Gott gefunden, sagt er. Seine Familie sei groß, zu seinen Eltern, es seien eher liberale Muslime, habe er ein gutes Verhältnis.
Warum er nach Syrien gegangen sei?
Man müsse sich eher fragen, sagt er, warum man nicht nach Syrien hätte gehen sollen, als gläubiger Muslim, wenn man sehe, dass dort andere Muslime gegen ein Unrechtsregime kämpften. Er sei aufgebrochen, um dort seine Hilfe anzubieten.
Was bedeutet das - Hilfe?
Zunächst habe er in Camps gearbeitet, Verwundete gepflegt, Transporte gemacht. Später kamen andere Sachen dazu.
Was heißt das? Hat er später gekämpft?
Abdullah zögert, sucht nach einer Formulierung. Er sagt nicht ausdrücklich Ja.
Das Gespräch kommt auf die grausamen Exekutionen, die Hinrichtungsvideos. Abdullah beklagt die Heuchelei des Westens, wie er es nennt: Würde denn etwa Saudi-Arabien seine zum Tode verurteilten Delinquenten nicht mit dem blanken Schwert köpfen, und zwar ebenfalls in aller Öffentlichkeit? Und sei Saudi-Arabien etwa kein Verbündeter und Freund des Westens?
Bei allem, was er sagt, drückt er sich vor einer klaren Aussage - er will sich nicht belasten. Und er will sich nicht damit arrangieren, dass die Welt ungerecht ist, so voller Leid.
Er sei dazu nicht bereit, sagt Abdullah. Es gebe einen Gott, der auf ihrer Seite sei, wenn man sich nur zu ihm bekenne, und dann werde alles einfach, das Leben eines jeden Menschen sei nämlich vorgezeichnet. Er, Abdullah, habe die Aufenthalte in Syrien überlebt, weil es ihm nicht bestimmt war zu sterben, weil Gott Pläne mit ihm hat.
Und jetzt sei er wieder hier.
Und er will nicht mehr nach Syrien, nicht kämpfen?
"Nein", sagt Abdullah. Er könne hier für seinen Gott und seinen Glauben arbeiten, das habe er gelernt.
"Wir signalisieren, dass wir diese jungen Männer nicht als Fremde betrachten, sondern als Dänen."
Von Manfred Ertel und Ralf Hoppe

DER SPIEGEL 9/2015
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