25.04.2015

LandwirtschaftKälber für die Tonne

Um ständig Milch zu geben, muss eine Kuh jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Doch männliche Kälber lohnen sich nicht. Sie werden getötet - heimlich und illegal.
Das schwarz-weiße Kälbchen lag entkräftet auf dem Spaltenboden und versuchte schon längst nicht mehr, den Klauen seiner Artgenossen auszuweichen. "Das ist tot", sagte der Bauer lapidar, dann bemerkte er, dass das Tier noch flach atmete. Er zuckte die Achseln: "In ein paar Stunden ist es hin."
Tierschützerin Melanie Vogelei, die zufällig vorbeigekommen war, trug das Tier aus der Stallung, legte es auf den Rücksitz ihres Autos und raste zum Tierarzt. Doch es war zu spät. Die Temperatur des Bullenkälbchens war unter 30 Grad gefallen. Blieb nur noch, es einzuschläfern.
Die Gründerin der Tierschutzorganisation White Paw erlebte nicht zum ersten Mal, dass Bullenkälber in Milchviehbetrieben dem Tod überlassen werden. "Die Schwächlichen werden selektiert, manchmal noch lebendig auf den Misthaufen geschmissen oder sogar in Gruben verscharrt", sagt sie. Denn für Milchbauern sind männliche Nachkommen vor allem eines: ein Problem.
Um ständig Milch zu produzieren, muss eine Kuh jedes Jahr ein Kalb gebären. Die weibliche Nachzucht wird eher gebraucht, doch die männlichen Kälber sind praktisch wertlos. Denn die hochgezüchteten Milchviehrassen, allen voran das Holstein-Rind, setzen kaum Fleisch an. Sie sind knochig, mager, stecken all ihre Kraft ins Euter: in die Milch.
Die weiblichen Tiere sind regelrechte Hochleistungsmaschinen und liefern mehr als 8000 Liter Milch pro Jahr; ihr männlicher Nachwuchs hingegen nimmt nur langsam zu. Für die Fleischproduktion ist er daher schlicht unrentabel - ähnlich den rund 45 Millionen männlichen Eintagsküken, die hierzulande trotz Tierschutzgesetz gleich nach dem Schlupf vergast oder geschreddert werden, weil sich ihre Aufzucht nicht rentiert.
Bislang zogen die Milchbauern die Bullenkälber 14 Tage lang auf und verkauften sie dann an spezialisierte Mastbetriebe, meist in die Niederlande. Dort wurden sie ein paar qualvolle Monate lang eng an eng in dunklen Hallen gemästet. Weidegang gab es für sie nicht, auch das Tageslicht sahen viele nur auf dem Weg zum Schlachter. Es ist ein kurzes, hässliches Leben - aber immerhin ein Leben.
Nun bleibt vielen Kälbern nur der Tod. Der Preis für schwarzbunte Bullenkälber ist im Keller: Wegen der seit dem 1. April abgeschafften Milchquote haben deutsche Bauern ihren Viehbestand in den vergangenen zwei Jahren um 72 000 Tiere auf 4,3 Millionen erhöht, das Angebot an Nachwuchs ist groß.
Im September des vorigen Jahres erhielt ein Landwirt keine 50 Euro mehr für ein schwarzbuntes Bullenkalb, das meldete die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch. Die kleinen und schwächlichen Tiere werden schon für 10 bis 20 Euro verramscht - und sind damit billiger als mancher Hamster aus dem Zoogeschäft.
Bei solchen Dumpingpreisen können es sich Bauern kaum noch leisten, die Neugeborenen impfen zu lassen, und auch die Arbeit steht in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag. Denn die Kälber werden, damit sie nicht die wertvolle Milch wegsaufen, früh nach der Geburt von ihren Müttern getrennt, einzeln in winzige Plastikverschläge, sogenannte Iglus, gesteckt und schon nach einigen Tagen mit Milchpulver aufgezogen. Das löst oft Durchfall aus - was einem Todesurteil gleichkommt. Einen Tierarzt zu rufen ist bei den Dumpingpreisen ein Zuschussgeschäft, das sich viele Bauern nicht leisten können. Denn der Milchpreis ist nach dem Wegfall der Quote gesunken: Bekamen die Bauern 2014 noch 38 Cent je Liter, erhalten sie aktuell nicht einmal 30 Cent.
Viele kleine Landwirte kämpfen ums Überleben, sie können nicht konkurrieren mit immer mehr Großbetrieben, die, voll automatisiert und mit minimalem Personalaufwand, billige Milch am Fließband produzieren. Die Folgen dieser Ökonomisierung tragen die Bullenkälber. "Entspricht das männliche Kalb einer Milchkuh nicht den Qualitätsanforderungen, wird es unter bestimmten Marktkonstellationen vom Produktionsmittel zum Abfallprodukt", schreibt die Journalistin Tanja Busse in ihrem Buch "Die Wegwerfkuh".
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbunds, stimmt zu: "Für die Landwirte sind Bullenkälber ein reines Nebenprodukt der Milcherzeugung und lediglich Verursacher zusätzlicher Kosten", schreibt er im "Kritischen Agrarbericht 2015". Und Albert Sundrum, Professor für Tiergesundheit an der Universität Kassel, sagt: "Viele Landwirte sehen sich nur bedingt in der Lage, Geld für die Gesunderhaltung in die teilweise unverkäuflichen Kälber zu stecken, weil sie selbst am Existenzminimum wirtschaften. Sie sind Opfer eines Systems, in dem der Wirtschaftlichkeit Vorrang vor der Tiergesundheit eingeräumt wird." Selbst die milchgebende Cash-Cow ist in diesem System nicht heilig. Die meisten landen spätestens mit fünfeinhalb Jahren völlig ausgelaugt beim Schlachter.
Wer sich auf die Suche nach der Geschichte der wertlosen Kälber macht, stößt auf eine Mauer des Schweigens. Die meisten Gesprächspartner - egal, ob Professoren, Politiker oder Landwirte - liefern Bestätigung und Dementi in einem Atemzug: Ja, man wisse von dem Problem. Nein, man selbst kenne keinen Betrieb, in dem Kälber wegen finanziellen Drucks getötet würden. Diejenigen, die doch bereit sind zu reden, wollen ihren Namen auf keinen Fall gedruckt sehen. Doch unter Zusicherung von Verschwiegenheit berichten Bauern, Ministerialbeamte, Tierärzte, Abdecker und Schlachter von dem großen Kälbersterben auf den Höfen.
"Manche Landwirte töten ihre männlichen Kälber gleich nach der Geburt", sagt Tierschützerin Vogelei. Andere lassen sie krank werden und elendig verrecken. Besonders in großen Betrieben mit Hunderten Tieren sei der direkte Bezug zu den Rindern verloren gegangen. Auf den kleineren Höfen komme das weniger vor.
In anderen Ländern ist das Töten Programm. In Australien werden jährlich über 400 000 Milchviehkälber bald nach ihrer Geburt geschlachtet. Auch die Nachkommen der kleinwüchsigen Jersey-Rinder, deren Milch besonders gehaltvoll ist, werden wegen mangelnder Verwertungsmöglichkeit oft nicht gemästet. Anfang des Jahres lernten deutsche Milchbauern bei einer Exkursion nach Dänemark, dass auch dort mit Stierkälbern kein Geld mehr zu verdienen ist. Die Tiere werden vielfach eingeschläfert.
Und im Januar machten die "Abfall-Kälber" in Italien Schlagzeilen: Da männliche Büffel für die Mozzarella-Produktion im Süden des Landes nutzlos sind, sollen allein in der Region Kampanien jährlich Zehntausende Tiere verendet sein. Manche Kälber mussten demnach verdursten, andere wurden angeblich in Jauchegruben ertränkt.
In Deutschland ist es strafbar, Wirbeltiere ohne vernünftigen Grund zu töten.
Doch die Realität sieht anders aus.
Wenn irgendwo in Norddeutschland ein Bullenkalb geboren wird, kann es sein, dass kurz darauf beim Schlachter Harald Sommer(*) das Telefon klingelt. Sommer schlüpft dann in seine Gummistiefel und steigt ins Auto. Er mag diese Fahrten zu den Bauernhöfen nicht, er sagt, die Kälber seien ja quasi noch Babys. Trotzdem fährt er. Und löst die Probleme der Landwirte.
Vielen Bauern sei es unangenehm, ihre Kälber selbst zu töten, sagt er, viele würden dafür Tierärzte oder Schlachter wie ihn rufen. Wie es geschieht? "Meist mit Bolzenschussgerät oder Elektroschocks." Vor allem kleinen, schwachen Kälbern drohe dieses Schicksal. "Wenn ein Kalb nach 30 Minuten nicht auf den Beinen steht, ist das meist sein Todesurteil." Denn im Zentrum steht nicht die Gesundheit der Kälber, sondern der Geldbeutel der Landwirte. "Die meisten Bauern freuen sich über jedes tot geborene Bullenkalb."
Dabei wäre es relativ einfach, den Schwund zu stoppen. Anders als bei den Legehennen steht für Rinder sogenanntes gesextes Zuchtsperma zur Verfügung, das mit 90-prozentiger Sicherheit weibliche Kälber hervorbringt. Doch das ist teuer, der Abdecker dagegen kostet nur rund zwei Euro pro Kalbskadaver.
Auch die Idee, Rassen einzusetzen, die Milch und Fleisch gleichermaßen produzieren, stößt auf wenig Gegenliebe. Der Milchertrag ist den Milchbauern zu gering. Leif Koch von der Welttierschutzgesellschaft fordert den konsequenten Einsatz solcher sogenannter Zweinutzungsrinder. "Der Umgang mit Bullenkälbern ist inakzeptabel und skandalös."
Das Ausmaß des heimlichen Tötens ist in Deutschland über Statistiken nicht zu erfassen. Zwar müssen alle Landwirte ihre geborenen Rinder an das Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere in München melden - allerdings nach Bundesländern getrennt. Totgeburten müssen nicht angegeben werden. Kälber, die in den ersten Lebenstagen verschwinden, können über diesen Kanal an der Statistik vorbeigeschleust werden.
Besser ist die Datenlage in der Schweiz, wo die Landwirte sämtliche Geburten und Abgänge an eine zentrale Tierverkehrsdatenbank melden müssen. Die Zahlen der vergangenen Jahre sprechen eine deutliche Sprache: Die Holstein-Rinder weisen in der Schweiz mit Abstand den höchsten Anteil an Kälberschlachtungen im ersten Lebensmonat auf.
Die Zahlen legen zudem nahe, dass der Wegfall der Milchquote im Jahr 2009 in der Schweiz das Kälbersterben befeuert hat. Wurden in jenem Jahr nur 411 Holstein-Kälber in den ersten vier Wochen geschlachtet, waren es 2014 schon fast doppelt so viele. Verschont blieben hingegen auf magische Weise die Kälber für die Fleischproduktion; bei einigen dieser Rassen sanken die Zahlen sogar.
Ein Berater für schweizerische Milchviehbetriebe, der anonym bleiben will, erzählt, dass ihm bereits drei Kunden anvertraut hätten, das Bullenproblem mit dem Gewehr zu lösen - die Landwirte erschossen die Kälber. Diese Straftat vertuschten sie mit einer anderen: Sie fälschten die Geburtspapiere und machten die Tiere einige Tage älter. Anschließend ließen sie die Kadaver von einem Abdecker abholen und gaben an, es habe sich um eine Notschlachtung gehandelt. "Wenn die Tiere erst mal im Container liegen, überprüft niemand, wie sie dorthin gekommen sind."
Auslöser des Problems sei eindeutig die Aufhebung der Milchquote gewesen, sagt der Berater. "Der wirtschaftliche Druck für die Bauern hat sich enorm verschärft, und immer mehr Kälber werden entsorgt." Für Deutschland rechnet er nun mit einer ähnlichen Entwicklung.
"Das System ist krank", sagt Hans Foldenauer, Sprecher des Bundesverbands deutscher Milchviehhalter. "Es gibt zu viele Kühe und zu viel Milch. Die Tiere und unsere Arbeit haben keine Wertigkeit mehr. Wir brauchen ein System, das mehr auf die Belange von Tier und Mensch zugeschnitten ist und nicht so sehr auf die Interessen der Ernährungsindustrie."
Diese Einstellung teilt der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, der das Landwirtschaftsministerium berät. In ihrem neuesten Gutachten halten die Agrarweisen die deutsche Nutztierhaltung "in wesentlichen Teilen für nicht zukunftsfähig": "Auch das Töten der männlichen Tiere kurz nach der Geburt oder dem Schlüpfen wegen unzureichender Mastleistungen, vor allem bei Legelinien, aber auch bei Milchziegen und -rindern, ist die Folge der starken Selektion auf nur ein Zuchtziel und steht aktuell verstärkt in der Diskussion."
Das Bundeslandwirtschaftsministerium allerdings fördert unbeirrt das bestehende System nach Kräften - und will sogar zunehmend das Ausland mit deutschen Milchprodukten beglücken. Minister Christian Schmidt (CSU) hat das Thema Agrarexport zur Chefsache ernannt. Was bedeutet: Die Produktion muss noch schneller, größer, effektiver werden.
Tatsächlich ist der Druck der Lebensmittelindustrie auf die Erzeuger schon jetzt gewaltig, die Bauern fühlen sich als Opfer eines gnadenlosen Preiskampfs der Handelsriesen. Doch ganz so unschuldig an ihrer Lage sind die Landwirte nicht, findet Anneli Wehling, Milchbäuerin aus Schleswig-Holstein und Mitglied des Netzwerks "Bauernhöfe statt Agrarfabriken". Natürlich sei der Druck des Handels groß. "Aber warum haben wir uns nicht gewehrt, als es an die Gesundheit unserer Tiere ging?" Auf ihrem Hof werden die Bullenkälber noch mit der Hand aufgezogen, Kosten hin oder her.
Völlig unkritisch habe sich dagegen der Bauernverband die Lehre von Effizienz, Masse und Kosten, die Mär von der Notwendigkeit durchökonomisierter Tierfabriken zu eigen gemacht, klagt Wehling. Mit seiner einseitigen Sicht habe er seine Mitglieder dazu erzogen, es für völlig normal zu halten, dass Tiere heute wie eine Ware behandelt werden.
"Die Kuh ist ein wunderbares Tier, vom Wesen her und von ihrem Fleiß", sagt die Bäuerin. "Mit ihr zu arbeiten, sie zu hegen und zu pflegen, das ist wie ein Geschenk. Wann haben wir das verlernt?"
* Name von der Redaktion geändert.
Von Lukas Koschnitzke und Michaela Schießl

DER SPIEGEL 18/2015
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