13.05.1991

„Wie sollte es jemand ahnen . . .“

Nun ist er einer, nun ist er wer. "Das genießt er jetzt", sagt jemand im Publikum. Kameras klicken und schnurren, Scheinwerfer blenden, Mikrofone recken und strecken sich. Doch der Mensch, um den herum dies ausbricht und dem das alles gilt - nein, er genießt es nicht. Es ist nur so, daß man ihm endlich zuhört. Das hat er gewollt. Darum hat er geschossen.
Dieter Kaufmann, 37, genießt die Aufregung, den Trubel um seine Person nicht. Endlich hört man ihm zu. Doch wird man ihn auch verstehen? Wird es ihm gelingen, die Verschwörung, deren Opfer er ist, so darzustellen, daß alle begreifen, was ihm angetan wurde und angetan wird? Knapp zwei Tage hat er dafür. Ob die reichen werden? Zehn Jahre hat er vergeblich Gehör gesucht. In knapp zwei Tage muß er pressen, was er in zehn Jahren gelitten und erkannt hat. Er darf das Verständnis für das, was er endlich sagen kann, nicht dadurch erschweren, daß er sich aufregt, daß er herausschreit, was er mitteilen, was er zugänglich machen will.
Trocken, nüchtern, sachlich äußert er sich, denn zunächst muß er ja durch die _(* Mit Oberstaatsanwalt Collmann (links) ) _(und Verteidiger Gerriets. ) Mauer hindurch, die man vor ihm mit der Behauptung aufgerichtet hat, er sei krank. Er muß durch die Mauer hindurch, hinter der man ihn, nachdem man ihn endlich knappe zwei Tage angehört hat, verschwinden lassen will. "Ich bin völlig normal", sagt er. Und er sagt: "Ich bin gesund."
Er versucht, entspannt zu sitzen, damit das, was er endlich sagen kann vor Menschen, die ihm zuhören, trocken, nüchtern und sachlich wirkt. Doch dann wird er jählings, ansatzlos, und während er scheinbar weiter entspannt dasitzt, gefährlich und böse laut: "Ich bin aber nicht, wie die Presse schreibt . . ."
Der Druck, unter dem er steht, die ungeheure Anspannung entlädt sich. Während die rechte Hand noch immer, Gelassenheit demonstrierend, den zur Seite geneigten Kopf stützt, verfahren und überschlagen sich plötzlich die malenden, unterstreichenden Bewegungen des linken Arms, der nun rudert oder mit der Hand auf den Tisch schlägt. Plötzlich sitzt da der Mensch, der sich mit dem Revolver Gehör verschafft hat für zwei knappe Tage.
Und oft - während er spricht, nach einem solchen Ausbruch, aber auch mitten in Worten, die ihm in Ruhe und so zu gelingen scheinen, wie er sie sagen möchte - geht etwas wie ein Lächeln über sein Gesicht, senkt er den Kopf, als wende er sich zu sich selbst, wird er leiser und leiser und endlich unverständlich, versinkt er in Murmeln und Verstummen. Und da sitzt dann der Mensch, der in einer immer eigeneren Welt isoliert wurde, der mit dem Revolver aus seinem Gefängnis auszubrechen suchte.
Simuliert Dieter Kaufmann? Nach einer knappen Stunde nimmt das in dem Saal, in dem in Offenburg eine Große Strafkammer verhandelt, wohl keiner mehr an. Da sitzt und spricht ein Mensch, der in sich gefangen ist, den Strafe nicht erreichen kann (wenn es denn möglich sein sollte, den Menschen mit Strafe zu erreichen). Da wird ein wirrer, verwirrter und endlich in der Irre strandender Lebenslauf ausgebreitet, in dem man immer ratloser Stationen auszumachen sucht, an denen es vielleicht doch möglich gewesen sein könnte, ihn anzuhalten, ihn auf einen anderen, besseren Weg zu bringen - oder wenigstens zu erkennen, daß hier eine Gefahr wuchs, daß von diesem Menschen etwas drohte.
Erst mit drei Jahren lernt Dieter Kaufmann laufen. Er ist oft allein als Kind, sitzt reglos am Fenster, damit die Nachbarin vom Nebenhaus her einen Blick auf ihn hat, während die Mutter arbeitet. Die Schule mißlingt ihm. Er findet keine Tätigkeit, in der es ihn hält. Er tappt herum in den Berufen, auch Journalist will er mal werden. Die Sozialpädagogik zieht ihn an, und man mag etwas darin sehen, daß ein Verstörter sich für einen helfenden, heilenden Beruf interessiert.
Doch in der Asche läßt sich''s leicht lesen. Und auch das Wachsen einer Gefährlichkeit kann man im nachhinein mühelos feststellen. Da sind Dieter Kaufmanns Ausbrüche in die Welt hinaus, seine Versuche, der wachsenden Isolierung davonzulaufen, ein "Draußen" zu finden in der Ferne. Afghanistan, Kabul, Scheitern natürlich, der Vater muß ihm zurückhelfen.
Eine Tour nach Kuweit, um dort ein Auto zu verkaufen, scheitert im Irak, führt in Gefangenschaft. Er wird schwer krank, Typhus, Ruhr. Scheinhinrichtungen, nachts holt man ihn und seine beiden Gefährten heraus, verbindet ihnen die Augen, und sie müssen annehmen, daß es nun zu Ende geht. Einer der beiden Begleiter hat der Polizei gesagt, er meine, daß Kaufmann das nicht "verkraftet" habe. Doch Dieter Kaufmann weist das in seiner Verhandlung weit von sich. Er ist gesund, er ist normal. "Ich hab''s überlebt, ich hab''s hingekriegt."
1981 wird er nachts in der Badehose in Karlsruhe aufgegriffen, verwirrt, selbstmordgefährdet, die Beziehung zu einer Prostituierten, mit der er sieben Jahre zusammen- und von der er gelebt hat, ist gescheitert. Er will zum Auspuff des DRK-Fahrzeugs, um zu inhalieren. Er kommt in die Psychiatrie, ins Landeskrankenhaus Wiesloch. Er wird mit Spritzen beruhigt, nach denen er schläft. Wenn er aufwacht, tobt er wieder.
Von Herbst 1981 bis Sommer 1982 bleibt er in Wiesloch. Eine paranoide, halluzinatorische Psychose wird diagnostiziert, sie verläuft schubweise. Zweimal wird er zu seinen Eltern beurlaubt, zweimal kommt er zurück. Sein Zustand darf als gebessert gelten. Er wird entlassen. Doch nun ist er im Zentrum seiner Krankheit angelangt, nun formiert sie sich in ihm. Nach der ersten Spritze in Wiesloch sei er am nächsten Tag "als Halbidiot aufgewacht". Man habe ihm in Wiesloch ein Stück Hirn herausgebrannt.
"Durch die Wiesloch-Behandlungen habe ich ''nen Totalhaß gehabt", sagt er, und wie er den "Totalhaß" ausspricht, wird er wieder einmal jählings und ansatzlos so gefährlich und böse laut, daß es einen überläuft (doch es überläuft einen ja nur, weil man weiß, was er getan hat, man fürchtet sich im nachhinein). Im Sommer 1982 gerät er in Spanien, wieder einmal hat er versucht, seinem Gefängnis, sich selbst zu entkommen, in U-Haft, er ist mit 20 Kilo Haschisch erwischt worden. Der Vater löst ihn aus, doch die Spanier teilen den deutschen Behörden mit, was sie ihm vorzuwerfen hatten, und so wird er bei der Heimkehr festgenommen und schließlich in Karlsruhe zu fünfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
In der U-Haft in Spanien hat er einen schweren Schub seiner Krankheit durchgemacht. Ob man in Karlsruhe in ihm einen Schwerkranken verurteilte, der hätte eingewiesen werden sollen, muß dahinstehen. Auch dazu kann man im nachhinein leicht klug sein. Jedenfalls muß Dieter Kaufmann in der Strafhaft ärztlich beobachtet werden.
Eine "florierende, blühende Symptomatik" ist nicht faßbar, aber vielleicht war Dieter Kaufmann schon damals bemüht, seine Krankheit zu verbergen. Schon früh, 1986, wird er auf Bewährung entlassen. Der psychiatrische Dienst bemerkt kurz vor der Entlassung, "daß Rückschläge in Betracht gezogen werden müssen". Wurde Vorsorge getroffen, hat man therapeutische Möglichkeiten aufgebaut? In Offenburg wurde für "wahrscheinlich" gehalten, daß es zu einem ärztlichen Gespräch mit den Eltern gekommen ist.
Bis zu seiner Tat am Abend des 12. Oktober 1990 geht Dieter Kaufmann mal dieser, mal jener Beschäftigung nach. Er hat die Möglichkeit, zum Altenpfleger ausgebildet zu werden, "da hab'' i die Alte gewasche''", und gibt auf. Er ist Lagerarbeiter, fährt Gabelstapler. Er versucht, Heilpraktiker zu werden. Es treibt ihn um, er kann nicht standhalten irgendwo. Er steht längst in einem Kampf, in dem er sich endgültig isoliert. Der Bundeskanzler und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble tun ihm konkret nichts an, aber sie sind verantwortlich für das, was ihm angetan wird. Sie sind die Staatsmacht, die ihn mißhandelt.
Vergeblich versucht er, sich durch Strafanzeigen zur Wehr zu setzen. Er sucht ohne Erfolg Unterstützung bei Anwälten. "Daß der Staat angeklagt wird", hat er von den Anwälten erhofft. Auch an Amnesty will er sich vergeblich gewandt haben. Nein, er ist nicht paranoid, er bildet sich nicht ein, verfolgt zu werden. Er hat sich wehren müssen, er hat in Notwehr geschossen. Er spricht vom Widerstandsrecht im Grundgesetz.
Über Radio und Fernsehen greife der Staat direkt in die Köpfe der Bürger. Quälende Bilder, körperliche Schmerzen, auch Pornographie erzeuge die Staatsmacht. "Das ist ein Terrorstaat", und der verübt, er spricht Badisch und gerät mitunter in die Bilder seines Idioms, "eine unglaubliche Dreckspatzerei". Ein "technischer Adolf Hitler" ist der Bundeskanzler, der die Bürger mißhandelt, um sie dem Staat zu unterwerfen. Dauernd werde man mißbraucht und entwürdigt.
Der Psychiater Dr. Achim Mechler, 60, erstattet ein überzeugendes und taktvolles Gutachten. Dieter Kaufmann ist krank, schuldunfähig und muß als gefährlich gelten. Was an der Krankheit Dieter Kaufmanns in hohem Maße krankheitstypisch ist, wird von ihm "als von außen gemacht" empfunden. Er hat das Gefühl, abgestraft, gefoltert, mißachtet zu werden. Er setzt als selbstverständlich voraus, "daß wir alle das erleben, aber das verschweigen".
Dieter Kaufmann ist nicht in seine Krankheit hineingespritzt worden. Man hätte "energisch medikamentös zugreifen können", doch er hat sich widersetzt. Es ist "verständlich, daß man nichts erzwingen wollte". Daß Dieter Kaufmann mit Alkohol, Haschisch, Heroin und Morphium zu tun hatte, kann bei der Entstehung der Psychose eine Rolle gespielt, einen Anstoß gegeben haben, aber das ist weder beweisbar noch zu widerlegen. Die endogene Psychose hat wohl auch körperliche Ursachen, aber die sind bisher nicht nachzuweisen. Genetische Forschung könnte Erkenntnisse bringen.
Der Psychiater Dr. Ernst Baljer, 40, heute Direktor in Wiesloch, ergänzt. Zwar findet sich in der Krankengeschichte nichts über die Nebenwirkungen der Medikamente, die Dieter Kaufmann anklagt und von denen er sagt, daß sie ihn über Nacht zum Halbidioten gemacht hätten. Doch es ist zurückhaltend, eher ausweichend mit Medikamenten behandelt worden, eben mit Rücksicht auf den Widerstand des Patienten. Eine paranoide Psychose, die in eine Tat wie diese mündet, ist ein Unglück, ein nicht mit Sicherheit vorhersehbares - eine Möglichkeit, die nur eine unmenschliche Psychiatrie mit Sicherheit verhindern könnte (weil um dieser Sicherheit willen in vielen, allzu vielen Fällen mit dem Schlimmsten gerechnet werden würde).
Die Verhandlung in Offenburg war beispielhaft besonnen und würdig. Oberstaatsanwalt Dr. Jürgen Collmann, 47, beantragte die Einweisung Dieter Kaufmanns. Er sagte, daß sich dieser Fall auch für den Staatsanwalt nicht dazu eigne, "sich zu ereifern". Und er sagte: "Wir haben es hier nicht mit einem eiskalten Killer, mit einem Monstrum zu tun."
Es mindert den Respekt vor diesem einfühlend und gegenüber der Zukunft Dieter Kaufmanns teilnehmend vorgetragenen Antrag nicht, wenn man fragt, ob Strafprozesse nicht häufiger besonnen und würdig geführt werden könnten, wenn man sich nicht ereifert; wenn man sich dazu entschließt, daß auch der Angeklagte, dem das Schrecklichste vorzuwerfen ist, kein eiskalter Killer und kein Monstrum, sondern ein Mensch, nur zu sehr ein Mensch ist.
Nachdrücklich setzte sich der Oberstaatsanwalt für die Männer ein, die das Attentat nicht verhindern konnten: "Wie sollte auch jemand ahnen . . ." Ja, aber so schwer das den für einen Personenschutz Verantwortlichen fallen mag: In ihrer Planung sollte auch damit gerechnet werden, daß man einmal etwas nicht verhindern kann; daß man darauf vorbereitet sein muß, daß ein Arzt, daß Rettungs- und Transportmittel für den schlimmsten Fall bereitstehen.
Verteidiger Wolfgang Gerriets war nicht einfach Pflichtverteidiger. Er wird sich weiter um Dieter Kaufmann kümmern. Er hofft, daß sein Mandant erfolgreich behandelt werden kann. Unbeabsichtigt führte der Verteidiger eine spontane Demonstration gegen unser Schulwesen herbei. Dieter Kaufmann habe an der Schule gelitten, obwohl "Kinder sonst Schule als etwas Erfreuliches erleben". Unruhe, Gelächter, Ausrufe - noch immer möchten viele gern noch einmal jung sein, jedoch die Schulzeit, bitte, schon hinter sich haben.
Der Vorsitzende Richter Dietrich Ross, 49, hat die Sitzung bewundernswert geleitet. Er sprach in der Begründung direkt zu dem Menschen, der eben seinen Spruch gehört hatte. "Ihnen fehlten andere Möglichkeiten der Mitteilung", sagte er zu Dieter Kaufmann. Er sprach von den Signalen, mit denen Dieter Kaufmann seine Not mitteilte, die keiner hörte, bis er durch seine Tat Gehör fand. Der Vorsitzende sprach auch von den "verstörten", den "irrlichternden Einzelgängern in unserer Gesellschaft".
Für Wolfgang Schäuble, 48, gibt es keine Heilung. Er wird lebenslang querschnittsgelähmt sein. In Thornton Wilders "Die Brücke von San Luis Rey" wird Bruder Juniper Zeuge eines Unglücks: Die schönste Brücke in Peru reißt und stürzt fünf Menschen in den Abgrund. "Warum geschah das just diesen fünfen?" fragt Bruder Juniper sich. "Wenn es überhaupt einen Plan im Weltall gab, wenn dem menschlichen Dasein irgendein Sinn innewohnte, mußte er sich, wenn auch noch so geheimnisvoll verborgen, sicherlich in diesen fünf so jäh abgeschnittenen Lebensläufen entdecken lassen."
Bruder Juniper erforscht das Leben der fünf Opfer und schreibt es auf. Sein Buch kommt einigen Richtern unter die Augen, und sie erklären es für ketzerisch, denn es verteidigt Gott nicht. Das Buch wird samt seinem Verfasser auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Kann es einen Sinn haben, was Wolfgang Schäuble zugefügt wurde? Die schwere Behinderung, mit der er leben muß, kann ihn dazu anspornen, alles besser machen zu wollen als die, die nicht behindert sind wie er. Sie kann zu einem "leistungsmotivierenden Moment" werden - das ihn über Grenzen treibt, die er nicht überschreiten sollte.
Er kann in dem, was ihm widerfuhr, aber auch eine Aufforderung zu einem Leben sehen, das durch Stille, Ernst und Unmittelbarkeit wirkt. Sein Schicksal könnte aus ihm, durch das, was es ihm auferlegte, einen Politiker machen, dessen Integrität unendlich wichtig für die Bundesrepublik wäre. Mitunter, wenn man ihn heute beobachtet, möchte man meinen, daß er auf der Suche nach dem Sinn der unseligen Tat ist; daß er danach sucht, wozu sie ihn auffordert. Es wäre ermutigend für sehr viele, wenn er einen Sinn fände und wenn er seelisch und körperlich die Kraft hätte, ihn zu leben. o
* Mit Oberstaatsanwalt Collmann (links) und Verteidiger Gerriets.

DER SPIEGEL 20/1991
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