07.03.2015

ZeitgeistDie größte Freiheit

Der Kritiker Fritz J. Raddatz hat sich in der Schweiz das Leben genommen. Sein Tod ist auch ein Plädoyer für Sterbehilfe. Von Georg Diez
Meiner Mutter war es zu hässlich. Sie fuhr hin, in die Schweiz, und schaute sich das Zimmer an, in dem sie sterben sollte, und entschied sich dagegen.
Sie wollte sterben, wie sie gelebt hatte, gut, selbstbestimmt und mit einer Freiheit, die sie sich lange erstritten hatte, gegen andere und gegen sich selbst, gegen die Moral, die Kirche, ihre eigene Biografie. Das Sterben, das wusste sie, ist wie das Leben, etwas, das man lernen muss.
Sie wusste, sie wollte nicht sterben in einem Bett, das nicht ihres war, und in einer Wohnung, kalt, fremd, am Rande von Zürich. Sie wusste aber auch, sie wollte nicht sterben in einem Krankenhaus, angeschlossen an Schläuche, siech, schwach, abhängig von anderen.
Sie war krank, lange schon - darin unterschied sie sich, soviel ich weiß, von Fritz J. Raddatz, der sich dafür entschied: für "die Schweiz", für den begleiteten Selbstmord, so wird es genannt, für den assistierten Suizid, das klingt gebildeter, für den Freitod, das trifft es am besten.
Meine Mutter wollte stark sein, auch wenn sie ging, und nach allem, was ich gehört habe, und nach allem, was ich von ihm in unseren drei, vier Gesprächen erfahren habe, trifft das auch auf Fritz J. Raddatz zu, dessen Tod weniger eine letzte Provokation war und mehr eine Frage, die er hinterließ: Wie will ich sterben?
Will ich mich beugen, will ich mich ergeben, dem Alter, der Krankheit, der Demenz, dem Verschwinden, dem Leben? Will ich um Hilfe bitten, kann ich um Hilfe bitten, ist das das Wesen des Menschen, dass er Hilfe annehmen kann, ist es auch das, was ihn ausmacht? Und wenn nicht, wer will sich anmaßen, darüber zu urteilen, wenn ich keine Hilfe will und keine Hilfe brauche und einfach sterben will, weil ich es will, wie ich es will?
Im Grunde ist die Frage nach dem eigenen Tod die Frage, aus der alles andere folgt. Sie ist der Anfang des Nachdenkens und damit der Philosophie, denn der Tod allein ist sicher, er liegt in unserer Hand, wenn wir es wollen: "Ich will", das ist der Urschrei des Menschen, das ist der Anfang seiner Freiheit. Warum sollte sie beim Sterben aufhören?
Darin liegt auch die große Sprengkraft des selbstbestimmten Sterbens, darin liegt die gesellschaftliche Bedrohung und der Grund für vor allem christliche Versuche, den Freitod zu stigmatisieren: Der Schutz vor dem Suizid maskiert oft die Kontrolle, die die Gemeinschaft über den Einzelnen haben will.
Fritz J. Raddatz haben all diese Fragen schon lange Jahre vor seinem Tod beschäftigt, er hat darüber geschrieben, in seinen Tagebüchern und in seiner Kolumne "Der Nörgler", er hat darüber geredet, in seinen Interviews und seinen Freunden gegenüber: Alle, die es wissen wollten, wussten, was er vorhatte, und all denen, die ihm nah waren, schrieb er vor seiner Reise nach Zürich einen Brief, wie immer mit dem Füller, in dem er sich von ihnen verabschiedete.
Er war ein rücksichtsvoller Mensch mit guten Manieren, er plante seinen Tod mit der Sorgfalt, die er auch für die Wahl seiner Hemden und Krawatten aufwendete, er wollte sich nicht aus dem Fenster stürzen müssen und eine hässliche Sauerei veranstalten, und er wollte sich auch vor keinen Zug stellen und keinen ICE-Fahrer dauerhaft traumatisieren.
So wehrte er sich lange und öffentlich dagegen, dass ausgerechnet der Staat im Sterben seine Stärke zeigt und den Lebenden keinen Frieden, keine Gerechtigkeit und keine saubere Umwelt schafft. "Wer ist das", schrieb Raddatz im Dezember 2013 in der "Welt", "der sich das Recht herausnimmt, mir Hilfe zu untersagen bei einer Entscheidung, die nur ich - ich allein - treffen darf, zu verantworten habe? Müssen wir Aldi-Tüten über den Kopf ziehen, wie es dieser Tage mit Carrefour-Tüten ein Pariser Ehepaar im Hotel 'Lutetia' tat - bürgerliche Menschen, er Offizier der Ehrenlegion, sie eine elegante Literaturprofessorin? Sie hinterließen einen Abschiedsbrief der bittersten Anklage gegen das inhumane, unchristliche Gesetz (auch des französischen Staates), sein Leben nicht selbstbestimmt und etwa mit ärztlicher Hilfe beenden zu können."
Raddatz fühlte sich denen nah, die ihr Denken, ihr Leben, ihr Sterben selbst formten: Kurt Tucholsky, der sich 1935 mit 45 Jahren sehr wahrscheinlich umbrachte, Klaus Mann, der sich 1949 mit 42 Jahren umbrachte, Konrad Bayer, der sich 1964 mit 31 Jahren umbrachte. Er respektierte das, was diese Schriftsteller getan hatten, weil er in dem, was sie getan hatten, einen Plan sah, vielleicht auch eine Wahrheit.
"Der Freitod ist ja viel mehr als der pure Akt der Selbstabschaffung", schrieb der Schriftsteller Jean Améry 1976 in seinem Buch "Hand an sich legen", zwei Jahre bevor er sich umbrachte. "Es ist ein langer Prozess des Sich-Hinneigens, der Annäherung an die Erde", fuhr er fort, "eine Art von Fortschreiten auf einem Wege, der geebnet ist, wer weiß, von Anbeginn her."
Raddatz, der Literat, wusste, was einen Menschen ausmacht, welche Tiefe, welche Verletzungen, welche selbstbestimmte Todessehnsucht in einem Menschen steckt - etwas, das nur ihm gehörte und niemandem sonst, keiner Gesellschaft und keiner Kirche, es ist der Stoff, aus dem Romane gemacht sind.
Raddatz, der Bürger, wiederum verzweifelte fast daran, dass diese Entscheidung eines Menschen so reduziert wurde auf die reine Tat, so kriminalisiert wurde, weil er keine Hilfe annehmen durfte - weil er eher so krepieren sollte wie der italienische Schriftsteller Cesare Pavese, der sich 1950 auf dem Höhepunkt seines Ruhms in einem Hotel vergiftete und unter Krämpfen verendete, aber für das Personal noch einen Umschlag mit Trinkgeld hinterließ.
Raddatz wollte sterben. Aber er wollte sich nicht wie sein Freund, der Schriftsteller Erich Loest, mit 87 Jahren aus dem Fenster eines Krankenhauses stürzen müssen. Loest, der an Höhenangst litt, wagte den Sprung aus dem zweiten Stock, was immerhin das Risiko barg, dass er überleben würde.
Raddatz wollte sich nicht erschießen wie der Playboy Gunter Sachs, er wollte sich auch nicht, wie es der Schauspieler Ulrich Wildgruber wohl tat, in den Sand von Sylt setzen und auf die Flut warten, dass sie ihn mitnähme - das war nicht Raddatz' Art, nicht sein Stil.
Und als sich 2013 der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf, der an einem Hirntumor erkrankt war, erschoss und die Zeitungen schrieben, Herrndorf sei "gestorben", da beschwerte er sich über die Feigheit dieser Formulierung.
"Herrndorf starb nicht am Krebs", twitterte damals auch Herrndorfs Vertraute, die Schriftstellerin Kathrin Passig, es war ihr wichtig zu sagen, dass er ging, weil und wie er es wollte, es war ihr wichtig, weil es ihm wichtig war.
"Was ich brauche, ist eine Exitstrategie", schrieb Herrndorf in seinem eindrucksvollen und auch als Buch veröffentlichten Blog "Arbeit und Struktur", nachdem er verstanden hatte, was die Diagnose bedeutete - er wollte "die Sache nicht in einem Moment der Verzweiflung, sondern der Euphorie" hinter sich bringen können, "ohne Probleme".
Also beschaffte er sich eine Waffe, ".357er Smith & Wesson, unregistriert, kein Beschusszeichen. Aber als ich eine Patrone in die Hand nehmen soll, zittert meine Hand, ich fühle ein spitzes, silbernes Ziehen im Hinterkopf."
Es war dann "eine der merkwürdigsten und schönsten Stunden meines Lebens. Anderthalb Stunden, Gespräch über Waffen und Philosophie. Wie bei Kirillow auch wird Tee serviert, Henne mit Reis gibt es nicht".
Das klingt fast wie aus einem Roman von Sándor Márai, dem Schriftsteller, der sich mit 88 Jahren erschoss, weil seine Frau und fast alle seine Freunde schon gestorben waren.
Fritz J. Raddatz, der in Interviews gern darauf angesprochen wurde, er habe mit 1000 Männern und Frauen geschlafen, war seit 32 Jahren mit Gerd Bruns-Raddatz zusammen, sie hatten eine eingetragene Lebenspartnerschaft, er war nicht allein, er war vor allem alt - und der Satz von Wolfgang Herrndorf, der das Leben liebte, könnte auch von ihm sein: "Ich wollte ja nicht sterben, zu keinem Zeitpunkt, und ich will es auch jetzt nicht."
Worum es ging, Herrndorf wie Raddatz, das war, "es selbst in der Hand zu haben", sie wollten "Herr im eigenen Haus" sein.
Genau an diesem Punkt beginnen die Probleme - genau hier, wo die Frage über den eigenen Tod, die immer eine persönliche ist und bleiben sollte, eine andere Dimension bekommt, weil sie erstritten werden muss gegen Staat, Moral, Kirche.
Aber sobald diese Frage gesellschaftlich oder sogar politisch diskutiert wird, schleichen sich Ungenauigkeiten, Halbwahrheiten, Lügen, fremde Ängste, Kontrolle, Zwänge in die Debatte: zuletzt im Herbst 2014, als der Bundestag über die Sterbehilfe debattierte.
Fünf Gesetzesvorschläge liegen zur Abstimmung bereit, entschieden werden soll irgendwann im Laufe dieses Jahres - es wird so sein, dass die Mehrheit im Bundestag sich dafür ausspricht, dass die aktive Sterbehilfe verboten bleibt. Was die Beihilfe zum Suizid betrifft, darüber gehen die Meinungen auseinander. Verbote gegen Ängste.
Eine "mitleiderregende Dummheit" bescheinigte Wolfgang Herrndorf schon 2010 der ehemaligen Bischöfin Margot Käßmann, die davor warnte, "Patienten einen schnellen, effektiven Tod zur Verfügung zu stellen" - sie sei damit, meinte Herrndorf zynisch, "für das Amt des Bundespräsidenten überqualifiziert".
Überhaupt stellte sich ihm die Frage, warum ihm die Krankenkasse nicht seine Waffe bezahlt: "Globuli ja, Bazooka nein. Schwachköpfe."
Darin sah er die Verlogenheit in der Debatte: "Pietät mein Arsch. Wenn mit Lebenden einmal so pietätvoll umgegangen würde wie mit Toten oder Sterbenden oder wenigstens ein vergleichbares Gewese drum gemacht würde."
Und fast zwei Monate bevor er sich am Hohenzollernkanal erschoss, schrieb er: "Ich bin nicht der Mann, der ich einmal war. Meine Freunde reden mit einem Zombie, es kränkt mich, ich bin traurig, ich will weg. Ich will niemanden mehr sehen."
Das ist natürlich eine schwer zu ertragende Aussage in unserem therapeutischen Zeitalter, wo es für alles angeblich Lösungen gibt, wo "ein Gespräch" auf jeden Fall schon mal ein "Schritt in die richtige Richtung" ist. Was nicht mehr akzeptiert wird, ist die Leere, das Nichts, die Ausweglosigkeit - vielleicht weil sie selbst so allumfassend geworden ist.
Die Logik jedenfalls, die Mechanik, die Ausweglosigkeit etwa des Sterbens im Krankenhaus, in den Automatismen der Maschinenmedizin - das ist ein ethisches Problem für eine alternde Gesellschaft. Wie lange? Bis wann? Wer entscheidet?
Der assistierte Suizid, so wird oft gesagt, würde den Druck erhöhen auf alte Menschen, dass sie sich umbringen und nicht der Gesellschaft immense Kosten verursachen, eine Art schleichende Euthanasie. Genauso könnte man sagen, dass es in der Logik der Gerätemedizin liegt, die Patienten so lange am Leben zu halten, wie sie zahlen können. Es ist dieses Hin und Her der Argumente, das Raddatz wie Herrndorf so abstieß, diese durchsichtigen Interessen, die sich dahinter verbergen.
Als der damalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider erklärte, er würde seiner krebskranken Frau gegebenenfalls ihren Wunsch erfüllen und sie zum assistierten Suizid begleiten, musste er sich gegen die herrschende christliche Lehre verteidigen.
"Themenwoche Sterben auf der ARD", schrieb Wolfgang Herrndorf 2012. "Komplett Enthirnte wie Margot Käßmann versuchen, ein freies Leben gelebt habenden Menschen das Recht auf Freiheit im Tod zu bestreiten. Die Position der Vernunft wie immer dünn besetzt." Und dann schreibt er den Schlüsselsatz vielleicht für das ganze Unbehagen an der Debatte über Sterbehilfe: "Als sei ein Erwachsener, der sterben will, ein quasi Verrückter, dessen Geist und Wille der Begutachtung bedürfe."
Auch Jean Améry musste sich anbrüllen lassen, als er seinen "Diskurs über den Freitod" 1976 veröffentlichte - als wäre er ein Rattenfänger des Todes.
Schon klar: Jeder Selbstmord ist eine Zumutung für die Überlebenden. Aber: "Der Suizid ist spezifisch und universell menschlich", wie es der Soziologe Jean Baechler formulierte. Denn: Es gibt den Freitod ja, das beschreibt Améry, er ist eine Realität "und führt das Nachdenken an neue Ufer".
Auch das ist ein Schlüsselsatz, und er erklärt womöglich, warum sich so viele Schriftsteller, wohl eher Männer als Frauen übrigens, umbrachten: Sie sahen sich immer schon von außen, sie waren immer schon woanders, und irgendwann wird dieses Außen, dieses Woanders dann selbst ein Wunsch, eine Möglichkeit, verlockend.
"August, September, Oktober, November, Dezember, Schnee", das schrieb Wolfgang Herrndorf zwei Wochen vor seinem Tod. "Jeder Morgen, jeder Abend. Ich bin sehr zu viel."
Das Leben ist immer noch der beste Roman über das Sterben.
Raddatz wollte sterben, aber er wollte sich nicht wie Erich Loest aus dem Fenster stürzen.
"Ich bin nicht der Mann, der ich einmal war. Es kränkt mich, ich bin traurig, ich will weg."
Von Georg Diez

DER SPIEGEL 11/2015
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