18.04.2015

SPIEGEL-Gespräch„Ich bin nicht Claus Kleber“

Florian Mundt alias LeFloid kommentiert auf seinem YouTube-Kanal das Weltgeschehen. Er ist damit zu einem Star mit Millionen Zuschauern geworden. Bei ihm, sagt er, interessieren sich auch Jugendliche für Politik.
Mundt, 27, der sich auf YouTube LeFloid nennt, ist für viele Jugendliche eine mediale Leitfigur. In seinen zweimal wöchentlich erscheinenden Videos beschäftigt sich Mundt mit politischen Nachrichten ebenso wie mit Abseitigem aus der Boulevardpresse.
Mundt montiert und kommentiert - oft polemisch und an der Grenze zur Albernheit. Aber er schafft es, dass Jugendliche wissen, wofür Grexit und IS stehen. Seine Videos erreichen regelmäßig über eine Million Abrufe. 2,4 Millionen Nutzer haben seinen YouTube-Kanal abonniert. Florian Mundt hat keine Redaktion, er dreht und schneidet alles selbst. Als Kulisse dient ihm sein Schlafzimmer.
SPIEGEL: Herr Mundt, wie viele E-Mails, wie viele Kommentare erreichen Sie am Tag?
Mundt: Ungefähr 3000 E-Mails, unter meine Videos schreiben die Nutzer täglich um die 15 000 Kommentare.
SPIEGEL: Und die lesen Sie alle?
Mundt: Ich verbringe zwar jeden Tag, 365 Tage im Jahr, anderthalb bis zwei Stunden damit, diese Masse an Text zu scannen und einen Teil zu beantworten. Anfangs hab ich auch allen zurückgeschrieben. Aber das schaffe ich schon lange nicht mehr.
SPIEGEL: Ist die Erwartung, dass Sie möglichst vielen antworten, eine Last?
Mundt: Für mich nicht, aber teilweise für meine Mitmenschen. Manche Leute müssen dauernd auf ihre Armbanduhr schauen. Ich habe den Tick, alle zehn Sekunden mein Handy rauszuholen und die Kommentare unter meinem letzten Video zu checken und bei der Gelegenheit gleich ein paar zu beantworten. Meine Freundin nervt das manchmal.
SPIEGEL: Was bringt die Zuschauer dazu, Ihre Videos tausendfach zu kommentieren? So viele Leserbriefe bekommt der SPIEGEL nicht pro Woche.
Mundt: Meine Zuschauer haben genug davon, Medien einfach nur zu konsumieren. Sie wollen sich nicht hinsetzen und wie bei der "Tagesschau" in 15 Minuten zehn Themen reindrücken lassen, von denen sie die Hälfte bis zum "Tatort" vergessen haben. Außerdem provoziere ich gern, und das funktioniert als Lockmittel nun mal gut.
SPIEGEL: Die Menschen schauen Ihnen zu, weil sie wissen, sie können sich über Sie aufregen?
Mundt: Manche bestimmt. Ich bekomme Mails von Leuten, von denen ich nicht einmal ahnte, dass die mir zuschauen. Als ich über Sebastian Edathy ...
SPIEGEL: ... den SPD-Politiker, der sich Filme mit nackten Kindern beschaffte ...
Mundt: ... gesagt habe, seine politische Karriere sei zwar beendet, aber er könne ja nun als katholischer Priester anfangen, da schrieb mir ein Kirchenverein irgendwo aus Niedersachsen, was ich mir herausnehmen würde, die katholische Kirche mit solchen Machenschaften in Verbindung zu bringen. Das sei respektlos. Keine Ahnung, wie die darauf kommen. Vielleicht haben die in den letzten fünf Jahren keine Zeitung gelesen.
SPIEGEL: Was haben Sie denen geschrieben?
Mundt: Ich habe mir gedacht, dass ich denen nicht unbedingt antworten muss.
SPIEGEL: Nach Dialog klingt das nicht.
Mundt: Das ist ja die Ausnahme. Die meisten, die anderer Meinung sind als ich, stänkern nicht bloß, manche schicken mir gleich noch einen Link mit einer Statistik, die meine Argumente entkräftet. Wenn jemand behauptet, Jugendliche seien nicht politikinteressiert, kann ich nur entgegnen: Das stimmt nicht. Das sehe ich an den Kommentaren unter meinen Videos, da sind Tausende darunter, die wirklich hochintelligent sind.
SPIEGEL: Und Sie haben Anteil daran, dass sich Jugendliche für Politik interessieren?
Mundt: Zumindest einen kleinen. Neulich habe ich eine Zuschauerin mit ihrer Mutter getroffen. Die Mutter hat mir erzählt, wie sie fast vom Stuhl gefallen sei, als ihre Tochter am Küchentisch plötzlich von Griechenland anfing: Wie es denn sein könne, dass die neue Regierung lauter Beamte zurückholt, wo sie doch eigentlich die Wirtschaft ankurbeln will.
SPIEGEL: Der "Tagesschau"-Redaktion kann auch jeder eine E-Mail schreiben, trotzdem tun es längst nicht so viele Zuschauer wie bei Ihnen. Was ist der Unterschied?
Mundt: Erstens: Die Leute haben einen unglaublichen Spaß daran, ein bisschen gekitzelt zu werden. Sie merken, dass da jemand eine Meinung vertritt, sie laufen mit oder regen sich auf, und plötzlich merken sie: Eigentlich habe ich auch eine Meinung. Das gibt's bei der "Tagesschau" eher nicht. Zweitens: Ich glaube, mein Verhältnis zu den Zuschauern ist viel enger als das zu irgendwelchen Nachrichtensprechern aus dem Fernsehen. Ich kenne das ja selbst. Bei YouTubern, die ich seit Jahren verfolge, habe ich das eigentlich absurde Gefühl einer besonderen persönlichen Nähe.
SPIEGEL: Das gab's allerdings schon immer. "Tagesschau"-Sprecherinnen bekommen heute noch regelmäßig Liebesbriefe und Heiratsanträge von Zuschauern.
Mundt: Cool! Ich überlege gerade, welcher "Tagesschau"-Sprecherin ich einen Liebesbrief schreiben würde.
SPIEGEL: Die persönliche Nähe schützt nicht vor Beschimpfungen oder Hass-E-Mails.
Mundt: Klar, es gibt schwarze Schafe in jeder Community. Aber man muss das locker sehen. Die Statements unter meinen Videos sind jedenfalls bedeutend positiver als zum Beispiel die Kommentare unter einem Artikel auf Spiegel Online. Was manche Leute dort zu einem Krim-Beitrag schreiben, ohne ihn gelesen zu haben - wow! Ich habe unter meinen Zuschauern weniger Aluhütchen-Träger, die behaupten, dass alles, was mehr als 50 Menschen erreicht, schon mal grundsätzlich gelogen ist.
SPIEGEL: Die Debatte um die "Lügenpresse" ödet Sie an?
Mundt: Ödet mich unheimlich an.
SPIEGEL: Warum?
Mundt: Weil es so ein undurchdringlicher Wust geworden ist aus Medienkritikern mit einem berechtigten Anliegen und Verschwörungstheoretikern, die das nächste Ufo-Buch des Kopp Verlags schon vorbestellt haben. Ich habe mit dem Thema Lügenpresse abgeschlossen. Das filtere ich komplett heraus - lernt man übrigens ganz toll als YouTuber: Kommentare filtern. Weißes Rauschen drüberlegen. Entspannen.
SPIEGEL: Sehen Sie sich eigentlich als Journalist?
Mundt: Nein, ich bin Videoblogger und Kommentator.
SPIEGEL: Sie wählen Nachrichten aus und ordnen sie ein. Das ist journalistische Arbeit.
Mundt: Wenn man es darauf herunterbricht, könnte man mich vielleicht Journalist nennen. Ich scheue mich nur davor, weil ich in diesem Beruf keinen Abschluss erzielt habe.
SPIEGEL: Wir haben eher den Eindruck, Sie meiden die Bezeichnung Journalist grundsätzlich.
Mundt: Ich fand es jedenfalls ganz schlimm, als vor einem Jahr jemand geschrieben hat, ich sei der "Anchorman von YouTube". Ich bin nicht Claus Kleber für Jugendliche. Ich mag das nicht, dieses: "Vor Lampedusa sind 2000 Leute ertrunken, kommen wir zum Sport." Ich will die Leute auffordern, mitzumachen, mitzudenken.
SPIEGEL: Werden Ihnen Fehler eher verziehen, wenn Sie sich nicht Journalist nennen?
Mundt: Oh Mann, Sie meinen die Sache mit Putin.
SPIEGEL: Die von Verschwörungstheoretikern verbreitete Falschmeldung, dass Wladimir Putin die Anschläge vom 11. September als eine Inszenierung der US-Regierung ansieht - die Sie für echt hielten.
Mundt: Ja, da habe ich mich echt verrannt. Mich hatte ein Zuschauer auf die angebliche Meldung hingewiesen - und als ich sie im Netz auf elf verschiedenen Seiten wiedergefunden hatte, war ich sicher, dass etwas dran ist. War aber leider nichts dran. Blöd.
SPIEGEL: Was haben Sie daraus gelernt?
Mundt: Dass ich beim nächsten Mal noch eine zwölfte Quelle suche. Aber ich bezweifle, dass das eine Absicherung ist. Das Problem ist, ich habe keine Ahnung, wen ich in solchen Situationen anrufen und fragen kann: Stimmt das?
SPIEGEL: Die SPIEGEL-Dokumentation.
Mundt: Ja, lustig. Das kann ich ja nicht. Ich bin bloß eine Ein-Mann-Armee. Ich kann mir höchstens selbst eine E-Mail schicken.
SPIEGEL: Sie lassen häufig durchblicken, dass Sie den Politikbetrieb für intransparent und träge halten. Vermitteln Sie Jugendlichen damit nicht ein ernüchterndes Bild von Demokratie?
Mundt: Das glaube ich nicht. Ich bin kein politikverdrossener Mensch, ich gehe wählen und fordere meine Zuschauer auf, das ebenfalls zu tun. Ich bin ein Fan des mündigen Menschen. Wenn die Zuschauer merken, dass ich Quatsch erzähle, sollten sie anfangen, mich zu hinterfragen.
SPIEGEL: 70 Prozent Ihrer Zuschauer sind zwischen 16 und 24 Jahren. Steigt der Altersdurchschnitt eigentlich?
Mundt: Die Zuschauer werden mit mir zusammen älter.
SPIEGEL: Was verändert das?
Mundt: Vielleicht ist das niederschmetternd, aber eigentlich ändert das gar nichts. Das Einzige, was man daran ablesen kann, ist, dass die Leute nicht irgendwann aus dem YouTube-Alter herauswachsen und auf einmal wieder Bock auf Fernsehen haben.
SPIEGEL: Es ist eine Generation, die sich nicht vom Fernsehen abgewandt hat und die man zurückgewinnen könnte, sondern eine, die ohnehin nie etwas mit Fernsehen anfangen konnte?
Mundt: Jedenfalls mit dem herkömmlichen, synchronen Fernsehen. Dieses Standard-TV der Elterngeneration, bei dem man darauf warten muss, dass es 20.15 Uhr wird, damit man etwas sehen kann, das ist doch tot. Ich schaue natürlich Serien aus den USA wie "Breaking Bad" - aber dann, wann ich will, und so viel ich will.
SPIEGEL: YouTube war immer auch eine Gegenbewegung zum Fernsehen. Sie selbst haben öfter erklärt, dass Sie nie zum Fernsehen wollen.
Mundt: Ich finde es einfach nicht reizvoll. Und ich weiß, was Sie jetzt fragen.
SPIEGEL: Sie haben bei der Wok-WM von Stefan Raab mitgemacht und entwickeln ein Format für das Jugendangebot von ARD und ZDF, das 2016 im Internet starten soll.
Mundt: Ich habe gesagt, dass ich keine Fernsehsendung machen will, bei der ich nicht 100 Prozent Entscheidungshoheit über alles habe. Mir widerstrebt es, mich hinzustellen und fremde Texte vom Teleprompter abzulesen. Nur wenn ein Sender mir garantieren würde, dass ich ein Format selbst produzieren, drehen und schneiden kann, würde mich Fernsehen interessieren.
SPIEGEL: Und ausgerechnet beim öffentlich-rechtlichen Jugendkanal haben Sie zugesagt, weil Sie da absolute Freiheit haben?
Mundt: Das werde ich sehen. Und außerdem ist es kein Fernsehen, sondern ein Internetformat. Was ich aber an einem öffentlich-rechtlichen Auftraggeber absolut reizvoll finde, ist ja gerade die öffentliche Finanzierung. Auf einmal völlig unabhängig zu sein von allem, das ist schon groß.
SPIEGEL: Sie meinen auch die Abhängigkeit von der Werbung. YouTuber leben von den Erlösen der Werbespots, die vor ihren Videos laufen - aber auch von bezahlten Produktplatzierungen. Wie sehen solche Angebote aus?
Mundt: "Stell doch mal für die Summe x dieses Computerspiel vor, und erzähl, wie cool es ist." Ich bekomme jeden Tag ein Dutzend solcher Angebote. 99 Prozent sind so schlecht, dass ich sie sofort ablehne.
SPIEGEL: Spüren Sie keine Verführbarkeit?
Mundt: Es ist leichter, 50 Euro abzulehnen als 5000. Aber ich riskiere doch nicht fürs schnelle Geld meine Glaubwürdigkeit. Ich bin überzeugt, dass man sich mit solchen Geschichten sehr schnell seinen YouTube-Kanal zerschießt, weil die Zuschauer ein gutes Gespür dafür haben, ob sich jemand verkauft.
SPIEGEL: Haben Sie da selbst Erfahrungen?
Mundt: Vor Jahren habe ich einmal Geld von der Chipsmarke Pringles angenommen und im Gegenzug mit der Chipsdose auf die Kamera gezielt wie mit einem Kanonenrohr. Zur selben Zeit haben das noch sechs andere YouTuber gemacht. Dafür habe ich von den Zuschauern ziemlich auf die Fresse gekriegt. So etwas würde ich heute nicht mehr machen.
SPIEGEL: YouTuber reden im Allgemeinen ungern darüber, wie viel sie verdienen, weil sie Angst haben, vor ihren Zuschauern als abgehoben dazustehen. Wie ist das bei Ihnen?
Mundt: Es wäre Quatsch, wenn ich behaupten würde, ich arbeite 70 Stunden pro Woche nur aus Spaß an der Freude. Natürlich bin ich auch Geschäftsmann.
SPIEGEL: Sie können mittlerweile locker von Ihren YouTube-Einnahmen leben.
Mundt: So lange geht das noch nicht. Meinen letzten Studentenjob hatte ich Weihnachten 2012.
SPIEGEL: Für die Generation der unter 25-Jährigen sind Sie ein Star. Die Techniker Krankenkasse wirbt sogar mit Ihnen. Haben Sie lange ums Geld verhandelt?
Mundt: Eigentlich nicht.
SPIEGEL: Hat es Sie überrascht, dass Sie Ihren Namen so zu Geld machen können? Man redet von einer halben Million Euro, die Sie bekommen haben sollen.
Mundt: Das sagt man? Da wäre ich allerdings sehr überrascht gewesen.
SPIEGEL: Die deutsche YouTube-Szene wurde in den letzten Jahren von der Vermarktungsfirma Mediakraft dominiert. Auch Sie waren dort unter Vertrag. Ende vergangenen Jahres haben Sie den gekündigt, was in der Szene großen Wirbel ausgelöst hat. Was war der Grund?
Mundt: Ich war unzufrieden mit der erbrachten Leistung und habe mich nicht wohlgefühlt. Die finanziellen Konditionen haben eine Rolle gespielt. Aber dass wir uns endgültig getrennt haben, lag auch an persönlichen Differenzen.
SPIEGEL: Ihr YouTube-Kollege Simon Unge ist ebenfalls bei Mediakraft ausgestiegen und hat sich im Nachhinein über einen Knebelvertrag beklagt. Haben Sie sich von Mediakraft unfair behandelt gefühlt?
Mundt: Was heißt unfair? Die meisten Verträge in der Branche sind einfach scheiße. Laufzeiten von zwei Jahren sind beispielsweise indiskutabel. Wir reden hier von 14-und 15-Jährigen, deren Eltern Vermarktungsverträge unterschreiben sollen. Die finden es natürlich toll, dass ihr Sohn ein bisschen Geld mit YouTube verdienen kann. Aber in anderthalb Jahren ist er vielleicht der Teeniestar schlechthin und hat immer noch denselben beschissenen Vertrag.
SPIEGEL: Sehen Sie einen Ausweg?
Mundt: YouTube sollte Workshops organisieren über Vermarktung, Urheberrecht und Produktplatzierungen. Für Firmen, die Videos hochladen, bietet YouTube so etwas schon lange an. Auch für uns YouTuber wäre irgendeine Art Reglement wünschenswert. Dann könnten wir klar sagen: Wir machen nur Werbung, wenn sie eindeutig als solche gekennzeichnet ist, wir unterschreiben keine Verträge mit Laufzeiten von zwei Jahren. Punkt.
SPIEGEL: Nervt es manchmal, ein Teenager-Idol zu sein?
Mundt: Wenn ich in den Sommerferien in Berlin unterwegs bin und in die dritte Schülergruppe renne, aus der jeder ein Foto mit mir will, dann, ehrlich gesagt, schon. Ich wurde dreimal aus dem Saturn-Kaufhaus am Alexanderplatz geschmissen, weil ich einen Massenauflauf verursacht habe. Einmal hat eine Handvoll Jugendlicher über WhatsApp ihre gesamte Crew informiert, dass sie mich getroffen habe. Wenig später war ich umringt von 30 Menschen, was die Security von Saturn nicht mehr so geil fand. Aber ansonsten genieße ich es.
SPIEGEL: Sind Sie auf YouTube ein anderer als im normalen Leben?
Mundt: Es wäre extrem anstrengend, wenn ich den hibbeligen, wild gestikulierenden Typen nur spielen würde. Das bin ich. Ich schreibe mir vor jedem Dreh drei, vier Notizen. Den Rest improvisiere ich.
SPIEGEL: Herr Mundt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Markus Brauck und Ann-Kathrin Nezik in Berlin.
Von Brauck, Markus, Nezik, Ann-Kathrin

DER SPIEGEL 17/2015
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