25.04.2015

Ostukraine„Wir sind keine Bürger der Ukraine“

Alexander Sachartschenko, Regierungschef der international nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“, träumt davon, sein Territorium Putins Reich anzugliedern, wie die Krim.
Ein unscheinbares Haus in einer Geschäftsstraße im Zentrum von Donezk. Kein Schild weist darauf hin, wer hinter jener Tür residiert, vor der mit Schnellfeuergewehren bewaffnete Posten stehen. Es geht die Treppe hinauf in den ersten Stock, dann in ein Arbeitszimmer hinein. Hinter dem Schreibtisch sitzt ein Mann im blauen Pullover, an seinem rechtem Fuß fehlt der Schuh, das Bein ist mit einem Verband umwickelt: Die Kugel eines Scharfschützen hat sich vor zwei Monaten in den Unterschenkel gebohrt. Die Wunde stammt aus den Kämpfen um den ukrainischen Ort Debalzewe, der im Februar an die in Donezk herrschenden Separatisten fiel.
Der Mann am Schreibtisch ist Alexander Sachartschenko, "Oberhaupt", Regierungschef und Oberkommandierender der sogenannten Donezker Volksrepublik. Dienstgrad: Major. Die benachbarte Rebellenrepublik Luhansk hat ihm nach dem Sieg von Debalzewe sogar einen Generalsrang verliehen. Im restlichen Teil der Ukraine ist Sachartschenko zur Fahndung ausgeschrieben. Der Vorwurf: "Gründung einer terroristischen Vereinigung". Er darf auch nicht in den Westen reisen, er steht auf den Sanktionslisten von USA und EU. Dass sein Amtssitz an der Donezker Universitätsstraße so unscheinbar ist, hat mit Vorsicht zu tun. Der Chef der Separatistenrepublik hat bereits ein Attentat überlebt. In die frühere Gouverneursverwaltung, in der nun seine Regierung sitzt, mochte er nicht ziehen - das frei stehende Hochhaus am Puschkin-Boulevard wäre bei Luftangriffen ein leichtes Ziel.
Mit Politik hatte Sachartschenko, 38, bisher nie etwas zu tun. Er hat als Elektriker in einem Bergwerk gearbeitet, sein Geld mit illegalem Kohlenabbau verdient, ein Jurastudium abgebrochen. Der Öffentlichkeit wurde er im April 2014 bekannt, als er mit sechs bewaffneten Männern das Donezker Bürgermeisteramt besetzte, um ein Unabhängigkeitsreferendum gegen die neue Regierung in Kiew durchzusetzen. Kurz darauf begann der Krieg. Im Mai war Sachartschenko bereits Stadtkommandant, drei Monate später Regierungschef der Separatisten. Dass Kiew ihn als Gesprächspartner ignoriert, ist bis heute das größte Hindernis für wirkliche Friedensverhandlungen zwischen den Rebellen und der Ukraine. Aber kann man die Donezker Volksrepublik verstehen, ohne Sachartschenko und seine Denkweise zu kennen? Wohl kaum. Über Monate hinweg hatte der SPIEGEL vergebens um ein Gespräch mit ihm gebeten, diese Woche nun wurde er vorgelassen. Für Sachartschenko haben Treffen mit Westlern Seltenheitswert: "Nach dieser Begegnung mit einem 'Terroristen' können Sie wohl kaum noch nach Deutschland zurück", sagte der Separatistenführer. Er antwortete ruhig und frei, aber bisweilen mit beißender Ironie.
SPIEGEL: Herr Sachartschenko, die ukrainische Führung sei dabei, einen neuen Krieg zu entfesseln, sagen Sie. Tatsächlich wird an der Waffenstillstandslinie wieder geschossen - am Donezker Flughafen und in der Nähe der Hafenstadt Mariupol. Ist das Abkommen von Minsk gescheitert?
Sachartschenko: Der Flughafen und der umkämpfte Ort Schirokino vor Mariupol - das sind symbolische Orte, sowohl für uns als auch für die ukrainische Armee. Kiew will den Flughafen so schnell wie möglich zurückerobern. Es hat von allen Punkten der Minsker Vereinbarung keinen einzigen erfüllt. Vor allem sollte ein direkter Kontakt zu uns hergestellt werden - aber das ist bis heute nicht geschehen.
SPIEGEL: Allein Kiew trägt also die Schuld, wenn es weiterhin keinen Frieden gibt?
Sachartschenko: 90 Prozent der Forderungen im Minsker Abkommen betreffen Kiew. Wir haben alles nur Denkbare getan: die Militärtechnik abgezogen, der anderen Seite Gefangene übergeben.
SPIEGEL: Alle Gefangenen?
Sachartschenko: Was heißt alle? Wir hatten die letzten 16 Ukrainer übergeben, aber dann ging der Krieg weiter, jede Seite macht jetzt neue Gefangene. Kiew zieht die schweren Waffen nicht ab.
SPIEGEL: Sie haben das doch genauso wenig getan. Die OSZE hat bestätigt, dass Ihre Leute in den vergangenen Tagen Raketen auf die Stadt Awdijiwka abgefeuert haben.
Sachartschenko: Ich sage Ihnen, warum. Wenn wir unsere Waffen abziehen, und die andere Seite feuert auf uns - dann müssen wir doch antworten. Das ist logisch, oder? Deswegen kehren die schweren Waffen in ihre alten Stellungen zurück.
SPIEGEL: Der Krieg geht also weiter.
Sachartschenko: Weil ein Teil unseres Territoriums widerrechtlich von Kiew okkupiert ist. Unter "unserem Territorium" verstehen wir das gesamte Donezker Gebiet in jenen Grenzen, wie es früher zur Ukraine gehörte.
SPIEGEL: Es gibt Anhaltspunkte, dass Russland weiterhin Soldaten und Militärtechnik zu Ihrer Unterstützung schickt. Ein schwer verletzter russischer Panzerfahrer hat das in einem Interview bestätigt. Es ist Heuchelei, das immer wieder abzustreiten.
Sachartschenko: Hören Sie, zwei meiner Cousins sind jetzt hier in der Donezker Volksrepublik. Sie sind Bürger Russlands, aber auch meine Verwandten. Sie lebten vorher in Astrachan beziehungsweise Irkutsk. Einer von ihnen ist ein ehemaliger Berufsoffizier. Ist das für Sie russische Militärhilfe? Ich sage, meine Cousins sind hierhergekommen, um mir zu helfen. Kiew meint, das sei russische Hilfe.
Auf den Bericht des russischen Soldaten Dorschi Batomunkujew mag Sachartschenko nicht eingehen. Batomunkujew, Militärausweis Nr. 2609999, hatte öffentlich zugegeben, er sei am 8. Februar mit seinem kompletten Panzerbataillon, also 31 Panzern, nach Donezk geschickt worden. Noch in der Heimatkaserne hätten sie die Panzer mit Tarnfarbe übermalt, später Telefone und sämtliche Dokumente abgegeben. Das Marschziel habe ihnen niemand genannt, sie hätten es erst erkannt, als sie das Ortsschild "Donezk" lasen.
SPIEGEL: Lassen wir die russische Armee erst mal beiseite. Wie viel Mann haben Sie unter Waffen? 23 000, wie Sie jüngst sagten? Plus 60 000 Reservisten?
Sachartschenko: Es sind bereits mehr, aber das ist Militärgeheimnis. Jene 60 000 sind Freiwillige, die sich bei den Militärkommandanturen eingeschrieben haben und im Ernstfall zu den Waffen greifen würden.
SPIEGEL: Es sieht nicht danach aus, als ob Sie mit Kiew einen politischen Kompromiss finden werden. Präsident Petro Poroschenko bezeichnet die Volksrepubliken Donezk und Luhansk als "okkupierte Territorien". Sie drohen nun damit, Mariupol und Charkiw einzunehmen.
Sachartschenko: Ich habe immer gesagt: Die Donezker Volksrepublik - das ist das gesamte frühere Donezker Gebiet. Jenen Teil, der noch nicht in unseren Händen ist, sehen wir als widerrechtlich okkupiert an. Charkiw gehört nicht dazu.
SPIEGEL: Bis zu den Grenzen des alten Donezker Gebietes ist es für Sie noch weit.
Sachartschenko: Was heißt weit? Es sind gerade mal 120 Kilometer.
SPIEGEL: Wann wollen Sie dieses restliche Gebiet einnehmen?
Sachartschenko: Je schneller, desto besser. Möglichst auf friedlichem Wege.
Nach einer friedlichen Regelung sieht es nicht aus, keine der beiden Seiten lenkt zurzeit ein. Sachartschenko redet schnell, oft widersprechen sich Fakten und Argumente. So wie sein Gegenspieler, der Kiewer Präsident Poroschenko, sucht sich das Donezker "Oberhaupt" aus dem Minsker Abkommen heraus, was ihm nützlich erscheint, oder deutet es um. Ein Flickenteppich der Wahrheit.
Er sei kein Politiker, sagt Sachartschenko immer wieder, er sei nur ein Angestellter, der diesem Staat diene, und der sei von Russland unabhängig. Trotzdem, an der Wand seines Arbeitszimmers hängt ein Putin-Porträt, hinter seinem Schreibtischstuhl steht die russische Fahne. Der Rest der Einrichtung ist aus verschiedenen Epochen zusammengeklaubt: In der Ecke steht eine Ritterrüstung, während am Fenster eine Bulawa-Keule liegt, das Machtsymbol ukrainischer Kosakenherrscher. Dazu in der Schrankwand moderne Pistolen, neben den gesammelten Werken von Wladimir Iljitsch Lenin. Die Ideenwelt der Separatisten scheint wirr und vielfältig.
SPIEGEL: Warum wollten weder Sie noch der Chef der Luhansker Volksrepublik im Februar in Minsk jene Vereinbarung unterzeichnen, die Angela Merkel, François Hollande und Wladimir Putin ausgehandelt hatten?
Sachartschenko: Weil die ersten Varianten - und von denen gab es 14 - absolut nicht dem entsprachen, was wir akzeptieren konnten. Wir haben schließlich die für uns zu diesem Zeitpunkt vorteilhaftesten Bedingungen unterzeichnet.
SPIEGEL: Auf Druck von Wladimir Putin.
Sachartschenko: Ja, der Druck war enorm - nicht nur der Russlands, sondern auch der vonseiten der Europäer und Kiews. Wir verstehen das Minsker Abkommen aber nur als erste Etappe einer möglichen Regelung. Die andere Seite dagegen behauptet, dass damit bereits alle Streitfragen endgültig geregelt seien. Wir bestehen darauf, mit Kiew direkt zu verhandeln.
SPIEGEL: Die ukrainische Seite verlangt, internationale Friedenstruppen im Donbass zu stationieren. Warum lehnen Sie das ab?
Sachartschenko: Es gibt, laut Uno, eine Reihe von Bedingungen für die Stationierung solcher Truppen. Kiew müsste eingestehen, dass in der Ukraine ein wirklicher Krieg stattfindet, und den Kriegszustand ausrufen. Das aber will Poroschenko nicht - der IWF würde dann weitere Kredite verweigern. Außerdem sind wir in der Lage, die Probleme hier selbst zu lösen. Fremde Truppen werden die Kampfhandlungen kaum unterbinden können.
SPIEGEL: In der Moskauer Staatsduma wird gefordert, russische Blauhelme in den Donbass zu schicken. Wäre das eine Variante?
Sachartschenko: Ich sage doch: Wir müssen unsere Probleme selbst lösen.
SPIEGEL: Die ukrainische Seite will zuerst die geforderten Regionalwahlen in der Ostukraine durchführen. Sie aber bestehen darauf, dass zuvor die Verfassung geändert und der Status der abtrünnigen Gebiete definiert wird. Da vergehen doch Monate.
Sachartschenko: Und warum können wir diese Dinge nicht parallel lösen? Warum kann man nicht schon vorher die Wirtschaftsblockade aufheben?
SPIEGEL: Wenn es zu Wahlen in Ihren Gebieten kommt - können an ihnen auch jene Bürger teilnehmen, die nach Kriegsbeginn in den anderen Teil der Ukraine geflüchtet sind?
Sachartschenko: Deren Zahl ist geringer als die jener Flüchtlinge, die nach Russland gegangen sind. Die Donezker Volksrepublik zählte bis Kriegsbeginn 4,8 Millionen Menschen, gut eine Million von ihnen lebt jetzt in Russland, vielleicht 2,3 Millionen sind noch hier. 700 000 weitere befinden sich in den von der Ukraine okkupierten Gebieten der Donezker Volksrepublik.
SPIEGEL: Und von denen erwarten Sie, dass sie zu Ihnen halten. Sofort nach den Wahlen soll die Kiewer Regierung die volle Kontrolle über die Staatsgrenze nach Russland übernehmen. Werden Sie das jemals akzeptieren?
Sachartschenko: In Wirklichkeit geht es darum, dass wir die Kontrolle übernehmen. Gemäß Minsk haben wir einen Grenzdienst gebildet, in den nächsten drei Wochen wird der Aufbau von Grenzposten beendet. Ein ungesetzliches Passieren der Grenze wird dann nicht mehr möglich sein.
SPIEGEL: Wenn nur Sie die Grenze kontrollieren, kommt weiter ungehindert russische Militärtechnik herein.
Sachartschenko: Haben Sie die jemals selbst an der Grenze gesehen?
SPIEGEL: Sie lassen uns ja nicht dorthin, bis auf wenige Ausnahmen auch nicht die OSZE. Aber die Schlacht um Debalzewe im Februar wäre ohne russische Hilfe nicht möglich gewesen.
Sachartschenko: Ich habe bei der Einnahme von Debalzewe 587 Männer befehligt. Glauben Sie mir: Ich habe keine einzige reguläre russische Militäreinheit gesehen. Und ich bin dort selbst verwundet worden.
SPIEGEL: Auf Ihrer Seite kämpfen zahlreiche Rebellenverbände auf eigene Faust. Kontrollieren Sie diese bewaffneten Einheiten überhaupt noch?
Sachartschenko: Laut Minsk waren wir verpflichtet, Einheiten zu entwaffnen, die weder zur Volkswehr noch zu den Bataillonen der territorialen Verteidigung gehörten. Das ging ohne Exzesse vonstatten, diese Leute wurden ins Innenministerium oder in andere Bataillone eingegliedert.
Die Welt in seiner Republik ist jedoch nicht so heil, wie Sachartschenko sie darstellen will. Seine Männer im Verteidigungsministerium sehen die Entwaffnung selbstständig agierender Rebellen durchaus als Problem. Die Aktion habe erst Anfang April begonnen, sagen sie, allein in den ersten fünf Tagen seien 65 Männer verhaftet worden, die ihre Waffen nicht freiwillig abgeben wollten.
SPIEGEL: Haben Sie jemals eine Föderation mit der Ukraine für möglich gehalten?
Sachartschenko: Vor einem Jahr schon noch. Aber das ist jetzt vorbei.
SPIEGEL: Sie fordern nun die Anerkennung Ihrer Republik durch Russland. Das aber würde eine Beilegung des Konflikts "immens erschweren", sagt der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier.
Sachartschenko: Noch schneller sollte Deutschland uns anerkennen, das würde das Leben der Menschen hier erleichtern.
SPIEGEL: Seit Beginn der Wirtschaftsblockade geht es den Menschen in Ihrer Republik schlecht. Was tun Sie dagegen?
Sachartschenko: Wir haben mit der Auszahlung von Renten begonnen, wir bringen die Kohlenförderung langsam wieder in Gang, auch die Eisenbahn wird wieder fahren. Ob Kohle oder Metall: Wir kehren zu den Produktionszahlen von 2014 zurück.
SPIEGEL: Das Geld für die Renten kommt aus Russland? Deswegen werden sie in Rubel ausgezahlt?
Sachartschenko: Wir liefern Kohle nach Russland, bekommen also auch Rubel. Und denken Sie, die Ukraine könnte ohne unsere Kohle leben? Sie kauft sie auf allen nur denkbaren Umwegen. Auch die EU ist interessiert, Bulgarien, Polen, Rumänien und besonders Spanien. Wir bekommen so Rubel, Hrywen, Dollar.
SPIEGEL: Wer soll den Wiederaufbau des Donbass finanzieren?
Sachartschenko: Selbstverständlich die Ukraine. Sie hat das hier alles zerstört.
SPIEGEL: Die Ukraine ist so gut wie bankrott.
Sachartschenko: Dass die Ukraine bankrott ist, interessiert uns nicht, wir sind keine Bürger der Ukraine. Wir werden ihr die Rechnung präsentieren. Vielleicht hilft ja auch deutsches Geld.
Sachartschenko spricht während des Gesprächs immer wieder von den "Faschisten" in Kiew. Er kritisiert, dass Poroschenkos Regierung von der "eisernen Kanzlerin", Angela Merkel, 500 Millionen Euro bekomme. Die stünden eigentlich seiner Volksrepublik als Kompensation für die erlittenen Kriegsverluste zu. Aber das deutsche Geld werde in Kiew "geklaut". Es ist offensichtlich, dass das Oberhaupt der Volksrepublik allein auf Russland baut. Der Rubel hat bereits Einzug gehalten in Donezk, das Benzin an den Tankstellen kann man nun auch für Rubel kaufen, in den Supermärkten gibt es Rubelkassen, auf den Speisekarten der Restaurants werden die Gerichte ebenfalls in Rubel angegeben.
In Sachartschenkos letzter Antwort klingt trotzdem Wehmut mit. Eine Stunde dauert das Interview da bereits, manchmal wird ein heftiger Wortwechsel daraus. Zum Schluss entwickelt sich ein langer Streit zwischen dem Separatistenchef und dem Reporter, ob der Aufstand auf dem Maidan ein Staatsstreich gewesen und die jetzige Kiewer Regierung eine "faschistische Junta" sei. Sachartschenko bleibt dabei, dass seine Republik gegen Faschisten kämpfe, auch Russland sehe das so.
SPIEGEL: Trotzdem: Ihr Vorgänger, der frühere Regierungschef Alexander Borodai, bedauert, dass Russland den Unabhängigkeitswillen der Menschen im Donbass nicht ebenso unterstützt habe wie den der Russen auf der Krim. Sehen Sie das auch so?
Sachartschenko: Das ist seine persönliche Meinung. Aber gäbe es hier einen "russischen Frühling" wie auf der Krim - ich würde mit beiden Händen dafür stimmen.
Interview: Christian Neef
Von Christian Neef

DER SPIEGEL 18/2015
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