07.03.2015

KarrierenIm Wald

Der ehemalige „FAZ“-Redakteur Udo Ulfkotte rechnet mit seiner Zeitung ab - und liefert damit einen Bestseller. Wer ist dieser Mann? Von Jan Fleischhauer
Einmal war Udo Ulfkotte mit Bundespräsident Roman Herzog in Afrika. Am Abend hatte er in einer Bar in Kampala jemanden aufgetan, der ihn über den Plan in Kenntnis setzte, die Präsidentenmaschine auf ihrem Weiterflug nach Äthiopien mit einer Rakete vom Himmel zu holen. Angeblich hatten die Rebellen schon das entsprechende Schießgerät an die Grenze im Dschungel verlegt. Ulfkotte glaubte dem Mann aufs Wort.
Am folgenden Morgen betrat er bleich vor Sorge die Abfertigungshalle. Als guter Reporter, der er war, hatte er noch eine Meldung über die bevorstehende Katastrophe an die Heimatredaktion abgesetzt. So würde die Welt wenigstens wissen, dass er wie immer schneller und besser unterrichtet gewesen war als die Konkurrenz.
Die Kollegen, mit denen der von der "Frankfurter Allgemeinen" entsandte Redakteur sein Wissen teilte, schlugen die Warnung lachend in den Wind. Während die Reisegesellschaft fröhlich ihrem nächsten Ziel entgegeneilte, hockte Ulfkotte in seinem Sitz und schwitzte Blut und Wasser. Dass die Maschine Stunden später wohlbehalten in Addis Abeba landete, rechnete er der Güte der Vorsehung zu.
Man kann über Ulfkotte sagen, was man will, aber langweilig wird es mit ihm nie. Immer hat er irgendwo etwas aufgeschnappt, das so verwegen klingt, dass man es kaum glauben mag. Wenn es keine sudanesischen Rebellen auf dem Kriegspfad sind, über die er berichten kann, dann hat er garantiert etwas Neues zu den Netzwerken der Dschihadisten, die Deutschland unterwandern, oder den geheimen Plänen der Bundesregierung, das Land an die internationalen Nahrungsmittelkonzerne auszuliefern.
Kein Witz: Ulfkotte ist davon überzeugt, dass die Kanzlerin heimlich darauf hinarbeitet, die Eigenversorgung der Bundesrepublik mit Lebensmitteln zu untergraben. Im Krisenfall würden die Nahrungsmittelreserven nur für drei bis fünf Tage reichen, hat er ausgerechnet. Das kann einen wie ihn nicht ruhen lassen.
In Ulfkottes Händen wird sogar der deutsche Journalismus ein spannendes Thema. Wer hätte gedacht, dass man mit einem Buch über die hiesige Presselandschaft einen Bestseller landen kann? "Gekaufte Journalisten" heißt das Buch, das seit 18 Wochen auf der SPIEGEL-Liste steht. Mehr als 120 000 Exemplare hat der Verlag abgesetzt, ein Verkaufserfolg, der nur wenigen Sachbüchern gelingt. Dabei hat es nicht mal eine ordentliche Besprechung gegeben. Der Einzige, der Ulfkottes Buch bislang einer ausführlichen Kritik für würdig befand, ist der Medienjournalist Stefan Niggemeier, und der riet vom Kauf ab, da das meiste einer Nachprüfung nicht standhalte, wie er schrieb.
Für alle, die von "Gekaufte Journalisten" noch nichts gehört haben, hier die Zusammenfassung: Das bei den sogenannten Qualitätsmedien beschäftigte Pressekorps ist in Wahrheit ein korrupter Haufen von Abstaubern, die die Öffentlichkeit nach Strich und Faden belügen und betrügen. Statt ihren Lesern zu dienen, schreiben die Angehörigen dieser elenden Kaste ihren heimlichen Auftraggebern bei CIA und Wall Street nach dem Mund. In Ulfkottes Welt gibt es immer jemanden, der im Hintergrund die Fäden in der Hand hält. In diesem Fall ist das die amerikanische Finanzelite, die über die Geheimdienste die öffentliche Meinung kontrolliert.
Klingt zugegeben ein wenig überspannt. Andererseits: Der Mann war 17 Jahre lang bei der "FAZ" beschäftigt, dem Inbegriff der deutschen Qualitätszeitung. In der Redaktion war er unter anderem für Geheimdienste zuständig, seit Kurzem bezieht er von dort in Form einer Betriebsrente wieder jeden Monat Geld.
Was ist passiert, dass jemand seiner Branche im Allgemeinen und dem ehemaligen Arbeitgeber im Speziellen den Krieg erklärt? Wer "Gekaufte Journalisten" gelesen hat, weiß, dass es nirgendwo so schlimm aussieht wie ausgerechnet bei der "FAZ". Tatsächlich ist das Buch in wesentlichen Teilen eine Abrechnung mit dem Frankfurter Traditionsblatt.
Es ist nicht so leicht, an Ulfkotte heranzukommen, aber alles andere wäre auch eine Enttäuschung. Er steht nicht im Telefonbuch. Man kann auch nicht einfach zu ihm fahren, weil er seinen Wohnort geheim hält. Am besten hinterlasse man eine Telefonnummer, empfiehlt die Empfangsdame bei seinem Verlag.
"Wir leben im Wald auf einem autarken Gelände", sagt Ulfkotte bei der Kontaktaufnahme. Nur der Pfarrer und der Bürgermeister wüssten, wo er wohne. Das Haus sei in einen See gebaut, mit eigener Strom- und Wasserversorgung. Wer sich ihm unerkannt nähern wolle, müsse erst über einen meterhohen Zaun und dann durch eine Gänseherde. Gänse schlügen noch besser an als Hunde. Eines der Bücher, die Ulfkotte nach seinem Ausscheiden aus dem Journalismus geschrieben hat, handelt davon, wie man den nächsten Weltkrieg überlebt. Der Umbau des Wohnhauses zur Festung ist offenbar eine Voraussetzung.
Ulfkotte verfügt über die beeindruckende Fähigkeit, die abenteuerlichsten Dinge im Ton des Alltäglichen vorzutragen. Er ist im Januar 55 Jahre alt geworden, aber er sieht erstaunlich jungenhaft aus. Sein Faible für den britischen Look unterstützt den Eindruck eines in die Jahre gekommenen Verbindungsstudenten.
Wer erwartet, auf jemanden zu treffen, dem man seine Verrücktheit ansieht, wird enttäuscht. Der einzige Tick, der ins Auge fällt, ist eine schnelle Irritierbarkeit. Ulfkotte ist empfindlich, was Geräusche angeht. Wenn irgendwo Musik läuft, bittet er sofort darum, sie leise oder am besten ganz auszustellen. Das gilt auch für öffentliche Orte. Da er sich nur in allgemein zugänglichen Räumen verabredet, ist jedes Treffen für ihn mit der Gefahr verbunden, seine ohnehin angeschlagene Gesundheit weiter zu beeinträchtigen.
Die Gesundheit ist ein großes Thema. Ulfkotte teilt vorsorglich mit, dass er "in letzter Zeit mehrere Herzinfarkte hinter sich gebracht" habe. Dazu kommen die Folgen eines schweren Skiunfalls, die Nachwirkungen einer Kopfverletzung, die er sich bei einem Treppensturz zuzog, eine schlecht ausgeheilte Malaria Tropica sowie die Spätfolgen einer Giftgasverätzung der Lunge, die ihm bis heute das Atmen erschweren.
Auch den Kern seines Buchs bildet eine Krankengeschichte. Was die Käuflichkeit angeht, mit der Ulfkotte wirbt, bleibt die Sache ziemlich übersichtlich. In Oman hat er sich bei einer Redaktionsreise vom Emir einen Tauchkurs bezahlen lassen; dazu kamen einige Hotelrechnungen, die er nicht selber beglich. Über die Käuflichkeit von Kollegen kann er nur Vermutungen anstellen. Wo es konkret wird, landet er immer wieder bei den eigenen Verfehlungen.
Wenn man mit ihm darüber reden will, ist er sofort bei seinem eigentlichen Thema. Die wahre Schweinerei ist für ihn, dass seine Einsätze als Journalist ihn erst gesundheitlich ruinierten und er dann auch noch abserviert wurde, als er nicht mehr so leistungsfähig war.
Die Geschichte, wie ihn die "FAZ" im iranisch-irakischen Giftgaskrieg verheizte, geht so: Im Juli 1988 schickte ihn die Redaktion nach Bagdad. Bei einer Tour an die Front geriet er in einen Senfgasangriff, den er nur mit viel Glück und einer verätzten Lunge überlebte. Einige Monate später stellten die Ärzte ein Hodgkin-Lymphom fest, einen bösartigen Krebs. Sie gaben ihm nicht mehr als drei Wochen. Dass er die Krankheit wider Erwarten besiegte, führt Ulfkotte auf seine Entscheidung zurück, sich dem Rat der Mediziner konsequent zu verweigern.
Der bei der "Frankfurter Allgemeinen" für die Politik zuständige Herausgeber Berthold Kohler hat einmal ironisch die Frage gestellt, ob man wahnsinnig sein müsse, um bei der "FAZ" zu arbeiten. Oder ob man wahnsinnig werde, wenn man länger für die Zeitung tätig sei. Bei Ulfkotte sind sich jedenfalls alle einig, dass er in keiner anderen Redaktion so lange eine Beschäftigung gefunden hätte wie bei dem Frankfurter Blatt.
Die "FAZ" steht in dem Ruf eiserner Seriosität, aber für die Leute, die bei ihr arbeiten, ist sie auch ein Platz der Freiheit, wo großzügig über Extravaganzen und Eigenheiten hinweggesehen wird. Im Gegensatz zu anderen Redaktionen steht an der Spitze kein Chefredakteur, der über die Linie wacht, sondern ein Herausgebergremium, das die Zeitung eher wie einen Verbund konkurrierender Fürstentümer verwaltet. Was Eingang ins Blatt findet, ist nicht selten der Neigung der einzelnen Redakteure überlassen.
Ulfkotte fiel von Anfang an durch sein Interesse für die Geheimdienste auf, das er auf geschickte Weise mit einem Faible für Afrika und den Nahen Osten zu verbinden verstand. Von seinen Exkursionen durch diesen dunklen Kontinent der Geheimnisse brachte er nicht nur die exotischsten Getränke zurück - ein ehemaliger Kollege meint sich an eine Flasche Kamelschwanz in Absinth zu erinnern -, sondern auch haarsträubende Geschichten.
Manchmal waren die Kollegen im Zweifel, was sie davon halten sollten. Andererseits waren sie auch stolz, jemanden in der Redaktion zu haben, der über so gute Drähte in eine Welt verfügte, die der "FAZ" normalerweise verschlossen blieb. Als Ulfkotte an einem Buch über den Bundesnachrichtendienst saß, kam er mehrmals mit einem Stapel von Papieren in die Redaktion, die für alle sichtbar als "vertraulich" oder "geheim" gestempelt waren. So etwas war man in der Nachrichtenredaktion in Frankfurt nicht gewohnt.
Irgendwann begannen die Geschichten immer wilder und haarsträubender zu werden. Der Vorteil an Ulfkottes Berichtsobjekten war, dass man nie eine Gegendarstellung fürchten musste. Wer sollte sich beklagen, wenn er schrieb, dass die CIA einem Schmugglerring auf die Spur gekommen sei, der Uranoxid in kleinen, runden Dosen verschickte? Aber das war auch ein Nachteil, weil so jedes Korrektiv fehlte.
Im Privaten nahmen die Dinge ebenfalls eine Wendung ins Dramatische. Als sich Ulfkotte wegen eines Schädelbruchs krankmeldete, gab es nacheinander drei Erklärungen für die Verletzung. Erst hieß es, er sei über die Katze gestolpert und rückwärts die Kellertreppe hinuntergefallen. Dann lief die Geschichte um, Mitglieder des pakistanischen Geheimdienstes hätten ihn durchs Haus gejagt und dabei die Treppe hinuntergestoßen. In der dritten Variante war er auf dem Weg zum Briefkasten von hinten mit einer Eisenstange niedergeschlagen worden.
Ulfkotte erweckt gern den Eindruck, er sei für die "Frankfurter Allgemeine" viele Jahre im Ausland gewesen. "Zwischen 1986 und 1998 lebte er überwiegend in islamischen Staaten (Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Emirate, Ägypten, Jordanien)", heißt es auf seiner Website. Jedoch kann sich keiner seiner ehemaligen Kollegen erinnern, dass er jemals einen Auslandsposten bekleidet hätte. Wer Ulfkottes Artikel durchgeht, findet als Ortsmarke am häufigsten Frankfurt, was darauf hinweist, dass er der Heimatredaktion treuer war, als er heute meint. Tatsächlich hatte er mit einem Hausbau im Taunus, der ihn auch während der Arbeitszeit über Gebühr in Anspruch nahm, alle Hände voll zu tun.
Dennoch traf es ihn schwer, als ihm die Herausgeber eröffneten, dass man ihn von der Nachrichten- in die Onlineredaktion versetzen wolle. Die Stelle im Digitalen, das damals noch eine Kümmerexistenz führte, erschien der Führung des Hauses eine elegante Lösung für den Redakteur, der ihnen unheimlich geworden war. Ulfkotte verstand die Versetzung als Degradierung. Nach einigem Hin und Her mit der Personalabteilung stand am Ende ein Aufhebungsvertrag.
Ulfkotte behauptet heute, die "FAZ" habe ihn aus dem Haus gedrängt, weil sie nicht länger einen Mann habe beschäftigen wollen, der seit seiner Krebserkrankung als schwerbehindert galt. Niemand von der Zeitung habe ihn besucht, als es ihm dreckig gegangen sei, oder anders Anteilnahme an seinem Schicksal gezeigt. Schlimmer noch: Die Personalabteilung habe es versäumt, seine Giftgasschädigung der Berufsgenossenschaft zu melden. Ach, was heißt "versäumt": bewusst unterlassen! Warum? Typische Ulfkotte-Erklärung: Um die chemische Industrie nicht bloßzustellen, aus deren Produktion das Gas stammte. Bei Ulfkotte läuft jede Geschichte auf einen dunklen Plot zu, darum hört man sie ja so gern.
Wer die Abläufe bei der "FAZ" kennt, weiß, wie abwegig die Vorstellung ist, hier würden schneidige Offizierstypen ihre Redakteure an die Front kommandieren. In der Personalakte finden sich eine Reihe von Briefen mit Genesungswünschen, in denen die Geschäftsführung dem Erkrankten versichert, dass man ihn "nicht im Stich lassen" werde. Auch ein Schreiben des Ehepaars Ulfkotte hat sich erhalten, in dem dieses sich "für die großartige Unterstützung" bedankt, "die wir erfahren haben".
Für das Fehlen einer Meldung an die Berufsgenossenschaft über die angebliche Giftgasverletzung ihres Redakteurs hat die Zeitung eine einfache Erklärung: Wie soll man eine Erkrankung melden, von der man nichts weiß? Erst im Dezember 2013 erhielt der Altherausgeber Fritz Ullrich Fack zeitgleich mit der Geschäftsführung einen Brief, in dem Ulfkotte aufführte, dass er in den Jahren bei der "FAZ" "zahlreiche beruflich bedingte Verletzungen, Verwundungen und Erkrankungen erlitten" habe.
Fack reagierte konsterniert auf den Vorwurf, er habe seinen Redakteur wider besseres Wissen an die Front geschickt und damit seine Fürsorgepflicht verletzt: Die "Giftgasexposition", die Ulfkotte angeblich erlitten habe, sei "eine Fabrikation, um Versorgungsansprüche zu begründen". Wie man es in der "Frankfurter Allgemeinen" sieht, will der ehemalige Nachrichtenredakteur über die Anschuldigungen seine Betriebsrente aufbessern, auf die er als Frührentner vorzeitig Anspruch hat. So versteht man dort auch eine E-Mail, die einige Wochen nach Erscheinen seines Buchs einging. "Mir ist an einer weiteren Eskalation ganz sicher nicht gelegen", heißt es darin. "Aber dazu wäre es schön und auch erforderlich, wenn zwei Seiten aufeinander zugehen würden."
"Gekaufte Journalisten" soll nur der Auftakt sein. Ulfkotte hat angekündigt, zwei weitere Bücher über das Mediengeschäft folgen zu lassen. In einem Blog-Eintrag berichtet er von einem Geheimtreffen einiger Verleger, bei dem die Herren darin übereinkamen, alles zu tun, ihn zu behindern - Presse und Regierung könnten ihn "gemeinsam vernichten". Wenn es also nichts wird mit den Folgebänden, weiß man, warum. Das ist das Schöne an Verschwörungstheorien: Wie es auch kommt, es passt ins Bild. ■
Bei Ulfkotte läuft jede Geschichte auf einen dunklen Plot zu, darum hört man sie ja so gern.
Von Jan Fleischhauer

DER SPIEGEL 11/2015
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