28.02.2015

ZeitgeschichteRusslands Anne Frank

Als Polina Scherebzowa neun Jahre alt ist, beginnt sie Tagebuch zu führen. Dann bricht der Tschetschenien-Krieg aus. Sie überlebt, indem sie mitschreibt. Heute lebt sie versteckt in Finnland.
Da liegen sie, zerfleddert, mit Bindfäden zusammengebunden. Die Tagebücher eines Mädchens. Mit Buntstift geschrieben, mit Zeichnungen verziert, Fotos sind hineingeklebt. Sie haben Polina Scherebzowas Leben gerettet, und sie hat sie mit ihrem Leben beschützt.
Sie hat eines der Bücher unter ihrer Jacke gehabt, als ein russischer Soldat ihr bei einer Scheinhinrichtung über den Kopf schoss und sie einen Abhang herunterrutschte. Andere lagen unter Feuerholz in ihrer Wohnung, als diese geplündert wurde. Sie haben Bombardierungen überlebt und den Beschuss durch Panzer.
Sie zuckt zusammen, als würde man sie selbst anfassen, wenn ein Fremder die Seiten in die Hände nimmt.
"Polinas Tagebuch" könnte die Welt erschüttern, wie es das Tagebuch der Anne Frank getan hat. Es ist ähnlich bedrückend, einfach und ergreifend. Eine Kinderstimme erzählt von einem der Menschheitsverbrechen der vergangenen 20 Jahre, dem Krieg in Tschetschenien. Sie war dort, die ganze Zeit, hat wie durch ein Wunder überlebt, und - noch ein Wunder - sie konnte ihre Aufzeichnungen herausschmuggeln aus der Hölle von Grosny. Schulhefte, Notizbücher, zusammengebundene Zettel, das Protokoll eines Kriegs. Als er 1994 ausbrach, war sie neun Jahre alt.
"Ich war mir sicher, dass ich sterben würde", sagt Scherebzowa. "Deshalb habe ich weitergeschrieben. Ich dachte: Wenn ich längst tot bin, wird irgendjemand dieses Tagebuch in den Trümmern finden, und dann wird dieser Krieg endlich aufhören, weil jeder sehen kann, wie schrecklich er ist." Aber der Krieg hörte nicht auf. Und Polina starb nicht.
29 Jahre ist sie heute alt, sie wirkt allerdings eher wie 40. Seit etwas mehr als drei Jahren lebt sie in Finnland, versteckt, sie wird bedroht. Zusammen mit ihrem Mann hat sie eine unauffällige Wohnung, dort empfängt sie auch zum Gespräch. Das Tagebuch, ein paar Bücher, ein paar Fotos und eine kleine Zeichnung der tschetschenischen Berge sind alles, was ihr geblieben ist aus ihrem alten Leben.
Den Rest hat der Krieg verschluckt: ihre Kindheit, ihre Jugend, ihre Gesundheit. Die Großeltern sind in Grosny ums Leben gekommen, Freunde, fast alles, was die Familie besaß, ist verloren gegangen: die Kunstsammlung und die Bibliothek ihres Großvaters, die Wohnung der Mutter. Ihr Tagebuch erzählt davon, wie all das passiert ist, vom März 1994 bis zum Ende des Jahres 2002. Nun erscheint es auf Deutsch(*).
Tschetschenien, was war da noch mal? Dieser Krieg, offiziell seit 2009 beendet, in Wirklichkeit aber nur eingefroren wie all diese Konflikte an der russischen Peripherie, ist im Westen so gut wie vergessen. Manchmal taucht Tschetschenien noch kurz in den Nachrichten auf, wenn von steigenden Flüchtlingszahlen aus der Region die Rede ist oder von tschetschenischen Gruppen, die angeblich in Syrien oder in der Ukraine kämpfen. Neulich demonstrierten in Grosny
mehr als 100 000 Menschen auf Befehl der Regierung gegen die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo".
Der Tschetschenien-Krieg ist Wladimir Putins dreckiges Geheimnis. Mit ihm kam der russische Präsident an die Macht, seine Herrschaft gründet auf Zehntausenden Toten. Lange hat der Westen diesen Krieg ignoriert, nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar in den Krieg gegen den Terror eingemeindet, nicht ganz zu Unrecht, viele der tschetschenischen Kämpfer waren und sind islamistisch motiviert. Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine kann man aber auch sagen: Der Tschetschenien-Krieg ist die schlimmste Auseinandersetzung in jener Serie von Konflikten, die Europa seit dem Ende der Sowjetunion in Atem halten.
Polina Scherebzowa versteckt sich, weil sie gesehen hat, wie er geführt wurde - von Tschetschenen, aber vor allem von Russen. Sie warfen Streubomben, verteilten vor Kindergärten und Schulen in Spielzeug versteckte Sprengsätze, bombardierten Wohnviertel.
Ihre Aufzeichnungen beginnen wie unzählige Tagebücher junger Mädchen: "Sei gegrüßt, Tagebuch! Ich lebe in der Stadt Grosny, in der Zawjety-Iljitscha-Straße. Ich heiße Polina Scherebzowa. Ich bin neun Jahre alt." Das ist am 25. März 1994. Wenige Monate später bricht der Krieg aus.
Was am Anfang noch fast irreal scheint, Männer mit Maschinenpistolen, Explosionen, Gerede vom Krieg, ist bald normal. Polina geht zur Schule, und am Wegesrand liegen tote Soldaten, denen die streunenden Hunde die Gliedmaßen abgefressen haben.
Jede Ordnung bricht zusammen. Wer Tag für Tag unter Beschuss steht und nachts vor Angst nicht schlafen kann, nimmt keine Rücksicht mehr auf andere, denkt nur noch an sich. Wieder und wieder versuchen Fremde, Polina und ihre Mutter aus der Wohnung zu vertreiben, viele Tschetschenen sind vom Land in die Stadt gezogen und müssen irgendwo unterkommen. Gleichzeitig fangen die Nachbarn an zu plündern, Wohnungen werden durchwühlt, Diebesgut in die scheinbare Sicherheit anderer Wohnungen gebracht. Dazwischen: Bomben und Panzer, die in den Hauseingang schießen.
Und es gibt keinen Weg hinaus: Manchmal verlassen Busse mit Flüchtlingen die Stadt, aber auch sie werden immer wieder beschossen; einmal überlassen Polina und ihre Mutter ihren Platz in einem Bus einer Nachbarin mit kleinem Kind, er wird von einer Granate getroffen und brennt aus.
Fünf Schulen besucht Polina, jede wird von Bomben getroffen, irgendwann gibt es keine Schule mehr, auf die sie noch gehen könnte. Die Wohnung verlassen muss sie trotzdem, um auf dem Markt zu handeln und Essen zu kaufen, eine Ökonomie des Elends, sie verkauft Kleinigkeiten - wie zum Beispiel Bindfäden - und bringt ein paar Kartoffeln mit nach Hause.
Als 1999 eine russische Rakete auf dem Markt explodiert und viele Menschen in den Tod reißt, bekommt sie 16 Splitter ins Bein. Bei der ersten Operation ist kein Strom für das Röntgengerät da, also kann ein großer Splitter erst Monate später entfernt werden. Einmal treiben russische Soldaten die Bewohner des Hauses zusammen und führen sie zu einer Scheinhinrichtung, am Rande einer kleinen Schlucht schießt einer der Soldaten mit seiner Maschinenpistole über ihre Köpfe. Ihre Mutter erleidet bald darauf einen Herzinfarkt.
Wie überlebt man Jahre in einer Kriegszone? Mit einem Buch bringt sie sich selbst Yoga bei, versucht zu meditieren. Ansonsten schreibt sie. Selbst mit ihrer Mutter kann Polina oft wochenlang nicht sprechen, ohne böse Worte zu hören. So wird das Schreiben zur Überlebensstrategie: Das Tagebuch ist der einzige Ansprechpartner, der einzige Freund, nur dieses Papier hat die Geduld, ihr zuzuhören. Alle anderen sind mit sich beschäftigt.
Wäre da nicht die ganz eigentümliche Erzählstimme der kleinen und irgendwann nicht mehr ganz so kleinen Polina, dieses Buch wäre wahrscheinlich kaum auszuhalten. Aber sie schreibt mit der Herzenswärme, Lakonie und Unbestechlichkeit eines Kindes, das sich von der wahnsinnig gewordenen Welt nicht verrückt machen lässt. Es ist ein Tagebuch, mitten im Krieg geht es auch ums Älterwerden, um den Stress mit Klassenkameradinnen, um Jungs - die allerdings meist verschwinden. Und das Buch hat ein Happy End, wenn man das Überleben neben so viel Tod und Zerstörung so nennen kann.
Was macht so ein Krieg mit den Überlebenden? In einer Pause unseres langen Gesprächs kocht Scherebzowa ein tschetschenisches Gericht mit Reis und Huhn, dazu einen Stapel Quarkpfannkuchen, die mit Butter übergossen sind, danach gibt es Kuchen. Sie bekämpfe immer noch den Hunger von damals, sagt sie. "Manchmal wache ich nachts auf, weil ich geträumt habe, dass Nachbarn noch am Leben sind und mit mir sprechen. Dann muss ich weinen, weil ich weiß, dass sie tot sind."
Ihr sind, nachdem sie sich im Winter 1999 monatelang nur von Zwiebeln und geschmolzenem Schnee ernähren konnte, die Zähne ausgefallen. Ihr Bein schmerzt bis heute, die Splitter sind lange durch das Gewebe gewandert und haben Muskulatur und Nerven zerstört. Eine Weile lief sie am Stock. Im Augenblick geht es. Der Magen sei wieder okay, sagt sie. Das Herz wird es wahrscheinlich nie wieder sein.
Wenn sie erzählt, wie sie sich beigebracht habe, nicht mehr zu zittern, wenn sie von ihren Erlebnissen erzählt, schimmert die eiserne Disziplin durch, mit der sie ihr Leben zusammenhält.
Es ist ein irrer und wirrer Krieg, in der Geschichte genauso verankert wie in der postsowjetischen Gegenwart. Im Zweiten Weltkrieg hatten Tschetschenen mit den Deutschen kollaboriert und gegen die Sowjetunion gekämpft, zu der Tschetschenien seit 1921 gehörte. Deshalb ließ Stalin ab 1944 die tschetschenische Bevölkerung deportieren. Erst nach Stalins Tod kehrten die Menschen in ihre alte Heimat zurück, wo sich Russen, Ukrainer, Inguschen und Armenier angesiedelt hatten.
Eigentlich war Grosny eine multikulturelle Stadt, so wie Polinas Familie: Ihr Vater war Tschetschene, ihre Mutter Russin, die Großmutter väterlicherseits eine Jüdin aus Kiew, der Großvater mütterlicherseits sogar ein Kriegsheld, der gegen die Deutschen gekämpft hatte.
Dieses Gefüge gerät ins Rutschen, als Tschetschenien 1991 seine Unabhängigkeit erklärt und eine Islamisierungspolitik einleitet - Zehntausende Russen verlassen darauf Grosny. Der erste Tschetschenien-Krieg ist eine Reaktion darauf, der Versuch der Russen, die abtrünnige Republik zurückzuholen. Er endet mit einer Niederlage, die russische Armee muss abziehen und wird dabei von tschetschenischen Einheiten noch verfolgt, die viele Soldaten töten. Mindestens 80 000 Menschen kommen in diesem Krieg ums Leben.
Der zweite Krieg soll die Schmach des ersten vergessen machen, ohne Rücksicht auf Verluste. Häuserblock für Häuserblock wird von der russischen Armee bombardiert, mit Artillerie beschossen und dann von Spezialeinheiten gesäubert, die Tschetschenen antworten mit Bombenanschlägen und Terror.
Der zweite Krieg fällt zusammen mit dem Aufstieg Wladimir Putins, der den Russen im Wahlkampf 1999 verspricht, ihr Land nach den desaströsen Jelzin-Jahren wieder zu alter Größe zu führen. Er wird Ministerpräsident und einige Monate später Präsident, als Jelzin zum Jahreswechsel 1999/2000 zurücktritt.
Wer will, kann aus "Polinas Tagebuch" auch eine ganz simple tagespolitische Einsicht herauslesen: Ein paar amerikanische Waffen in den Händen der ukrainischen Armee werden die Russen nicht dazu bringen, sich aus der Ukraine zurückzuziehen. Ein paar Tausend tote Soldaten mehr oder weniger scheinen die russische Führung nicht zu interessieren. Grosny ist für die russischen Wehrpflichtigen ein Schlachthaus - wie für die tschetschenischen Rebellen und die Zivilisten.
Die Journalistin Anna Politkowskaja, die versucht hat, die Geschichte dieses Kriegs zu erzählen, die Geschichte der Verstrickungen von Militär, Mafia und Mörderbanden, hat dafür mit dem Leben bezahlt. Politkowskaja hat den Krieg als Journalistin beschrieben, von außen. Polina Scherebzowa erzählt von innen, aus dem Herzen der Finsternis.
Ihre kleine Wohnung ist auf eine eigenartige Weise unbehaust, es ist die Wohnung eines Menschen, der sofort zusammenpacken und verschwinden kann.
Dabei ist "Polinas Tagebuch" vollkommen unpolitisch. Dieses Mädchen interessiert sich nicht für Ideologie, Religion oder Herkunft, es beschreibt nur, was es sieht. Den tschetschenischen Glaubenskämpfern kann es so wenig abgewinnen wie den russischen Besatzern. Einem sterbenden Soldaten bringt sie so viel Mitgefühl entgegen wie den ausgebombten Nachbarn.
"Wir hatten die Bibel, den Koran und die Thora zu Hause", sagt Polina, "so bin ich aufgewachsen, in dem Glauben, dass Religion Privatsache ist. Im Krieg ist einmal eine Panzergranate in unsere Wohnung geflogen, in das Zimmer, in dem ich mit meiner Mutter saß. Wir haben angefangen zu beten, und die Granate ist durch ein Loch in die Nachbarwohnung weitergerutscht, wo niemand war. Dort ist sie explodiert. Seitdem glaube ich, dass eine höhere Kraft mich schützt."
Scherebzowa ist Kind jenes Milieus, das während der Sowjetzeit am Küchentisch überwinterte, es waren die Büchermenschen, die nächtelang zusammensaßen, um über Kunst und Literatur zu diskutieren, die Intelligenzija, die dann die Perestroika trug - und die nach dem Ende der Sowjetunion unter die Räder kam. Ihr Großvater war Dokumentarfilmer und Büchersammler. Dass russische Soldaten ein Lagerfeuer aus Parkettbohlen mit der alten Puschkin-Ausgabe ihres Opas anzündeten, beschäftigt Polina noch heute.
Viele Einträge ihres Tagebuchs lesen sich wie perfekt komponierte Kurzgeschichten, so sind sie ja auch entstanden, als kleine Erzählungen, die dieses Mädchen atemlos aufs Papier wirft, Dinge, die es gesehen und erlebt hat und die niedergeschrieben werden müssen, bevor die nächste Geschichte sie beiseitedrängt.
2004 gelingt es Polina, mit ihrer Mutter endlich aus Grosny wegzukommen, sie ziehen nach Stawropol im Nordkaukasus, eine russische Region. Scherebzowa merkt allerdings schnell, wie wenig willkommen sie ist: Nun gilt sie, die wegen ihres russischen Vornamens in Tschetschenien von Schülern und Lehrern gehasst wurde, plötzlich als Tschetschenin, wird als sogenannte Schwarze beschimpft. Sie hat Schwierigkeiten, eine Wohnung und Arbeit zu bekommen. Sie nimmt Kontakt auf zur Stiftung des Literaturnobelpreisträgers Alexander Solschenizyn und erhält überraschenderweise Hilfe: das Geld für ein Zugticket nach Moskau.
In Moskau kommt sie als Kindermädchen unter. Parallel versucht sie ihre Aufzeichnungen bei einem Verlag unterzubringen. Alle haben Angst, sie zu publizieren, obwohl sogar Solschenizyn sich kurz vor seinem Tod noch für sie einsetzt. Ein kleiner Verlag, der von einem ehemaligen Geheimdienstler geleitet wird, veröffentlicht 2011 schließlich das Tagebuch in Auszügen.
Drohungen und Angriffe sind die Folge. Als die schwangere Scherebzowa von unbekannten Männern, die aus einem Auto springen, so schwer zusammengeschlagen wird, dass sie ihr Kind verliert, beschließen sie und ihr Mann, Russland zu verlassen. Mit einem Touristenbus fahren sie nach Finnland, bis zum letzten Moment haben sie Angst.
Zum ersten Mal fühle sie sich zu Hause, sagt Scherebzowa. Sie lernt Finnisch, jeden Tag, sie möchte akzentfrei sprechen, sagt sie, damit endlich die Fragen aufhören, wo sie herkommt. Wenn es gut läuft, hoffen sie und ihr Mann, in einem Jahr die finnische Staatsangehörigkeit zu bekommen, privat reden sie schon jetzt Finnisch. Sie studiert Psychologie und will später in einem Zentrum für Folter- und Katastrophenopfer arbeiten. Sie wurde in einem solchen Zentrum selbst für eine Weile betreut. "Es war eine verkehrte Welt: Die Therapeutin konnte nicht aufhören zu weinen, als ich mit ihr gesprochen habe."
Polina Scherebzowa lebt in einem eigenartigen Paradox: Sie versucht, in Finnland diesem Buch zu entkommen, aber ohne dieses Buch wäre sie dort niemals hingekommen.
Ein paar Freunde wissen, wo sie wohnt. "Sie werden uns nicht verraten", sagt Polina, "außer sie werden gefoltert." Sie lacht.
* Polina Scherebzowa: "Polinas Tagebuch". Aus dem Russischen von Olaf Kühl. Rowohlt Berlin; 576 Seiten; 22,95 Euro.
Von Tobias Rapp

DER SPIEGEL 10/2015
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