11.04.2015

SPIEGEL-Gespräch„Nicht wegrennen!“

Der italienische Ökologe Luigi Boitani erklärt, woher die Angst des Menschen vor dem Wolf kommt - und warum sie übertrieben ist. Aufgrund eigener Erfahrungen beschreibt er, wie die Koexistenz mit dem Raubtier gelingen kann.
Boitani, 69, wollte sich nach dem Biologiestudium eigentlich der Erforschung der Montecristo-Ziege widmen; doch dann bat ihn ein Kollege, vorher noch kurz bei einem Wolfsprojekt zu helfen. Das war vor mehr als 40 Jahren. Seither hat ihn die Faszination für die Raubtiere nicht mehr losgelassen. Boitani lehrt an der Universität La Sapienza in Rom. Er hat die Rückkehr der Wölfe in viele europäische Länder wissenschaftlich begleitet. Als Vorsitzender der Large Carnivore Initiative for Europe in der Weltnaturschutzunion berät er die EU-Kommission, wie die Raubtiere zu schützen sind und die Koexistenz mit ihnen gelingen kann. Er hat mehr als 300 wissenschaftliche Aufsätze veröffentlicht, vor allem über die Beutegreifer Wolf, Braunbär, Luchs und Vielfraß.

SPIEGEL: Herr Professor, in den vergangenen Wochen sind in Norddeutschland einzelne Wölfe durch Dörfer gestreift, einer wurde in der Nähe eines Waldkindergartens gesehen. Müssen wir uns Sorgen machen?
Boitani: Gegenfrage: Wie viele Menschen sind in letzter Zeit in Europa von Wölfen gefressen worden?
SPIEGEL: Wir wissen von keinem ...
Boitani: Richtig. Aber der Wolf ist dennoch für viele Menschen der Inbegriff des Raubtiers. Die Furcht vor ihm ist Teil unserer Kultur - ähnlich wie die Furcht vor Schlangen, auch wenn nur ein Bruchteil von ihnen giftig ist. In Finnland beispielsweise ist die Angst vor Wölfen ebenfalls weit verbreitet. Im vergangenen Jahr haben wir finnische Teilnehmer einer Artenschutzkonferenz gefragt, woher das kommt. Sie sagten, in Finnland sei jemand von Wölfen getötet worden. Wir fragten, wie lange das her sei. Ihre Antwort: etwa 400 Jahre.
SPIEGEL: Trotzdem ist die Vorstellung, dass ihnen beim Waldspaziergang plötzlich ein Wolf oder gar ein Wolfsrudel gegenübersteht, für viele Menschen Furcht einflößend. Wie soll man sich in einem solchen Fall verhalten?
Boitani: Ich beschäftige mich seit 40 Jahren mit Wölfen, sie sind ein Teil meines Lebens. Für mich ist es immer wieder ein großes Glück, sie in freier Natur anzutreffen, etwa vor ein paar Wochen in den Abruzzen, als ich zwei wunderschöne Tiere auf einer Lichtung sah. Doch das passiert leider sehr, sehr selten. Sie sind einfach unglaublich gut darin, nicht gesehen zu werden. Vor allem also sollte man solche Momente genießen. Wölfe sind faszinierende Tiere. Und für sie gilt im Prinzip dasselbe, was wir alle unseren Kindern für eine Begegnung mit Hunden beibringen: nicht wegrennen! Ein flüchtendes Lebewesen ist Beute in den Augen eines Wolfs.
SPIEGEL: Das dürfte niedersächsische Jogger und Hundebesitzer kaum beruhigen. Dort wurde eine Frau mit zwei Hunden von Wölfen verfolgt; allerdings zeigten die Wölfe kein aggressives Verhalten. Was muss ich beachten, wenn ich einen Hund habe und im Wolfsgebiet lebe?
Boitani: Dann sollten Sie ihn an die Leine nehmen, damit er nicht in das Revier der Wölfe eindringt.
SPIEGEL: Müssen wir uns auch daran gewöhnen, dass Wölfe im Berufsverkehr über die Dorfstraße marschieren?
Boitani: Nein. Wölfe sind neugierig. Es kann schon sein, dass sich ein Wolf mal einer menschlichen Siedlung nähert. Das passiert nicht oft, ist aber auch kein unnatürliches Verhalten. Eine solche Situation kann durchaus kritisch werden. Es ist dann absolut gerechtfertigt, einzugreifen und diesem Tier zu zeigen, dass Menschen gefährlich sein können. Womöglich ist dieser Wolf aber auch deswegen besonders furchtlos, weil Menschen ihm ein solches Verhalten anerzogen haben.
SPIEGEL: Wie das?
Boitani: Vielleicht wurde er gefüttert. Dadurch lernt der Wolf, dass Menschen nicht nur harmlos sind, sondern dass sie sogar bereitwillig Nahrung zur Verfügung stellen. Und dann kann es durchaus gefährlich werden. Im Jahr 2005 wurde ein junger Mann in Kanada von Wölfen getötet, die er offenbar regelmäßig gefüttert hatte. Solche Tiere können ihre natürliche Scheu vor Menschen verlieren.
SPIEGEL: Haben Sie das selbst erlebt?
Boitani: O ja. Vor vielen Jahren war ich mit meinem Kollegen David Mech auf Ellesmere Island in Kanada. Dort gibt es eine Wetterstation, deren Mitarbeiter die Wölfe, die dort leben, jeden Tag gefüttert hatten. Diese Wölfe hatten keine Angst mehr vor uns. Wir konnten auf unseren Quads neben ihnen herfahren und ganze Rudel aus wenigen Metern Entfernung beim Spielen beobachten. Zum Glück liegt Ellesmere Island in der Arktis, es leben dort kaum Menschen, denen die Wölfe gefährlich werden könnten. Wir haben die Mitarbeiter der Wetterstation trotzdem gebeten, das Füttern sein zu lassen.
SPIEGEL: Haben Sie dort bedrohliche Situationen erlebt?
Boitani: Einmal musste David einem Wolf mit seinem Handschuh einen Klaps auf die Schnauze geben, weil der zu frech wurde. Das hat aber schon gereicht, so etwas ist nie wieder passiert.
SPIEGEL: Sie haben also keine Angst vor Wölfen?
Boitani: Ich nicht und meist auch nicht jene Menschen, die es noch gewohnt sind, dass in ihrer Nähe welche leben. Je besser man diese Tiere kennt, desto weniger fürchtet man sie. Im Apennin in Zentralitalien wurde der Wolf nie ausgerottet, er war immer Teil der Natur. Die Menschen dort haben kein Problem mit Wölfen. Wenn die, wie nun in Deutschland, in Regionen zurückkehren, in denen es sie mehr als hundert Jahre lang nicht mehr gegeben hat, haben die Leute nur die uralten Geschichten im Kopf. Natürlich haben Wölfe in der Vergangenheit Menschen getötet. Das war aber, bevor wir Schusswaffen hatten. Wölfe haben gelernt, dass Menschen auch auf Distanz gefährlich sein können, deswegen halten sie sich normalerweise von uns fern.
SPIEGEL: In Schleswig-Holstein hat ein Wolf kürzlich eine Schafherde angegriffen und sich zunächst auch nicht vom Schäfer durch lautes Rufen vertreiben lassen.
Boitani: Warum sollte er auch? Warum sollte er seine Beute so leicht hergeben? Wissen Sie, was ein Schäfer in Zentralitalien getan hätte?
SPIEGEL: Was denn?
Boitani: Er hätte dem Wolf seinen Stock über den Schädel gezogen.
SPIEGEL: Ist das moderner Herdenschutz?
Boitani: Die beste Methode, eine Schafherde vor Raubtieren zu bewahren, ist immer noch die, die sich über Jahrtausende bewährt hat: Das ist ein Schutzhund mit dem Schäfer in der Nähe. Der Hund stellt sich dem Wolf in den Weg, er bellt, der Schäfer kommt. Das ist die traditionelle Art der Tierhaltung. Sie funktioniert. Riesige Herden ungeschützt in die Landschaft zu stellen und abends nach Hause zu gehen funktioniert nicht. Die Tiere dürfen für den Wolf nicht so leicht erreichbar sein. Man kann Herden aber auch mit Elektrozäunen schützen.
SPIEGEL: In Deutschland gibt es Regionen vor allem an den Küsten, wo das nicht geht. Hunderte Kilometer Deichland lassen sich nicht einzäunen, und Schafe sind dort wichtig für den Erhalt der Landschaft.
Boitani: Dann müssen die Schäfer eben bei ihren Tieren bleiben. In Spanien, Frankreich und Italien etwa hat die EU-Kommission Hunderte Herdenschutzhunde bezahlt, Elektrozäune finanziert und auch den Bau kleiner Hütten, in denen die Schäfer übernachten können.
SPIEGEL: Sind Sie eigentlich beliebt bei den Schäfern?
Boitani: Mein Verhältnis zu den Schäfern ist normalerweise sehr gut, aber es kann auch mal kippen. Einmal habe ich auf einer Diskussionsveranstaltung in der Toskana einen Vortrag gehalten, da waren 500 Schäfer im Publikum. Am Ende mussten die Carabinieri uns vom Podium holen, sonst hätten die Schäfer uns wahrscheinlich gelyncht. Und bei einer internationalen Konferenz in Pistoia stand eine Reihe Polizisten zwischen den Wissenschaftlern und den Zuhörern. Das kommt vor - aber meist nur dort, wo die Wölfe erst seit vergleichsweise kurzer Zeit wieder heimisch sind.
SPIEGEL: Warum sollten wir uns die Wölfe überhaupt zurückwünschen?
Boitani: Warum gibt es Schmetterlinge, Hunde oder Katzen? Ich weigere mich, die Existenz einer Spezies rechtfertigen zu müssen.
SPIEGEL: Schäfer, Jäger, Landwirte - der Wolf hat viele Feinde. Manche behaupten, in einigen Regionen Deutschlands sei er gar nicht auf natürliche Weise zurückgekehrt, sondern bewusst ausgewildert worden.
Boitani: Jaja. Das ist eine Legende, die von Spanien über Finnland bis nach Russland immer wieder erzählt wird. Und immer hat sie jemand von jemand anderem gehört. Mal war es der WWF, mal waren es irgendwelche Forstmitarbeiter, mal war ich es selbst. In Italien hieß es, die Wölfe seien mit Fallschirmen abgeworfen worden. Mit Fallschirmen! Die Leute glauben die idiotischsten Geschichten.
SPIEGEL: Was wäre so schlimm an einer absichtlichen Wiederansiedlung?
Boitani: Wir brauchen sie gar nicht in Erwägung zu ziehen, weil sie unnötig ist. Nur in einem einzigen Fall haben Behörden Wölfe gezielt aussetzen lassen: im Yellowstone-Nationalpark in den USA. In Europa verbreiten sich die Wölfe von selbst. Wir haben viele Tiere mit Sendern ausgestattet und konnten zeigen, dass sie gewaltige Distanzen zurücklegen können. Ein Wolf ist von Turin bis nach Bonn gewandert - rund 800 Kilometer. Das haben wir anhand genetischer Analysen nachgewiesen. Die Bedingungen in Europa sind gut für Wölfe. Es gibt Regionen, im Gebirge oder auch im Osten Deutschlands, aus denen sich die Menschen weitgehend zurückgezogen haben; und die Wälder sind voller Wild. Was mich an Wölfen am meisten begeistert, ist ihre ungeheure Flexibilität. Sie kommen fast überall zurecht - solange man sie nicht abschießt.
SPIEGEL: Das ist ja in den meisten europäischen Ländern streng verboten. Könnten heutige Wolfsgenerationen ihre Scheu vor Menschen auch genau deswegen verlieren?
Boitani: Wölfe sind sehr schlaue Tiere. Die jungen lernen von den älteren. Bedenken Sie, dass wir den Haushund aus dem Wolf gezüchtet haben. Und Hunde können alles lernen! Wir müssen nicht aus jeder Generation ein paar Tiere schießen, damit die natürliche Scheu vor Menschen erhalten bleibt. Aber man muss das von Fall zu Fall entscheiden. Ich habe nichts dagegen, wenn ein Wolf, der zu viel Ärger macht, erschossen wird. Ich bin Artenschützer, aber ich gehöre nicht zu den Wolfsliebhabern, für die jedes einzelne Tier heilig ist und unter allen Umständen geschützt werden muss. Mit dieser Haltung tut man auch den Wölfen keinen Gefallen. Man könnte sich auf ein System mit unterschiedlichen Zonen verständigen: In einigen würde der Wolf absoluten Schutz genießen, und in anderen, dichter besiedelten etwa, würde man die Population kleiner halten. Die Koexistenz von Mensch und Wolf ist ein Kompromiss, genau wie jede andere Art des Zusammenlebens. Sie funktioniert nur, wenn Menschen jene Schäden, die Wölfe verursachen, bis zu einem gewissen Maß tolerieren. Und Wolfsfreunde müssen akzeptieren, dass Wölfe unter bestimmten Umständen auch getötet werden können.
SPIEGEL: Wie viel Schaden muss man denn in Kauf nehmen?
Boitani: Das muss jedes Land für sich entscheiden. Die Schweizer zum Beispiel haben ein Wolfskonzept, das typisch für dieses fantastische Land ist. Wenn Sie ein Wolf sind und in der Schweiz leben wollen, sind Sie willkommen und stehen unter Artenschutz. Sie dürfen auch Schafe rei-
ßen. Aber höchstens 25. Beim 26. Schaf sind Sie tot.
SPIEGEL: Wer soll die denn zählen?
Boitani: Auf jeden Fall sollte das Wolfs-management zentral organisiert werden, besonders in föderalen Ländern wie Deutschland. Sie müssen nicht andauernd das Rad neu erfinden. Es sollte eine Stelle geben, an die sich zum Beispiel Schäfer mit ihren jeweiligen Problemen wenden können. Deutschland kann von den Erfahrungen profitieren, die andere Länder längst gemacht haben - Italien, Polen, Rumänien.
SPIEGEL: Haben Sie auch einen Rat für Politiker, die besorgten Bürgern schnell Lösungen präsentieren müssen?
Boitani: Mein erster Rat lautet: keine Panik. Die Politik muss sich die richtigen Berater holen - weder missionarische Wolfsschützer noch Interessengruppen wie Jäger oder Schäfer, sondern seriöse Wissenschaftler. Es gibt sehr gute Leute in Deutschland. Gemeinsam mit solchen Experten kann man ein nationales Forum aufbauen, in dem dann auch Lobbygruppen zu Wort kommen können. Und den Sorgen der Bürger muss man mit Informationen begegnen.
SPIEGEL: Also noch mehr Wolfsvorträge? Daran herrscht in Deutschland mittlerweile kein Mangel.
Boitani: Nicht nur. Schon in Kindergärten und Schulen kann ein anderes Bild von Wölfen vermittelt werden als jenes, das von uralten Ängsten geprägt ist. Vorträge, Dokumentationen im Fernsehen, das alles ist wichtig. Aber noch wichtiger sind persönliche Begegnungen. Nur wenn sie die machen, verstehen die Leute, dass Wölfe Tiere sind wie alle anderen auch. Bringt die Menschen dahin, wo die Wölfe leben, lasst sie zuhören, wie die Tiere nachts heulen, zeigt Kadaver von Wolfsrissen, Fährten, Kot - zeigt alles!
SPIEGEL: Wolfskot?
Boitani: Ja. Der sieht aus wie der von Hunden, aber riechen Sie mal dran! Der Gestank ist entsetzlich. Den vergessen Sie Ihr Leben lang nicht.
SPIEGEL: Herr Professor, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit Redakteurin Julia Koch in Rom.
Von Julia Koch

DER SPIEGEL 16/2015
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