31.05.1999

HOMOSEXUELLE„Eine Sache der Wahrheit“

Weil gegenseitige Verdächtigungen zunehmen, sollen sich schwule Fußballer in England outen. Doch der einzige Spieler, der diesen Schritt bisher wagte, hielt dem öffentlichen Druck nicht stand - Justin Fashanu beging Selbstmord.
Fairchild Place, eine enge, schäbige Seitenstraße im Londoner Stadtteil Shoreditch, endet an einer Wand aus Ziegeln. Links türmt sich die Hinterhoffassade eines Häuserblocks auf, die rechte Seite begrenzt ein gemauerter Bahndamm.
Die Hochtrasse, die zur Liverpool Street Station führte, ist stillgelegt. Hinter den Backsteinbögen im Parterre machen sich Werkstätten für Gebrauchtwagen breit. Doch die Schiebetüren und Rolltore sind selbst während der Woche verrammelt.
Es ist Samstag, der 2. Mai 1998, als Justin Fashanu, 37, hier in einer der Garagen gefunden wird. Er hat sich ein Elektrokabel um den Hals geknüpft und sich an einem Holzbalken erhängt. Die Polizei wird rekonstruieren, daß er zuletzt am Nachmittag des vorherigen Tages gesehen wurde. Er soll gescherzt haben, als er einen Fitneßclub unweit des Fairchild Place verließ.
Die Meldung vom Tod Justin Fashanus verstörte die britische Öffentlichkeit genauso wie die Nachrichten, die er zu seinen Lebzeiten produzierte. Denn Jahre zuvor, im Oktober 1990, hatte Fashanu in England ein Tabu gebrochen: Als erster und bisher einziger Profifußballer hatte er sich als Homosexueller zu erkennen gegeben.
Der Spieler traf damit ein Thema, das England nicht zur Ruhe kommen läßt. Erst kürzlich erschütterte ein Anschlag mit einer Nagelbombe auf einen Schwulen-Pub im Londoner Viertel Soho das Land - 3 Menschen starben, 13 wurden schwer verletzt. Andererseits drängt es die Prominenz aus der Unterhaltungsindustrie seit einiger Zeit verstärkt zum Coming-out.
Selbst Spitzenpolitiker wählen im "Cool Britannia" von Regierungschef Tony Blair den Gang an die Öffentlichkeit. Der britische Kulturminister Chris Smith bekennt sich ebenso wie mehrere Abgeordnete zur gleichgeschlechtlichen Liebe.
Der Sport jedoch verweigert sich hartnäckig allen Liberalisierungstendenzen. "Es sind dieselben billigen Vorurteile wie seit hundert Jahren", sagt John Williams, Leiter des Centre for Football Research an der Universität von Leicester: "Justin Fashanus Tod hat das öffentliche Bewußtsein bisher nicht verändert."
Die homophobe Stimmung in den Stadien beschäftigt nun sogar die britische Regierung. Sportminister Tony Banks empfing in der vorvergangenen Woche mehrere schwule Profifußballer, deren Namen er geheimhielt - er wollte sie davon überzeugen, zu ihrer Homosexualität zu stehen und damit den Vorurteilen und Diffamierungen entgegenzuwirken.
Den Vorstoß des Politikers hatte der Zwist zweier Nationalkicker ausgelöst. Graeme Le Saux, Mitglied des Erstligisten Chelsea London, war im Spiel gegen den FC Liverpool vor wenigen Wochen ausgerastet - er hatte seinen Gegenspieler Robbie Fowler mit einem Ellbogenschlag gegen den Kopf niedergestreckt.
Die Attacke war, wie sich im nachhinein erwies, die Revanche eines Gedemütigten. Denn Fowler soll seinen Gegenspieler vor dem Knockout wiederholt als "Schwuchtel" und als "Tunte" beleidigt haben. Seine Verachtung für Le Saux zeigte der Liverpooler Stürmer in einer perfiden Geste. Er faßte sich mit beiden Händen an sein Hinterteil, hielt es Le Saux entgegen, drehte den Kopf nach hinten und soll ihn aufgefordert haben: "Komm doch, komm doch, fick mich in den Arsch!"
Es hilft Le Saux nicht, daß er wiederholt darauf verwiesen hat, nicht schwul zu sein. Er hat nämlich auch gesagt, daß er nichts gegen Schwule habe. Allein dadurch macht er sich verdächtig.
Denn im männerlastigen Kosmos des Fußballs, der Härte und Kraft glorifiziert, gilt Homosexualität als Synonym für Schwäche und Zauderei. "Ein Fußballer, der zugibt, er sei schwul, und dann rausgeht auf den Platz", sagt Sportminister Banks, "muß sehr, sehr stark sein."
Justin Fashanu, der einzige, der bisher zugab, schwul zu sein, und dann rausging auf den Platz, war nicht stark genug. In einem Nachruf, der im "Guardian" erschien, schrieb der Londoner Homosexuellen-Aktivist Peter Tatchell: "Es war Homophobie, die Fashanu in den Selbstmord trieb."
Fashanu ist 18 Jahre alt, als er plötzlich berühmt wird. Das Fernsehen zeigt ein Spiel seines Clubs Norwich City gegen den FC Liverpool, und der wuchtige Stürmer erzielt einen Treffer, wie er ihm niemals wieder glücken soll. Mit dem Rücken zum Tor stehend, nimmt er den Ball auf, windet sich in einer absurd schnellen Bewegung um die eigene Achse und drischt ihn aus 20 Metern Entfernung unter die Latte. Das Stadion tobt, nur Fashanu bleibt seltsam unberührt - er reckt den Zeigefinger seiner rechten Hand in den Himmel und trabt zurück zum Mittelkreis.
Es wird das Tor des Jahres 1980, und es ebnet Fashanu den Weg. Er wechselt zu Nottingham Forest. Die Mannschaft hat gerade den Europapokal der Landesmeister verteidigt, und dem Verein ist der Transfer eine Million Pfund wert. Niemals zuvor, auch das wird aufmerksam notiert, hat ein Club in England soviel Geld für einen dunkelhäutigen Spieler ausgegeben.
Kaum ist er bei einer der besten Mannschaften Europas angekommen, verwandelt sich das Leben für Justin Fashanu in einen Alptraum. Sein Trainer Brian Clough, ein Mann mit den Allüren eines Zuchtmeisters, läßt den Spieler von Anfang an seine Abneigung spüren. Er mißtraut dem Neuen, weil der sich gewählt ausdrückt und schlagfertig ist; sein ausgeprägter Hang zum Luxus ist Clough zuwider; er schneidet Fashanu, weil der nicht weißer Hautfarbe ist.
Als dem Trainer zugetragen wird, Fashanu sei in Schwulenclubs von Nottingham gesehen worden, wirft er ihn aus dem Kader. Weil der Spieler trotz seiner Suspendierung mit der Reservemannschaft trainiert, ruft Clough die Polizei. Zwei Beamte befehlen Fashanu, den Platz unverzüglich zu verlassen.
Er beginnt ein Leben im Zeitraffer-Tempo. Ständig wechselt er seinen Wohnort, und immer wieder umgibt er sich mit neuen Bekanntschaften. Mal taucht er in Kanada auf, mal in den USA, mal wieder in England; er heuert bei unterklassigen Vereinen an, dann versucht er sich als Betreiber einer Schwulenbar; längst hat sich Fashanu den "Born-again Christians" angeschlossen, protestantischen Fundamentalisten, in deren Namen er predigt und den Allmächtigen um Vergebung bittet.
Die Selbstverleugnung Fashanus nimmt groteske Formen an. Vor der Gemeinde wettert er mit sektiererischer Verve gegen die Fleischeslust - in der schrillen Londoner Schwulenszene taucht er immer häufiger auf Partys auf. "Justin wußte, daß dort Journalisten sein würden", sagt Peter Tatchell, ein Freund Fashanus. "Es war, als ob er die Boulevardpresse herausforderte."
Erst als seine Karriere dem Ende entgegengeht, entschließt sich Fashanu zu seinem öffentlichen Bekenntnis - und versetzt damit das Vereinigte Königreich in Wallung.
Das Londoner Massenblatt "The Sun" erscheint mit der Schlagzeile: "Eine Million Pfund teurer Fußballstar: Ich bin schwul". Die reißerische Form der Veröffentlichung ist einkalkuliert - denn für den Verkauf der Exklusivrechte kassiert Fashanu 80 000 Pfund. "Die Welt des Fußballs liest nicht die ,Sunday Times''", sagt er. "Ich dachte, wenn ich mich in der schlimmsten Zeitung oute und dann stark bleibe, gäbe es nichts mehr, was noch zu sagen wäre."
Die Enthüllungsstory wird in den folgenden Tagen als Serie ausgebreitet, und Fashanu beginnt sich darin zu gefallen. Er streut, ohne Namen zu nennen, pikante Details. Vor dem House of Commons läßt er sich ablichten und behauptet, eine Affäre mit einem Tory-Abgeordneten gehabt zu haben. Außerdem berichtet er von zahlreichen sexuellen Beziehungen zu anderen Profikickern und Fernseh-Größen.
Doch die Reaktionen auf sein Geständnis sind anders, als Fashanu gedacht hatte. Er fühlt sich von den Medien behandelt, als sei er aussätzig. Seine engsten Freunde wenden sich von ihm ab. Und in Kreisen der Schwarzen gilt er als Verräter. Verbittert beklagt sich Fashanu: "Gerade die Black community sollte wissen, was es bedeutet, vorverurteilt und diskriminiert zu werden."
Selbst sein Bruder bricht den Kontakt zu ihm ab. John Fashanu, ein Jahr jünger, ist ebenfalls Fußballprofi geworden. Als John von dem bevorstehenden Scoop in der "Sun" erfährt, bietet er seinem Bruder ebenfalls 80 000 Pfund, damit er die Geschichte zurückzieht. Er will die Schlagzeile "Fashanu ist schwul" mit aller Macht verhindern - "denn die Leute könnten glauben, daß ich es bin". Doch Justin bleibt hartnäckig: "Es ist eine Sache der Wahrheit."
Auf der Insel findet er nach seinem Geständnis keinen Verein mehr. Er siedelt nach Kanada um, wo er seinen Depressionen zu entkommen hofft. Ständig schwankt er zwischen tiefer Niedergeschlagenheit und euphorischen Schüben. "Mehrere Male war ich kurz davor, mich umzubringen", gesteht er dem "Observer", "aber ich war zu feige."
Es dauert drei Jahre, ehe Fashanu wieder Erstliga-Fußball spielt. Er heuert beim schottischen Club Heart of Midlothian an, ausgerechnet bei dem Verein, dessen Fans berüchtigt sind für ihr übles rassistisches Repertoire.
Die Bigotterie der Anhängerschaft schlägt sich bis in die Leserbriefspalten der Lokalzeitung nieder. Der Club, so ereifert sich ein Fan in einer Zuschrift, würde sein Geld verschwenden - wegen Fashanu müßten nun eigens verschließbare Duschkabinen angeschafft werden.
Der Geschmähte giert nach Bestätigung, und er bekommt sie. Bereits nach kurzer Zeit wähnt er sich "so glücklich wie nie in meinem Leben". Die Einladungen häufen sich; er ist ein gefragter Gast bei Talkshows; er diniert mit Parlamentsabgeordneten der Tories; er posiert unverhüllt auf der Titelseite eines Lifestyle-Magazins; und man bittet ihn darum, neben Elton John seinen Namen für eine Aidsstiftung herzugeben.
Sein Drang, im Mittelpunkt zu stehen, wächst sich aus zur Manie. Um ständig neuen Stoff zu liefern, reichert Fashanu seine Schilderungen mit erfundenen Details an. Sein Bruder John erinnert sich: "Irgendwann wußte man nicht mehr, was Lüge ist und was Wahrheit."
Die Phantasie-Geschichten, mit denen Fashanu Aufmerksamkeit erheischt, beenden seine Karriere. Das Londoner Blatt "The People" stellt den Fußballer im Februar 1994 bloß. Fashanu sei an die Redaktion herangetreten mit der Behauptung, Sex mit zwei Abgeordneten des englischen Unterhauses gehabt zu haben. Für 300 000 Pfund nenne er Namen. Die Recherchen ergeben, daß an Fashanus Geschichte nichts dran ist - was wiederum die Geschichte für "The People" ist.
Im Fernsehen muß Fashanu widerrufen, daß er den Parlamentsabgeordneten Stephen Milligan persönlich gekannt habe. Der war kurz zuvor bei bizarren Sexspielen ums Leben gekommen. "Es war eine
* Mit Prince Charles bei einer Feier im Geffrye Museum, Hackney (England), im November 1998.
Lüge, um an leichtes Geld zu kommen", gesteht Fashanu.
Die Hearts of Midlothian kündigen ihm wegen "Verhaltens, das eines Fußballers nicht würdig ist". Wieder wechselt Fashanu mehrmals im Jahr seinen Wohnsitz, bis er Anfang Februar 1998 in den Vereinigten Staaten auftaucht - er findet einen Job als Trainer einer Jugendmannschaft in Ellicott City im Bundesstaat Maryland.
Anfang April steht Detective Glenn Case vor Apartment 2C, 8465 Oakton Lane, und klingelt. Case hat einen Durchsuchungsbefehl und dringt in die Wohnung von Justin Fashanu ein.
Der Beamte erkennt sofort, daß er zu spät kommt. Der Kleiderschrank ist leer- geräumt, nirgendwo liegen persönliche Gegenstände. Case findet einen Anrufbeantworter und hört ihn ab. Die erste Nachricht ist vom 27. März. Der Mieter muß folglich seit einer knappen Woche verschwunden sein.
Detective Case ist nicht das erste Mal hier. Bereits am Morgen des 26. März suchte er Fashanu auf. Er fragte ihn, ob er den 17 Jahre alten Donald H., genannt DJ, kenne. Ob H. die Nacht vom 24. auf den 25. März in Fashanus Wohnung verbracht habe. Der bejahte. Ob es zu sexuellem Kontakt zwischen ihm und H. gekommen sei. Ob er, Fashanu, homosexuell sei. Fashanu antwortete zweimal mit Nein.
Bei dem kurzen Verhör machte der Befragte einen zuvorkommenden Eindruck. Anstandslos gab er seine Zusage zu einem Test mit dem Lügendetektor. Auch zu einer Blutprobe erklärte er sich bereit.
Als Detective Case sich von Fashanu verabschiedete, war er erstaunt über dessen Selbstsicherheit. Denn die Vorwürfe, die H. am 25. März in einer Anzeige zu Protokoll gegeben hatte, waren massiv.
Fashanu habe am Vorabend in seiner Wohnung eine Party gegeben, zu der vier Jungen und zwei Mädchen erschienen seien, alle unter 21. Er habe, behauptete H., reichlich Bier getrunken und Marihuana geraucht. Gegen Mitternacht sei er zu betrunken gewesen, um noch nach Hause zu gehen. Er habe Fashanu gefragt, ob er auf dessen Couch übernachten könne.
Als er gegen acht am nächsten Morgen aufwachte, schilderte H. schließlich, habe er - die Unterhose über die Knie gezogen - in Fashanus Bett gelegen. Fashanu habe oralen Sex an ihm betrieben.
Detective Case beantragt einen Haftbefehl wegen eines "Sexualdeliktes zweiten Grades", nachdem er von der Hausdurchsuchung zurückkehrt. Am folgenden Abend, dem 3. April, unterschreibt Richter John H. Lewis das Dokument - bei einer Verurteilung drohen Fashanu 20 Jahre Gefängnis.
Doch der Brite ist längst nicht mehr in den Vereinigten Staaten. Unter dem Familiennamen seiner Mutter taucht er als Justin Lawrence am 15. April in England auf. Für mehrere Tage sucht er Zuflucht in einer Abtei in Leicestershire. Dann macht er sich auf den Weg nach London. Er kommt bei Bekannten unter. Fashanu vermeidet es auszugehen. Stundenlang sitzt er vor dem Fernsehgerät. Er schreibt einen Brief, der erst Monate später, in einem Dokumentarfilm der BBC, veröffentlicht wird:
"Wenn irgend jemand diese Notiz findet, bin ich hoffentlich nicht mehr da. Schwul und eine Person des öffentlichen Lebens zu sein ist hart. Ich will sagen, daß ich den Jungen nicht vergewaltigt habe. Er hatte bereitwillig Sex mit mir, doch am nächsten Tag verlangte er Geld. Als ich nein sagte, sagte er: ,Warte du nur ab!''
Wenn das so ist, höre ich Euch sagen, warum bin ich dann weggerannt? Nun, nicht immer ist die Justiz gerecht. Ich fühlte, daß ich wegen meiner Homosexualität kein faires Verfahren bekommen würde. Ihr wißt, wie das ist, wenn man in Panik gerät. Bevor ich meinen Freunden und meiner Familie weiteres Unglück zufüge, will ich eher sterben."
Aus dem Fernsehen erfährt Fashanu, daß mittlerweile ein internationaler Haftbefehl gegen ihn vorliege. Sobald man ihn finde, kündigt Scotland Yard an, werde man ihn an die Vereinigten Staaten ausliefern.
Später wird sich herausstellen, daß es sich um eine Falschmeldung handelte. Sie läuft am 1. Mai 1998 über den Bildschirm. Es ist der Tag, an dem sich Justin Fashanu aufhängt. MICHAEL WULZINGER
* Mit Prince Charles bei einer Feier im Geffrye Museum, Hackney (England), im November 1998.
Von Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 22/1999
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